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4.0 von 5 Sternen Hilfreiches Schwergewicht, Literatur könnte aktueller sein
Der „neue Gesenius“ wurde 2013 als einbändige Ausgabe herausgegeben. Es ist die 18. Auflage dieses Wörterbuches, die 17. Auflage war fast 100 Jahre früher erschienen – nämlich 1915. Damit sollte die Notwendigkeit einer Überarbeitung klar sein – man denke nur an die Qumranfunde und diverse antike semitische Sprachen, die...
Vor 5 Monaten von ichthys-Redaktion veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen ENDLICH-UND SCHADE
ANSCHEINEND IST ES DEM VERLAG(noch?) NICHT IN DEN SINN GEKOMMEN EINE ZUSÄTZLICHE VARIANTE DIESES WÖRTERBUCH ZU DRUCKEN-NÄMLICH SO WIE WIR DAS VON LANGENSCHEIDT KENNEN ALS GROSSES SCHUL- oder TASCHENWÖRTERBUCH : STICHWORT MIT UNTERSCHIELICHEN BEDEUTUNGEN UND DEN EVENTUELLEN BEISPIELEN(SÄTZEN AUS DER BIBEL) DANN WÜRDE ES NUR CA 1. KG WIEGEN...
Vor 4 Monaten von Nebojsa Kostic veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilfreiches Schwergewicht, Literatur könnte aktueller sein, 8. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
Der „neue Gesenius“ wurde 2013 als einbändige Ausgabe herausgegeben. Es ist die 18. Auflage dieses Wörterbuches, die 17. Auflage war fast 100 Jahre früher erschienen – nämlich 1915. Damit sollte die Notwendigkeit einer Überarbeitung klar sein – man denke nur an die Qumranfunde und diverse antike semitische Sprachen, die erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entdeckt wurden. Ob das aber heißt, dass man die 17. Auflage getrost dem Papierkorb überlassen, tief in das Portmonee greifen und die 18. Auflage kaufen sollte, ist eine andere Frage. Die monumentale Aufgabe „den Gesenius“ zu überarbeiten übernahm zuerst Rudolf Meyer, er war Professor für Altes Testament in Jena. Er starb aber, bevor er das Wörterbuch fertigstellen konnte. An seine Stelle trat Herbert Donner, Professor für Altes Testament in Kiel.
Die 18. Auflage ist in sieben Teilbänden zwischen 1987 und 2012 erschienen. Im letzten dieser Teilbände findet sich auch eine Liste mit Irrtümern und Korrekturen. Leider wurden bei der einbändigen Ausgabe diese Korrekturen nicht einfach in den Text eingearbeitet, sondern auch hier findet sich die gleiche Liste mit Korrekturen unverändert (XLV–XLVIII). In Zeiten elektronischer Datenverarbeitung wundert man sich darüber, zumal ja auch die Handhabung darunter leidet.
Auch die Artikel unter den Buchstaben א–ג sind auf dem Stand von 1987, dem Erscheinungsjahr der ersten Lieferung. Entsprechendes gilt für die Artikel der späteren Lieferungen. Den Wortbedeutungen tut dies auch keinen Abbruch, aber die Literatur, auf welche verwiesen wird, ist entsprechend alt.
Der „neue Gesenius“ ist doppelt so dick wie sein Vorgänger und hat 1624 Seiten. Die 17. Auflage hatte 1013 Seiten. Auch das Format ist etwas größer geworden. Das beachtliche Gewicht von mehr als 3 kg wird wohl dafür sorgen, dass das Wörterbuch meistens in der Nähe des heimischen Schreibtisches bleibt und nicht in die Uni mitgenommen wird.
Die größeren Dimensionen erklären sich nicht nur durch vermehrte Stofffülle – diesbezüglich war man eher zurückhaltend. Die Schrift ist größer gedruckt und es wurde etwas Platz zwischen den Artikeln gelassen. Das erhöht die Lesbarkeit deutlich. Bei langen Artikeln sind aber immer noch die Geviertstriche (—) das wichtigste Orientierungsmerkmal, sie trennen einzelne Bedeutungsfelder voneinander ab.
Der Aufbau der Artikel ist im Prinzip gleichgeblieben. Jeder Artikel beginnt natürlich mit der Grundform des jeweiligen Wortes. Darauf folgen Hinweise zur Etymologie, hier sind die grundlegendsten Veränderungen geschehen, so das Vorwort (IX). Es fällt auch auf, dass in der 18. Auflage nur noch mit Quadratschrift oder Transkription in lateinische Lettern gearbeitet wird. Damit trägt man dem Umstand Rechnung, dass die wenigsten Benutzer dieses Wörterbuches diverse semitische Schriftsysteme beherrschen. Nach der Etymologie folgen wichtige Formen, Grundbedeutungen und die jeweiligen Belegstellen mit eventuellen Spezialbedeutungen. Bei den Verben sind diese Dinge für jede Stammesmodifikation extra aufgeführt worden. Zwischendurch sind schon meist zahlreiche Literaturhinweise zu einzelnen Problemen eingefügt, am Schluss vieler Artikel finden sich Hinweise zu allgemeineren Studien über die betreffenden Wörter. Die Fülle der biblischen Belegstellen ist erhalten geblieben. Die vollständige Angabe aller Vorkommen eines Wortes im Text der BHS wird weiterhin durch ein Kreuz am Ende des Artikels angezeigt. Der Artikel für das Verb חוה2 findet sich immer noch bei שׁחה, allerdings gibt es nun endlich an entsprechender Stelle einen Verweis.
Nach all dem ist noch die Überlegung zu unternehmen, wer sich den „neuen Gesenius“ kaufen sollte. Wer vor der Überlegung steht, ob er sich die 17. oder die 18. Auflage zulegt, der sollte ganz klar die 18. wählen. Dies wird mehrheitlich Leute betreffen, die ihr Hebraicum noch nicht haben. Nun aber zu dem Fall, dass jemand überlegt, seinen alten Gesenius auszumustern und sich einen neuen anzuschaffen. Ich zweifle daran, dass der durchschnittliche Theologiestudent, Vikar oder Pfarrer viel von den aktualisierten Etymologien und den neueren Literaturhinweisen profitieren wird. Wo der Semitist und der Alttestamentler feuchte Hände vor Aufregung bekommen, denkt der Rest bestenfalls: Interessant … Und der Theologiestudent hat für den Bedarfsfall immer noch eine Bibliothek mit entsprechender Literatur zur Hand. Natürlich wurden bei einigen Worten auch Bedeutungen neu herausgearbeitet. So bedeutete כידון (541) wahrscheinlich in den biblischen Texten (z. B. Jos 8,18.26; 1 Sam 17,6; Hiob 39,23; Sir 46,2) Breitschwert und nicht Wurfspeer. Nun werden aber durch solche Erkenntnisse kaum ganze theologische Gedankengebäude zerhackt.
Möchte sich jemand ein kompaktes und gut handhabbares Wörterbuch für die „normale“ Beschäftigung mit dem hebräischen Text des Alten Testaments zulegen, dann gibt es gute Alternativen mit Blick auf Gewicht und auch Übersichtlichkeit.1
Bei mir blieb nach einiger Benutzung der Eindruck hängen, dass es Spaß macht mit diesem Wörterbuch zu arbeiten. Es zu transportieren macht allerdings keinen Spaß.

Mark Megel, ichthys 30|1, 89-90
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5.0 von 5 Sternen Standardwerk mit langer Tradition, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
Es ist die 18. Auflage des über 200 Jahre alten Buches, das Wilhelm Gesenius unter dem Motto "die Wahrheit mit Liebe sagen" erstmals herausbrachte. Inzwischen ist es unter der Leitung von Herbert Donner wiederum überarbeitet worden. Es ist weniger für Anfänger geeignet; zu Beginn greift man wohl eher zum didaktisch geschickt aufgebauten Kompaktwörterbuch Althebräisch von Frank Matheus. Dafür hat das Handwörterbuch eine Fülle an Detailinformationen, die man nicht missen möchte – und bringt entsprechend dreieinhalb Kilo auf die Waage.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schweres Buch, das die Arbeit jedoch erheblich erleichtert, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
Der neue Gesenius ist definitiv das schwerste Buch in meinem Bücherschrank.
Er ist klobig und unhandlich.
Wer jedoch ein solch umfassendes Werk zwischen zwei Buchdeckel pressen möchte, muss wohl Gewicht und Größe in Kauf nehmen. Der Benutzer ebenso. Und auch der alte war ja nicht gerade handlich.
Eine Neuauflage war überfällig und auf den ersten Blick scheint sie sehr gut gelungen. Die einzelnen Beiträge sind deutlich übersichtlicher als zuvor, der Druck deutlich moderner.
Ich kann Studierenden definitiv zu dem neuen Exemplar raten. Mit in die Uni wird er sich wohl nicht tragen lassen, dafür macht er die Arbeit zuhause deutlich leichter - wenn man ihn einmal auf den Schreibtisch gehievt hat.
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5.0 von 5 Sternen Gesenius 18. Auflage, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
Ich bin mit dem Wörterbuch sehr zufrieden.
Das Buch selbst ist etwas schwer,riesig und dick aber man findet kaum so ein Buch in einer Bücherei, ist natürlich ideal für Theologen oder für die,die Biblisches Hebräisch studieren und alte Texte möglichst genau übersetzen möchten.Es ist eine vervollständigte Version, und gibt es mehrere Bedeutungen von den Begriffen als in der 17. Auflage.

Das ist ein Würzelwörterbuch, sehr gut für die, die sich näher mit der Hebräischen Sprache beschäftigen möchten

Länge 26 cm
Breite 19 cm
Höhe 7,5 cm
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3.0 von 5 Sternen ENDLICH-UND SCHADE, 11. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
ANSCHEINEND IST ES DEM VERLAG(noch?) NICHT IN DEN SINN GEKOMMEN EINE ZUSÄTZLICHE VARIANTE DIESES WÖRTERBUCH ZU DRUCKEN-NÄMLICH SO WIE WIR DAS VON LANGENSCHEIDT KENNEN ALS GROSSES SCHUL- oder TASCHENWÖRTERBUCH : STICHWORT MIT UNTERSCHIELICHEN BEDEUTUNGEN UND DEN EVENTUELLEN BEISPIELEN(SÄTZEN AUS DER BIBEL) DANN WÜRDE ES NUR CA 1. KG WIEGEN STATT 3,5. WER DEN WISSENSCHAFTLICHEN APPARAT BRAUCHT(ETYMOLOGIE,LITERATUR USW.) DER KANN JA WEITERHIN ZUM 3,5 KG. HANTEL GREIFEN.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk zum Spottpreis, 3. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
Ein wahrhaft dicker und leider auch etwas unhandlicher Klotz. Aber ernsthaftes Studium betreibt man auch nicht gemütlich unter der Bettdecke.
Immerhin bekommt man hier ein dazumal mehrbändiges Werk zum Preis von Eins. Da der Preis in Verbindung mit der beinahen Konkurrenzlosigkeit ein langes Nachdenken über den Kauf überflüssig macht, für jeden der sich mit der hebräischen Sprache auseinandersetzen möchte, werde ich gar nicht groß kritisieren.

Auch wenn der Gesenius als Standardwerk gilt, so ist er für mich persönlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber das kann ich und will ich an dieser Stelle nicht im einzelnen Erörtern. Das soll nur meine persönliche Stellungnahme sein.

Bemerkenwert fand ich, dass der Herausgeber im hinteren Teil sogar einen Deutsch-Hebräischen Teil angefügt hat. Im Vorwort dazu legt er aber offen, dass er persönlich damit nicht zufrieden ist, da er es nur sehr eingeschränkt für sinnvoll hält. Die Entscheidung für die Aufnahme des Gesamtwerkes geschah nur auf vielfach an ihn heran getragene "Wünsche" (um es vorsichtig auszudrücken). Ich bin selbst nicht sicher, was ich davon halten soll. Man sollte auf jeden Fall sehr bewusst und vorsichtig damit umgehen.

Allerdings, so scheint mit der Herausgeber sugerrieren zu wollen, glaube ich nicht, dass eine Rückübersetzung grundsätzlich problematisch ist. Jedenfalls nicht problematischer als anders rum. Es ist ja nun so, dass der reguläre Hebräisch-Deutsche Teil sehr ausführlich ist. Fast so, als hätte jede Vokabel ein eigenes Kapitel. Also fast schon wie ein Lexikon. Der Deutsch-Hebräische Teil ist dagegen sehr primitiv und beschränkt sich in der Regel auf 1-5 (meistens 2-3) alternative Vokabeln ohne jede etymologische Herleitungen oder sonstige Hinweise.

Natürlich ginge das auch ausführlicher, wenn man es will, nur dann wäre der Gesenius wohl 3 mal so umfangreich. Man müsste dazu wohl auch in die Tiefen der Grammatik und hebräisch religiösen Gedankenwelt eintauchen (die wohl eh noch niemand so ganz erfasst hat). Ich sehe es also weniger als grundsätzliches, sondern viel mehr als praktisches Problem. Denn einerseits ist das Werk schon wahrlich dick und es wollen ja auch Lehrwerke zur Grammatik verkauft werden.

Nun ja, eine klare Kaufempfehlung, denn was anderes geht nicht.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfangreich, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament: Gesamtausgabe (Gebundene Ausgabe)
Lange wurde die 18.Ausgabe dieses Klassikers herbeigesehnt, viel wurde überarbeitet. Für den Hebraisten sicherlich ein Muss.
Contra: mit fast 3,5 kg sehr schwer und unhandlich.
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