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am 12. Januar 2000
Es war Zeit, nach der längst überholten Generation X einen Blick auf die Bedürfnisse, das Konsumverhalten sowie die Spezies der nachfolgenden Jugend zu werfen. Statt der Generation Y spricht die aktuelle Jugendforschung von der Generation @. Mit Recht, wie ich denke: Niemals zuvor waren Menschen derartig involviert, immersiert und beeinflusst von interaktiven Medien sowie Massenmedien. Der Autor gibt einen erstaunlich umfassenden Überblick über dieses Themengebiet. Nicht ausschließlich Aspekte des Internet werden behandelt, sondern auch das Fernsehen mit all seinen für die Jugendkultur relevanten Genres. Er geht dabei sowohl auf den Probleme des Datenschutzes ein, als auch auf psychosoziale Folgen der zunehmenden Mediatisierung, die "TV-Verflachungsspirale" oder auch die Selbstinszenierung in interaktiven Kommunikationsforen. Spannend auch der eher subjektive Ausblick auf das neue Jahrtausend. Auffällig sind die zahlreichen, höchst aktuellen Statistiken, die zwar z.T. wenig differenziert, aber gut handhabbar sind.
Als Einstieg in das Thema eignet sich dieses Werk m.E. sehr gut. Wer tiefere Erkenntnisse sucht, dem sei der gut sortierte Literaturanhang empfohlen.
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am 18. Juni 2001
Horst Opaschowski stellt mehr Fragen als er beantwortet und hinterlässt beim Leser ein schales Gefühl und Frust. Er bombardiert den Leser mit einer Zitatenklitterei, meist von selbst ernannten Experten wie Gates und Negroponte, die schon auf ihren eigenen Optimismus reinfallen. Die Umfragen sind wenig aussagekräftig und machen einen müde. Leider sind sie für den Autor die einzige Rechtfertigung des Buchs. Wahrlich keine gute Infoquelle und schon gar kein Lesespaß.
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am 4. Januar 2000
Hier schreibt jemand über die Generation @, ohne sich wirklich mit ihr beschäftigt zu haben. Der Autor gießt inkompetent Wasser in den @-society-Wein, ohne sich ausreichend Gedanken über die Auswirkungen der technischen Möglichkeiten auf unsere heutige Gesellschaft zu machen. Schade eigentlich.
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