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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (In-)fantastisch!
Der Zufall verschlägt den Deutschen Kurt Lukas nach Infanta, in das Missionshaus von fünf Priestern. Er logiert dort eine Weile, während sich auf der Insel eine Revolution anbahnt.

Zwischen ihm und dem Hausmädchen entspinnt sich eine Liebesbeziehung. Vergnüglich werden sie dabei von den fünf Priestern beobachtet und nach und nach...
Veröffentlicht am 11. November 2006 von Heide Riemann

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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charakterstudie mit gewissen Längen.
Der gutaussehende Deutsche Kurt Lukas (Model), der eigentlich in Rom lebt und arbeitet, "verirrt" sich auf eine Südseeinsel und findet dort Asyl in einer Mission bei sechs alten Priestern, bevor er sich in die, dort beschäftigte, schöne Küchenhilfe Mayla verliebt und darüber unversehens in Revolutinswirren gerät. Ihren Unterhaltungswert...
Veröffentlicht am 7. September 2006 von Joachim Klotz


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (In-)fantastisch!, 11. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Infanta (Gebundene Ausgabe)
Der Zufall verschlägt den Deutschen Kurt Lukas nach Infanta, in das Missionshaus von fünf Priestern. Er logiert dort eine Weile, während sich auf der Insel eine Revolution anbahnt.

Zwischen ihm und dem Hausmädchen entspinnt sich eine Liebesbeziehung. Vergnüglich werden sie dabei von den fünf Priestern beobachtet und nach und nach geben auch sie ihre eigenen Liebeserfahrungen preis.

Mit genauer Beobachtungsgabe fabuliert Bodo Kirchhoff wie man es eher von lateinamerikanischen Schriftstellern her kennt. Die Geschichte lebt weniger von einer Spannung als von einer nuancierten Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven. Sein feinsinniger Humor versiegt leider mit der Länge des Buches. Ein paar Seiten weniger hätten der Geschichte gut getan.

Nichtsdestotrotz: eine wunderbare Lektüre.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mister Kurt und seine kleine Infanta, 5. Juli 2008
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Infanta (Gebundene Ausgabe)
Bodo Kirchhof gehört zu den Autoren, die gute Bücher schreiben UND gut aussehen. Das kann längst nicht jeder von sich behaupten. Heute wird er sechzig Jahre alt, ein würdiges Alter, das gleichwohl noch reichlich Platz für ein ergiebiges Spätwerk lässt.
Ein wenig zurück in die Zeit des mittelalterlichen Kirchhoff führt der vorliegende äußerst empfehlenswerte Roman "Infanta". Damals hatte Kirchhoff gerade die Ära der Vierziger betreten, jenes Alter, in dem man "noch jung aber schon reif" ist, und genau in dieser psychologischen Grundprofilierung erlebt die Hauptperson des vorliegenden Romans "Mister Kurt" die philippinische Revolution der frühen Neunziger Jahre. Mister Kurt ist als deutscher Journalist auf der Insel Luzzon unterwegs, wird Zeuge der Krise und des Sturzes des Marcos- Regimes in Manila, unternimmt diverse Abstecher in die Provinz zu kauzigen Missionaren und lernt dabei die wundervolle Infanta kennen, ein Mädchen aus Milch und Honig, das dem fremden Deutschen ihr Herz schenkt, ehe sie, wie das in jeder Liebesgeschichten so sein muss, auf tragische Weise ihr Leben verliert. Das wird bei weitem nicht so klischeehaft erzählt, wie es sich in dieser Kurzfassung anhört, sondern behutsam und stilvoll. Wo Kirchhoff in anderen Romanen auch schon mal ins stiltechnische Fettnäpfchen tritt, bleiben derartige Ausfälle diesem Werk erspart. Mehr noch: Bodo Kirchhoffs Infanta ist eine wundervolle Liebesgeschichte ohne falsche Sentimentalität - und meisterhaft erzählt auch vor dem Hintergrund europäischer und asiatischer Psychologie.
Für mich ist "Infanta" mit Abstand Kirchhoffs bestes Buch, und zu seinem heutigen Geburtstag sollte man ihm wünschen: los, Bodo, schenk uns noch so ein Buch!
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29 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein aktuelles Lieblingsbuch, 20. April 2001
Von 
Alexander Christoph Hoffmann-Kuhnt (Reutlingen, Baden-Württemberg Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Infanta (Taschenbuch)
Endlich mal ein Buch, das, auch wenn es etwas älter ist (1992), alles enthält: das Leben, das Leiden, die Liebe, Drama, Weisheit, Humor, ferne Inseln und also: prall wie die Welt. Auf den zugegebenermaßen vielen Seiten ist keine einzige verzichtbar. Die Geschichte: ein sehr gut aussehender junger Mann (dementsprechend: ein Model) kommt auf eine Südseeinsel und wird dort von einem alten Missionar auf die Missionsstation eingeladen auf der außer ihm noch 5 weitere alte Missionare leben (und auch schreiben). Der junge Mann kommt mit und lebt dort eine Weile, verliebt sich in die dortige Küchenhilfe und fängt ein neues Leben an. So wenig passiert eigentlich, seinen Reiz gewinnt das Buch aus der peniblen Detailschilderung und dem liebevollen Alltag, die meistenteils in Aufschrieben der Missionare dargestellt werden. Die schönsten Liebesbriefe, die ich je gelesen habe sind auch drin. Und dramatische Revolutionswirren. Und Ratschläge für das Leben, besonders auch, wenn man selbst Missionar werden will, aber auch, wenn nicht.
Wichtigster Tipp aber: selber lesen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charakterstudie mit gewissen Längen., 7. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Infanta (Taschenbuch)
Der gutaussehende Deutsche Kurt Lukas (Model), der eigentlich in Rom lebt und arbeitet, "verirrt" sich auf eine Südseeinsel und findet dort Asyl in einer Mission bei sechs alten Priestern, bevor er sich in die, dort beschäftigte, schöne Küchenhilfe Mayla verliebt und darüber unversehens in Revolutinswirren gerät. Ihren Unterhaltungswert bezieht die Geschichte mehr aus der subtilen Beschreibung zwischenmenschlicher Beziehungen (insbesondere die zwischen Kurt Lukas und Mayla), weniger aus einer spannend gestrickten Story. Wobei der Protagonist eigentlich ein ziemlich oberflächlicher Charakter ist, ohne die Ecken und Kanten, die man sich vielleicht als Leser gewünscht hätte. Insofern ergeben sich auf 500 Seiten m.E. gewissen Längen. Also eher etwas für Leser(innen), die sich für die Beschreibung von Charakteren begeistern können, weniger für jene, die auf eine spannende Story aus sind.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal für den Sommer, 29. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Infanta (Taschenbuch)
Infanta ist einfach das richtige für den Sommer. Eine sehr schöne Liebesgeschichte - hocherotisch. Im Hintergrund: fünf ältere Missionare, die alles in den verschiedensten Versionen beobachten.. Wunderschöne Sprache - und ich war wirklich traurig, als die letzte Seite gelesen war.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Infanta, 1. November 2011
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Infanta: Roman (Taschenbuch)
Ich muß gestehen, dass ich die ersten Seiten noch Wort für Wort gelesen haben und dann aber aus Zeitgründen den Rest nur Überflogen habe, damit ich weiß, wie das Buch endet. Das deutsche Fotomodell Kurt Lukas landet im Ort Infanta und wird dort von einem Priester auf- und eingeladen und zur ehemaligen Missionsstation gebracht, wo weitere ältere Patres leben und von der Inselschönheit Mayla umsorgt werden. Es kommt wie es kommen muß, Mister Lukas und Mayla werden ein Paar und geraten in die Wirrungen der jungen Liebe und das in den unruhigen Zeiten einer Revolution. Die beiden werden von den Geistlichen genau beobachtet und man erfährt so nach und nach die Erfahrungen, die die Priester mit der Liebe gemacht haben. Schöne Beschreibungen der Charaktere, der Umgebung, der Stimmung, aber das Buch hatte für mich eindeutig Längen. Es war vielleicht nicht die richtige Zeit dafür.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe dieses Buch gern gelesen., 6. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Infanta (Taschenbuch)
"Infanta" von Bodo Kirchhoff - ein großes, ein wichtiges Buch. Mit faszinierend kreativer Präzision zeichnet der Autor die Bewußtseinsentwicklung des übrigens ausgesprochen attraktiven Protagonisten (den würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen!) vor dem Hintergrund einer lustvollen Missionsstation, exotischer Küchenhilfenerotik und nicht zuletzt natürlich hochdramatischer Revolutionswirren. Die Mischung macht's: das Buch enthält einfach alle Elemente, auf die es bei wahrhaft großer Literatur ankommt. Wie alles, was den Titel "Meisterwerk" wirklich verdient, mag auch "Infanta" vielleicht etwas polarisieren, aber wer hier Kitsch vermutet, sollte a) erstmal einfach das Buch lesen, und außerdem gehört so jemand sicherlich zur Gruppe der kopflastigen schmallippigen Warmduscher, die immer nur Goethe lesen. Meiner Meinung nach besitzt Bodo Kirchhoff ein sehr, sehr hohes Innovationspotential, toll, daß er es in diesen L(i)ebe(n)sroman umgesetzt hat, denn "Lesen" ist etymologisch mit den Begriffen "Leben" und "Liebe" eng verwandt, und das spürt man nach der Lektüre dieses literarischen Meilensteins einmal mehr in aller subjektiven Intensität.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schwierig, 30. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Infanta: Roman (Taschenbuch)
ich habe mich jetzt bis seite 217 durchgekämpft und muß sagen, ich weiß nicht, warum ich mir das antue. ich verstehe das buch nicht, ich weiß nicht, worum es geht. ja, um die liebesgeschichte vom gestrandeten deutschen model aus rom (wie und warum kommt der dahin?) und der küchenfee im kreise von 5 alten missionaren. also bitte. sonst passiert nichts. detailverliebte schöne formulierungen? langweilig!!!! ich gebe auf. der schundroman war klasse, erinnerungen an meinen porsche kurzweilig lesbar. aber infanta? ohne mich.
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ARRAY(0xb23926f0)

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Infanta
Infanta von Bodo Kirchhoff (Gebundene Ausgabe - September 2006)
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