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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen65
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am 18. März 2004
Ich selbst studiere Latein. Ich habe von anfang an mit dem Langenscheidt gearbeitet. Seit ich jedoch den Stowasser einmal eine Woche lang in Händen hatte, bin ich davon überzeugt, dass dieser - auch für Anfänger! - das geeignetere Wörterbuch ist.
Auf den ersten Blick erscheint der Langenscheidt übersichtlicher, wegen der blauen Stichwörter. Aber auf den zweiten Blick ist der Stowasser viel übersichtlicher, weil er häufigere dt. Übersetzungen fett druckt, vor seltenere die Buchstaben occ. (occasionell = "gelegentlich") setzt.
Zudem sind im Stowasser nur die Übersetzungen berücksichtigt, die auch wirklich für den Unterricht im Klassischen Latein und damit für die Latinumsprüfung relevant sind, was die Artikel knapper macht, aber wesentlich hilfreicher. Man findet schneller, was man sucht und braucht!
Unregelmäßige Verben sind übrigens mit Stammformen angegeben.
Die Morphologie sollte man allerdings aus dem FF beherrschen, was ja zum Bestehen einer Latinumsprüfung auch dringend notwendig ist.
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am 28. August 1999
Für den Gebrauch im Lateinunterricht in der Schule ist das das ideale Wörterbuch. Es ist ausschließlich Lateinisch-Deutsch, aber für die Übersetzungen ist sowieso nur diese Richtung erforderlich. Natürlich ist es angenehm, wenn man auch ein Deutsch-Lateinisch Wörterbuch wie den Langenscheidt besitzt. So kann man nach dem Vokabellernen einzelne Wörter, zu denen man nur noch die Übersetzung im Gedächtnis hat, schnell nachschlagen. Ansonsten ist der Stowasser aber allen anderen kompakten Wörterbüchern haushoch überlegen. Zu allen Vokabeln sind eine Vielzahl von Übersetzungsmöglichkeiten gegeben, außerdem sind dazu die häufigsten Phrasen, nach Bedeutung sortiert, verzeichnet. Besonders hilfreich sind die Kennzeichnungen, bei welchem Schriftsteller welche Bedeutung eines Vokabels besonders häufig ist. Hier finden sich Abkürzungen für fast zwanzig Schriftsteller, darunter Catull, Ovid, Tacitus und Vergil. Stellen aus Caesar und Cicero bleiben unbezeichnet. Für Hausübungen und Schularbeiten ist der Stowasser damit ein unersetzliches Hilfsmittel, das jeder Schüler besitzen sollte. Nur so ist es möglich, einen schwierigen Text wirklich gut zu übersetzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Mai 2009
Ich selbst studiere Latein und kann den Stowasser uneingeschränkt empfehlen. Er ist zwar ein wenig groß, schwer und dick (jedoch kein Vergleich zu dem "Gmoll") - weswegen ich eher auf die Ausgaben in unser Institutsbibliothek zurückgreife (ja, auch da ist der Stowasser als einziges Schulwörterbuch in nennenswerter Zahl vorhanden).
Geradezu optimal ist der "StoWi" aber für den Latinumskandidaten, da:
- Optimierung auf die klassischen Autoren Caesar, Cicero, Sallust, Livius; aber auch die Poesie kommt nicht zu kurz, aber das wird im LAtinum ja nicht behandelt...)
- v.a. die Cicero Auszüge samt Übersetzung bei schwierigeren Stellen eine tolle Hilfe sind.

PS: Fürs LAtinum würde ich noch empfehlen den "Wortschatz für Ciceros Reden" (Klett) auswendig zu lernen oder zumindest die angegebenen 800 Wörter im Stowi zu unterstreichen.
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am 30. November 2000
Erstens ist der Stowasser natürlich das Standardwerk der Lateinisch-Deutschen Schulwörterbücher. Und ich würde sagen, es ist auch das beste. Es ist sehr übersichtlich, besonders bei Wörtern mit sehr vielen verschiedenen Bedeutungen ist es einfach unschlagbar, da es die wichtigsten in einem Rahmen zusammenfasst. Danach kommen dann spezielle Bedeutungen, die das Wort in bestimmten Zusammenhängen bei bestimmten Autoren haben kann. Das ist oft sehr hilfreich. Der einzige Nachteil gegenüber dem PONS ist nur, dass es keine Formentabellen im Anhang hat. Aber trotzdem ist es das beste Wörterbuch überhaupt und ich würde jedem empfehlen sich dieses zu kaufen.
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am 8. August 2012
Bei mir sind drei Latein-Lexika im Einsatz, ein 35 Jahre alter Stowasser (grüner Einband), ein Stowasser mit dem Hundertwasser-Einband und ein fast neuer Pons. Die Lexika liegen in unterschiedlichen Zimmern, und je nachdem, wo ich mich gerade befinde, schlage ich in dem einen oder anderen Lexikon nach. Gelegentlich muss ich auch im Stowasser etwas nachschlagen, was ich im Pons nicht gefunden habe. Das Umgekehrte ist interessanterweise noch nie vorgekommen, obwohl der Pons angeblich über wesentlich mehr Stichwörter verfügt.
Der Stowasser ist übersichtlich, besonders bei Wörtern mit einer langen Liste von Bedeutungen kann man sich sehr schnell einen Überblick verschaffen, da der Stowasser in diesen Fällen erst eine kurze Zusammenfassung anbietet, bevor es ans 'Eingemachte' geht, wo dann die Bedeutungen mit Verweisen auf die Schriftsteller aufgeführt werden. In der Zusammenfassung stehen Referenznummern, die sich im Verweisteil wiederfinden. Im Pons fehlt der einleitende Überblicksteil. Deshalb überfliegt man hier zuerst den gesamten Artikel. Die einzelnen Abschnitte sind farblich hervorgehoben, sodass dies einfach und schnell zu erledigen ist. Hat man den passenden Abschnitt gefunden, kann man diesen nun gründlich lesen. Welche der beiden Vorgehensweisen die bessere ist, kann jeder für sich beurteilen. Ich komme mit beiden sehr gut zurecht. Man braucht wohl etwas mehr Zeit, um sich mit dem Stowasser anzufreunden, aber wenn man diese Hürde überwunden hat, dann liefert er mehr Vor- als Nachteile. Wer ein Lexikon nach der Menge der darin verwendeten Farbe beurteilt, bzw. die Verwendung von Farbe für die Schaffung von Übersichtlichkeit als zwingend erforderlich ansieht, der sollte dem Stowasser fernbleiben. Einem Einsteiger würde ich wohl eher Pons oder Langenscheidt emfehlen, er fährt aber mit einem Stowasser nicht wirklich schlechter. Wer sich intensiv mit klassischen Latein auseinandersetzt, muss einfach einen Stowasser zur Hand haben.
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am 19. Oktober 2006
Ich musste das Latinum an der Uni nachholen und habe mir auf guten Rat dieses Wörterbuch zugelegt.

Meiner Meinung nach ist das Wörterbuch unschlagbar in Genauigtkeit und Richtigkeit, aber weist deutliche Defizite im Layout auf.

Das heisst, wenn man eine Vokabel sucht, dauert es doch länger als zum Beispiel bei der Pons- oder Langenscheidt-Ausgabe. Die blauen Vokabelangaben bei Pons sind nicht ein neuer Hype, sondern nützen ungemein!

Darüberhinaus hat es keinen Grammatikteil und die Seiten sind für meinen Geschmack recht dünn -> Verschleiss.

Also, für Lateinstudierende wahrscheinlich die erste Wahl, für Leute, die zum Beispiel das Latinum nachholen müssen und sich mehr oder weniger durch die Materie quälen, besser anderswo umschauen!
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am 18. Mai 2016
Ich habe dieses Wörterbuch als absoluter Latein-Anfänger für das Latinum an der Uni angeschafft und kann es nur weiterempfehlen. Schön übersichtlich, umfangreich und straparzierfähig.
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am 21. Dezember 2007
Mit dem Stowasser erwerben Sie eine unentbehrliche Hilfe für ihr (Über-)Leben als Lateinschüler. Dieses unschlagbare Wörterbuch hat mir in meiner gesamten Schulzeit im Profilkurs Latein/Oberstufe Gymnasium so treue Dienste erwiesen, dass ich es jedem Lateinschüler weiterempfehlen möchte.

Jeder in meiner Klasse besaß ein Stowasserwörterbuch. Wir alle waren so angetan von diesem Werk, dass wir es nur noch liebevoll "unser (Sto)Wässerchen" nannten. Letzendlich hat es uns auch sicher durchs Abi gebracht.

Ich mag dieses Buch nicht zuletzt natürlich auch auf Grund seiner überaus ansprechenden Cover-Gestaltung.

STOWASSER: Ein Schmuckstück im Regal sowie ein Lebensretter für alle Übersetzungsgeplagten!
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am 5. März 2012
Der Stowasser (früher: Der kleine Stowasser) neu bearbeitet und erweitert: traditionelles Schul-Standardwerk für Übersetzungen vom Lateinischen ins Deutsche. Der lexikalische Teil umfasst den lateinisch-deutschen Übersetzungsteil - im Gegensatz zu modernen Schulwörterbüchern von z.B. Pons oder Langenscheidt, die meist auch einen deutsch-lateinischen Teil sowie Grammatikteile enthalten. Um mit dem Stowasser richtig arbeiten zu können, sollte man sich vorher intensiv mit dem lexikalischen Aufbau beschäftigen. Hilfestellung hierzu geben u.a. die beiden - auf den ersten Blick recht verwirrend erscheinenden - Vorsatzblätter 1 und 2. Andere Lexika machen es Latein-Newcomern definitiv leichter; einige Werke geben bei Verben sogar stets den Infinitiv mit an (z.B. das Pons Schulwörterbuch). Im Stowasser aber steht bei Verben grundsätzlich nicht der Infinitiv, sondern die 1. Person Sing. An der Zahl (1,2,3, 3M oder 4) direkt hinter der 1. Person Sing kann man erkennen, um welche Konjugationsklasse (a-/ e-/ kons./ Mischklassen- oder i-Konjugation) es sich handelt. Bei den Abkürzungen auf den letzten Buchseiten vermisse ich die Abkürzung für das Partizip Futur aktiv (PFA). Auch sonst stolpert man schon mal über kleine Tücken. So gibt es z.B. beim leicht verwechselbaren Verb "sustuli" nur den Hinweis: "Perfekt von tollo". Detektivarbeit ist hier gefragt - nun muss man sich durchwühlen. Bei "tollo" findet man dann endlich den Querverweis auf "suffero" und ist über den Umweg schließlich doch noch ans Ziel gekommen. Man fragt sich im Stillen, warum "sustuli" nicht auch als "Perfekt von suffero" angegeben wird. Obwohl der Stowasser vielleicht umständlicher als andere Werke erscheinen mag, arbeite ich gerne mit ihm und freue mich über die vielen Ausführungen zu den Vokabeln.

Last, not least: Der Einband des traditionellen Schulwörterbuchs ist 1993 von dem Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser modern und ansprechend gestaltet worden. Hundertwasser ließ sich durch das Zahlenwort "sto", das aus dem Slawischen stammt und für die Zahl "hundert" steht, zur Neugestaltung des Stowasser-Covers inspirieren und dieser schöne Umschlag inspiriert heute wiederum mich, das Wörterbuch, mit dessen Hilfe ich vor mehr als fünfundzwanzig Jahren das große Latinum erworben habe, erneut zur Hand zu nehmen. So schließt sich der Kreis.

Fazit: Der Stowasser - Klassiker und Evergreen für Latein-Freaks und solche, die es werden wollen. Für Newcomer gilt: Übung macht den Meister!
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am 21. Januar 2015
Eigentlich bin ich mehr ein Pons-Fan, aber in meinem Latein-Intensivkurs hat man uns für das Latinum den Stowasser empfohlen, weil der sich für Übersetzungen von Cicero-Reden extrem anbietet.
Er soll aber für mittelalterliche Texte eher nicht so gut sein.
Aber zumindest sehr praktisch aufgebaut. Man findet eigentlich immer alles und das auch recht schnell, sofern man sich mit Latein etwas auskennt, denn bei den Verben steht natürlich nicht das Infinitiv im Wörterbuch, sondern die 1. Pers. Sg. Präsens Indikativ, man sucht also nicht nach laudare, sondern nach laudo. Aber wenn man das erst einmal weiß, ist das gar nicht mehr so schwer.
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