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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2012
Hallo zusammen,

ich bin seit ca. einem Jahr begeisterter Hobbyfotograf und arbeite sehr viel mit Photomatix Pro, um HDR Fotos zu erstellen. Durch einen Artikel auf dem Webportal „digitalkamera.de“ bin ich auf HDR Projects Platin aufmerksam geworden.
Nachdem ich mir die Demo Version besorgt hatte, konnte ich mich sehr schnell von der Leistungsfähigkeit und den Vorzügen dieser Software überzeugen. Die Möglichkeit in HDR-Fusion die Stärke der einzelnen Belichtungsreihen über eine Alphamaske zu steuern und anschließend noch manuelle Korrekturen in den einzelnen Alphamasken durch HDR-Painter vorzunehmen, habe ich bisher noch in keinem anderen HDR Programm gesehen. Für mich stellen diese beiden Programmteile ein Alleinstellungsmerkmal dieser HDR Software dar und bieten eine enorme Flexibilität bei der Feinabstimmung der Belichtungsreihen.

Auch wenn ich nicht dazu tendiere in einem HDR Programm umfangreiche Änderungen an Farbe, Kontrast, usw. vorzunehmen – hierzu verwende ich ein sehr bekanntes Bildbearbeitungsprogramm, so bietet HDR Projects Platin dennoch zahlreiche Postprocessing-Effekte, um Nachzuschärfen, Kontraste anzupassen und zahlreiche Effekte über die Bilder zu legen. Sehr gut gefällt mir in diesem Zusammenhang, dass alle Postprocessing-Effekte in HDR Projects nachträglich geändert werden können und sich hierdurch nicht gleich auf Pixel-Ebene in die Bilder brennen.

Noch besser gefällt mir die Möglichkeit, auf Postprocessing-Effekte komplett zu verzichten. So können Sie mit HDR-Fusion eine Belichtungsreihe verwenden, um ein HDR Bild zu erzeugen, sind jedoch nicht gezwungen Tonemapping zu verwenden. Hierdurch erhalten Sie ein HDR Bild, welches die Natürlichkeit seiner Farben behält und dennoch einen sehr hohen Kontrastumfang besitzt.

Bezüglich der fünf unterschiedlichen Tonemapping-Algorithmen kann ich nur sagen, dass mit HDR Projects Platin das Bildrauschen nur sehr gering ausfällt und die Bilder einen sehr natürlichen Look erhalten. Bei einem direkten Vergleich von HDR Projects mit Photomatix mit einer identischen Belichtungsreihe, viel mir sofort die deutlich bessere Bildqualität durch HDR Projects auf. Einzig die Ausarbeitung von Wolkenstrukturen scheint in Photomatix mit etwas mehr Tiefe und Volumen zu gelingen.
Zwar kann man auch mit HDR Projects seine Bilder so gestalten, als wäre man auf einem LSD Trip, dennoch besteht meiner Meinung nach ein großer Vorteil von HDR Project Platin darin, mit wenig Aufwand HDR Fotos mit einem sehr natürlichen und wenig übertriebenen Look zu erstellen.

Da ich schon sehr viel HDR Erfahrung mit Photomatix besitze, viel mir die Einarbeitung in HDR Project Platin sehr leicht. Für Personen mit geringeren Kenntnissen mag der enorme Funktionsumfang von HDR Projects zu Beginn etwas störend wirken. Die eingängige und leicht zu bedienende Oberfläche hilft bei einer raschen Einarbeitung jedoch sehr.

Auch wenn HDR Project Platin mit knapp 150,- Euro kein Schnäppchen ist, steht für mich fest, dass ich von Photomatix nach HDR Projects Platin wechseln werde, da die nachfolgenden Vorteile überwiegen.

Vorteile:
- Manuelle Korrekturen der Alphamasken durch HDR-Fusion und HDR-Painter
- Entwicklung einer Bilderserie aus nur einem Bild in HDR Projekts
- Intuitive Benutzeroberfläche
- Sehr natürlicher Look der Bilder, falls gewünscht
- Sehr hohe Qualität der Endergebnisse
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am 1. Februar 2015
Ich hatte mir diese Software in einem Angebt gekauft für 20 Euro. Das war kurz bevor ich RAWund Lightroom "entdeckt" habe, bzw. mir jemand erklärte wie ich damit umzugehen hatte.

Fakt ist nun, dass ich mit den Grundeinstellungswerten von Lightroom und RAW bedeutend bessere und vor allen Dingen schärfere Bilder hinbekomme als mit dieser Software.
Ich lade meine drei unterschiedlich belichteten Bilder in die Software und die macht erstmal ein relativ unscharfes "Mischbild" davon, das im Grunde genommen ziemlich unspektakulär aussieht. Danach kann man noch die Gewichtungen festlegen und mit den Einstellungen für jedes Bild "herumspielen". Ein Bild wie auf den Vorschaubildern habe ich damit zumindestens nicht hinbekommen.

Nun möchte ich allerdings auch sagen, das ich mich mit dem Programm nicht Stundenlang beschäftigt habe. Es gibt tatsächlich viel einzustellen. Doch für mich kommt es bei der "Masse an Fotos" auf die Bearbeitungszeit an. Bei Lightroom kann ich ein Foto perfekt einstellen und diese Einstellungen dann auf andere Bilder übertragen und ggf. noch modifizieren. Das geht schneller und das Ergebnis ist deutlich besser.
Sofern man ein Bild (mit Serienfunktion, Angelehnt und Bildstabilisator) macht und diese mit der "Anti-Ghost-Funktion" lädt werden die Bilder unweigerlich unscharf. Das ist schade, wenn auch durchaus Verständlich. Aber auch die Ergebnisse sehen einfach unnatürlich aus. Ich werde da mal zwei Vergleichsbilder einstellen. Das eine via Lightroom und den geänderten "Grundeinstellungen" und Luminanz und das andere von HDR Projects in der Voreinstellung "Landschaft". Der Himmel sieht aus, als wäre er ein Relief.
Zu erwähnen sei noch, das die Bilder beide als RAW vorliegen (also HDR Projects nimmt auch RAWs an ohne zu murren!) und als Jpg in 800x600 heruntergerechnet wurden, damit sie hier nicht zu viel Platz wegnehmen. Dadurch sieht man natürlich nicht mehr die "Unschärfe", die ich allerdings auch dem Fehler des "aus der Hand fotografieren" zunehme und daher nicht auf die Wertung einfliest.
Interessant: Wenn ich drei Bilder lade (zwei Blendenstufen über- und unterbelichtet und eines normal) und als Vergleich nur eines (das geht ja auch) sind beide Ergebnisse weitgehenst gleich.

FAZIT: Wer kein Lightroom nutzt und auch keine RAW-Dateien hat um sie entsprechend zu bearbeiten könnte mit diesem Programm vielleicht glücklich werden. Man sollte sich aber darauf einstellen sich eingehend mit dem Programm zu beschäftigen, denn so einfach und Intuitiv wie andere Programme ist dieses hier leider nicht. Es gibt zwar ein paar "Voreinstellungen" für "Dummies", aber damit erzielt man leider keine vernünftigen Ergebnisse.
Zudem sollte die Kamera natürlich auch eine entsprechende Belichtungsreihe beherrschen und ein Stativ sollte auch benutzt werden. Als letztes sollte noch Berücksichtigt werden, dass HDR Bilder auch ein ganz besonderes Motiv voraussetzen, denn nicht jedes Motiv ist als HDR geeignet, aber das ist ja auch klar.
Für mich war dieses eine Fehlinvestition.
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am 11. Mai 2014
Ich bin enttäsucht von dieser Version der HDR Erstellung und Verarbeitung!

Ich habe das Programm nun schon zum x-ten ausprobiert, und nicht einmal konnte ich sagen, dass mir das Ergebniss gefiel. OK, das kann an mir liegen, und ich geben noch nicht auf, ich werde es wieder probieren, aber vorerst gibt's einen Stern.

Ich benutze seit gut 3 Jahren Photomatix Pro 4 (aktuell 4.2) und bin begeistert, was sich aus Belichtungreihen zaubern lässt! Viele Details und eine enorme Dynamik. Von Märchenbildern (da steh ich nicht drauf) bis zu ziemlich realistischen Darstellungen (das ist das Ziel).
Als ich letztes Jahr gesehen habe, dass nun eine Version erschien, mit der auch bereichsoptimierte Bilder errechnet werden können, habe ich mir das Programm sofort bestellt, installiert und ausprobiert... immer wieder, aber nie ist es mir gelungen, ein Bild ohne Verlust von Details (dafür mit einem inakzeptablem Wasserfarbeneffekt in den Details) zu erzielen.
Auch mit Voreinstellungen war es scheusslich. Belichtungsreihe geladen (±2EV), HDR erstellt und Tonemapping gestartet. Dann die Voreinstellung "natürlich" gewählt und 2-3 Einstellungen als JPG gespeichert. Die Entäuschung kam dann in der 100% Ansicht, Details weg und durch wasserfarbenartige Verschmierer ersetzt, igitt!
Dasselbe mit Photomatix Pro 4.2 gemacht: wow, scharf, Details und Dynamik.

Ich kann vorerst nur vom Kauf abraten, und erst mal Photomatix Pro 4.2 als Demo zu installieren, damit spielen und bei Gefallen zu bestellen, HDR Projects Platin ist wohl umfangreicher (dadurch aber auch unübersichtlicher) ABER die Ergebnissse sind mässig, einfach nur mässig, nicht wegen der Effekte, sondern wegen der Bildqualität als ganzes.

Da es aber so viele überzeugte User gibt, kann es gut sein, dass ich einfach noch nicht die richtigen Einstellungen gefunden habe (und dass die Voreinstellungen unbrauchbar sind), und darum gebe ich noch nicht auf, und werde natürlich die Bewertung entsprechend ergänzen und überdenken.

Edit 16.10.2014: Hab's zum dritten mal probiert, Resultat = unbrauchbar! Ich lade nun ein paar crops hoch, vom Haus gegenüber @ 8mm mit der A77 aufgenommen, ein kleiner Ausschnitt: raw in Lightroom 5 entwickelt, 1x default, 1x "HDR" settings, und dann ein HDR aus der raw Datei generiert mit ± 2.00EV jeweils in HDR Projects Platin (als HDR und als HDR mit Tonemapping "neutral scharf") und in Photomatix Pro 4.2 (nur die Tonemapped version)
Also, wer keine verwaschenen kitsch HDR Bilder möchte, kann entweder eine Standardsoftware für raw Entwicklung nehmen (Aperture, Capture one, Lightroom 5, ...) oder aber zum guten alten Photomatix Pro greifen (da kann man auch kitsch HDR Bilder erstellen)

Edit 06.02.2015: Version 1.23 geladen und kurz getestet, die Einstellung natürlich scharf (im tonmapping modus) schaut immer noch unbrauchbar aus, natürlich normal ist OK, natürlich scharf oder details immer noch katastrophe, ich machs ungern, aber ich lad nochmals 2 crops hoch, einaml natürlich details und nochmals photomatix pro 4.2, wieder ein bisschen kamine und baum gegenüber, vor allem der baum ist in HDR projcets platin übel übel zugerichtet worden...
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am 18. Januar 2013
Mein bisheriger Favorit für HDR-Fotos hat Konkurrenz bekommen.

Durch einen Newsletter vom Franzis-Verlag bin ich auf dieses Programm aufmerksam geworden und habe es auch gleich probiert (als Testversion).
Die Möglichkeiten sind gigantisch (ein anderes Wort fällt mir hierbei nicht ein).
Das fängt schon nach dem Import der Fotos an. Geisterbilder entfernen, Schatten anpassen, dunkle Bilder entrauschen und weitere Einstellungen, helfen die Fotos schon hier zu verbessern. Sehr schön sind die angezeigten Erklärungen zu den einzelnen Möglichkeiten.
Nach dem Import ist es möglich, die Gewichtung (4 verschiedene Vorgaben und zusätzlich eine selber definierte Vorgabe) der einzelnen Bilder auf das HDR-Bild einzustellen und die Art des HDR-Algorithmus auszuwählen.
Auch hier sind überall Erklärungen vorhanden. Geht man mit dem Mauszeiger auf eine Auswahl und bleibt dort, erscheint ein Infotext hierzu.
Bei der Auswahl der einzelnen HDR-Algorithmen sieht man die Auswirkungen sofort auf dem Bildschirm und kann schon eine entsprechende Auswahl treffen.
Auf die Nachbearbeitung der Masken gehe ich hier nicht ein, da muss ich mich selber noch einarbeiten.
Hat man seine Auswahl getroffen, wechselt man in das Tonemapping/Post-Processing.
Hier stehen einem dann sehr viele vordefinierte Auswahlen zur Verfügung. Schön ist, dass man bei jeder Auswahl das Ergebnis schon als Vorschau sehen kann. Die Auswahl ist das eigene Bild mit den entsprechenden Auswirkungen.
Hilfreich ist auch die Unterteilung in Natürlich, Surreal, Landschaft, Architektur, Monochrom, Künstlich und Eigene.
Aus allen vordefinierten Voreinstellungen kann man eine Kopie erzeugen, die beliebig anpassbar ist und die in großer Anzahl vorhandenen auswählbaren Post-Processing Einstellungen lassen sich (fast) beliebig kombinieren.
Das auch RAW-Fotos verwendbar sind, ist fast schon selbstverständlich.
Auch die Arbeitsgeschwindigkeit überzeugt. Ich nutze einen i5 mit Win 7 64 Bit.

Lange Rede, kurzer Sinn.
Ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Profi, für alle stehen Mittel und Wege zur Verfügung, die das Programm nutzbar machen.
Kleiner Tipp. Die Webinare von Franzis zu diesem Programm sind auch ein guter Einstieg und sehr hilfreich.
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am 3. Dezember 2012
Nach jahrelanger Nutzung von Photomatix bin ich auf der Photokina am Franzis Stand auf HDR projects platin aufnerksam geworden. Bei dieser Gelegenheit konnte ich eine Demo mitnehmen. Die hat mich absolut überzeugt, so dass ich mir die Software bei Amzon bestellte.

Nachdem ich nun zahlreiche Motive mit HDR projects bearbeitet habe, kann ich sagen: Bravo - es ist lange her, dass mich eine Software so nachhaltig begeistert hat. Der wesentliche Unterschied zu anderen HDR Softwareprogrammen besteht darin, dass ich schon in die HDR-Erzeugung, in den Rechenmvorgang, eingreifen kann. Es stehen sieben unterschiedliche HDR-Berechnungsalgorythmen zur Verfügung, die für jeweils unterschiedliche Aufnahmesituationen optimiert sind. Der nächste Clou ist, dass die Einzelbelichtungen individuelle gewichtet werden können. Verfeinern läßt sich dies noch durch Maskierungen, so dass letztendlich ein perfekt belichtetes Bild in jeglichen Bereichen vorhanden ist.
Was mir ebenfalls aufgefallen ist, dass sich die typischen HDR-Halos bei starken Kontrastkanten elimieren lassen. Ebenfalls ein typisches Problem bei HDR aus Belichtungsreihen sind die Geisterbilder. Hier bietet HDR projects eine automatische Geisterbildentfernung, die meines Erachtens schon echt klasse ist. Im Webinar bei Franzis habe ich zudem gesehen, wie sich Geisterbilder absolut perfekt manuell entfernen lassen.Ich habe mir bislang zwei Webinare angesehen, echt klasse und sehr informativ.
Generell muß ich sagen, dass die Bildbearbeitungsmglichkeiten, insbesondere Fotofilter bei HDR projects sehr umfangreich sind. Es stehen so etwa 50 Presets zur Verfügung, welche die Sache erst einmal einfacher machen. Nichtdestotrotz kann man in jedem Parameter eingreifen und eigene Filter- und Bearbeitungssetups speichern. Eine Weiterbearbeitung mit Photoshop erürbrigt sich in den meisten Fällen.
Ebenso ist ein externer RAW Konverter ist nicht notwendig. Ich fotografiere im Monent mit einer Nikon D700, die RAWs werden problemlos eingelesen und verarbeitet.

Für mich steht fest: Ich habe meinen neuen HDR-Favoriten gefunden. Ich bin mal gespannt was da noch in Zukunft kommt. Die Entwicklung der Software stammt ja mal wieder aus Deutschland, was ja heute nicht gerade mehr selbstverständlich ist.
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am 1. September 2013
Ich habe HDR Projects Platin zum Sonderpreis von 99 € für Leser von digitalkamera.de gekauft. Hauptmotivation war die Möglichkeit, im Zeichenmodus die Gewichtung von Bildteilen zu verändern.
Im Klartext: bei schwach beleuchteten Innenräumen mit hellem Sonnenlicht durch ein Fenster haben auch HDR-Programme Probleme, in den Fensterflächen Zeichnung zu erhalten. In HDR Projects Platin kann man diesen Bereich gezielt anpassen.

Aber nicht in allen Punkten kann das Programm glänzen. Meine Kritikpunkte:

- HDR Projects Platin ist nicht gut an Monitore mit großen Auflösungen angepasst, auf meinem 27" ist die Schrift der Menüs bei 2560x1440 Pixel klein und nicht augenfreudlich.

- Gibt es beim Laden der Eingangsbilder ein Problem, so wird dies in einer Dialogbox angezeigt und auf eine Protokolldatei verwiesen. Aber es gibt im Handbuch keinen Hinweis, wo man diese Protokolldatei findet.

- Man kann das Vorschaubild mit dem Mausrad problemlos zoomen. Aber es erscheinen keine Scrollbalken. Das ist zwar im Tonemapping-Bereich unkritisch, weil man den Ausschnitt mit der Maus verschieben kann. Aber im Zeichenmodus ist das ein Problem. Die Cursortasten veschieben das Bild auch, aber nur, wenn der Fokus nicht auf dem Frame mit den Belichtungsreihenbilder liegt - und das passiert zwangsläufig, wenn man ein anderes Bild als das Masterbild und die beiden benachbarten auswählen will.

- HDR hat nur 5 vorgefertigte Pinselgrößen, der kleinste ca. 37 Pixel im Durchmesser. Zu groß, um feine Strukturen bei Fenstern mit Sprossen zu maskieren.

- Bei Freihand-Belichtungsreihen sind die Bilder nicht wirklich deckungsgleich. Kommen noch bewegte Obkjekte dazu, sind die Ausrichtung und die Geisterentfernung nicht perfekt. Die Professional-Version kann das noch etwas besser, manche Konkurenzprodukte zu einem deutlich geringeren Preis allerdings auch.

- HDR Projects Platin hebt Rauschen hervor. Bei Innenaufnahmen mit ISO 1600 ist es deutlicher sichtbar als in den Ausgangsbildern. Bei anderen Programmen entspricht das Rauschen eher den Eingangsbildern.

- Die Version 1.23.01803 soll EXIF-Daten des Masterbildes im Ergebnisbild abspeichern. Das funktioniert nur, wenn man JPEGs oder RAW-Bilder verwendet. Üblicherweise bearbeite ich aber die Bilder zunächst mit DxO und speichere sie dann als 16bit-TIFFs. Die enthalten zwar die EXIF-Daten, aber HDR Projects Platin kann sie - im Gegensatz zu Photomatix oder easyHDR - nicht verwenden.
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am 27. Dezember 2012
Nachdem ich zuerst eine Demoversion von HDR projekts platin aufgespielt hatte, war ich erst einmal verwirrt durch die vielen Menüs und Untermenüs.
Ausprobieren mal so, mal so und schon kam es zu mehr oder weniger guten Ergebnissen.
Erst recht interessant wurde es aber, nachdem ich ein Einführungswebinar mitgemacht hatte; vieles wurde ab da viel klarer.
Es folgten verschiedene Wege , um zu einem für mich optimalen HDR Bild zu gelangen. Die verschiedensten Möglichkeiten der Bild-Optimierung kann man erst nach einer geraumen Einarbeitungszeit nutzen. Da das Programm noch vor den Feiertagen eintraf, war viel Zeit zum Versuchen da.
Das Programm ist so „mächtig“, dass es wirklich alle Feinheiten aus einem Bild oder einer Belichtungsreihe zum Vorschein bringt. Diese Steuerungs- und Einflussmöglichkeiten hat man bei anderen Programmen bisher vergeblich gesucht.
Zur Belichtungsreihe noch ein Hinweis: Liegt nur ein einzelnes Bild im RAW-Format vor, berechnet HDR projekts platin „synthetisch“ eine Unter- und eine Überbelichtung vollautomatisch; man kann weitere Belichtungen hinzufügen und/oder die Unter- oder Überbelichtung nach seinen Wünschen steuern. Also ist nicht mehr zwingend eine Belichtungsreihe notwendig für ein echtes HDR Bild. Dies funktioniert auch mit jpg-Bildern, die aber bekannterweise bereits von einer Software z.B. kameraintern, bearbeitet wurden und somit nicht mehr alle Informationen enthalten, die in einem „RAW-Negativ“ stecken.
Ich habe schon mit drei verschiedenen HDR Programmen gearbeitet, aber HDR projekts platin begeistert mich sehr. Kompliment an die Entwickler.
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am 10. Dezember 2013
Im Großen und Ganzen ist das Programm durchaus in Ordnung. Es gibt sehr viele Optionen für das Tonemapping, wobei eigentlich nur die "natürlich normal" Einstellung wirklich brauchbar ist. Aber bereits hier muß mit Fingerspitzengefühl vorgegangen werden, sonst gibts Fotografie "auf Extasy". Das Programm neigt sehr stark zum Rauschen, ebenso kommen Artefakte vor. Was ich als sehr störend empfinde ist, dass die Software immer wieder mal Probleme verursacht. Z.B. plötzlich ließen sich keine Dateien mehr abspeichern, JPEG Dateien werden als "verlustbehaftet abgewiesen", kommt in einem Dateinamen ein ä, ü oder ö kann es ebenfalls passieren, dass die Datei nicht gespeichert wird oder zwar gespeichert wird aber anschließend nicht geöffnet werden kann. Normalerweise würde ich daher nur zwei Sterne vergeben. Jedoch konnte mir der Support bei einigen Problemen weiterhelfen und es wurden hier direkt Updates zur Verfügung gestellt. Deshalb 3 Sterne.
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am 9. November 2012
Seit der Photokina 2012 warte ich schon sehnsüchtig auf HDR Projects Platin. Endlich ein HDR Programm welches die fest eingetretenen Pfade der HDR Bearbeitung anderer Programme verläßt und dem Nutzer neue Möglichkeiten der Bearbeitung bietet. Nachdem ich nun seit der Photkina die dort verteilte Demoversion ausgiebig testen konnte, kann ich sagen: Selten hat mich ein Programm von Anfang an so überzeugt wie dieses - ich freue mich drauf und es ist jeden Cent seiner von 149 Euro wert. Man merkt das die Programmierer hier auf reichlich Erfahrung mit HDR Programmen zurück geggriffen haben und genau wissen wo den Anwender "der Schuh drückte". Auf der Photokina konnte ich mit dem Chefentwickler selbst reden und ich merkte das er hier sein ganzes Herzblut dran gesetzt hat.

In Sachen HDR Programme bin ich sehr kritisch, aber das neue HDR Projects Platin ist wirklich ein echtes Knallerprogramm - ich denke das dieses mein bisher bevorzugtes HDR Programm ablösen wird.
HDR Projects Platin ist kein Programm, welches sich einem auf den ersten Blick erschließt. Es bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit, aber wer sich diese nimmt, wird sicher von dem Programm begeistert sein.

Ein gutes Handbuch welches den Einstieg sehr erleichtet und nicht zu umfangreich ist hilft bei den ersten Aha Effekten enorm weiter.
HDR Projects Platin ließt alle RAW Formate ein, meine Raws von der Nikon D800 werden zügig verarbeitet. Man kann neben den Belichtungsreihen auch aus einer einzlenen RAW und sogar aus einer einzlenen JPG Datei ein HDR erstellen. Natürlich sind die Möglichkeiten aus einer einzigen jpg Datei ein HDR zu bekommen nicht so umfangreich wie aus einer richtigen Belichtungsreihe, aber man kann immer noch ein bissel was rausholen.

Ich kann das Programm allen empfehlen, die gerne möglicht viel Einfluss auf ihre Ergenisse haben wollen und auch gerne mal experimentieren. Wer jedoch mit einem Knopfdruck ein fertiges Ergebnis erwartet und nichts mehr weiter tun möchte, sollte sich hier erst mal eine Demoversion anschauen und prüfen ob das Programm für ihn/sie das richtige ist.
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am 3. Dezember 2014
Wieso wird eine 20 € Software (Franzis.de -> HDR Projects Platin) hier für 149 € angeboten..? Das grenzt an Betrug...

Mit dem Upgrade auf HDR projects 3 (69 € auf Franzis.de) liegt man bei 89 € statt den hier angeboteten 115 € für HDR projects 3 bei Amazon - auch unverständlich. Diese Version ist zudem um einiges neuer als die platin!

Software sonst top - zumindest nur zu dem auf der Franzis-Seite angebotenem Preis.
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