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4.0 von 5 Sternen Freundschaft, Intrigen & Teenieliebe
Wer hochtrabende oder revolutionäre Literatur sucht, ist hier falsch.
Wer jedoch fesselnde Serien, Krimis liebt und einen spannenden Piloten sucht, genau richtig. Der Auftakt des ersten Bandes Dark Village lässt das Zerbrechen einer innigen Mädchenfreundschaft erahnen, die in dem Mord eines (dem Leser noch nicht zu erahnenden) Mädchens...
Vor 20 Monaten von NeBo veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Cover, Rest ist zum vergessen...
Ja, das schicke Cover ist in meinen Augen der einzige Pluspunkt von "Dark Village", immerhin verführte es mich zum Kauf des Buches. Auch die Inhaltsangabe klang recht interessant (ich mag Jugendkrimis/thriller), also dachte ich, man könne ja nicht viel falsch machen.
Faaaalsch.

Doch zuallererst einmal zu den vier Hauptpersonen:...
Vor 10 Monaten von Baby Miller veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Cover, Rest ist zum vergessen..., 30. Juni 2014
Ja, das schicke Cover ist in meinen Augen der einzige Pluspunkt von "Dark Village", immerhin verführte es mich zum Kauf des Buches. Auch die Inhaltsangabe klang recht interessant (ich mag Jugendkrimis/thriller), also dachte ich, man könne ja nicht viel falsch machen.
Faaaalsch.

Doch zuallererst einmal zu den vier Hauptpersonen:

Nora. Sie ist die typische graue Maus. Schüchtern und sehr unselbstbewusst. Ständig vergleicht sie sich mit den anderen Mädchen und schneidet dabei ihrer Meinung - natürlich - stets schlechter ab.
Als dann Nick, der neue Schüler, auftaucht,ist sie regelrecht von ihm besessen. Sie sieht ihn und BOOM - große Liebe, "Ich würde für ihn sterben" und so weiter. Latent übertrieben, aber nunja.

Vilde ist offen, laut und aufbrausend, die quasi-Anführerin der Mädchen. Mit ihr kam ich noch am ehesten klar, sie wirkte recht authentisch und teilweise sympathisch.

Trine erschien mir völlig blass. Sie spielt gern Fußball und das wars.

Benedicte ist die Seltsamste von allen. Sie sieht aus wie ein Pornomodel, verhält sich auch so (ihr Hobby - Nacktfotos ins Internet stellen und bewerten zu lassen) und hat eine durchgeknallte Mutter, die eifersüchtig auf ihre Tochter ist.
Sollte irgendein Junge mal nicht auf sie abfahren, dreht Benedicte völlig durch und geht ab wie Schmidts Katze.
Nichts ist ihr wichtiger als ihr Aussehen.

----

Die Story ansich klang auf den ersten Blick tatsächlich recht spannend. Ein böser Ort, ein totes Mädchen und das ganze spielt auch noch in Norwegen (eines meiner "Lieblingsländer").
Doch schon nach den ersten Seiten wurde ich enttäuscht.
Die vier Freundinnen denken, kurz gesagt, eigentlich allesamt ständig nur an Sex, Sex, "Boobies", Sex, und ääh Sex.
Und - argh - die Art und Weise ist einfach so dermaßen billig geschrieben.
Ich habe schon häufiger bemerkt, dass männliche Autoren, die aus weiblicher Sicht schreiben, größtenteils recht unglaubwürdig rüberkommen - gerade beim Beschreiben von Sex-Szenen - aber Kjetil Johnson setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Junge, sexy Teeniemädels....

ACHTUNG EVTL: SPOILERALARM

...die sich entweder ständig gegenseitig abschlabbern (die lesbische "Lovestory" kommt so dermaßen unglaubwürdig rüber, dass ich mich eher an eine dieser billigen Erotik-Geschichten à la "Sexxy Sindys erstes, hottes lesbisches Mal" erinnert gefühlt habe- null Gefühl, nur ein ständiges "Oh Gott, wir tuns wir tuns!" und "Ooh, ich bin so abartig geil auf dich!"), an die großen, harten, sexy Brüste und den geilen Körper der jungen Lehrerin denken (mit Unmengen von Haaren!!) oder halt an den scharfen, mystery Neuankömmling der Schule.

SPOILER ENDE

Wär ja ok, würde es sich bei "Dark Village" nicht um ein Jugendbuch handeln. Und wären die Protagonisten nicht alle erst um die 15 Jahre alt. Jaja, auch 15-jährige haben Sex - aber das ganze ist so platt und dümmlich geschrieben, dass es sich
einfach nur unglaubhaft, irgendwie notgeil und teilweise stark fremdschämig liest. Pfui.

Das das Buch einen Krimi darstellen soll, erkennt man eigentlich nur an den hin und wieder vorkommenden Sätzen vor einigen Kapiteln im Sinne von "Noch 18 Tage bis eines der Mädchen tot ist"..."Noch 15 Tage bis eines der Mädchen tot ist"...und so weiter. Dazwischen gibts nur Sexgedanken und langweilige pubertäre Mädelsgespräche.

Immerhin liest sich das Buch einigermaßen flüssig, deshalb hatte ich es auch in einem Rutsch durch.
Nervig ist leider mal wieder das sehr abrupte Ende. Klar, "Dark Village" ist eine Endlosreihe, aber trotzdem - es ist ziemlich unbefriedigend, wenn am Ende eines Buches absolut NICHTS beantwortet wird und es quasi einfach mitten im Satz e-

...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freundschaft, Intrigen & Teenieliebe, 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) (Broschiert)
Wer hochtrabende oder revolutionäre Literatur sucht, ist hier falsch.
Wer jedoch fesselnde Serien, Krimis liebt und einen spannenden Piloten sucht, genau richtig. Der Auftakt des ersten Bandes Dark Village lässt das Zerbrechen einer innigen Mädchenfreundschaft erahnen, die in dem Mord eines (dem Leser noch nicht zu erahnenden) Mädchens mündet.
So verschieden die Mädels auch sein mögen, so scheinen ihre Schicksale doch verwoben. Je mehr jedes Mädchen entdeckt, wer sie ist, desto größer scheint die Zerstörungskraft ihrer Taten für die Freundschaft.
Natürlich spielt dabei das Thema Liebe die zentrale Rolle, wenn auch durchaus in Vokabular und szenisch das Thema Sex miteingeschlossen wird.
Einziger Kritikpunkt: Das Buch lässt für einen ersten Band noch zu viele Fragen unbeantwortet. Ich hätte mir am Ende einen stärkeren, eindeutigeren Cliffhänger gewünscht.

Dennoch eine sehr zeitgemäße und mitreißende Teenie-Krimi-Serie,
von der es hoffentlich bald den neuen Teil geben und mehr Licht ins
Dark Village bringen wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Thriller, sondern Erotik für Jugendliche (Hörbuchfassung), 5. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Böse vergisst nie (Hörbuch-Download)
Der Klappentext zum Hörbuch klang so viel versprechend und ich erwartete einen Jugendthriller mit jeder Menge Spannung und Gänsehautfaktor. Nur leider bekam ich genau das nicht geboten.

Der Hörer lernt zu Beginn die vier Freundinnen Nora, Benedicte, Trine und Vilde kennen, die wie Pech und Schwefel sind. Kurz darauf erfährt man, dass eine davon nur noch 20 Tage zu leben hat. Im Verlauf der Handlung wird dann runter gezählt wie viele Tage noch bleiben bis zum Mord.

In der Zwischenzeit erfährt man so einiges über die vier Freundinnen, wie sie leben, wie ihre Familien so drauf sind, ihre Probleme, Ängste und Nöte. Aber nicht nur das, denn es gibt extrem viele erotisch angehauchte Szenen, ständig sieht jemand hüpfende Brüste, schleckt sich feucht über die Lippen oder sonst was. Die erotischen Schilderungen sind einfach nur plump und effekthaschend.

Der Satzbau ist extrem einfach gehalten (Kinderbuchniveau) und wiederholt sich oft. So findet man selten einen Satz mit mehr als 5 Wörtern. Das Geschilderte wirkte für mich sehr anspruchslos. Zudem besticht das Werk durch Fäkalsprache, die ich persönlich in Jugendliteratur verabscheue.

Die absolute Enttäuschung jedoch war, dass im ersten Band gar nicht aufgelöst wird, welche der Freundinnen ermordet wird, denn er endet 12 Tage vor dem Mord.

Das Ganze wird noch durch die absolut schlechte Sprecherin Jade Nordlicht getoppt, die das Buch völlig lustlos runter liest. Zudem hatte ich das Gefühl, dass sie lispelt. Vor allem die Zitate aus aktuellen Popsongs waren so schlecht interpretiert, dass man erst bei Erwähnung des Titels und Sängers erkannt hat, was es denn nun war.

Mich konnte das Geschehen so gar nicht fesseln, selbst die Probleme der Jugendlichen kamen mir zu aufgesetzt daher. Für diese Reihe bin ich definitiv zu alt, daher werde ich es nicht mit einem weiteren Band (egal ob Buch oder Hörbuch) probieren.

Fazit: Wer leichte Erotiklektüre ohne Anspruch mag, der ist bei diesem (Hör-) Buch genau richtig, wer Spannung sucht, der sollte zu etwas anderem greifen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Porno für Anspruchslose, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) (Broschiert)
Ich fühle mich von diesem Buch ehrlich gesagt betrogen.
Laut Inhaltsangabe soll es um einen Mord gehen. Aber darauf wird im Buch selbst nur in der Anfangsszene eingegangen und später mit dem immer wieder auftauchenden Hinweis, dass eine der vier Hauptpersonen in soundsovielen Tagen sterben wird.

Stattdessen geht es um vier sexbessesene Jugendliche und ihre ebenfalls sexbessesene Lehrerin, die auf nahezu jeder Seite Sex haben, Sex wollen, über Sex nachdenken oder dem Leser spaßeshalber ihre "Boobies" präsentieren.
Wer jetzt denkt, Erotik habe in einem Jugendbuch nichts zu suchen, den kann ich beruhigen: Das ganze ist dermaßen plump formuliert, dass nicht die geringste erotische Spannung aufkommt.
Trotz ihrer Sexbessesenheit sind die Figuren dermaßen verklemmt, dass sie niemals offen darüber reden können. Nichtmal die verkappte Homosexualität zwei der Hauptpersonen - die ansonsten total selbstbewusst wirken - können diese sich eingestehen und wollen um jeden Preis verhindern, dass andere davon erfahren.
Auch in den wenigen nicht-sexuellen Szenen können die angeblich besten Freundinnen nicht ehrlich miteinander umgehen und lassen durch völlig überflüssige Lügen unnötige Konflikte entstehen.
Zudem wird der pädagogisch wertvolle (Achtung, Ironie!) Eindruck vermittelt, Lesben würden jedesmal geil werden, sobald sie ein Paar Brüste sehen. Hier merkt man wohl, dass ein männlicher Autor mit etwas zuviel Fantasie am Werk war. Ich weiß nicht, wie leicht beeinflussbar Jugendliche heutzutage sind, aber ich könnte mir vorstellen, dass es die ein oder andere Leserin gibt, die den Schwachsinn glaubt und nie wieder eine Umkleidekabine mit einer homosexuellen Mitschülerin teilen will. Glückwunsch, es gibt ja noch nicht genug dumme Vorurteile.

Allgemein empfand ich den Schreibstil des Autors als extrem nervig. Es sind immer wieder überflüssige englische Begriffe eingestreut. Manche Szenen werden zweimal beschrieben aus der Sicht verschiedener Charaktere. Im Gegensatz zu anderen Büchern, in denen das so gemacht wird, gibt es hier jedoch keinerlei neue Erkenntnisse durch die zweite Sichtweise, sondern es ist einfach nur eine unnötige, langweilige Wiederholung.

Trotz allem habe ich das Buch komplett gelesen, da ich wissen wollte, wie es ausgeht. Diese Mühe hätte ich mir allerdings sparen können: Es gibt kein Ende. Das Buch hört einfach mittendrin auf. Wer wissen will, wie es weitergeht, muss sich den nächsten Band kaufen, was sich angesichts der minderwertigen Qualität allerdings nicht lohnt.
Klar, es soll eine Soap sein. Aber es gibt auch andere Buchreihen, die soapmäßig aufgebaut sind und ihre Leser trotzdem nicht so hängen lassen. Normalerweise zieht sich ein roter Faden durch die Bände, aber auch jedes einzelne Buch hat eine in sich geschlossene Handlung. Bei Dark Village ist das Gegenteil der Fall: Es werden immer wieder neue Handlungsstränge begonnen und neue Fragen aufgeworfen, aber absolut NICHTS davon zu Ende geführt und die aufgeworfenen Fragen bleiben unbeantwortet. Ich finde es okay, wenn einige Fragen erst in folgenden Bänden beantwortet werden, aber IRGENDEINE Art von Ende/Abschluss/wieauchimmer-man-es-nennen-mag sollte man dem Leser meiner Meinung nach trotzdem gönnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Einstieg mit Steigerungspotential, 27. August 2013
Von 
Annika (DESLOCH, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) (Broschiert)
Der Klappentext verrät den Anfang des Buches: In einem See wird eine Mädchenleiche gefunden, nackt und in Plastikfolie gewickelt. Danach machen wir einen Sprung zurück, 21 Tage bevor der Mord geschah und begleiten die vier Freundinnen Nora, Trine, Vilde und Benedicte durch ihren Alltag mit Schule, Familie und den üblichen Teenagerproblemen.

Immer wieder wird dazwischen darauf hingewiesen, wie viele Tage es noch dauern wird, bis eine der vier ermordet wird.

Der Anfang mit dem Fund der Leiche legt direkt einiges an Spannung vor und man wartet den Rest des Buches darauf, mehr darüber zu erfahren. Ein einziges Mal noch wird zwischen die Handlung ein Sprung in die Gegenwart geschoben, bei der über den Fund dieser und einer weiteren Frauenleiche gesprochen wird.

Da das Buch immer wieder aus den verschiedenen Perspektiven der Mädchen erzählt wird, werden einige Passagen wiederholt, um die Mädchen wieder an den gleichen Augsgangspunkt zu bringen. Das empfand ich als störend, weil es teilweise mehr als eine Seite war, die hier wortwörtlich wiederholt wurde, ehe die Geschichte aus Sicht eines der anderen Mädchens erzählt wurde. Ich dachte zunächst schon, dass es ein Druckfehler sei und habe mehrmals die Seitennummer kontrolliert. Man sollte dem Leser schon zutrauen, dass er versteht, dass - in diesem Fall die Ereignisse auf einer Party - aus Sicht der einzelnen Mädchen erzählt werden, ohne noch einmal Wort für Wort durchzukauen, wie sie sich für die Party fertigmachen.

Bei den vier Hauptfiguren dürfte für jeden jemand dabei sein, mit dem man sich identifizieren oder zumindest mitfühlen kann. Mir persönlich war Nora am symphathischsten. Die Normalität, die sie an sich selbst so gar nicht mochte, gefiel mir sehr gut. Auch die beginnende Liebesgeschichte mit Nick fand ich sehr schön umgesetzt und überhaupt - Nick. Ich muss zugeben, ich bin noch gespannter darauf, was sich hinter seinem Geheimnis verbirgt, als darauf, das Geheimnis um den Mord gelöst zu wissen.

Zu Trine und Vilde fand ich selbst zwar keinen richtigen Zugang, fand ihre Perspektiven aber dennoch spannend und möchte gerne erfahren, wie sie in den nächsten Bänden miteinander und ihren Gefühlen umgehen. Benedicte hingegen, bei der ich aufgrund der kurzen Charakterbeschreibung im Vorfeld sehr gespannt auf die Umsetzung war, ist mir so gar nicht symphathisch geworden und als sie dann noch mit dieser Lüge ankam, hatte sie bei mir gänzlich verspielt.

"Das Böse vergisst nie" ist sehr eindeutig der erste Teil einer Reihe. Das Ende kommt recht abrupt und man wird von jetzt auf gleich aus der Handlung gerissen. Es ist aber - das muss man sagen - ein guter Anfang, der Lust auf mehr macht. Auch habe ich die Hoffnung, dass in den Folgebänden etwas mehr Fahrt aufkommt, nachdem man den verschiedenen Figuren jetzt vorgestellt wurde.

Von mir gibt es 3 Sterne für einen Einstieg mit Schwächen und einem zu plötzlichen Abschluss, die aber Potential zu einer guten Serie aufzeigt, das sich hoffentlich in den Folgebänden auch zeigen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Start der Reihe, der Lust auf mehr macht..., 16. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) (Broschiert)
Zum Inhalt aus Benedictes Sicht:

Mein Name ist Benedicte. Ich bin ziemlich hübsch. Das braucht mir aber keiner zu sagen, denn ich bin mir dessen bewusst. Und ich weiß auch genau, welche Wirkung ich auf die Jungs habe. Meine Familie ist ganz schön daneben. Meine Mutter ist völlig durch den Wind, weil sie andauernd die Tabletten schluckt, die mein Vater verkauft. Und zu allem Überfluss hat er wohl auch noch eine Affäre… Es ist schon nicht leicht, ich zu sein – aber zum Glück bin ich ja hübsch.

Zusammen mit meinen drei besten Freundinnen Vilde, Trine und Nora bin ich vor kurzem in die zehnte Klasse gekommen. Obwohl wir alle total unterschiedlich sind, gehen wir seit unseren Kindertagen durch dick und dünn, sind unzertrennlich. Doch dieses Jahr ändert sich etwas zwischen uns. Unsere Freundschaft wird auf die Probe gestellt. Schon alleine, weil da plötzlich dieser Nick in unserer Schule aufgetaucht ist – er ist der Neue in unserer Klasse. Ich finde ihn total süß. Nora aber anscheinend auch. Aber die besseren Chancen hab eh ich. Denn ich bin viel hübscher als Nora. Und auch hübscher als die anderen Mädchen an unserer Schule. Ich werde ihn sicher um den kleinen Finger wickeln können. Genauso wie all die Jungs vorher auch. Und vielleicht verliebe ich mich ja auch zum ersten Mal in meinem Leben.

Aber Nick ist nicht der Einzige, der für Trouble sorgt. Da ist auch noch unsere neue, doofe Lehrerin Synnøve Viksveen. Am Anfang fanden wir sie alle noch total cool. Aber dann haben wir gemerkt, dass die uns Mädchen aus der Klasse alle voll auf dem Kieker hat. Zu den Jungs ist sie immer voll nett – zu nett, wie wir finden. Und als sie dann auch noch Nora vor allen fertig gemacht hat, haben wir beschlossen, ihr einen Streich zu spielen. Dabei haben wir dann eine interessante Entdeckung gemacht. Die Viksveen hat einen Lover. Wir wissen nur leider nicht, wer er ist.

Wir leben alle in einem ruhigen Kaff, in dem so gut wie nichts los ist. Das wird sich aber ganz bald ändern, denn was wir alle nicht wissen: Eine aus unserer Vierer-Clique hat nur noch 20 Tage zu leben. Eine von uns wird umgebracht. Von jemandem, den sie kennt. Eine von uns wird tot, in Folie eingewickelt, im See treiben.

Werde ich diejenige sein, die sterben wird?

Meine Meinung:

Kjetil Johnsen hält sich nicht mit langen Vorreden auf. Nach wenigen Seiten taucht die noch unbekannte Leiche auf und anschließend verbringt man als Leser die nächsten acht Tage mit Vilde, Trine, Nora, Benedicte und den anderen.

“Alle sahen Nora an. So endete es eigentlich jedes Mal: Vilde, Benedicte und Trine warteten auf Noras Zustimmung. Undenkbar, dass sie etwas ohne Nora entschieden. Die vier hatten schon immer zusammengehalten. Immer.” (Seite 19)

Während dieser Zeit erhält man einen guten ersten Einblick von den Charakteren und ihrem Seelenleben. Man lernt man die vier Freundinnen und ihre Familiensituationen kennen. Jedes der Mädchen hat ihr eigenes kleines Päckchen zu tragen, ist aus unterschiedlichen Gründen mit irgendwas nicht zufrieden. Die Charaktere werden von allen Seiten ein wenig beleuchtet. Jede macht sich ihre Gedanken über sich selbst und die anderen der Clique.

Im Verlauf des Buches kann man gut erkennen, wie Heimlichtuereien, Schwärmereien und andere Dinge dafür sorgen können, dass selbst das Fundament einer so tief verwurzelten Freundschaft, wie die der vier Freundinnen, Risse bekommen kann. Nach und nach hat jedes der Mädchen mehr oder weniger ein Geheimnis vor den anderen. Zwei teilen sich sogar das gleiche Geheimnis. Und das bleibt nicht ohne Folgen für die Freundschaft.

“Er arbeitet weiter. Er ist gerne gründlich. Er schießt Fotos von der Toten. Erst die Standardaufnahmen, die offiziellen, die seinem Bericht angefügt werden. Dann noch ein paar, gerade wie es ihm in den Kopf kommt. Für sein eigenes Archiv.” (Seite 138)

Das Buch schneidet viel an, ohne wirklich was zu erklären, oder gar preiszugeben. Es gibt viele Sichtweisen auf das Geschehen. Nicht bloß durch die vier Freundinnen, sondern auch noch durch andere Personen, die im weiteren Verlauf durchaus ein wichtig Rolle einnehmen könnten. Zwischendurch gibt es auch immer mal wieder Passagen, wo gar nicht erkennbar ist, wessen Gedanken oder Taten das gerade sind.

Stellenweise wirkt dieses Konzept ein wenig wirsch, kommt zu hektisch rüber. Aber genau das macht diesen ersten Teil der Thriller-Soap auch irgendwie aus. Es gibt keine Durchhänger, das Tempo wird stets hochgehalten und nur selten beschäftigt sich der Autor mehr als fünf Seiten mit dem gleichen Darsteller.

Antworten bekommt man in “Das Böse vergisst nie” nicht serviert. Dafür aber jede Menge Fragen, auf deren Klärung ich nun gespannt bin.

“Jeder dachte nur an sich. Dann war es am Ende auch egal, wenn ihre Freundschaft in die Brüche ging, schoss es Nora zum ersten Mal durch den Kopf.” (Seite 255)

Komplett überzeugen konnte mich dieser erste Teil nicht, als Einstieg in die Reihe fand ich ihn im Großen und Ganzen aber gut gelungen. Er macht definitiv Lust auf mehr und vor allem macht er natürlich neugierig auf die restlichen 12 Tage. So neugierig, dass es mir schwer fällt, auf die Folgebände warten zu müssen. Denn ich würde am liebst sofort wissen, wer da tot im See treibt. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein interessanter STart, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) (Broschiert)
Das Cover ist interessant gestaltet. Es zeigt einen Vogel, ein paar Verzierungen und sonst nur ganz groß den Namen des Buches. Ein leichter Gelbstich ist beim ersten Band der Reihe im Cover zu sehen. Mir gefällt es wirklich sehr gut.

Zu Beginn des Buches tauchen zwei Personen auf, die sich an einem See treffen, verliebt ineinander. SIe blödeln ein wenig rum, wollen schwimmen gehen, doch beim hinausgehen machen sie einen grausamen Fund. Eine in Plastikfolie eingepackte Leiche treibt an ihnen vorbei. Die schreckliche Erkenntnis. Die beiden kennen die Tote Person, was das ganze noch erschreckender wirken lässt.
Dann gehts los. 21 Tage zurück, wo diese Leiche noch lebt. Man bekommt die vier Freundinnen vorgestellt, die unterschiedlicher nicht sein können. Trotzdem sind sie immer zusammen, unternehmen alles zusammen und sind regelrecht unzertrennlich.

Bis Nick, der neue auf die Schule kommt. Benedicte will ihn unbedingt haben, aber auch Nora hat sich in ihn verliebt. Doch Benedicte kann einfach nicht verstehen, warum Nick ausgerechnet sie - die doch eh jeden Kerl bekommt - nicht haben will. Warum Nick sie auf der Party abweist. Sie kommt damit nicht klar, setzt eine Lüge in die Welt, die Nora einfach von vornherein nicht glauben kann.
Trine und Vilde jedoch interessiert das ganze nicht groß, sie haben ihr eigenes Problem, mit dem sie fertig werden müssen. Vertrauen den anderen das aber auch nicht an. Ineinander verliebt. Zwei Mädchen. Trine kommt damit einfach nicht zurecht, will das ganze abbrechen, doch sie schafft es nicht.

Zu diesen kleineren Problemen kommt auch noch die Lehrerin Synnove Viksveen hinzu. Sie scheint Mädchen partout nicht zu mögen und nutzt jede Gelegenheit um die Mädchen regelrecht zu erniedrigen. So erwischt sie Nora dabei, wie sie im Unterricht ein Gedicht schreibt, nimmt ihr den Kalender ab und liest es laut vor. Doch nicht normal. SIe macht sich über die Art des Gedichtes fertig.
Bei einigen Spionageversuchen von den Mädchen kriegen sie raus, dass die Lehrerin auch ein Geheimnis zu haben scheint.

Nora ist die ruhige der Gruppe. Immer vernünftig und vorsichtig. Die anderen Mädels warten auf ihren Zuspruch, wenn sie irgendwas geplant haben, was nicht so ganz richtig sein könnte. Erst dann ziehen sie das Ding wirklich durch. Auch wenn Nora beim Spionieren mitzieht und auch bei der kleinen Aktion am Haus der Lehrerin, so fühlt sie sich recht unwohl dabei. Das kleine vernünftige Mädchen eben. Mir war Nora wirklich sympatisch und ich kann ihre Gedankengänge auch verstehen.

Vilde ist da wohl eher das Gegenteil. Immer bereit eine Schandtat zu begehen. Lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Auch die Tatsache, dass ihre Mutter viel auf Dienstreisen ist, scheint sie nicht groß zu stören und mit dem Aupair Mädchen scheint sie soweit auch zurecht zu kommen. Auch Vilde habe ich ins Herz geschlossen irgendwie.

Eher der Sportliche Typ ist Trine. Sie spielt in der Fußballmannschaft, kleidet sich auch eher sportlich, meist sogar in Jogginganzüge. Sie ist der späte Nachzügler in der Familie. Ihre Eltern sind im Bereich der 60. Ihr Bruder gute 15 Jahre älter. Ein Normales Leben, ruhig, gut erzogen. Doch das verliebt sein in Vilde, die Nähe zu ihr, die Küsse und alles drum herum machen sie schier wahnsinnig. Besonders die Lügerei. Trine ist auch ein Charakter den ich im Buch wirklich sehr gern hatte.

Mit wem ich nicht so warm geworden bin, ist Benedicte. Aufgestylt ohne Ende. Immer auf Jungs aus. Sie wirkt auf der einen Seite anfangs eingebildet auf mich, doch mit der Zeit lernte ich auch andere Seiten kennen. Sie braucht Bestätigungen von anderen, hauptsächlich von Jungs. Nur deswegen benimmt sie sich auch so. Zu Hause kriegt sie kaum Liebe, Zuneigung oder Aufmerksamkeit von der Mutter. Der Vater ist mit Vildes Mutter regelmäßig auf Geschäftsreise und das zieht die Mutter jedes mal aufs Neue runter.

Dann ist dort noch Nick. Der neue an der Schule. Pflegekind und viele Gerüchte über ihn gehen an der Schule um. Und doch mag ich ihn. Viel erfährt man nicht über ihn, aber er fängt an sich in Nora zu verlieben, verabredet sich sogar mit ihr.
Doch irgendein Geheimnis umspielt ihn und die Lehrer Synnove Viksveen.

Dark Villag: Das Böse vergisst nie ist ein toller Auftakt der Reihe. Viele kleinere Problematiken, die Jugendliche haben, werden hier angesprochen. Aber auch eine gewisse SPannung geht von Kapitel zu Kapitel mit, denn man weiß nicht, wer am Anfang angesprochen wurde. Wer die Finder sind, wer die Leiche ist. Man arbeitet sich von Tag zu Tag vor, erfährt immer ein wenig mehr über die Charaktere, die Verbindungen und die Sachen, die sie erleben bzw. durchleben.
Ein wirklich toller erster Band der Reihe und ich freue mich schon jetzt auf die folgenden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 21. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurzbeschreibung:

Nora, Benedicte, Trine und Vilde sind Freundinnen. Schon immer.
Doch das Böse lauert in dem kleinen Bergdorf, in dem sie leben.
Eine der vier hat nur noch 20 Tage zu leben, bis sie gefunden wird.
Nackt im See treibend.
In Plastikfolie eingewickelt.
Ermordet von jemandem, den sie kannte.

Meinung:

Ich habe schon lange nicht mehr ein Buch innerhalb eines Tages ausgelesen aber jetzt ist es endlich mal wieder passiert. ;) Ok ich hatte auch endlich mal wieder die Zeit dafür & das Buch hatte nur knapp 270 Seiten. :P

Ich habe des öfteren Gehört, dass die Buchreihe an 'Pretty Little Liars' erinnert und ich muss sagen, dass dies auch stimmt. Ich liebe 'PLL' (kenne nur die Serie) aber ich muss auch sagen, dass 'Dark Village' - in diesem Buch - den Anschein macht etwas tiefgründiger zu sein.

Ich dachte nicht, dass mich 'Dark Village' so begeistert.
Am Anfang des Buches, als beschrieben wurde wie 2 Personen die Leiche finden, viel es mir echt schwer den Schreibstil zu akzeptieren. Als dann aber die Geschichte (vor dem Leichenfund) anfing, fand ich mich sofort ins Buch rein.
Die Dialoge zwischen den Personen fliegen zwar nur so dahin und am Anfang ist es schwer durchzusteigen wer der 4 Freundinnen jetzt was genau sagt aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase macht es richtig Spaß den Dialogen zu folgen. Es ist wie im realen Leben wenn wir miteinander reden. Vorallem wenn wir in einer größeren Gruppe reden... Jeder wirft mal was in die Runde und trotzdem ist es ganz normal für uns. Das macht das Buch so extrem real.
Das einzige was mich etwas konfus macht ist, dass man jede Sicht der Hauptfiguren liest. Hier wird einem die Gedanken jeder Figur nahegelegt. Es verwirrt mich etwas aber es hat mir in vielen Szenen geholfen die Geschichte noch besser zu verstehen. Also eine Sache an die ich mich gewöhnen kann. ;)
Der Autor versteht es kurz und bündig zu schreiben und nicht irgendwelche Szenen oder Gespräche ewig in die Länge zu ziehen. Das gefällt mir.
Ich finde es gut, dass Kjetil Johnsen sich nicht scheut das Thema Sex, Naktheit, Intimität ... so offen anzusprechen und auch die Szenen offen zu beschreiben.

Alle Personen sind so beschrieben, dass man sofort zu jeder Figur ein Bild hat. Ein Bild des Aussehens und auch ein Bild des seelischen Zustandes.
Sie zeigen sich von Außen alle so furchtlos, aber haben doch im Inneren ihre Gefühle die sie geordnet bekommen müssen und die sie manchmal zu zerreißen drohen.

Alle 4 Freundinnen haben ein Päckchen mit sich rum zu tragen.
Desweiteren möchte man unbedingt wissen welches Geheimniss die neue Lehrerin und Nick haben.

Trine, Vlide, Benedicte & Nora sind eindeutig alle ein potentielles Opfer. Jeder von ihnen kann aus Hass, Eifersucht, Begierde ... getötet wurden sein.
Am Anfang hatte ich einen klaren 'Favoriten' - das hört sich etwas makaber an aber ich weiß grad nicht wie ich es am besten beschreiben kann - der die Leiche im See sein könnte, aber je besser man jedes einzelne Mädchen kennen lernt umso mehr kann jeder das Opfer sein. Das macht einen natürlich immer neugieriger.
Die 4 Mädchen kommen sehr echt rüber. Auch ihre Ängste und Probleme sind sehr gut nachzuvollziehen. Eifersucht spielt hier eine sehr große Rolle und Eifersucht ist auch im wahren Leben eines der größten Feinde der Menschen.

Die Geschichte finde ich jetzt schon großartig obwohl im 1. Teil noch nicht ganz so viel passiert. Ich würde eher sagen, dass der 1. Teil eine Kennenlernphase zwischen Leser und Protagonisten ist.

Fazit: Die angesprochenen Themen machen nachdenklich, neugierig ... und lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich bereits auf die weiteren Bände.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil eins hört sich wie der Beginn von etwas Großem an, 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) (Broschiert)
Klappentext

Ein Ort, in dem das Böse lauert.
Vier Freundinnen, so verschieden und doch unzertrennlich.
Bis eine von ihnen tot aufgefunden wird.
Nackt im See treibend.
In Plastikfolie eingewickelt.
Ermordet von jemandem, den sie kannte.

Meine Rezi

Dark Village ist eine erfolgreiche Krimi- Soap aus Skandinavien über Liebe, Intrigen und Mord. Ich muss sagen, dass ich diese gerne einmal sehen würde. Der erste Teil " Das Böse vergisst nie " erinnert mich erst einmal nicht an einen Krimi, sondern eher an ein Drama. Jugendliche die noch nicht wissen, wo genau sie hingehören, die Liebe entdecken und alles erforschen. Neugierig, hinterhältig und interessant werden vier unterschiedliche Mädchen beschrieben, die die besten Freundinnen sind. Nora, die sich unsterblich verliebt; Benedicte, sie denkt vor allem an eins: Sex und sich selbst; Trine geht immer ihren Weg- komme, was wolle und Vilde, sie hält ihre Gefühle gut im Verborgenen. Mir persönlich ist Nora von allen die Sympathischste, auch, wenn sie sich oft selbst in den Schatten stellt, weil sie denkt sie wäre nicht gut genug. Benedicte ist mir am unsympathischsten. Unehrlich, Intrigant und manchmal ein wenig zu freizügig, was ihr zum Verhängnis wird. Ich war sehr begeistert von diesem Buch, ausser eine große Kleinigkeit. Immer wieder wird das Buch ein wenig ins Lächerliche gezogen, dadurch das solche Sachen im Text stehen wie: " Es stach wie Nadeln. Piks Piks Piks" oder " Sie riss die Gardinen zur Seite. Wusch". Ich finde das passt überhaupt nicht in dieses Buch und deshalb gibt es einen zusätzlichen Emmi- Abzug. - Leider! Die Abschnitte sind sehr kurz und wechseln zwischen den Sichten der Protagonisten. Das ist im ersten Augenblick manchmal etwas verwirrend, aber man merkt schnell, wer welchen Gedankengang hat. Zwischendurch ist ein Abschnitt über die Ermittlung. Die hätte ganz gestrichen werden können, da sie in diesem Teil zu nichts führte und auch nicht dorthin passte. Das Ende ist natürlich sehr offen, dadurch, das es mehrere Teile von Dark Village gibt. Das verführt dazu, den zweiten Teil zu kaufen, denn trotz das ich mir am Anfang nicht sicher war, ob ich den zweiten Teil lesen mag, bin ich jetzt doch neugierig, wie es weitergeht!

Mein Fazit

Teil eins hört sich wie der Beginn von etwas Großem an. Viele offene Fragen, die man gerne beantwortet haben möchte. Wer Teil eins liest, sollte Teil zwei griffbereit haben :)
Bücherfee's Mone P.
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3.0 von 5 Sternen Teenie Soap im Krimioutfit, 8. Dezember 2014
Zum Inhalt wurde hier genug gepostet, deshalb schreib ich dazu nichts.
Zur Bewertung: Ich weiß nicht als was man das Buch wirklich bezeichnen will. Ein Krimi ist es nicht, eher eine Soap mit Leiche.
Langweilig ist es nicht, die sehr kurzen Kapitel treiben die Handlung vorwärts, aber was sollen uns die Kapitel mitteilen. Ich hatte das Gefühl sehr egoistische, überzeichnete, seelisch gestörte Charaktere vor der Nase zu haben, mit denen ich mich unmöglich identifizieren kann. Und das wäre auch meine Kritik, kein einziger Charakter ist sympathisch. Ich hoffe ernsthaft nicht jeder Leser nimmt alzu ernst wie die Teenager hier beschrieben werden. Meiner Meinung nach ist es überzogen, auch unrealistisch. Das Buch spiegelt zwar schon wirkliche Probleme wieder, wie z.B Dazugehörigkeit zur Gruppe, aber doch reichlich verzerrt, so als wären die beschriebenen Charaktere alltägliche Teenies und das sind sie wirklich nicht.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber für mich nicht abschreckend. Es ist halt leichte Lektüre. Ein kurzer Zeitvertreib. Ich hab das Buch nebenher in nen paar Stunden durchgehabt. Die Songtitel einstreuung findich ganz gut. Das ganze Englisch in der Umgangsprache stört manchmal schon, aber das würde ich den Übersetzern zuschreiben.
Nun ja so richtig spannend ist es nicht, teilweise recht vorhersehbar.
Auf Grund der vielen negativen Kritikpunkte, 3 Sterne. Nicht für den Müll, aber mit gutem Gewissen kann ich es auch nicht unbedingt empfehlen. Ich werd die Serie wohl zu Ende lesen, würde aber jeden verstehen der es nicht tut. Ich will doch wissen wer da die Leiche ist und wer der Täter war, auch wenn ichs mir denken kann, mal gucken obs stimmt.
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