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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literarisch Vorgeliebtes
Noch Tage nach der ersten Lektüre von Ulrike Draesners neuem Roman "Vorliebe" bin ich ganz erfüllt von der Stimmung, die in mir ein nicht vollständig entzifferbares vielstimmiges Echo erweckt hat; ich fühle mich, als stünde ich innerhalb einer Galerie literarischer Texte, die zeitgleich mit der Lektüre von "Vorliebe" erwachen und bin angeregt...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Nadyne Stritzke

versus
10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mühsam.
So kann man auch reinfallen auf Rezensionshymnen rundum: Ich bin nach wenigen Seiten ermüdet von der unspannenden Sprache der Autorin abgeschweift, für meine Ohren eher ein ungelenkes Monologisieren, das mich überhaupt nicht anmacht - in des Wortes schlichter Bedeutung. Auch gute Geschichten müssen gut erzählt werden, sonst sind es keine. Da...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Henning von Borstell


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literarisch Vorgeliebtes, 23. Februar 2010
Von 
Nadyne Stritzke (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Noch Tage nach der ersten Lektüre von Ulrike Draesners neuem Roman "Vorliebe" bin ich ganz erfüllt von der Stimmung, die in mir ein nicht vollständig entzifferbares vielstimmiges Echo erweckt hat; ich fühle mich, als stünde ich innerhalb einer Galerie literarischer Texte, die zeitgleich mit der Lektüre von "Vorliebe" erwachen und bin angeregt durch diesen Roman, (wieder) zu 'Schlüsseltexten' der Weltliteratur zu greifen. Ulrike Draesners wundervoll traurig-schöner Text schreibt sich unaufdringlich aber bestimmt in die literarische Tradition der Texte ein, die wohl eine der größten Herausforderungen wagen: die Betrachtung der Liebe. Eine überzeitliche Thematik und doch so konkret in einem Roman, in dessen Zentrum eine Astrophysikerin ihrer Jugendliebe wiederbegegnet. Vieles habe ich beim ersten Lesen dieses vielschichtigen Romans mehr gefühlt als verstanden; das ist es, was ich so schätze an der Erzählkünstlerin Ulrike Draesner. In der Lektüre treffen mein emotionales und mein literaturwissenschaftliches Ich aufeinander - das ist eine Herausforderung der besonderen Art. Der Text hat mich tief berührt, traurig gemacht, zum Lachen gebracht, aufgewühlt und so viele Fragen aufgeworfen - Nachhaltigkeit in einer einzigartigen, begeisternden Lektüre - was wünscht sich ein lesendes Ich mehr...
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachliche Perfektion, 4. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ulrike Draesner schafft in ihrem neuen Buch einen Spagat, der nur sehr wenigen Autoren gelingt: Sie verbindet den experimentellen Roman mit einer durchgängigen Handlung und einer klassischen Form. Was dabei herauskommt ist eine spannende, gut durchkonstruierte Geschichte von einer sprachlichen Brillianz, die immer wieder in Erstaunen versetzt. Es ist keine leichte Lektüre, nichts, das sich eben so durchlesen lässt. Man braucht Zeit, um eine geeignete Lesetechnik zu entwickeln, sich in Draesners Sprache einzufinden. Doch die Mühe lohnt sich. Jeder Satz sitzt, Schicht um Schicht entblättert sich die Handlung. Man merkt "Vorliebe" an, dass Draesner auch Poesie schreibt, und am besten nähert man sich diesem Buch an wie einem Gedicht. Es gibt Querverweise, Sinnzusammenhänge und sprachliche Verknüpfungen, die sich immer weiter Erschließen, je mehr man sich auf Draesners Spiel einlässt. Und das alles gelingt ihr mit einer Leichtigkeit, als ob sie die Zeilen aus den Ärmeln schütteln würde.
Zur Handlung: Die Astrophysikerin Harriet, die eigentlich alles hat, Mann, Kind, guten Job, trifft bei einem Autounfall ihre Jugendliebe wieder und lässt sich wieder auf sie ein. Doch das Spiel das sie spielt, bringt ihre Beziehung ziemlich ins Rollen, trotz der nach Außen getragenen Aufgeklärtheit aller Beteiligten. Sie verirrt sich in einem Labyrinth aus Gefühlen, romantischen Klischees und Gefühlskälte.
Ein meisterhafter Roman und sicherlich der bislang beste von Ulrike Draesner.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Sprache liebt ..., 3. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer Sprache liebt, wird diesen Roman mögen, soviel steht fest. Mal zupackend, mal verträumt lyrisch wird hier die persönliche Welt einer Physikerin beschrieben, die zwar ein paar Naturwissenschaftler-typische Macken haben mag, ansonsten aber ganz und gar aufnahmefähig, -bereit und -willig für Stimmungen ihrer Umwelt ist. Die Astrophysikerin Harriet, verheiratet, ein Stiefsohn, trifft nach vielen Jahren ihre ehemals angeschwärmte Jugendliebe wieder. Obwohl inzwischen beide verheiratet sind, ist Harriet so nachdrücklich in ihrer Aufmerksamkeit, dass es schließlich zu einer Affaire kommt. Bald wissen alle Bescheid, die betrogene Ehefrau, der betrogene Ehemann, doch trotzdem können die (wieder) Liebenden nicht voneinander lassen und ein nicht ganz geheimes Märchen beginnt, das durchaus auch als Märchen erzählt wird ... bis ein unerwarteter Schicksalsschlag alles ändert.
Aber das eigentlich Speltaküläre dieses Romans ist ist Art und Weise, wie die Dinge beschrieben werden, so dass man meint, die Farben riechen und die Gerüche sehen zu können. Ein beliebig herausgegriffenes Beispiel möge genügen:
"Die Köchin marschierte ein, einen Korb mit dampfenden Brötchen in der einen Hand, in der anderen eine silberne Platte, über deren Rand feuerrote Krebsscheren und Antennen ragten." S. 82
Anschaulich, sinnlich, ein reines Lesevergnügen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 23,6 Lichtjahre entfernt und doch so nah..., 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ulrike Draensers neues Buch ist wohl in die Reihe jener literarischen Werke mit den schönsten letzten Sätzen nahtlos einzureihen.
Überhaupt kann ich nicht viel anderes als meine Bewunderung für diesen Roman auszudrücken. Die Astrophysik und die Religion als Gegenpart dazu ist ein Spannungsfeld, das nach der Lektüre dieses Buches wohl weitere Denkaufgaben gibt. Sehr anschaulich beschrieben ist auch wie die Astrophysikerin Harriet sich in dieser Institutswelt, dieser Männerwelt behauptet, ohne dass diesen Besserwissern auffällt, wie genial sie eigentlich ist oder welche Ziele sie verfolgt.
Zeitnah auch diese Multikulti-Atmosphäre: Indisch-deutsche Mischung verheiratet mit einem Engländer, wohnhaft in Berlin...beide berufstätig, sehen sich manchmal kaum...die Patchworkfamilie...was hält sie eigentlich zusammen, fragt man sich. Und trotz der vielen Herumfliegerei und des Lebens für die Arbeit, planzt Harriet Blumen auf ihrem Balkon, verschönert ihr Heim, ist häuslich, sucht vielleicht nach einem Fixstern im Leben.
Warum ist der Nachthimmel dunkel? Ulrike Draesner denkt unendlich weit, schafft es aber ihre Leserinnen und Leser daran teilhaben zu lassen, indem sie ihnen über ihre Sprache die Verbindung zwischen irdischem und überirdischem Universum näher bringt.
Ich könnte jetzt auch noch über die Adjektive schreiben, die punktgenau verwendet werden und danach fragen, wie die Autorin es immer wieder schafft Dinge so angreifbar zu beschreiben oder so neugierig auf sie zu machen, dass man sie schnell googeln möchte oder (so wie ich) es bedauert in der Schule in Naturwissenschaften nicht immer so gut aufgepasst zu haben...
Ein unbedingt lesenswertes Buch!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kluges, berührendes Buch über ein großes Thema, 14. April 2010
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Lieblingsthema der Literatur ist bekanntlich die Liebe. Ulrike Draesner, eine der besten deutschen Schriftstellerinnen ,wenn ihr auch die zum guten Erzählen gehöhrende höhere Naivität fehlt, stellt sich der Herausforderung von heutigen Liebesdramen zu berichten und lässt eine "Vorliebe" aufleben.

"Vorliebe" heißt ihr neuer Roman in dem die dreißigjährige mathematikbegeisterte Harriet die Hauptfigur ist. In ihrem Verhältnis zu ihrem Lebenspartner Ash und dessen Sohn Ben, Kind aus einer früheren Beziehung, scheint alles geordnet zu sein. Doch dann fährt dieser Ash eines Morgens eine Radfahrerin an. Wie es das Schicksal will ist diese Radfahrerin die Ehefrau von Harriets großer Jugendliebe Peter. Peter, damals angehender Theologe ist mittlerweile Pfarrer. Als erwachsene Frau beginnt Harriet nun eine Affäre mit diesem Peter. Eigentlich ist es das Dümmste und Enttäuschendste was man tun kann. Doch der eine oder andere sucht diese Lebenserfahrung, probiert es einmal aus. Das macht auch diese Harriet. In dem Roman scheint es erst einmal zu klappen, doch die Enttäuschung bahnt sich dann doch schnell an, wenn da auch immer noch ein Funken Hoffnung bleibt.

Es ist eigentlich ein großes Problem im reiferen Alter Jugendlieben zu aktivieren. Bei Harriet war es die reine Pubertätsliebe, denn da heißt es so schön "sie war mit sechzehn ein Stück Sehnsucht auf zwei Beinen, absolut und exklusiv in den viel älteren Peter verliebt". Bei Harriet, die als gut funktionierende Wissenschaftlerin in "Karrierezusammenhängen gelernt hat die Gefühle abzutrainieren" geht es nicht darum in die pubertären Gefühle zurückzukommen, sondern die Frage für sie ist, wie komme ich mit Hilfe der Erinnerung gefühlter Intensität wieder dazu zurück, etwas in diesem vermeintlich harmlosen "Liebesgetändel" zu fühlen? Dabei wird sie feststellen müssen, dass alle möglichen Erwägungen dort einfließen, aktuelle Lebens- und Liebesbeziehungen.

Da sie sich nicht nur Stundenweise mit Peter treffen möchte, fliegt sie mit ihm nach Brüssel, um ein paar Tage mit ihm zu verbringen. Nach einer der Sexszenen kommt der Satz "das sie aufs Angenehmste allein war, wenn sie mit ihm Sex hatte". Ist das der Gipfel des Glücks, den man als erwachsener Mensch noch haben kann oder ist das der Gipfel der Einsamkeit, wenn der andere es einem ermöglicht? Das Besondere ist das dieser Roman diese Frage stellt, vielleicht beantwortet er sie auch.

Die Frage die sich immer wieder stellt ist die, wie lässt sich das eigene Fühlen und Empfinden aus dem ganzen Gefühlskosmos der uns täglich angeboten wird noch heraus aktivieren? In diesem Zusammenhang hat die Autorin in dem Roman viele Anspielungen und Verweise auf Filme, auf die romantische "Love Industry" gespiegelt.

Ein Motto das in dem Roman aufgenommen wird ist ein Fragment von Novalis, da heißt es "Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft". Harriet interpretiert diesen Satz so, dass sie immer dachte diese Feststellung handle von den Folgen der Liebe, weil die Liebe aufspaltet, denn darin ist auch ein Verweis zu dem Titel des Romans zu sehen, denn sie denkt darüber nach das es in ihrem Leben immer so eine Kette beginnend bei der Ursprungsliebe immer eine Kette von Lieben gab, wenn es auch das eine und andere Mal vielleicht nur die Vorstellung von Liebe gewesen ist. In dem Roman liebt sie zwei Männer gleichzeitig. Es sind zwei unterschiedliche Lieben, die aber interessanterweise simultan eine Zeit lang funktionieren. Dieses Aufspaltungsmoment von Novalis geistert wie ein herrenloses Zitat als roter Faden durch alle Erzählstränge des Romans, wird in die Medienmaschinerie eingewoben und landet dann mal wieder bei den Gefühlen und ihrer Nichtgreifbarkeit.

Das Motiv Luft scheint Ausgangspunkt für den Roman gewesen zu sein, folglich ist die Berufskonstellation der Protagonisten kein Zufall. Die Astrophysikerin Harriet beschäftigt sich damit anhand von Modellen Himmelserscheinungen vorauszusagen, beschäftigt sich also grob gesagt mit Luft. Und die Luft geht ihr auch bei der Liebe aus. Der Pfarrer und die Physikerin schauen beide in den Himmel und beide sehen völlig unterschiedliche Dinge dabei und plötzlich treffen die beiden Bilder aufeinander, Bilder von Dingen die es gar nicht gibt.

In der Mitte des Romans erzählt die Autorin plötzlich ein Märchen, hat es auch als solches betitelt. Auf den ersten Blick könnte es "Rotkäppchen und der Wolf" sein, doch die Geschlechter sind verwechselt. Man glaubt zunächst, dass da eine Sexszene erzählt wird, merkt dann aber das da vordergründig so ein utopisches Element mitschwingt, nämlich dass sich da zwei Seelen gefunden haben. In einer Zeit, in der soviel über Liebe geredet wird, eine Sache die die meisten Klischees in sich vereint, ist es eine besondere Leistung dieses Romans, an Hand der Märcheneinspeisung das in Sprache umsetzbare Mittel für die Darstellung von Liebe gefunden zu haben, ohne das Wort Liebe überhaupt zu benutzen.

Ich verrate nicht was die Katastrophe in dem Buch sein wird, aber so viel kann man ohne zu spoilern verraten, dass eigenartiger Weise der Pfarrer letztendlich die besseren Karten in Händen hält.

Ein wunderbar lesbares Buch voll wirkungsvoller kluger Anspielungen, ein auf schwerelose Weise tiefgründiger, ganz besonderer atmosphärisch arbeitender, soft pornographisch angereicherter Herz und Schmerz Liebesroman.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen absolut lesenswertes Buch, 29. August 2010
Von 
Chaostante - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Astrophysikerin Harriet möchte unbedingt als Astronautin in den Weltraum fliegen. Dazu setzt sie sich den härtesten Tests aus. Will sie damit der Erde entfliehen?
In der Schule verspottet und von ihrer Jugendliebe gedemütigt entwickelt sie eine gewisse Gefühlskälte. Sie hat sich selbst auf funktionieren und Gefühle ignorieren gedrillt. Sich ein Leben mit Ash und dessen Sohn Ben eingerichtet, wohlgeordnet und pragmatisch. Doch als Ash genau die Frau ihrer einstigen Jungendliebe, Peter, anfährt gerät ihr Leben aus den Fugen.
Die Selbstlügen drohen sich jetzt gegen sie zu wenden, über den herben Verlust ihrer Jugendliebe ist sie nie hinweg gekommen. Und die längst vergessene Liebe blüht wieder auf.

Was passiert, wenn ein Ingenieur, eine Astrophysikerin, einen Pfarrer und eine Künstlerin aufeinandertreffen. Was passiert, wenn sich aus den Paaren, neue Paarungen entwickeln.
Mir scheint Ulrike Draesner schaut amüsiert dabei zu, wie sich die Geschichte der Vier entwickelt.
Dazu lässt sie immer wieder Technik, Wissenschaft und Glaube und Liebe gegeneinander antreten. Leider ist die Mehrdeutigkeit in diesem Roman fast unmerklich und geht in den alltäglichen Dialogen unter. Hier wäre etwas mehr besser gewesen. Mir ist Vorliebe" an vielen Stellen einfach zu kühl gehalten, etwas mehr wärme hätte der anrührenden und schwierigen Liebesgeschichte gut getan, natürlich ohne dabei in Klischees zu verfallen.
Fazit: Dennoch ein absolut lesenswertes Buch für, besonders für Leser die sonst nicht gern Liebesgeschichten lesen.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mühsam., 15. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vorliebe: Roman (Gebundene Ausgabe)
So kann man auch reinfallen auf Rezensionshymnen rundum: Ich bin nach wenigen Seiten ermüdet von der unspannenden Sprache der Autorin abgeschweift, für meine Ohren eher ein ungelenkes Monologisieren, das mich überhaupt nicht anmacht - in des Wortes schlichter Bedeutung. Auch gute Geschichten müssen gut erzählt werden, sonst sind es keine. Da liegt das Buch nun. ich werde es wieder verkaufen.
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Vorliebe: Roman
Vorliebe: Roman von Ulrike Draesner (Gebundene Ausgabe - 22. Januar 2010)
EUR 19,95
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