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4.0 von 5 Sternen Überschrift: Große Wirkung für kleines Geld
Zugegeben, man muss schon ein bisschen was dafür tun und Lust am Basteln haben, wenn man Rasperry Pi für seine Kamera anwenden will. Aber dafür braucht man dann eben auch keine irre teure Ausrüstung (auch wenn die natürlich komfortabler ist). Um zum Beispiel einen Wassertropfen einfrieren zu lassen, muss man erstmal ein paar Teile besorgen...
Vor 9 Monaten von Stephanie H. veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bescheiden
Es werden viele Dinge beschrieben - die meisten sind jedoch unsinnig.
Am Anfang wird knapp erklärt, wie man das Kameramodul einrichtet und man damit ein Foto macht. Und dann? Wie sehe ich mir das Foto an? Steht da nicht. (Viewer fbi installieren, dann sudo fbi -T 2 test.jpg)
Mit dem rapistill kann man wahnsinnig viele Einstellungen für ein Foto machen...
Vor 5 Monaten von Hans Münstermann veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überschrift: Große Wirkung für kleines Geld, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Zugegeben, man muss schon ein bisschen was dafür tun und Lust am Basteln haben, wenn man Rasperry Pi für seine Kamera anwenden will. Aber dafür braucht man dann eben auch keine irre teure Ausrüstung (auch wenn die natürlich komfortabler ist). Um zum Beispiel einen Wassertropfen einfrieren zu lassen, muss man erstmal ein paar Teile besorgen (Wasserpumpe, Netzteil und so) und ums Löten kommt man auch nicht herum. Wer aber Spaß daran hat, mit Werkzeug zu hantieren, wird seine helle Freude an dem Buch haben. Ich überlege sogar, mich an den Bau der eigenen Kamera ranzutrauen, die Anleitung lädt dazu praktisch ein.
Alles in allem finde ich das Buch wirklich gut, es ist schön aufgebaut und die Anleitungen sind ansprechend geschrieben. Nur die schwarz-weiß-Bilder finde ich ein bisschen enttäuschend. Etwas mehr Farbe hätte dem Buch gut zu Gesicht gestanden. Sonst gibt’s aber nichts zu meckern.
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4.0 von 5 Sternen So viele neue Möglichkeiten, den kleinen Raspberry sinnvoll einzusetzen, 24. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Bisher habe ich meinen Raspberry Pi nur als mobilen Web-Radio-Player und für Air-Play-Dienste verwendet, doch Engelhardts Handbuch für die Foto- und Video-Funktionen sind mindestens genauso spannend. Da mir hochfunktionale Proif-Kameras bisher einfach zu teuer waren, habe ich mich immer mit den mehr schlechten als rechten Bildern aus meiner Digitalkamera zufrieden gegeben. Dass ich hierbei teilweise nicht die gewünschten Schärfe-Verhältnisse erzielen konnte, habe ich bisher auf mein eigenes Unvermögen beim Fotografieren geschoben, was zumindest zum Teil durch den Einsatz des Raspberrys verbessert werden konnte. Jetzt lassen sich deutlich mehr Effekte erzielen, ohne dass man super teure Bearbeitungssoftware kaufen müsste. Für mich eigentlich das perfekte Buch!

Engelhardt schreibt zwar größtenteils verständlich, doch musste ich einige Passagen mehrmals genau durchlesen, um ihm folgen zu können. Generell finde ich aber, dass das Buch sowohl für Anfänger als auch Profi-Tüftler geeignet ist, weil sowohl einführende Worte als auch tiefgehende Hintergrundinformationen enthalten sind.

Eine eigene Kamera zu bauen, habe ich mich bisher noch nicht getraut, bin aber guter Dinge. Wirklich ein informatives und erfreuliches Buch für alle, die gerne mit dem Raspberry Pi arbeiten!
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5.0 von 5 Sternen Rasperry Pi - nur anders, 3. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Ich habe mich mit Rasperry PI bisher nur im IT - und Physik - Bereich bewegt & gebastelt. Doch mit Engelhardts Werk öffnet sich eine neue Welt im Umgang mit dem Computer.
Bislang konnte ich meine Familie nicht dafür begeistern, doch die selbstgebaute Kamera ist mittlerweile zu einem familienevent geworden. Die Literatur gibt in einer klaren Sprache die einzelnen Bauschritte vor und erklärt, wie und für was danach die Kamera verwendet werden kann. Vor allem die Tatsache, dass die Gesichtserkennung per SMS und die Verlinkung von Kamera und Smartphone wirklich funktioniert hat mich begeistert - allerdings braucht man einen langen Atem und eine Affinität zum Basteln und Ausprobieren.
Das Werk liest sich nicht so leicht, doch das experimentieren mit den einzelnen Projekten macht die "trockene" Arbeit am Anfang wieder wett.
Daumen hoch!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bescheiden, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Es werden viele Dinge beschrieben - die meisten sind jedoch unsinnig.
Am Anfang wird knapp erklärt, wie man das Kameramodul einrichtet und man damit ein Foto macht. Und dann? Wie sehe ich mir das Foto an? Steht da nicht. (Viewer fbi installieren, dann sudo fbi -T 2 test.jpg)
Mit dem rapistill kann man wahnsinnig viele Einstellungen für ein Foto machen. Gezeigt wird nur eine Hardkopy der Parameter. Gewünscht hätte ich mir Beispiele mit Musterbildern und Beschreibungen und Möglichkeiten der Parameter. Nichts.
Statt dessen folgen Bastelanweisungen, deren Sinn sich mir teilweise nicht erschließen und die sich aneinanderreihen wie Beispiele aus einer Zeitschrift. Ein Beispiel: Ein Scanner wird ausgeschlachtet und eine Kamera auf den Scannerschlitten montiert damit sie sich bewegen kann. Seitenweise werden da Motorsteuerungen beschrieben. Ich sage mal, Thema verfehlt.
Es werden einige Sachen gebaut, die man sich mal angesehen haben kann, die man aber, denke ich mal, nicht bauen wird. Eine Wegwerfkamera z.B. umbauen zu einer Kamera mit Raspberry PI - wo soll der Sinn sein, außer man baut es aus Spass.
Dafür fehlen andere wichtige Dinge, die ich mir gewünscht hätte. Beispielsweise eine Webcam mit Übertragung der Bilder über das Internet. Einblenden von Daten, z.B. die Temperatur in das Bild. Es gäbe schon wirklich sinnvolle Einsätze für die Verwendung der Kamera.
Dies jedoch ist ein Sammelsurium von Baubeschreibungen, weniges kann man verwenden, der rote Faden im Buch fehlt.
Man kann es mal gesehen haben - mehr aber auch nicht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes „Tennis“!, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
An Focus Stacking war mit meiner Digitalkamera bisher nicht zu denken. Sowas kann man vielleicht mit sündhaft teuren Vollformatkameras, aber doch nicht mit meinem kleinen Digi-Teil. Geärgert hat mich das schon lange, denn immer wenn ich mir in Foto-Communities Bilder von echten Cracks ansehe, kommen mir fast die Tränen. Das ist jetzt aber vorbei, denn der Engelhardt hat ein Buch geschrieben, durch das ich jetzt auch mehr Schärfentiefe in meine Bilder bringen kann. Da ich mich mit Raspberry Pi schon ein bisschen auskenne, war das Einlesen in das Thema nicht weiter schwer und ich konnte schnell anfangen, mit Schärfe und Unschärfe zu experimentieren. Die Ergebnisse sind genial, mir macht das Fotografieren jetzt wieder richtig Spaß, auch ohne eine Kamera für Profis.

Das Buch bietet natürlich noch viel mehr als Focus Stacking. Man kann sich auch selbst eine Kamera bauen, Zeitrafferaufnahmen machen, eine Gesichtserkennung einrichten oder Räume überwachen. Ich brauche zwar nicht alles, was das Buch kann, finde es aber klasse, dass die Möglichkeiten so groß sind.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider kein Buch über die Pi-Cam, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Ich hab das Buch noch nicht gekauft sondern mir erstmal über die Fernleihe schicken lassen, weil ich es schlecht einschätzen konnte. Außerdem war der rapide Preisverfall des Buches auf dem Gebrauchtmarkt sehr verdächtig.

Und ich habe recht behalten mit meinen Zweifeln, denn das Buch enthält nur wenige oberflächliche Seiten, die sich mit dem Cam-Modul selbst beschäftigen und beschreibt stattdessen in schwierigen Kapiteln andere Elektronik-Dinge rund um das Cam-Modul herum, wie Wasserpumpensteuerung, Geräuschsensor, Scannerbau. Einige Kapitel haben sogar gar nichts mehr mit dem Cam-Modul zu tun, wie z.B. eine Bastelanleitung, mit der man eine Canon-Spiegelreflexkamera mit dem Raspberry verbinden kann (also ganz ohne Pi-Cam). Transistoren werden erklärt und das Gertboard, wie Motorsteuerungen funktionieren und wie man Gesichtserkennungs-Software verwendet. Die Basteleien werden sich in 1-2 Jahren kaum noch mit dem Buch nachbasteln lassen, da die Teile und die Software bis dahin veraltet sein werden.

Es fehlen allerdings brauchbare und hilfreiche Anleitungen zum Cam-Modul selbst. Z.B. auch zum Infrarot-Filter der Pi-Cam.

Das Buch ist zu schwierig und zu speziell für einen Raspberry-Beginner. Es wird auch nur mit Python programmiert und Kenntnisse zur Raspberry-Programmierung, Skripterstellung etc. werden sowieso vorausgesetzt und mit diesem Vorwissen wird drauflos gebastelt ohne viel zu erklären.

Jede Ausführung ist zu kurz geraten, so dass man zusätzlich im Internet recherchieren muss. Schade, ich dachte es wäre eine gute aufeinander aufbauende Einführung ins Thema Pi-Cam, aber es ist nur eine Sammlung von viel zu komplexen und schwierigen themenfremden Bastelprojekten die zu knapp dargestellt werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fotografieren auf einer anderen Ebene, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Eigentlich wollte ich mir erst das Buch kaufen und dann eine Kamera. Ich hab mich dann aber umentschieden und beschlossen, mir meine eigene Kamera gleich selbst zu bauen. Im vierten Kapitel wird das ausführlich erklärt.
Ich muss dazu sagen, dass zwar die Anleitung verständlich ist und die Abbildungen helfen, aber ein bisschen Ahnung sollte man schon haben, sonst wird das nichts. Eine Kamera ist immerhin kein Modellauto und wer mit dem Lötkolben nicht umgehen kann, sollte es lieber gleich lassen.

Aber das Buch steckt eh voller Überraschungen, selbst wenn man die Kamera nicht selber baut. Man kann zum Beispiel einen Kameraschlitten selbst bauen, Zeitrafferaufnahmen machen oder eine Briefkastenüberwachung einrichten (auch wenn ich das eher als Spielerei empfinde). Sehr gelungen fand ich die Anleitung über das Einfrieren von Wassertropfen.

Das Kapitel über das Raspberry Pi als Videokamera hätte von mir aus ein bisschen umfangreicher sein können. Das über die Gesichtserkennung dafür gern ein bisschen kürzer. Aber das ist nur meine Meinung, und allein die Tatsache, dass ich meine eigene Kamera bauen konnte, macht das Buch von E.F. Engelhardt für mich empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine echte Herausforderung, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Mit den Fotos meiner Digitalkamera war ich bisher so einigermaßen zufrieden. Am Anfang hab ich alles mit den Voreinstellungen fotografiert, später hab ich dann auch mal ein bisschen experimentiert. Ich musste aber doch recht schnell feststellen, dass man eben richtig anspruchsvolle Sachen nicht machen kann. Wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal sind oder ein Objekt zu weit weg ist, kann man die Digitalkamera gleich stecken lassen. Geld für teure Bearbeitungsprogramme wollte ich nicht ausgeben, also hab ich mal ein bisschen gegoogelt. Und stieß auf das Buch von Engelhardt. Gott sei Dank!

Man muss sich schon ein bisschen einlesen in das Buch und das hat mich zu Anfang auch abgeschreckt. Inzwischen kann ich aber sagen, dass es sich gelohnt hat. Wenn man das Prinzip erst einmal verstanden hat, geht alles ziemlich einfach, auch weil Engelhardt eine gut Sprache hat. Wer das Raspberry Pi schon von anderen Projekten her kannte, wird damit sicher kaum Schwierigkeiten haben.
Aber auch wenn man ein absoluter Anfänger ist, sollte man sich durch die Kapitel durcharbeiten. Ich kann inzwischen auch nicht besser fotografieren als vorher. Aber es sieht viel besser aus!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja!, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Einige schöne Tipps sind wirklich enthalten. Die Beschreibung, wie man sich per Raspberry Pi eine Digitalkamera basteln kann, wird wohl kaum jemanden vom Hocker holen. Ärgerlich finde ich, dass viele Seiten mit den Ausgaben des Raspi nach Eingabe diverser Befehle gefüllt werden - was soll das bringen? Auch habe ich im Netz eine viel kompaktere und umfassendere Beschreibung zur Benutzung der Raspi-Kamera gefunden, allerdings fehlt dort die im Buch gut beschriebene Prozedur zum Herunterladen der erforderlichen Software. Ich empfehle das Buch nicht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich viele Möglichkeiten, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Foto und Video mit Raspberry Pi: Gesichtserkennung, Focus Stacking, Zeitrafferaufnahmen, Highspeed-Fotos und selbst gebaute Digicam: 20 Projekte mit dem Camera Module (Broschiert)
Bei diesem Buch habe ich mit dem Lesen hinten angefangen. Eine gute Entscheidung, denn mit Raspberry Pi war ich bisher nicht vertraut, ein Freund hatte es mir aber empfohlen, weil ich immer über meine Kamera meckerte. Wenn man die Grundlagen schon kennt, kann man natürlich gleich voll einsteigen, bei mir aber war das allerdings nicht so.

Ein bisschen Arbeit war es schon, erst den Anhang zu lesen, aber es hat sich gelohnt. Inzwischen bin ich mit dem Fotografieren in eine andere Liga aufgestiegen. Dinge wie Wassertropfen zu fotografieren oder mit verschiedenen Schärfe- und Unschärfevarianten zu arbeiten waren bisher für mich dahin völlig unrealistisch. Wer mehr aus seinen Fotos machen will und bereit ist, sich dafür in die Funktionsweise vom Raspberry Pi einzuarbeiten, kommt um dieses Buch nicht herum.

Außerdem spart es eine Menge Ausgaben für Fotoausrüstungen.
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