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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisch-humorvolle Sicht auf ein Dorf
Humorvoll, poetisch und durchdrungen von einer tiefen Zuneigung zu den Figuren – so lässt sich wohl am besten der neue Roman – „Vor dem Fest“ heißt er - von Saša Stanišić beschreiben, eines 1978 geborenen Autoren, der erst im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie aus dem heutigen Bosnien-Herzegowina vor dem...
Vor 4 Monaten von Andreas Schröter veröffentlicht

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eins von ca. 150 Büchern, dass ich nicht zu Ende gebracht habe
Gelegentlich lass ich mich ja mal von Prämierungen leiten, und die Rezensionen von "Vor dem Fest" weckten ebenfalls mein Interesse. Kann mich hier allerdings nur den negativeren Rezensionen anschließen. Mir erschließt sich die Begeisterung in keiner Weise. "Sperrig" wäre eventuell noch ein wohlwollendes Attribut. Ich würde es...
Vor 3 Monaten von Leserabe veröffentlicht


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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein eigenwilliger Mix aus Heimatliebe, Humor, wehmütiger Nostalgie und einem bisschen Poesie, reicht das aus für ein mehrfach preisgekröntes Buch (2 von ca. 350 deutschen Literaturpreisen)? Vielleicht bin ich ja intellektuell überfordert aber ich behaupte: Das reicht nicht!
Da ist die äußerst sperrige Sprache, da fließt nichts, da ist nichts eingängig. Wie ein Fisch aus lauter Gräten!
Die Geschichte? Eigentlich gar keine. Aufforderung an die Rezensenten: Versuchen Sie doch mal, einem gutwilligen Leser dieses Buch nachzuerzählen.
Die Handlung? Ich bevorzuge stringentere Erzählstile, ein Buch sollte nicht 'angemacht' sein wie ein Salat!
Wenn man ein 'Lesevergnügen' erhofft und statt dessen mit einem Buch kämpfen muss, ist man zwangsläufig enttäuscht. Ich war sehr enttäuscht und bleibe ziemlich ratlos zurück. Da spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen Roman oder um eine Sammlung kurzer und kürzester Geschichten handelt.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FRIDAY NIGHT IN FÜRSTENFELDE, 16. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
Da hat ein Literaturpreis doch mal den richtigen Preisträger gefunden! Ein schön verschmitztes Buch ist „Vor dem Fest“, voll lebenskluger Komik, formal interessant durch eine Art kollektives Erzählen, das von fern ein bisschen an Faulkner erinnert: Man vernimmt einen Chor aus lauter schrulligen Individuen, das „Dorf“ selbst ist die Hauptfigur eines skurrilen mythischen Erzählreigens.

Das ist schon eine tolle Geschichte: Dass ein bosnischer Migrant kommen muss, um ein leichthändiges Epos über die tiefste deutsche Provinz hinzulegen, während die autochthonen Kollegen, um ja nicht provinziell zu wirken, sicherheitshalber lieber Berlinromane oder auf jeden Fall Stadtromane verfassen.

Saša Stanišić, 1978 im bosnischen Višegrad geboren und 1992 mit seinen Eltern vor dem Krieg nach Deutschland geflüchtet, hat irgendwann einen Ausflug in ein uckermärkisches Dorf unternommen. Dort besichtigt er ein kleines Heimatmuseum und stößt dort auf eine Chronik, die ein Bewohner des Dorfes nach dem Zweiten Weltkrieg anlegte: Die Schicksale in jedem einzelnen Haus der 800-Seelen-Gemeinde sind dort protokolliert. Was für eine Fundgrube, was für ein Fundus! Der junge Schriftsteller verliebt sich in diesen Ort mit seinen eigenwilligen Charakteren, seinen zwei Seen und seiner unverhältnismäßig massiven Stadtmauer, die vor Jahrhunderten ein Bollwerk gegen Übergriffe aus dem Mecklenburgischen war.

Er sucht das Gespräch mit den Bewohnern, er gräbt Lebensgeschichten aus alten protestantischen Kirchenbüchern, vor allem entdeckt er merkwürdige Übereinstimmungen zwischen uckermärkischen und bosnischen Mythen, Wassermärchen und Glockendiebstahlslegenden. Das Dorf, das im Roman den fiktiven Namen Fürstenfelde trägt, wird zum Ort, an dem sich die Schicksale kreuzen, Glück mit Unglück wetteifert, eine Heimstatt uralter, weiterwirkender Geschichten. Jahrhunderteferne, aber unvergessene Katastrophen (Feuersbrünste, Stürme) spielen ebenso eine Rolle wie die allerneuesten Umbrüche: „Der Fährmann ist tot, es lebe der Bootsverleih!“

Friday night in Fürstenfelde! Das anstehende Fest versetzt alle Dörfler in Aufregung. Eine gewisse Verunsicherung greift um sich. Aber noch gilt: „Worauf du dich nicht verlassen kannst, damit bau keine Redewendungen!“ Und immerhin: „Für die gute Statik des Scheiterhaufens sorgt die Tischlerei.“ Anna soll in dieser Nacht brennen…

Noch mehr als der Leipziger Preis ist übrigens die Tatsache, dass sich der penetrante Wichtigtuer Maxim Biller über diesen Roman geärgert hat, eine wirkliche Leseempfehlung. Mir hat’s großen Spaß gemacht.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungelenk und zerfahren, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Kindle Edition)
Das soll Weltliteratur sein? Das Buch rumpelt sprachlich übers Feld. Keine Eleganz, keine klare Linie und keine Geschichte. Eine Sammlung von Fragmenten - eher hingeworfen als komponiert. Man wird den Eindruck nicht los, das der Autor am eigenen Anspruch gescheitert ist. Er quält sich und den Leser in dem Versuch möglichst schlau und assoziativ daherzuschreiben. Das Ergebnis sind blasse Figuren und eine ärgerliche Klugscheißer-Schreibe. Das Ganze wäre nicht so schlimm wenn der Roman nicht zum literarischen Ereignis hochgejazzt würde.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meisterlich, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
Sasa Stanisic setzt aus den vielen Geschichten der heutigen und früheren Bewohner_innen von Fürstenfelde ein Kaleidoskop des Dorflebens mit seinen kleinen und größeren Freuden und Katastrophen zusammen.

Die Tiere - allen voran die Fähe - sind dabei ebenso wichtig wie die Menschen.
Das ist leichtfüßig und tiefgründig erzählt, in oft herrlich lakonischem Tonfall.

Eine meiner Lieblingsepisoden ist die mit dem ehemaligen Oberstleutnant Schramm, der beschlossen hat, sich umzubringen, aber vorher unbedingt noch eine rauchen will. Das führt zu ungeahnten Verwicklungen und der Begegnung mit einer der vielen Annas in diesem Buch. Und letztlich kommt alles anders als erwartet.

Stanisic beherrscht die Kunst der Tragikomödie und hat mich immer mal wieder an den großen Amos Oz erinnert.
Fazit: meisterlich
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aufgegeben, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest (Audio CD)
Bei diesem Hörbuch habe ich aufgegeben. Man mag die Sprache und Wortwahl loben, mich konnte das Hörbuch weder begeistern, noch fesseln. Ich spürte keinerlei Spannung und/oder Neugier wie es weiter geht. Dieses Gefühl der Spannung wie es weiter geht, diese Vorfreude sich endlich wieder dem genuss des Hörbuchs widmen zu können.
Ich habe das Hörbuch gekauft, weil es gute Kritiken hatte, hätte ich mir erst die Ein-Stern-Kritiken durchgelesen wäre es nie zu diesem, in meinen Augen, Fehlkauf gekommen.
Für mich braucht ein Hörbuch mehr als eine schöne Sprache.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man kann nicht alles können, 22. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest (Audio CD)
Die wenigsten Schriftsteller sind gute Vorleser und sollten dieses eher Profis überlassen. Ich habe die erste CD nicht zu Ende gehört, da die Modulation des Schriftstellers das schön geschriebene Wort beim Sprechen verunstaltet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "So eine Nacht ist das.", 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
„Fremde kommen selten zu uns. Selten bleiben sie.
Selten bleiben uns Fremde, die länger bei uns bleiben, fremd.
Selten freunden wir uns mit den Fremden an, auch wenn sie länger bei uns bleiben.“ (S. 253)
Fürstenfelde, ein Dorf in der Uckermark, in der Nacht vor dem großen Dorffest, dem Annenfest. Ein fiktives Dorf, das aber genau so irgendwo in der Uckermark existieren könnte.
Auf etwa dreihundert Seiten begleitet der Leser einen Wir-Erzähler durch das Dorf und durch die Nacht und lernt dabei einige Charaktere kennen, die irgendwie zu jedem Dorf gehören und hier ganz liebevoll dargestellt werden. Dazu gehört zum Beispiel Frau Schwermuth, die Dorfchronistin, die all die alten Geschichten kennt und die Hüterin des Archivariums und gleichzeitig Vorsitzende des Hauses der Heimat ist. Ihr Sohn Johann passt so gar nicht in das Klischee eines ostdeutschen Jugendlichen, er ist mir beim Lesen ganz besonders ans Herz gewachsen. Dann gibt es noch Herrn Schramm, „ehemaliger Oberstleutnant der NVA, dann Förster, jetzt Rentner, und, weil es nicht reicht, schwarz bei Von Blankenburg Landmaschinen“. Dietmar Dietze, genannt Dietzsche, zu DDR-Zeiten Postbote, nun ein Einzelgänger, dem der Vorwurf des Spitzelns anhaftet. Und noch einige mehr.
Der Wir-Erzähler wirkte auf mich manchmal wie eine Art Dorf-Kollektiv aus allen Zeiten zusammengesetzt. Überhaupt hat mir gefallen, wie das Dorf in den verschiedenen Zeiten dargestellt wurde. Besonders der Rückblick in die DDR ist dabei interessant, da er zeigt, dass die Menschen eigentlich dieselben sind, aber die Zeiten haben sich geändert.
Stanišićs Sprache ist brillant, jedes Wort sitzt gefühlt am richtigen Fleck, oft musste ich schmunzeln und einige Zeilen noch mal lesen, weil sie einfach so schön waren. Auch die Textgestaltung hat mir in „Vor dem Fest“ sehr gut gefallen. Dazu noch ein tolles, edles Cover auf dem schon einer der Hauptcharaktere abgebildet ist.
Insgesamt für mich also ein rundum gelungener Roman, bei dem mir vieles so bekannt und vertraut vorkam, dass ich zum Schluss ein wenig traurig war, dass es schon vorbei ist.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Lorbeeren für den Autor sind berechtigt., 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Roman besticht durch seine skurrile Sichtweise und seine Sprache. Die Atmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann. Realistisch und märchenhaft zugleich
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Festlich, 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
„Es sollte uns sowieso immer um das Tun gehen und nicht um das Warum, und das mit dem Nutzen – wer mag überhaupt beurteilen, was einen hat und was nicht?“

Stanišićs Roman spielt in Fürstenfelde, einem Dorf in der Uckermark, das sich auf das Annenfest vorbereitet. Dabei wandert der Erzähler zwischen den Ich-Perspektiven der Bewohner hin und her, nimmt deren Sprache an. Die verschiedensten Charaktere kommen zu Wort, tragen ihre Geschichte huckepack: Herr Schramm, der doch nur eine rauchen will. Johannes, der die Glöcknerprüfung absolvieren möchte. Frau Kranz, die malt. Eine Fähe auf Nahrungssuche. Die depressive Frau Schwermuth, die die Vergangenheit im Haus der Heimat betreut. Der stumme Suzi. Und einige mehr.

„Meine Mu wiegt doppelt so viel wie mein Pa. Sie wiegt 130 Kilo. Im Frühling kommen 30 Kilo schwere Gedanken dazu. Dann legt sich meine 160-Kilo-Mu in die Narzissen im Garten, weil im Liegen die dunkeln Wolken circa hundertsechzig Zentimeter weiter weg sind.“

Stanišić skizziert seine Charaktere meisterhaft, legt ihnen ein Gewand aus Ironie und Zynismus um und verschwindet hinter der nächsten Ecke um zu beobachten, was geschieht. Souverän schenkt er ihnen Raum und gibt ihnen Licht. Wir kennen jeden dieser Charaktere – irgendwoher. Deshalb finden wir so leicht Zugang, denn des Autors Feder zeichnet Tiefgründigkeit, die von einfachen Menschen formuliert werden und dann verschwinden. Wie so oft im Leben. Doch wir als Leser nehmen sie wahr – wie wir Gedankengänge unserer älteren Zeitgenossen bewundern, die ihnen ihre Lebensgeschichten einhauchen, ohne sich dessen allzu oft bewusst zu werden. Dabei frei von Geltungsdrang – als ginge es um ein Backrezept. Und wir verstummen, schließen diesen oder jenen Satz ein. Alltäglichkeit, die mithilfe der Sprache verzaubert.

„In Wilfried Schramms Haushalt finden sich im Schnitt mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.“

„Vor dem Fest“ vermittelt eine Leichtigkeit und dennoch wurde ich von einer Traurigkeit übermannt. Stille. Man gelangt in ein Dorf, was wie ausgestorben wirkt, kein Mensch verweilt auf der Straße. Es ist langweilig. Altbacken. Erdrückend. Traurig. Diese Assoziationen überrollten mich während der gesamten Lektüre und ich konnte nicht entkommen, gleich wie schnell ich lief. Erst nach Tagen nähere ich mich wieder einigen Sätzen, bin entzückt von den Formulierungen, Gedanken. Warum war ich also traurig? Vermutlich weil der Fährmann tot war. Gleich zu Beginn. Ich mag es nicht, wenn ich Menschen nicht kennenlernen darf, über die so viel Schönes gesagt wird.

„Der lange eiserne Schlag verstummt. Um die Fähe wird es so still, dass sie die Stille schmeckt. Wenn alles still ist, schmeckt die Stille wie alles auf einmal.“

Frau Kranz’ Bilder erfassen all die Details, es scheint, als sei das Buch ein einziges Gemälde – der Leser darf selbst entscheiden, ob ihm der Pinselstrich gefällt.
Mittelpunkt in der Gemeinde: ein historisches Archiv im Haus der Heimat. Es stellt Verbindungspunkt zwischen Gegenwart und Vergangenheit dar – es wird sogar eingebrochen. In die Vergangenheit. Oder aus ihr heraus?
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vor dem Fest, 26. März 2014
Von 
C. Kun "Vegard" (Moers, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vor dem Fest: Roman (Kindle Edition)
Wie gut, dass der Autor sich so lange Zeit gelassen hat! Ganz anders als "Wie der Soldat das Grammofon repariert" - und doch sehr schön! Ein Kaleidoskop vieler kleinen Geschichtchen (und Geschichte!), traurig, absurd, skurril, lustig... Alles dabei. Habe es sehr gerne gelesen. Stanisic kann toll erzählen, egal worüber.
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Vor dem Fest: Roman
Vor dem Fest: Roman von Sasa Stanisic (Gebundene Ausgabe - 10. März 2014)
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