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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen10
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am 3. Januar 2014
Als wir den Bausatz und das Buch ausgepackt haben, waren wir offen gestanden erstmal ein bisschen enttäuscht. Vorn auf dem Buch ist ein schönes, farbiges Bild zu sehen, wenn man aber reinguckt, besteht es nur aus schwarz-weißen Bildern. Jetzt ist mir klar, dass wir vielleicht besser mal in die Rezensionen hier geguckt hätten. ;-)
Bereut haben wir den Kauf trotzdem nicht, denn inhaltlich sind Buch und Bausatz wirklich toll. Die Infos über den Stirlingmotor am Anfang im Buch sind aufschlussreich, man lernt erstmal die Funktionsweise des Motors kennen. Das Zusammenbauen gelingt auch mit den schwarz-weißen Bildern gut und die Teile sind alle durchnummeriert. Falsch machen kann man also nichts.

Uns gefällt die Sprache von Ulrich Stempel, er schreibt angenehm und mit verständlichen und klaren Sätzen. Allerdings braucht man schon zum Teil gewisse Fähigkeiten in der Feinmotorik. Der Stirlingmotor ist nicht sehr groß und einige Einzelteile sind nicht ganz einfach zu montieren. Wir geben trotzdem 4 Sterne.
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am 30. Dezember 2013
Ich muss gestehen, dass die Bastelarbeit nicht das war, was es mir am meisten angetan hat. Für mich war es eher der Moment, als der Stirlingmotor zum Laufen gebracht werden sollte. Ich hab mich da an das Buch gehalten und eine Tasse mit heißen Wasser gefüllt.
Dann hab ich den Motor, dessen Bodenplatte in etwa so groß war wie die Tasse unten an Durchmesser hatte, drauf gestellt. Und dann … Hurra! Der Motor fing an zu laufen. Es fehlte nur noch ein Schubser am Schwungrad und der Motor nahm Fahrt auf.
Beim ersten Mal lief der Motor nur gut fünf Minuten, aber er wurde immer besser und bringt es inzwischen auf knappe 20 Minuten. Es gibt in dem Handbuch noch etliche Komponenten, die allesamt spannend und sehr gut beschrieben sind. Der Autor versteht sich gut darauf, die technische Seite zu erklären und macht in seinen Kapiteln über die Hintergründe neugierig, mehr zu erfahren.
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am 27. Januar 2014
nachdem die gummidichtung mehrere Tage gedehnt werden musste, damit sie schließlich passt, funktioniert der motor nun einwandfrei. (Herstellerfirma erklärte sich auch bereit, die Gummidichtung zu ersetzen, was dann aber nicht nötig war)
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am 18. Dezember 2013
Als ehemalige Redakteurin für technischen Themen sollte es für mich eigentlich ein Kinderspiel sein, so etwas wie einen Stirlingmotor zusammenzubauen. Eigentlich! Denn so gut ich in der Theorie bin, so präzise ich Datenblätter lesen und technische Details mit einem Blick einordnen kann, wenn es um die praktische Seite geht, ist in unserem Haushalt eher mein Mann zuständig (der es nicht so mit der Theorie hat, aber das ist ein anderes Thema).
Trotzdem hatte ich den Ehrgeiz, den Stirlingmotor, den mir mein Mann geschenkt hat, ohne seine Hilfe zusammenzubauen. Dieser Ehrgeiz, gepaart mit einem wirklich ansprechenden Buch und einem übersichtlich geordneten Bausatz, trugen dazu bei, dass ich den Motor in (für mein Empfinden) Rekordzeit fertig gebaut hatte.

Trotzdem, ganz die Theoretikerin, die ich bin, hatte ich letztlich größeres Interesse an den zusätzlichen Informationen, die mir das Buch zu bieten hatte. Ich weiß jetzt ziemlich gut, nach welchem Prinzip der Motor funktioniert, ich kenne interessante Fakten zum Alpha-, Beta-, Gamma- und Ringbom-Typ und habe die „allgemeinen Tipps“ am Schluss verschlungen.
Also, keine Angst vor dem Stirlingmotor!
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am 29. November 2015
Die beiden O-Ringe sind ein wenig zu klein, das führt dazu, dass sie sich nicht in die vorgesehene Ritze einfügen lassen. Damit kann man das Modell dann kaum zusammen bauen. Die ganze Familie hat sich ewig damit beschäftigt. Erst durch das Fixieren mit etwas Klebstoff hat es dann funktioniert. Das Rad dreht sich nach dem Anschieben 7-8 mal, also ganz leicht. Der rote Magnet des Schaumstoffs liegt oben, analog Beschreibung.
Ein blauer Abstandhalter, wie er im Buch aufgeführt ist und zwischen den beiden Kugellagern angebracht werden sollte, lag dem Bausatz nicht bei. Vermutlich ist er auch nicht erforderlich. Dazu kommt, dass die miserablen Fotos im Buch nicht besonders hilfreich sind. Kurz und gut, eine Tasse kochendes Wasser untergestellt (genau mit dem Umfang minimal kleiner als die Schrauben), 1 Minute gewartet, Motor angeschoben. Läuft nicht. Auch nicht nach unzähligen anderen Versuchen.
Franzis, setzen 6, für 100 Euro eine Frechheit.
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am 2. Februar 2016
Leider war im Bausatz ein Kleinteil nicht enthalten. Dieses wurde jedoch auf Nachfrage vom Verlag kostenfrei nachgeliefert. Der Zusammenbau des Stirling-Motors ist etwas 'fummelig', man sollte also schon über kleinere Hände bzw. etwas feinmechanisches Geschick verfügen. Ausserdem muss der Motor feinfühlig nachjustiert werden, bis er denn läuft. Grobmotoriker oder Personen mit geringer Frusttoleranz sollten besser zu einem Fertigmodell greifen: ZJchao(TM) Neue Niedertemperatur-Stirlingmotor pädagogisches Spielzeug Kit Geschenk Das ist preiswerter und funktioniert ohne große Justage und feinmotorische Bastelei.
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am 23. Dezember 2013
Bei U-Booten, im Bergbau, als Antrieb für Schiffe, sogar in der Raumfahrt und als künstliches Herz wird der Stirlingmotor bereits eingesetzt. Die Technologie ist so faszinierend, dass ich sofort Feuer und Flamme war, als der Bausatz bei mir ankam. Das Basteln ging dann aber trotzdem nicht sofort los, weil mich die vielen Informationen im 181 Seiten starken Buch fesselten. Für mich ist es unverständlich, dass eine Technologie wie die des Stirlingmotors so wenig Bekanntheit erlangen konnte. Warum Autos damit nicht angetrieben werden, weiß ich nicht genau, aber das hat wohl Gründe, die mit „größeren Mächten“ zu tun haben.
Wie auch immer, der Bausatz des Motors ist zusammen mit der Anleitung des Buches schon fast selbsterklärend, ich hatte keinerlei Probleme damit. Die zusätzlichen Bilder helfen weiter, sollte es einmal stocken, aber ich kam mühelos ohne sie aus.
Spannend sind die Experimente, die das Buch aufführt, sie sorgen dafür, dass auch nach dem Zusammenbauen immer etwas zu tun ist. Ich bin begeistert von dem Motor, von den Hintergrundinfos und von der Art und Weise, wie Ulrich Stempel das Thema bearbeitet hat. Ein tolles Paket.
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am 16. Dezember 2013
Die eigentliche Bauanleitung für den Stirlingmotor kommt erst im dritten Kapitel, wer also sofort anfangen will mit dem Basteln, der muss ein paar Seiten überblättern. Dazu raten kann ich aber nicht, denn schon die ersten Seiten des Lernpakets machen seinem Namen alle Ehre. Erstmal wird die Wirkungsweise erklärt. Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren kommt de Stirlingmotor ganz und gar ohne Explosionen aus. Stattdessen wird von außen Luft zugeführt (das kann Gas sein oder auch Atemluft), der Motor arbeitet mit einem Zylinderraum und einem Verdrängerkolben. Ok, aber das führt jetzt wohl zu weit.

Jetzt aber zur Anleitung! Die finde ich richtig gut, der Autor Stempel erklärt Schritt für Schritt, was zu tun ist. Das ist idiotensicher, sag ich mal. Nur die Bilder sind nicht der Hit. Sie sind schwarz-weiß und ein bisschen zu klein. Gott sei Dank ist der Anleitungstext so verständlich, dass man die Bilder nicht so dringend braucht. Ein bisschen größer und vielleicht in Farbe wäre aber besser gewesen. Aber sonst ein tolles Buch/Paket.
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am 27. Dezember 2015
Unsauber gearbeitete Nut und zu großer O-Ring führen zu einem nicht montierbaren Verdrängergehäuse. Verdacht, dass es sich hier bereits um einen ungeprüften und nicht nachgebesserten Rückläufer handelte. Darum wohl die Preisreduktion. Das wäre natürlich eine unglaubliche Frechheit. Werde weiter über den Verlauf der Reklamation berichten.
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am 7. Februar 2016
Teilen fielen dauernd auseinander.
Kein Spaß für junge Forscher, da es so nicht richtig funktioniert.
Erfolgserlebniss nicht da und so Frust
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