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5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung eines erfolgreichen Modells
Auf dem Cover seines neusten Buches steht nichts mehr von Neuromarketing, Limbic oder Brain. Und doch deutet der Titel darauf hin, dass Hans-Georg Häusel seinem eigenen System nicht untreu geworden ist. Im Gegenteil, er hat es weiterentwickelt und den Anwendungsbereich ausgedehnt. Daher erstaunt es nicht, wenn treue Leser von Häusels Bücher auf Bekanntes...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Fuchs Werner Dr

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Wiederholungen - zu wenig Neues
Mit Emotional Boosting veröffentliche Hans-Georg Häusel im Herbst 2009 bereits sein fünftes Buch zum Thema Neuromarketing. Als Praktiker und Leser dieser fünf Bücher entsteht langsam der Eindruck, dass dem Autor der Stoff ausgeht. Häusel selbst schreibt in seiner Einleitung, dass die Leser seines Buches Brain View die ersten beiden von...
Veröffentlicht am 15. April 2011 von Anonym


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Wiederholungen - zu wenig Neues, 15. April 2011
Mit Emotional Boosting veröffentliche Hans-Georg Häusel im Herbst 2009 bereits sein fünftes Buch zum Thema Neuromarketing. Als Praktiker und Leser dieser fünf Bücher entsteht langsam der Eindruck, dass dem Autor der Stoff ausgeht. Häusel selbst schreibt in seiner Einleitung, dass die Leser seines Buches Brain View die ersten beiden von insgesamt neun Kapiteln überspringen können, da hier nur bereits bekannte Inhalte wiederholt werden. Die folgenden sieben Kapitel bieten ebenso wenig neues. Kritisch gesagt sind es nur Beispiele dafür, wie die Idee des gehirngerechten Marketings in die Praxis umgesetzt werden kann. Der Autor geht hier wenig in die Tiefe und verwendet dafür gerne großflächige Illustrationen. Das Buch besteht aus weniger als 200 Seiten und weist dabei aber fast 100 Abbildungen auf. 29,80 Euro sind dafür ein stolzer Preis. Wer eine einfach formulierte und bilderbuchartige (gehirngerechte?) Marketinglektüre sucht ist mit dem Buch gut bedient. Wer sich mit Neuromarketing und anderen Veröffentlichungen von Hans-Georg Häusel schon tiefer auseinandergesetzt hat, wird in diesem Buch wenig neues finden.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm, 9. März 2010
Eigentlich ein sehr schönes Buch, um sich einen Überblick über "Neuromarketing" zu verschaffen. Eine etwas kritische Distanz beim Lesen ist jedoch ratsam, denn der Autor pflegt einen sehr "amerikanischen" Schreibstil und kann (bzw. will wohl auch) die Begeisterung über seine Methoden und die Neurowissenschaften an keiner Stelle des Buches verbergen. Abwägungen, Einschränkungen oder kritische Betrachtungen sucht man vergeblich. Bevor man sich also von der Euphorie zu sehr anstecken lässt, sollte man bedenken, dass "Neuromarketing" in vielen Bereichen letztlich nur bestätigt, was gutes klassisches Marketing seit Jahrzehnten weiß. Unter diesen Prämissen jedoch und zur effektiven Ergänzung des eigenen Wissens ist das Buch durchaus zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung eines erfolgreichen Modells, 19. Dezember 2009
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Auf dem Cover seines neusten Buches steht nichts mehr von Neuromarketing, Limbic oder Brain. Und doch deutet der Titel darauf hin, dass Hans-Georg Häusel seinem eigenen System nicht untreu geworden ist. Im Gegenteil, er hat es weiterentwickelt und den Anwendungsbereich ausgedehnt. Daher erstaunt es nicht, wenn treue Leser von Häusels Bücher auf Bekanntes stoßen und im zweiten Kapitel dem limbischen System erneut begegnen. Auch wenn dies nach spektakulären Neuigkeiten Ausschau haltende Marketing- und Werbeverantwortliche aufstoßen mag, halte ich das Konzept des Autors für richtig. Denn es ist ja nicht so, dass die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse schon Allgemeingut sind, in den Agenturen verinnerlicht wurden und häufig in die Konzepte einfließen. Die bisherige Rezeption ist eher eine punktuelle, indem man sich einige Ideen herausgriff oder an traditionellen Ansätzen festhielt, ihnen aber dennoch das Prädikat "neurologisch geprüft" verlieh.

Neurologen und alle, die seit Jahren mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns auseinandersetzen, erfinden den Menschen nicht neu. Aber sie beschreiben ihn anders, setzen andere Prioritäten und betrachten deshalb menschliches Verhalten aus einem anderen Blickwinkel. Und so verschieden sie ihre Arbeit und Beobachtungen auch formulieren, in einem Punkt sind sich alle einig: Nicht das Bewusstsein bestimmt primär unser Tun und Lassen, sondern das Unbewusste. Will man es also in der Kunst der Verführung zum Meister bringen, muss man die Zeichensprachen des Unbewussten besser verstehen und in seine Strategien einbauen. Wie sehr diese These ein heikles Gebiet berührt, weiß natürlich auch Hans-Georg Häusel. Und er fühlt sich ebenfalls dazu gedrängt, den Kritikern der emotionalen Verführung bereits im Vorwort den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dass er dies in klaren Worten macht und sich nicht in intellektuellen Ausflüchten verheddert, begrüße ich sehr. Den Lesern weismachen zu wollen, man schreibe lediglich ein Buch über Manipulation, um Menschen vor den bösen Veführern zu schützen, ist unredliche Bauernfängerei. Ebenso wie ich Marketing-Studierende daran erinnere, dass ihr Job die Beeinflussung menschlichen Wahlverhalten ist, erinnert Häusel seine Leser daran, dass Verführung und Manipulation untrennbar mit der menschlichen Existenz verbunden sind. Wer anderes hören will, muss auch andere Bücher lesen. Hinzufügen ist dem nur noch, dass es uns ja frei steht, wen wir womit und wozu verführen wollen.

Kann sich ein Leser damit abfinden, dass nur Emotionen Werte schaffen, kann er in ein Buch einsteigen, das ihm anschaulich und anhand vieler Beispiele aus der Praxis aufzeigt, warum dem so ist und wie wir dieses Wissen nutzen können. Um den aktiven Charakter der Verführung durch Gefühle zu betonen, wählt Hans-Georg Häusel den englischen Begriff "Boosting". Wettbewerbsvorteile erreicht, wer den inneren Wert von Produkten und Marken steigert, sein Angebot mit kleinen Tricks groß raus bringt, mit Emotionen clever handelt, Kunden bindet und begeistert, ins Herz seiner Zielgruppe trifft, die Spiegelneuronen seiner Mitarbeiter und Kunden aktiviert und den Emotionen auch bei B2B-Konzepten den gebührenden Platz einräumt. Ähnlich lauten denn auch die Kapitelüberschriften in Häusels neustem Buch.

Ob als Referent oder als Autor, Hans-Georg Häusel hat sein Modell inzwischen so verinnerlich, dass sein Publikum die Aufführung nicht vorzeitig verlässt. Seine Sprache ist ebenso klar und verständlich wie der inhaltliche Aufbau des Buches. Daher erfährt der Leser zu Beginn jedes Kapitels, was ihn erwartet und wird durch die vielen fett gedruckten Zwischentitel geführt. Hinzu kommen an die hundert farbige Abbildungen, die Theoretisches veranschaulichen und besprochene Beispiele besser fassbar machen.

Mein Fazit: Um der Transparenz Genüge zu tun: Ich kenne und schätze den Autor, verfasste in seinem Buch "Neuromarketing" ein Kapitel und bewege mich beruflich auf dem gleichen Gebiet. Häusels neustes Werk empfehle ich aber vor allem, weil in ihm ein erfolgreiches Modell weiterentwickelt wird und sich früher oder später jeder Marketingverantwortlich der Erkenntnis stellen muss, dass menschliches Verhalten vom Unbewussten im Allgemeinen und von Emotionen im Besonderen gesteuert wird.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuromarketing mit Methode, 1. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hans-Georg Häusel bleibt auch in seinem dritten eigenen Buch (wenn man mal vom Buch Neuromarketing absieht, bei dem er vor allem Herausgeber ist), seinem Thema treu. Es geht um die Frage, wie sich die Erkenntnisse der Gehirnforschung im Marketing nutzen lassen. Und meiner Meinung nach kommt kein Unternehmer von kleinen und mittleren Unternehmen an diesen Erkenntnissen vorbei - auch wenn sich Häusel vor allem im Konzernumfeld bewegt. Und dort einige andere Gesetze herrschen - dazu später mehr.

Dabei ist das neue Buch "Emotional Boosting" kein Abklatsch seiner vorherigen Bücher, sondern man erkennt in vielen Details die Weiterentwicklung. Natürlich bleibt die Grundidee, dass der Kunde ein emotionales Wesen ist und folglich emotional entscheidet und in den allermeisten Fällen die Gründe seiner Entscheidung nicht kennt, dieselbe. Auch die grundlegende Einteilung in die drei Motivsysteme (am "Zürcher Modell" von Norbert Bischof, der die 3 Motivsysteme Sicherheit (Balance), Erregung (Stimulanz) und Autonomie (Dominanz) beschrieb), bleibt dieselbe.

Aber nun werden auch Querverbindungen zu Stellen deutlich, die vorher offen blieben. Zum Beispiel werden nun explizit Hinzu- und Vermeidungsmotivation getrennt. Oder es wird geklärt, wie das Motivsystem mit dem in der Literatur verbreiteten Modell der 6 Grundgefühle (Trauer, Überraschung, Freude, Ärger, Angst, Ekel) zusammen hängt. Oder es wird zwischen grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften und momentanen Stimmungen unterschieden und dies in Bezug zum limbischen Modell gesetzt.

All dies wird letztlich genutzt, um zuerst eine neuropsychologische Zielgruppensegmentierung vorzunehmen. Das ist letztlich nicht neu. Michael Gerber unterscheidet z.B. auch demographische von psychographischen Zielgruppensegmentierungen. Aber es ist in einem stringenten nutzbaren Modell eingebettet.

Daran anschließend, und das ist der entscheidende Aspekt des Buchs, wird klar, dass an jedem beliebigen Kontaktpunkt zwischen Unternehmen und Kunden Emotionen entstehen. Und dass sich diese Emotionen bewusst gestalten und steuern lassen. Dabei geht es um viel mehr als um das verbreitete "emotionalisieren" in der Werbung mittels "sex sells" und ähnlicher Mechanismen. Anhand vieler konkreter Beispiele werden Produktgestaltung, Gestaltung des Serviceprozesses und der Marken, die Gestaltung und Entwicklung der Unternehmenskultur und auch B2B-Verkaufsprozesse dargestellt. Eine wahre Fundgrube für Unternehmen, die die Erkenntnisse des Neuro-Marketing für sich nutzen wollen.

Etwas verwirrend ist allerdings die Übertragung der ursprünglichen 6 Kategorien (3 Grundmotive plus 3 Zwischenstufen) auf 7 Kategorien für den Endkunden und 4 Kategorien im B2B-Bereich. Ab einem bestimmten Punkt wird das dann beliebig und dann ist man wieder bei den antiquierten DISG- oder HDI-Modellen gelandet...

Gerade kleine und mittlere Unternehmen können mit dem limbischen Herangehen einen entscheidenden Vorteil erringen. Während z.B. eine große Bank mit Millionen von Kunden, die allen limbischen Typen entsprechen, sich auch auf alle konzentrieren muss und für alle eine unterschiedliche Ansprache braucht (und sich somit eine ungeheure Komplexität schafft), können kleine und mittlere Unternehmen sich auf eine (limbische) Zielgruppe fokussieren. Und sind damit in dieser Zielgruppe immer besser als die großen Allround-Dinosaurier. Ich glaube, dass kleine und mittlere Unternehmen die Erkenntnisse dieses Buchs also noch konsequenter und radikaler anwenden sollten als selbst Häusel dies macht (was er angesichts seiner Zielgruppe auch nicht vollumfänglich kann).

Bei aller Begeisterung für dieses Modell - es ist das beste derzeit verfügbare Modell auf dem Markt - sollte man sich auch der Grenzen bewusst sein. Es ist so etwas wie die Farbenlehre. Um ein Bild zu beschreiben, braucht man die Farbenlehre. Aber mit der Kenntnis der drei Grundfarben lässt sich niemals das Wesen des Bildes erfassen. Genauso hilft die Kenntnis der drei Motivsysteme, um einen Menschen zu verstehen, aber die wirklichen Handlungen sind viel komplexer und umfassen Glaubenssysteme, emotional eingefärbte Erfahrungen und vieles mehr.

Ebenfalls etwas unglücklich (und meiner Meinung nach vor allem der Zielgruppe des Buchs geschuldet), ist der Zweck hinter dem "Emotional Boosting": Es soll nämlich in der Kasse klingeln. Damit erscheint letztlich alles als "Trick", um dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ohne eine grundlegende Änderung des Motivs (Jedes Unternehmen hat nur einen einzigen Zweck und eine Existenzberechtigung, nämlich seinen Kunden (emotionalen) Nutzen zu bieten - und Gewinn ist lediglich Mittel, dies in Zukunft noch besser zu gewährleisten), wird jede Methodik, auch "Emotional Boosting" nur vorübergehende Resultate bringen. Das Schöne am Menschen ist: Er ist lernfähig :-)

Anyway. Trotz dieser kleinen Einschränkungen: An diesem Buch kommt kein Unternehmer vorbei.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unbrauchbare Informationen, 28. Mai 2011
Wer praktische und anwendbare Informationen zu diesem Thema sucht, ist mit diesem Buch definitiv falsch.

Es ließt sich wie eine schnell zusammen geschmissene Zusammenfassung von Dingen, die ohnehin klar sind (unfreundliches Personal = schlecht / glänzende Steinchen auf einer Wasserflasche = sieht teurer aus).

Zwar verspricht der Autor am Anfang eines jeden Kapitels anwendbare Strategien für den Leser, doch diese sind wohl verloren gegangen. Das Leseerlebnis ist in etwa "Ja ja, ist klar.. aber was jetzt?".

Zudem geben die wirklich vielen Tippfehler (besonders gegen Ende)dem ganzen einen "jetzt-aber-endlich-abschließen" touch.

Ich bewundere das Maß an Eigenliebe, welches der Autor für sein eigens entwickeltes Emotions System für Kunden und Produkte hat. Er wird an keiner Stelle des Buches müde, seine Überzeugung zu diesem System kundzugeben. Das System ist in der Theorie zwar ganz interessant, lässt den Leser aber wieder beim "Ok, und was jetzt??" stehen.

Alles in allem, eine starke Enttäuschung.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch mit interessanten Paradigmen, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Unternehmerin beschäftige ich mich schon seit
geraumer Zeit mit Verkauf, Marketing, Kundengewinnung und -bindung
und habe auch schon jede Menge Bücher zu diesen Themen gelesen.

Der Author besticht durch klare Sprache, gute Erklärungen und einen
abwechslungsreichen Stil. Das ganz besondere an diesem Buch ist jedoch,
dass es mit der "Idee", dass wir rational entscheiden und kaufen aufräumt.
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5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre, wenn man seine Zielgruppen verstehen will, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotional Boosting: Die hohe Kunst der Kaufverführung (Gebundene Ausgabe)
Momentan bin ich dabei ein Marketingkonzept für unser neues Produkt anzufertigen. Dafür habe ich mir dieses Buch gekauft. Herr Dr. Häusel hat mit seinen Erkenntnissen einen unheimlich interessanten Ansatz entwickelt, um die eigenen Zielgruppen zu verstehen. Mit der Einteilung in Emotionssystemen und die darunter verborgenen Werte kriegt man schnell neue Ideen, wie man gezielter Marketing betreiben kann.
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5.0 von 5 Sternen super Buch, 3. Juli 2014
Von 
Kanzlei Nickert (Offenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannende Thema von einem sehr kompetenten Autor. Glückerweise versteht es der Autor, sein Wissen anschaulich weitergeben zu können. Absolut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich, 4. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotional Boosting: Die hohe Kunst der Kaufverführung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch für meine Bachelorarbeit Thema "Neuromarketing" verwendet. Ist super erklärt und sehr hilfreich. Kann das Buch nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch für alle, die irgendetwas mit Marketing am Hut haben!, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotional Boosting: Die hohe Kunst der Kaufverführung (Gebundene Ausgabe)
Wer irgendwas mit Marketing oder Kundenservice oder überhaupt irgendwie Kundenkontakt hat, der sollte dieses Buch lesen. Es ist sehr interessant geschrieben und die Erkenntnisse sind super!
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Emotional Boosting: Die hohe Kunst der Kaufverführung
Emotional Boosting: Die hohe Kunst der Kaufverführung von Hans-Georg Häusel (Gebundene Ausgabe - 1. Oktober 2012)
EUR 29,95
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