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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2016
Für mich ist überraschend, dass es zu diesem herausragenden Buch so wenig Kommentare gibt. Und die drei vorigen finde ich wenig hilfreich.
Die Druckqualität ist nicht so scharf wie ein neu herausgegebenes Buch, weil wohl das Originalschriftbild wiedergegeben wird wie in der ursprünglichen Ausgabe. Aus meiner Sicht kein Fehler. Als Schulbuch deutlich zu anspruchsvoll, höchstens für einen Spezialkurs.
Dennoch kann sich jeder Mensch mit naturwissenschaftlicher Grundbildung daran versuchen,die Gedanken Einsteins nachzuvollziehen. Und das aus erster Hand,weil von Einstein selbst geschrieben. Dafür volle Punktzahl. Ich kenne kein vergleichbares Buch.
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am 28. Januar 2016
Der Beitrag „Relativitätstheorie eine Lüge?“ kann nicht unwidersprochen bleiben. Dass die Lichtgeschwindigkeit immer gleich ist unabhängig davon, ob man sich auf die Lichtquelle zu oder von ihr wegbewegt, ist durch das Michelson-Morley-Experiment 1887 nachgewiesen und später mit immer genaueren Messungen voll bestätigt worden. Dies ist die Grundlage der speziellen Relativitätstheorie. Die legendäre Formal E = m*c2
ist Teil der Theorie. Die Formel sagt, dass 1. Masse (Materie) zu Energie werden kann und umgekehrt und 2. dass gewaltige Energie aus wenig Materie entsteht. Dieses Ergebnis, 1905 von Einstein veröffentlicht, prophezeite und erklärt die gewaltige Energie, die bei der Atomspaltung und der Kernfusion frei wird.
Ein weiteres Ergebnis der Relativitätstheorie(n) ist, dass auf sehr schnellbewegten Körpern und auch in Schwerefeldern die Zeit langsamer vergeht. Dieser Effekt ist experimentell hervorragend belegt und musste bei der Konstruktion des GPS, das unter anderem den Navis in unseren Autos auf ein paar Meter genau sagt, wo wir sind, berücksichtigt werden, denn die Atomuhren in den Satelliten unterliegen beiden Einflüssen: Wegen ihrer hohen Geschwindigkeit gehen die Uhren langsamer und weil dort das Schwerefeld auf Grund des größeren Abstands vom Erdmittelpunkt schwächer ist, etwas schneller. Die beiden Effekte heben sich aber nicht gegenseitig auf, es bleibt vielmehr ein Restabweichung, die für die Ortsbestimmungen berücksichtigt werden muss.
Beide Relativitätstheorien, die spezielle und die allgemeine (1916 veröffentlicht), sind durch unzählige Experimente und Effekte hervorragend belegt.
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am 28. Mai 2014
Für 20€ habe ich mehr erwartet. Die Druckqualität (Auflösung/Schärfe) der Schrift erinnert an die Qualität einer schlechten Fotokopie. Das ist keine 20€ wert!
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am 2. Januar 2013
Es ist übersichtlich gestaltet und bietet eine große Anzahl von Einsichten.
Ich kann es gut für meine Schüler einsetzen, da es in nicht zu große Happen eingeteilt ist.
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am 28. September 2014
Ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich möchte etwas Allgemeines zur Relativitätstheorie sagen. Es gibt Menschen, die behaupten Einstein hätte seine Erkenntnisse dadurch erworben, dass er in der Schweiz in einem Patentamt gearbeitet hat und dort die Arbeiten anderer auswertete, also geistigen Diebstahl begangen hat, aber darum geht es mir nicht.

Ich zweifle die Relativitätstheorie an. Ich möchte das auch kurz anhand eines Beispieles erläutern. Die Behauptung, wenn sich jemand mit Lichtgeschwindigkeit bewegt und einem anderen Lichtstrahl frontal annähert, würden sich die Einzelgeschwindigkeiten nicht addieren, somit wäre klar die Lichtgeschwindigkeit kann nicht überschritten werden, ist gelinde gesagt Schwachsinn. Wenn zwei Züge, sagen wir mal mit 300 km/h sich aufeinander zu bewegen, dann addieren sich die Geschwindigkeiten ebenfalls nicht. Beide bewegen sich nach wie vor mit 300 km/h vorwärts. Lediglich die Zeit bis beide kollidieren verkürzt sich. Sie ist gleichbedeutend als wenn einer von beiden stehen würde und der andere 600 km/h schnell wäre. Dasselbe muss bei dem Gedankenexperiment vorliegen, wenn zwei Lichtstrahlen sich aufeinander zu bewegen. Ihre Einzelgeschwindigkeiten werden dadurch ja nicht größer, lediglich die Zeit bis beide kollidieren reduziert sich. Das hat mit der Lichtgeschwindigkeit überhaupt nichts zu tun und ist für mich überhaupt kein Beweis, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten werden kann.

Außerdem habe ich mir mal den prinzipiellen Versuchsaufbau angesehen, der angeblich beweisen soll, dass zwei Lichtstrahlen, die sich aufeinander zubewegen ihre Geschwindigkeiten nicht addieren kann. Im Versuch bewegen sich zwei Lichtstrahlen im rechten Winkel auf einen gemeinsamen Punkt zu. Was soll das beweisen? Wenn zwei Züge im rechten Winkel gemeinsam auf einen Punkt zurasen, dann kann sich nicht mal theoretisch die Zeit ihrer Kollision verkürzen, weil sie sich ja nicht aufeinander zu bewegen. Beispiel der gemeinsame Punkt ist für beide ZÜge, die sich mit 300 km/h bewegen 300 km entfernt. Sie brauchen also beide 1 Stunde bis sie den Punkt erreichen. Sie bewegen sich gemeinsam lediglich auf einen Punkt zu. Und zwar im rechten Winkel. Scheint mir irgendwie sehr dubios zu sein. Physik mehr Religion als Wissenschaft? Habe mir jetzt noch mal auf Youtube durchgelesen, was man mit dem Michelson-Morley-Experiment, das angeblich beweisen soll, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist beweisen wollte. Mit dem Michelson-Morley-Experiment wollte man lediglich beweisen, dass es einen sog. Äther gibt. Das ist ein theoretisch vorhanden geglaubtes Medium, durch das sich Licht bewegt. Hätte es einen Äther gegeben, hätten die beiden Lichtstrahlen auf eine bestimmte Art und Weise interferieren müssen, was sie aber nicht getan haben. Alles, was man aus diesem Experiment schließen könnte, wäre, dass es eventuell keinen Äther gibt, aber wie zur Hölle soll man daraus erkennen, ob die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten werden kann? Gut, ich bin kein Wissenschaftler, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass Einstein Blödsinn von sich gegeben hat. Und aus irgendeinem Grund wird dieser Blödsinn als Wahrheit postuliert. Könnte natürlich daran liegen, dass eine bestimmte Gruppe hier die Weltherrschaft ausübt.

Das einzige, was man vielleicht sagen könnte, ist, dass sich Licht in einem bestimmten Medium mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt. Damit hat es sich auch schon.
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