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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anregung zu einer ganz neuen Sichtweise, 1. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Damit mich kein Mensch mehr vergisst: Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind (Taschenbuch)
Ich erwartete zunächst ein Buch über psychologische und soziale Hintergründe von Amokläufe( r )n und Gewalttätern. In meiner Wunschvorstellung hatte ich nach dem Lesen ein klares Profil von einem solchen Täter.

Die ersten etwa 100 Seiten schienen auch auf die Erfüllung des Wunsches hinzuarbeiten, doch es zeichnete sich schnell ab, dass dies am Ende nicht so kommen würde. Der rote Faden ging immer mehr verloren, scheinbar zusammenhangslose Gedankenergüsse reihten sich aneinander, plötzliche Themen- und Perspektivenwechsel erfolgten ohne Ankündigung und wie aus dem Nichts heraus. Nun stand/saß ich mit Verwirrung da.

Doch mit dem weiteren Lesen fügte sich zwar langsam, aber immer sicherer ein Bild zusammen und es folgte die Erkenntnis, wohin das vorliegende `Werk` führen wollte. Der Autor selbst beschreibt es so: "Ich will schreiben und schreibend versuchen, bestimmten Dingen auf den Grund zu gehen". Und das macht er gut. Er bedient sich dabei zahlreicher Beispiele aus teilweise eigener Beobachtung, untermauert dies mit klassischen soziologischen Theorien, psychologischen Ansätzen und Fachtermini, die er zum Teil auch begrifflich erklärt. Er setzt sich mit dem Verhältnis von Soziologie und Psychologie auseinander und landet schließlich bei einer Gesellschafts- und Kulturkritik mit (wenn auch defensiver) Handlungsanweisung.

Das gewünschte Amokläufer-Profil wird nicht geliefert-doch genau darin besteht das Profil. Gerade nämlich das Nicht-Fassen-Können eines solchen ergibt das einzig einheitliche Bild bei einer Analyse der Gewalttäter. Die offensichtlich ins Leere laufende Deutungsfülle führt am Ende zu der Erkenntnis, dass es eben diese Leere ist, die uns zu einem `Profil` und die Täter womöglich zu einem Motiv leitet.

Das Buch regt mit einer verständlichen und flüssig lesbaren Sprache zum eigenen Denken und einer völlig neuen Sichtweise auf ein schwer zu fassendes Thema an. Man sollte sich mehrere Tage Zeit dafür nehmen und etappenweise lesen (was auch gut möglich ist) um die vom Autor entsendeten und beim Leser entstehenden Gedanken ernsthaft reifen lassen und verdauen zu können.

Der Inhalt des Buches und der Aspekt, dass ich nach der Lektüre das erste Mal das Bedürfnis verspürte, 5 Sterne an ein Buch zu vergeben und meine erste Rezension zu schreiben, führt hierzu: Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meist sachlich und wissenschaftlich, 19. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Damit mich kein Mensch mehr vergisst: Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind (Taschenbuch)
Dieses Buch ist sehr gut geeignet, die Psyche der sog. Amokläufer zu verstehen. Es wird klar, daß diese keine Monster, sondern Menschen sind, die durch eine lange Folge von Demütigungen und Ausgrenzungen schwere psychische Schäden erlitten. Herr Eisenberg beschreibt dies nicht nur sachlich und verständlich, er versteht es auch, dem Laien wissenschaftliche Ansätze verständlich zu machen. An einigen wenigen Stellen allerdings, bringt er aus meiner Sicht unnötige Wertungen, die man aber vielleicht aus seinem politischen Konses verstehen kann. Man kann diese also getrost ignorieren und findet dann sehr viel Wissen und auch gute Lösungsansätze außerhalb des reflexhaften Verbotspopulismus der Politik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Wegschauen zum Hinsehen:, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Damit mich kein Mensch mehr vergisst: Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind (Taschenbuch)
Götz Eisenberg geht in seinen Buch "''damit mich kein Mensch mehr vergisst! Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind'", einem Begriff nach und einem gesellschaftlichen Problem unserer Zeit auf den Grund.

Er zeichnet dabei ein Gesellschaftsbild nach, welches uns aufhorchen lassen müsste ' und dies nicht erst, wenn wieder etwas passiert ist. Er macht klar, dass die Gesellschaft unserer Eltern- und Großelterngeneration sich verändert hat, ja dass es sie nicht mehr gibt. Strukturen haben sich aufgelöst ' Werte- Sozial- Kommunikations- Familienstrukturen um nur einige zu nennen. Dies hat Auswirkungen: Diese Orientierungspunkte fehlen Kindern und Jugendlichen in der heutigen Zeit.
Darum schreibe ich an dieser Stelle ein Bsp., wie es beginnen kann: postet diesen Text und zeigt damit deutlich, dass ihr gegen Mobbig seid!!!

Ein 15 jähriges Mädchen hält die Hand ihres 1 jährigen Sohnes. Die Menschen nennen sie eine Schlampe, weil niemand weiß, dass sie mit 13 vergewaltigt wurde. Die Leute nennen ein anderes Kind fett. Niemand weiß, dass es eine schwere Krankheit hat, die zu Übergewicht führt. Die Leute nennen einen Mann mit Narben im Gesicht hässlich. Niemand weiß, das er 4 Menschen aus einem brennenden Haus gerettet hat. Wenn du genau wie ich gegen Mobbing bist, poste das. Ich wette 95 % werden es nicht tun.

Auf S. 243 schreibt er, wie zur Verdeutlichung des prozessualen Charters
der aktuellen Situation:

"'Enttäuschungen und Misserfolgen sind beim zukünftigen Amokläufer die Tentakeln der Objektlibido ins Ich zurückgezuckt wie die Fühlhörner einer Schnecke. Dabei löst sich Aggression aus Verschränkungen mit libidinösen Objektbesetzungen. Eine Regression setzt ein, deren Falltiefe vom spezifischen Triebschicksal, frühkindlichen Beziehungserfahrungen und der psychischen Organisation abhängig ist. Noch sieht nach außen alles wie Ruhe und Selbstbeherrschung aus, aber innerpsychisch bahnt sich bereits ein folgenschwerer Führungswechsel an. Energien, die in frühkindlichen Ambivalenzen von 'nur gut' und 'nur böse' eingefroren waren, tauen auf, uralte Spaltungsneigungen werden aus Gründen des Selbstschutzes aktiviert. Die Innenwelt verwandelt sich in ein Kaleidoskop durcheinanderwirbelnder Fragmente, die sich in immer skurrileren und ängstigenderen Bildern zusammenfügen.'"

Das Phänomen Amok, insbesondere der Schulamok, fußt also auf gesellschaftlichen Bedingungen, die es einerseits nicht mehr gibt, ich habe sie weiter oben benannt, und andererseits auf neu entstandenen Bedingungen, welche ich mit dem Begriff der Entfremdung umschreiben möchte:
Benutzt man heute ein öffentliches Verkehrsmittel, kann man folgenden Jugendtypus vorfinden. Ob Junge oder Mädchen, die Gesichter sind verschlossen, ernst, die Augen schauen gleichsam müde wie böse, in der Mitte bildet sich eine Stirnfalte, die Kapuze des Shirts wurde zur Abgrenzung und zum Schutz aufgesetzt, selbst bei über 20 Grad. Die Stöpsel befinden sich in den Ohren, das Handy in der Hand. Fährt man mit vermeintlichen Freunden, muss ein cooler Spruch `rausgehauen werden.
Diese Jugendlichen können nichts dafür. Ihnen fehlen zwei wichtige Dinge, nämlich Orientierung und Sicherheit im Zusammenhang mit Liebe. Die Gesellschaft kann dies nicht mehr bieten, Eltern müssen sich häufig zwischen zwei oder mehr Jobs aufteilen. Jugendliche werden nicht gebraucht, das Wissen wird, gleich dem Nürnberger Trichter, eingefüllt, der Einzelne spielt keine Rolle. Um etwas zu sein, muss er sich seine Rolle selbst schreiben. Welche Mutter leistet sich heute noch den Luxus ihrem Kind zu sagen, du bist für mich wichtig. Welcher Lehrer bringt heute noch den Mut auf zu sagen, du bist für meinen Unterricht wichtig. Götz Eisenberg macht klar, dass dies die Potenziale sind, welche zu Amok, insbesondere zu Schulamok, führen. Er zeichnet dabei ein vielschichtiges, beängstigendes ' reales Bild. Lernen wird heute mit Leistung verwechselt. Lernen bedeutet aber eigentlich, vorhandene Potenziale auszuschöpfen und dabei Defizite auszugleichen. Wo werden heute noch wirkliche Potenziale abgerufen um den Unterricht voranzubringen. Dabei und dies ist kein Trost, haben es Mädchen in Deutschland um 50 % besser ihre Potenziale einzubringen als Jungen, da diese schulkompatibler sind. Um Eisenbergs Ansatz zu verdeutlichen nehmen wir als Beispiel ein 9 jähriges Mädchen, welches gerne malt, sich und seine Gefühle über Bilder ausdrückt. In der Grundschule wird dieses Potenzial noch in der einen oder anderen Situation abgerufen. Auch kurze Vorträge können mit Zeichnen verbunden werden. Gehen wir weiterhin davon aus, dass dieses Mädchen in der Grundschule einige Fertigkeiten gelernt hat, welche es nutzen kann. Also soziale Kompetenz und nehmen wir an, die Grundfertigkeiten im Schreiben und Rechnen. Glaubt man statistischen Untersuchungen, haben Kinder bereits 6 Wochen nach dem Wechsel auf die weiterführende Schule alle diese Fähigkeiten wieder verlernt. Die vorhandenen Potenziale werden nun nicht mehr abgerufen und es war vorher schon wenig genug. Dieses Mädchen hat es also schwer und das Umfeld muss mehr leisten, was Gesellschaft und Schule nicht mehr leisten. Es fehlt ihm die Möglichkeit der freien Entfaltung, denn auch dieses Potenzial ist nicht gewünscht. Andererseits betrachten wir kurz die Romantrilogie Numbers von Rachel Ward. In diesen Büchern trägt jeder Mensch sein Todesdatum in seinen Augen. Adam und seine Mutter haben die Fähigkeit, dies zu sehen. Glaubt man der vielschichtigen Auseinandersetzung zum Phänomen Amok und insbesondere zum Schulamok von Götz Eisenberg, wünschen sich viele junge Menschen, die sich nicht gehalten und gebraucht fühlen, ihr Todesdatum zu kennen und vor allen Dingen das derjenigen, die ihnen negativ zugesetzt haben, bevor das Leben richtig begonnen hat. Die Flamme schwelt, sie darf nicht zur Entfaltung kommen. Fangen wir heute damit an, dem auf 2 Ebenen entgegenzuwirken.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer für die Eigenverantwortung, 11. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Damit mich kein Mensch mehr vergisst: Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind (Taschenbuch)
"Amok ist eine Form der Wiederkehr des durch den Prozess der Zivilisation Verdrängten und Exkommunizierten, der Einbruch der Gewalt in eine aggressionsgehemmte Kultur", schreibt Götz Eisenberg, Sozialwissenschaftler und Gefängnispsychologe. Amok sei letztlich ein Symptom der fortgeschrittenen Entfremdung.

Dieses Buch ist wahrscheinlich die aktuellste, aber für mich auch die fundierteste Sachanalyse zum Thema, die ich in der vergangenen Zeit gelesen habe. Angereichert mit sorgfältig recherchierten Fakten macht der Autor vor den Grenzen unseres Alltags nicht Halt, setzt uns in Bezug zu den Tätern, stellt unser tagtägliches Verhalten auf den Prüfstand.

Eisenberg bringt mich mit dem Thema des "Alltagsamok" in Berührung. Er nutze den Begriff des Amok nicht allein im Zusammenhang der perversen Bluttaten eine Robert S., Sebastian B. oder Tim K., für ihn ist Amok mehr als die Tat. Für ihn ist es die Spitze eines Eisbergs, eines Systems, in dem der Begriff der Leistung mehr und mehr den Wertebegriff ablöst. Eine Gesellschaft aber, deren Strukturen sich auflösen, ist verloren ohne Werte. Statusdenken kann letztlich eine positive Selbstidentität nicht ersetzen.

"Dicht unter der Oberfläche des Alltags und angepasster Verhaltensweisen schlummern heftigste Aggressionen und brechen bei erster Gelegenheit auf. Was sie einst hemmte, erodiert oder wird gar nicht mehr erworben", heißt es da weiter. "In Krisenzeiten wie den unseren reichert sich der Konformismus vieler Leute mit Bösartigkeit und Feindseligkeit an. Den zwischenmenschlichen Beziehungen ist etwas zutiefst Feinseliges beigemischt, und wer sehen will, der erkennt den Kern von Gewaltförmigkeit im sozialen Frieden der bürgerlichen Gesellschaft."

Aber wer will das schon, wirklich hinsehen? Der narzisstische Mensch sieht den Fehler stets nur bei seinem Gegenüber. Er möchte sich nicht mit Strukturen auseinander setzen, die ihn und sein labiles Selbstbild bedrohen. Umso weniger wird er es sein, der sich selber in die Denkweise eines anderen, schon gar nicht eines Amokläufers hinein versetzt. Er verurteilt, ohne wirklich zu wissen. Er straft sein Umfeld mit Überheblichkeit, aber ändern wird er sein Verhalten nicht.

"Der gewaltsame und menschenfeindliche Charakter einer basal auf Kälte, Konkurrenz und Gleichgültigkeit gestimmten Gesellschaft und ihre Tendenz zur Selbstzerstörung werden vom Amokläufer gleichsam aus der Abstraktion gerissen und zur Kennlichkeit gebracht", schreibt Eisenberg. Der Amokläufer zwingt uns förmlich hinzusehen, dennoch verschließen wir die Augen.

Neben Tatsachenberichten, Gesellschaftsanalysen und Fakten, Fakten, Fakten beschreibt der Autor immer wieder alltägliche Situationen, die ihm während seiner Arbeit an dem Buch "widerfahren" sind, Beobachtungen von nebenan. Anfeindungen, die aus dem Nichts geschehen, sich urplötzlich bahnbrechnde aggressive Akte gegenüber Fremden und Vertrauten, durch nichts zu rechtfertigende Attacken. Szenen, wie sie täglich mehrfach in unserem Umfeld passieren und die wir kaum mehr wahrnehmen. Zu sehr haben wir uns bereits daran gewöhnt.

"Werte bedürfen der Beglaubigung durch Lebensformen, sie müssen von Menschen, an die eine emotionale Bindung besteht, vorgelebt werden, nur dann rutschen sie nach innen und setzen sie sich dort im Sinne von handlungsleitenden Maximen fest", so Eisenberg. Ebenso verhält es sich aber leider auch mit zerstörerischen Werten. Ob ich mir dessen bewusst bin oder nicht, mein Handeln setzt sich in meinem Umfeld fort.

Letztlich kann sich also niemand seiner Verantwortung für diese Taten entziehen. Es trifft uns vielleicht im Einzelnen keine Schuld daran, dass ein junger Mensch schwer bewaffnet den Schulhof seiner ehemaligen Schule betritt und auf Menschen schießt, aber wir tragen die Mitverantwortung für das Umfeld, in dem wir leben. "Die Grenze verläuft nicht zwischen den 'guten' und den 'bösen' Menschen, sondern mitten durch jeden von uns", schließt denn auch Götz Eisenberg seine Analyse. "[U]nd es hängt von den Umständen ab, welche Seite der Ambivalenz schließlich lebensbestimmend wird."

Wer immer sich mit dem Thema Amok auseinander setzt, sollte dieses Buch zur Hand nehmen!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 25. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Damit mich kein Mensch mehr vergisst: Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind (Taschenbuch)
Eine der besten Zeitdiagnosen der letzten Jahre. Endlich mal kein selbsternannter Amok-Experte, sondern ein kluger, kenntnisreicher Autor, dessen Buch von seiner langen Erfahrung als Soziologe und Gefängnispsychologe gesättigt ist. Pflichtlektüre für Pädagogen, Eltern, Journalisten ... Allein, wie viel Weisheit in diesem Satz steckt: "Sehen sich zwei Menschen jenseits der Kindheit länger als zehn Sekunden an, werden sie sich entweder lieben oder schlagen."
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein es der besten Bücher zum Thema Gesellschaft., 23. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Damit mich kein Mensch mehr vergisst: Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind (Taschenbuch)
Jeder der sich in den letzten Jahren über unsere Kinder, Jugendlichen und unsere Gesellschaft der hochgepriesenen, neoliberalen ICH-AG,so seine Gedanken gemacht hat, wird in diesem Buch Antworten finden,die er vieleicht schon selbst gefunden hat,wenn er einen normalen logischen Verstand besitzt!
Wenn man mit OFFENEN AUGEN durch`s Leben geht, kann man dieses Buch nur bestätigen !
Die Finanzkrise hat uns gezeigt, das der Weg des Neoliberalismus, der falsche Weg ist.
Unsere Kinder und Jugendlichen zeigen es uns jeden Tag,nur leider will es keiner sehen ! Und wenn doch jemand es sieht und es dann auch noch öffentlich macht,der wird von den Medien, den Lakaien der Politik und Wirtschaft, so niedergemacht, dass er keinen Boden unter die Füsse mehr bekommt ! Es sind auch nicht immer nur die bösen, bösen Eltern !
Es ist nur: Wie man in den Walt ruft, so schalltŽs raus !
Oder ganz einfach: Ursache und Wirkung !
Oder noch besser: Jede Gesellschaft bekommt die Kinder, die sie verdient!
Dieses Buch ist ein MUSS für jeden, der sich für unsere Jugendlichen und Kinder interresiert !
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