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am 23. August 2010
Für mich als ambulant tägiger Psychologischer Psychotherapeut ein Anwärter für den Titel Das Verhaltenstherapeutische Grundlagenfachbuch 2010. Ich bin begeistert. Das Buch gibt eine Anleitung zur effektiveren Steuerung des verhaltenstherapeutischen Arbeitsprozesses. Es hat mir den Sinn der Verhaltensanalyse als Orientierungsinstrument und als Arbeitsinstrument, wieder etwas näher gebracht, um den/die Patienten/-in an dem therapeutischen Arbeitsprozess mit zu beteiligen und seine Selbstverantwortlichkeit zu aktivieren. Es fördert die Verzahnung von strukturiertem Vorgehen und dadurch erleichtertem Berichteschreiben. Ganz bestimmt ist es bisher das beste Buch für die Erstellung des Berichts an den verhaltenstherapeutischen Gutachter, was ich kenne und ich habe mich da schon durch einige durchgequält, dieses hat mich nun endlich auch überzeugt. Zudem bekomme ich eine Ahnung wie Verhaltenstherapie wieder Spaß machen kann, weil es mich konsequent einlädt und mein Zutrauen auch fördert, zu einem strukturierten und zielorientierten Vorgehen.
Der Therapeut bekommt von Therapiebeginn an mit Hilfe eines Algorithmus (dem ABC-Modell , nicht zu verwechseln mit dem ABC- Modell der Kognitiven Therapie) eine Anleitung zur Strukturierung der Therapiestunde. Dieser Algorithmus und die Anleitung zu einer von Beginn an konsequenten Erarbeitung eines Störungsmodells hilft den roten Faden in den Therapiesitzungen beizubehalten.
Zudem kann dieser Algorithmus auch zur Evaluation der Therapiestunde nützlich sein und im Supervisionsprozess eine systematische Rückmeldung ermöglichen.
Die Einleitung beginnt der Autor Bernd Ubben folgendermaßen: Könnte ich heute, nach mittlerweile 30 Jahren klinischer Praxiserfahrung, dem jungen Verhaltenstherapeuten, der ich einmal war, einen kurz gefassten Rat für sein therapeutisches Arbeiten geben, würde sich der etwa so anhören: Arbeite von Anfang an strukturiert, fokussiere den Patienten in jeder Therapiesitzung auf seine Ziele, und achte in jedem Moment des therapeutischen Beziehungsprozesses auf die Möglichkeiten und Grenzen dieses Patienten. "
Dieses Buch gibt dazu eine Anleitung.
Schade, dass mir diese eingängige Strukturierungshilfe nicht schon in meiner Anfangszeit als Verhaltenstherapeut zur Verfügung stand.
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am 22. September 2010
Als Ausbildungskandidatin 'leide' ich unter der wohl gutbekannten Unsicherheit 'Wie soll ich das denn machen?', 'Mache ich das, was ich in meiner Therapiesitzung tue auch richtig?'. Neben den zahlreichen Manualen auf dem Psychotherapiemarkt hat mir dieses Buch nun als Ratgeber gedient, wie ich auch direkt in der Steuerung einzelner Therapiesitzungen eine Struktur und Orientierung wahren kann, wie sie letztlich auch dem Patienten in dessen individueller Behandlung zugute kommt. Zwar erfordert die Einübung und Durchführung des beschriebenen ABC-Modells ein gewisses Maß an Disziplin, um die vorgeschlagenen Interventionen zu A, B und C strukturiert umzusetzen, doch erleichtern sie schließlich nachfolgende Therapiesitzungen. Meine Erfahrung ist, dass Patienten 'nach einer Eingewöhnungsphase' recht gut damit arbeiten können und sogar die Eigeninitiative gestärkt wird. Zudem ermöglicht die evaluationsbezogene Komponente des ABC-Modells in einen Dialog mit dem Patienten über 'die Vorgehensweise in der Therapie' zu treten. Ein gewisses Maß an Selbstreflexionsfähigkeit des Patienten erscheint mir jedoch als Voraussetzung.

Das Buch bietet zudem u.a.:
- eine konkrete Anleitung von Interventionen in den einzelnen Sitzungen (v.a. der Probatorik)
- eine prägnante Zusammenfassung bestehender Konzepte zur Beziehungsgestaltung und die Verknüpfung mit Methoden
- präzise Anregungen für die 'gefürchtete' Erstellung des Antrages an den Gutachter
- einen 'Meta-Blick' auf bekannte Grundgedanken der Verhaltenstherapie und Bezug dieser zur individualisierten Behandlungskonzeption in der Praxis
- Vorschläge für die Gestaltung von Supervisionen

Mag der Titel des vorliegenden Buches doch zunächst theoretisch anmuten, so zeigen sich beim Lesen und beim zu empfehlenden konzentrierten Durcharbeiten doch zahlreiche praxisnahe Beispiele, Erklärungen und Arbeitsmaterialen, welche zum sofortigen Ausprobieren in der Praxis anregen. Ich hoffe, dass mir das Buch auch in meiner späteren eigenen Praxis helfen kann, ohne supervisorischen 'Fingerzeig' einen 'roten Faden' in den ersten eigenständigen Therapien zu bewahren.
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am 3. Dezember 2015
Seit Jahren arbeite ich im klinschen Setting, innerhalb der Forschung/Lehre als auch im diagnostisch-therapeutischen Bereich. Dieses Buch habe ich erworben, um eine möglichst präzise, strukturierte Hilfestellung bei der Gestaltung der ambulanten Stunden im Rahmen der VT-Ausbildung zu erhalten. Doch bereits das Layout sowie die sprachliche Gestaltung sind für jeden anspruchsvollen Leser eine Zumutung (mal wird eingerückt, mal wieder nicht, es ist keine einheitliche Durchkopplung erkennbar, unübersichtliche Tabellen über mehrere Seiten, Gliederungszahlen werden zum Teil ausgeschrieben oder an anderer Stelle in Ziffern abgebildet, neue Absätze werden mit "zusammenfassend" oder "diese" ohne jeglichen Bezug begonnen etc.). Auch wenn sich über diese scheinbar oberflächlichen Aspekte hinwegsehen ließe, so kann auch leider inhaltlich sowie strukturell der Leitfaden nicht das halten, was er verspricht.
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am 26. September 2010
Endlich!!!: Ein Buch, welches äußerst anschaulich beginnend von der Planung über die Probatorik, Gutachterbericht durch die Durchführung einer Verhaltenstherapie leitet.
Den Auftakt bildet eine wissenschaftlich fundierte, theoretische Betrachtung zum verhaltenstherapeutischen Prozess und dessen Steuerung. Daraus werden konkrete Planungsschritte für die Probatorik abgeleitet, praktische Handlungsempfehlungen für Aufgaben, Ziele, Aufbau der probatorischen Sitzungen gegeben und das ABC-Modell für den weiteren Therapieprozess vorgestellt. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Planung und Verfassung des schriftlichen Berichts an den Gutachter.
Mittels einer sehr klaren, logischen Struktur, den praktischen Handlungsempfehlungen, prägnanten Beispielen, hilfreichen und gut handhabbaren Checklisten sowie den Materialsammlungen ist dieses Werk außerordentlich gelungen. Das Buch ist für mich zu einem ständigen, ausgesprochen nützlichen Begleiter in meiner täglichen Arbeit geworden. Für einen zielgerichteten, klar strukturierten und effizienten Therapieprozess kann ich dieses Buch sowohl für Ausbildungskandidaten als auch erfahrene Therapeuten sowie Ausbildenden absolut empfehlen!!!
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am 14. November 2011
Ich bin derzeit am Ende meines Studiums der Psychologie und habe dieses Buch als Vorbereitung für die Psychotherapeutenausbildunggekauft. Es ist sehr anschaulich und leicht verständlich geschrieben und bietet u.a viele nützliche Informationen und Leitfäden zur Gestaltung der Rahmenbedingungen der Stunden mit dem Patienten. Außerdem sind viele Fallbeispiele in den Texten enthalten und es gibt einen sehr hilfreichen Abschnitt zur Gestaltung der Gutachten.
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am 28. Oktober 2013
mehr gibt das Buch leider nicht her. Viel zu strukturiert. Wenn man nach den Empfehlungen vorgeht, dann fragt man sich, weshalb eine ausgebildete Person überhaupt therapeutisch eingesesetzt wird und nicht irgend jemand ohne Vorbildung.
Empathisch wertschätzender Umgang und basale Grundlagen der Symptomatik- sowie Anamneseerhebung sollte jedem, der dieses Buch in Erwägung zieht, geläufig sein und ist in einem Planungsleitfaden fehl am Platz.
Ich hätte mir mehr gewünscht, wie man Schritt für Schritt in wenigen Stunden innerhalb der Probatorik zu einem guten KV Antrag gelangt, Tipps, Tricks und Kniffe, was Fehler und Fallen sein können sowie Fallbeispiele.
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am 5. Juni 2016
Viele inhaltliche Wiederholungen, theoretisch einseitig ausgerichtet. Wenig Konkretes,sondern eher ausuferndes Wortgehülse...Bericht an den Gutachter ist hier überflüssig, da viel zu kurz und nicht hilfreich.
Schade.
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am 28. Januar 2011
Ich kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen und möchte an dieser Stelle nur die Punkte hervorheben, die ich besonders geglückt bzw. bereichernd finde:
- Hilft, die Eigenbeteiligung des Patienten zu fördern, was zu einer höheren Selbstmanagementfähigkeit auf seiner Seite führt und durch Entlastung des Therapeuten die anfangs nötige Einarbeitung in den Leitfaden schnell ausgleicht.
- Hat mich zurück an die Basics der VT herangeführt (u.a. Verhaltensanalyse) und mir zahlreiche Wege aufgezeigt, diese gewinnbringend in der Therapie einzusetzen.
- Hilft, sich selbst und den Patienten zu strukturieren, Probleme in Probatorik und Therapieprozess einzuordnen und somit leichter und effizienter zu lösen.
- Erleichtert ungemein das Verfassen des Berichts an den Gutachter.
- Fasst nützliche Informationen aus verschiedenen Ansätzen an passender Stelle in knapper, aber ausreichend ausführlicher Weise zusammen (z.B. Schemata/ Oberpläne nach verschiedenen Ansätzen in der Phase der Probatorik, wo diese zum einen mit dem Patienten in sein Störungsmodell eingeordnet und zum anderen im Bericht in die Störungsanamnese eingeordnet werden) - reduziert also zum Teil den Leseaufwand für hilfreiche inhaltliche Ansätze.

Dieses Buch ist für mich zur Struktur-Bibel geworden, die mir hilft, einen geordneten Rahmen in Probatorik und Therapie aufrecht zu erhalten, so dass die angewandten Interventionen optimale Wirkung entfalten können. Ich hätte es sehr gerne schon in der Weiterbildung gehabt und vor allem hätte es mich gefreut, wenn meine Supervisoren in der Weiterbildung nach dieser Struktur gearbeitet hätten; ich hätte von Supervision um ein vielfaches besser profitieren können.
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am 3. November 2015
Sehr alltagstaugliche, anschauliche Zusammenfassung der ersten Schritte zu Therapiebeginn. Bemerkenswert ist hier die klare Strukturierung und die Verzahnung mit dem Antragsprozess bei den gesetzlichen Krankenkassen. So werden nachvollziehbar und mit vielen Arbeitsmaterialien angereichert die Interventionen im frühen Therapiestadium erläutert, die ein gutes Maß an Informationsgewinn und gleichzeitig eine gute Basis für späteres Arbeiten bieten.
Meine Erfahrung mit diesem Ansatz (nach dem ich seit mittlerweile acht Jahren behandle) ist, dass dem Therapeuten/ der Therapeutin durch die sehr eindeutige Verfahrensweise genügend Kapazität bleibt, um parallel den Beziehungsaufbau zum Patienten/ zur Patientin zu gestalten. Aus motivationaler Perspektive ist m.E. nach diese Herangehensweise sehr förderlich für das Erreichen der Therapieziele, weil der Patient/ die Patientin gleich zu Therapiebeginn aktiviert wird und kontinuierliche Mitarbeit auch zwischen den Sitzungen als grundlegendes Element von Verhaltenstherapie kennenlernt. Der Transfer wird durch die gut verständlichen Arbeitsblätter gewährleistet. Eine Reihe von CheckUp-Listen helfen den Behandelnden, die Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und auch einzelne Sitzungen effektiv und effizient zu gestalten. Mit der Umstellung auf zusätzliches Material/das Ebook wird das Produkt deutlich aufgewertet.
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am 5. Januar 2013
Dieses Buch ist eine echte Hilfe und sehr empfehlenswert! Zur Struktierung der eigenen Arbeit ist es nicht nur für Anfänger empfehlenswert!
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