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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!!!
Mit dem Buch Geld, Kredit und Banken erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die wesentliche Thematik der Geld- und Außenwirtschaft. Das Buch ist sehr gut gegliedert, sodass man die Inhalte der einzelnen Kapitel gut miteinander verknüpfen kann. Auch die zahlenreichen Beispiele stellen sehr anschaulich den Bezug zur Praxis dar. So wird kontinuierlich...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2011 von Gürkchen02

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen gravierende Mängel
Es ist mir vollkommen unverständlich, wie ein Buch in der dritten Auflage noch derartig miserabel geschrieben sein kann. Ständig werden Begriffe verwendet, die nicht definiert wurden, zentrale Mechanismen werden nicht vernünftig erklärt, und Grundlegendes bleibt völlig unklar. Ich habe das Buch nach etwa 100 Seiten entsorgt.
Vor 6 Monaten von Janosch Rieger veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!!!, 1. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Geld, Kredit und Banken: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (German Edition) (Taschenbuch)
Mit dem Buch Geld, Kredit und Banken erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die wesentliche Thematik der Geld- und Außenwirtschaft. Das Buch ist sehr gut gegliedert, sodass man die Inhalte der einzelnen Kapitel gut miteinander verknüpfen kann. Auch die zahlenreichen Beispiele stellen sehr anschaulich den Bezug zur Praxis dar. So wird kontinuierlich immer auch der Zusammenhang zur jüngsten Finanzkrise wiedergegeben und in eigenständigen Kapiteln ausführlicher erörtert. Die in den alten Auflagen geübte Kritik findet in diesem Buch keine Gültigkeit mehr. Als Einführung und Lehrliteratur ist dieses Buch für die Bereiche der Geld- und Außenwirtschaft sehr empfehlenswert. Insbesondere die ausführliche und überaus verständliche Darstellung ist im Vergleich zu alternativen Büchern herausragend.

Als Fazit kann ich nur eine Kaufempfehlung aussprechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen gravierende Mängel, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geld, Kredit und Banken: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (German Edition) (Taschenbuch)
Es ist mir vollkommen unverständlich, wie ein Buch in der dritten Auflage noch derartig miserabel geschrieben sein kann. Ständig werden Begriffe verwendet, die nicht definiert wurden, zentrale Mechanismen werden nicht vernünftig erklärt, und Grundlegendes bleibt völlig unklar. Ich habe das Buch nach etwa 100 Seiten entsorgt.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geld, Kredit und Fehlkauf?!?, 24. November 2003
Das Buch mag sicherlich einen ersten groben Einblick in das Thema Geld, Kredit und Banken bieten. Aufgrund der massiven Rechtschreib-, Grammatik- und Silbentrennungsfehler, die den Lesefluss enorm beeinflussen, ist es als Lehr- und Lernbuch aber ungeeignet. Dazu kommen schlecht erklärte Schaubilder, verwirrende Beispiele und teiweise doppelte Erklärungen bzw. Erklärungen, die sich innerhalb eines Absatzes widersprechen. Insgesamt nicht zu empfehlen, wenn man das Thema verstehen bzw. im Studium vertiefen möchte.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 24. November 2003
Von Ein Kunde
Obwohl oder gerade weil dieses Buch zur Zeit in der ersten Auflage erhältlich ist, ist bereits jetzt eine drigende Überarbeitung notwendig. Die Vielzahl an Rechtschreib- und Interpunktionsfehlern stört den Lesefluß erheblich. Zudem sind die Inhalte zum Teil äußerst schwer nachzuvollziehen. Von einer unterstützenden Begleitung zur Vorlesung kann man bei diesem Buch (bisher) leider nicht sprechen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optimale Einführung, 2. Juni 2005
Von Ein Kunde
Mit dem Buch Geld, Kredit und Banken erhält man einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Themen und ihre Zusammenhänge im Bereich der Geld- und Außenwirtschaft. Die klare Strukturierung und beispielhafte Erklärung erleichtern das Verständnis für die volkswirtschaftlichen Prozesse. Als Einführung ist es sehr gut geeignet. Die Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel und die im Netz verfügbaren Übungsaufgaben sind ein weiterer Pluspunkt. Insgesamt sehr gut verständlich und empfehlenswert!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knapp, übersichtlich und informativ, 24. September 2009
Dieses Buch ist eine Einführung in die Themen Geld, Kredit und Banken.

Nach einer Definition der Begriffe Geld und Zins (= Preis für den temporären Konsumverzicht) wird die Kreditvergabe der Banken im Hinblick auf Rating, Screening und mögliche Kreditklemmen untersucht.

Die Krisenanfälligkeit des Finanzsystems lässt dessen staatliche Regulierung sinnvoll erscheinen. In diesem Zusammenhang werden die Eigenkapitalbestimmungen von Basel I + II, das Financial Stability Forum (FSF) und die Auswirkungen der Deregulierung ausführlich erläutert. Dazu gibt es Informationen u. a. zur Asienkrise Ende der 1990er Jahre.

Nachdem die Notwendigkeit einer staatlichen Zentralbank nachgewiesen wurde, wird der Vorgang der Geldschöpfung dargestellt. Ein Rückgriff auf die Bankenbetriebslehre erlaubt es, die Transmissionsmechanismen der Geldpolitik (u. a. Kreditvergabeefekt, Zinseffekt, Liquiditätseffekt) kritisch zu beurteilen.

Neben der Beschäftigungssicherung ist die Stabilisierung des Preisniveaus ein Ziel der Geldpolitik. Dieses wird jedoch dadurch erschwert, dass man die Inflation schlecht messen kann. Außerdem können Zielkonflikte vorliegen (z. B. zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit / Phillips-Kurve).

Heute kann man zwei grundsätzliche Konzepte der Geldpolitik unterscheiden: (1) Die Geldmengensteuerung will über eine Festlegung der Geldmenge die Inflation bekämpfen; leider ist der Zusammenhang jedoch nicht stabil. (2) Mittels Inflation Targeting wird direkt eine bestimmte Inflationsrate angestrebt, wobei die praktischen Erfahrungen noch unzureichend sind. - Die so genannte Taylor-Regel verknüpft die Ziele Preisstabilität und Beschäftigung mit einer Formel ähnlich der Phillips-Kurve und kann als Richtschnur oder zur Bewertung der Geldpolitik dienen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Bankenbetriebslehre als Grundlage hilft, die Geldpolitik besser zu verstehen. Viele Kästen und Grafiken (u. a. IS-LM) lockern den Text auf. Die 2. Auflage von 2005 enthält zwar Aktualisierungen hinsichtlich der EZB, kann aber die aktuelle (2009) Bankenkrise noch nicht darstellen. Die Diskussion der Bankenregulierung in Kapitel 7 zeigt aber, dass die heute vorgestellten Maßnahmen nicht neu sind. Den Punktabzug gibt es für Rechtschreib- und Grammatikfehler.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld, Kredit und Erfolg, 1. Juni 2005
Von Ein Kunde
Mit dem Buch Geld, Kredit und Banken wird ein sehr guter Einblick in den Bereich der Geld und Außenwirtschaft gewährt. Dabei werden viele unterschiedliche, aber zusammenhängende Bereiche vorgestellt und analysiert. Die wesentlichen Punkte der einzelnen Kapitel werden besonders hervorgehoben. Eine Zusammenfassung am Ende der Kapitel sowie die vorhandenen Übungsfragen im Netz eignen sich darüber hinaus für die Überprüfung und Vorbereitung auf eine mögliche Klausur. Insgesamt kann ich das Buch nur empfehlen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finanzmärkte und Geldpolitik, 3. Juni 2005
Von Ein Kunde
Endlich ein deutschprachiges Buch, dass die Geldpolitik im Zusammenhang mit den Finanzmärkten behandelt. Das Buch ist sehr gut geschrieben und bringt mit den zahlreichen Beispielen und "Boxen" auch viel Anwendungsorientierung. Meine Einschätzung: Sehr empfehlenswert.
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Geld, Kredit und Banken: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (German Edition)
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