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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchblick ohne Ingenieursstudium
Es geht auch ohne. Technische Zusammenhänge verstehen, ohne ein Ingenieursstudium absolviert zu haben. Oder wenigstens ein paar Semester. Zumindest für denjenigen, der dieses Buch einmal in die Hand genommen hat.
"Grundlagen der Automobiltechnik" erklärt Technik auf eine verständliche Art und Weise, ohne dass man sich bei der Lektüre...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von Hagen Winterstein

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlich und sachlich bodenlos
Zunächst ein grober inhaltlicher Überblick: Nach einer kurzen Einleitung zur Geschichte des Automobils folgen die sechs Hauptkapitel: Karosserie; Innenraum; Motor; Antrieb, Fahrwerk; Elektrik, Elektronik; Sicherheit. Am Ende gibt es noch die Kurzportraits einiger für die Entwicklung des Automobils wichtiger Persönlichkeiten. Die einzelnen Hauptkapitel...
Vor 15 Monaten von Gonkislowel veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchblick ohne Ingenieursstudium, 4. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Es geht auch ohne. Technische Zusammenhänge verstehen, ohne ein Ingenieursstudium absolviert zu haben. Oder wenigstens ein paar Semester. Zumindest für denjenigen, der dieses Buch einmal in die Hand genommen hat.
"Grundlagen der Automobiltechnik" erklärt Technik auf eine verständliche Art und Weise, ohne dass man sich bei der Lektüre tatsächlich so doof fühlt, wie man wahrscheinlich ist. Doch das Buch gefällt nicht nur wegen der verständlichen Beschreibungen, die vielfach sogar spannender Lesestoff bieten, sondern weil es im Zusammenhang mit den wichtigsten Innovationen und Entwicklungen Antworten auf die Fragen liefert: "Wer hat's erfunden?" oder "Wann wurde es erfunden?"
Die Gliederung ist klar und als Bonbon gibt es noch eine bemerkenswerte Auswahl kurze Biografien von Menschen, die die Entwicklung des Automobils nachhaltig beeinflusst haben. Das macht Lust auf mehr. Wenn es etwas zu meckern gibt, dann vielleicht die Formate komplexer technischer Darstellungen. Die Abbildungen fallen im Einzelfall etwas klein aus.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlich und sachlich bodenlos, 13. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Zunächst ein grober inhaltlicher Überblick: Nach einer kurzen Einleitung zur Geschichte des Automobils folgen die sechs Hauptkapitel: Karosserie; Innenraum; Motor; Antrieb, Fahrwerk; Elektrik, Elektronik; Sicherheit. Am Ende gibt es noch die Kurzportraits einiger für die Entwicklung des Automobils wichtiger Persönlichkeiten. Die einzelnen Hauptkapitel sind alphabetisch in Unterkapitel unterteilt (also z.B. bei "Motor" von Abgas bis Zündwilligkeit). Diese Art der Anordnung ist ungünstig; besser wäre es, zuerst die großen Zusammenhänge und die wichtigsten Komponenten zu schildern und dann weiter zu detaillieren. Zunächst ist man positiv überrascht, dass zahlreiche Querverweise zu anderen Abschnitten innerhalb des Buches gegeben werden; bis man dann feststellt, dass sich viele dieser Verweise auf Unterabschnitte beziehen, die man weder im Inhaltsverzeichnis noch im Register findet, sodass man das Buch durchblättern muss, um den entsprechenden Abschnitt zu finden.

Ich lese zwar nicht gerade wenige Sachbücher, aber ich muss sagen, mir ist noch nichts Vergleichbares untergekommen. Was in diesem Buch an sachlichen und sprachlichen Fehlern enthalten ist, spottet jeder Beschreibung. Es findet sich in diesem Buch kaum ein Absatz, in dem kein verunglückter Satz steht. Die Sätze enden im Nichts, enthalten falsche Bezüge und nicht selten tauchen dieselben Wörter fälschlicherweise an zwei verschiedenen Stellen im Satz auf. Das Ganze wird dann mit zahllosen Rechtschreibfehlern garniert. (Diese können dann wenigstens gelegentlich für Erheiterung sorgen: So erfährt man, dass bei einem Auffahrunfall die Insassen unter dem "Kurt" hindurchrutschen können...) Man vermutet wohl richtig, dass der Autor den Text vor Abgabe an den Verlag noch schnell schnell umgearbeitet und dann kein einziges Mal mehr durchgelesen hat. Man denkt, selbstverständlich hat dies auch beim Verlag niemand mehr getan, denn wer leistet sich heutzutage schon noch etwas so überflüssiges wie einen Lektor? Und ist dann verwundert, im Impressum doch einen Lektor namentlich genannt zu bekommen. Ich frage mich fassungslos: Was hat dieser Mann eigentlich bei diesem Buch gemacht?

Die sprachlichen Fehler könnte man mit viel Langmut noch verwinden, da man in den allermeisten Fällen den Sinn des Geschriebenen noch erraten kann. Viel schwerer wiegen die sachlichen Fehler. Nur einige Beispiele: Die richtige Wahl und Umrechnung physikalischer Einheiten in diesem Buch ist offenbar reine Glückssache. Dem Autor scheint auch der Unterschied zwischen Photonen und Protonen nicht bekannt zu sein, wie im Abschnitt über die Brennstoffzelle zu sehen ist; dabei handelt es sich nicht um einen Tippfehler, denn der Fehler taucht mehrmals hintereinander auf. Anderes Beispiel: Licht: "Licht bewegt sich also durch das Vakuum genau so schnell wie durch Medien wie Gas (Luft) oder Flüssigkeiten (Wasser)." Völlig falsch: Licht bewegt sich durch Luft und Wasser langsamer als durch das Vakuum.

Dem Fass den Boden schlagen aber folgende Ausführungen aus: Im Abschnitt über Drehratensensoren lesen wir: "Drehratensensoren messen die Rotationsgeschwindigkeit eines Körpers um eine Längsachse. Durch sogenannte "Integration" (Zusammenfassung von technischen Modulen und Baugruppen) lässt sich errechnen, um welchen Winkel sich ein Körper in einem bestimmten Zeitpunkt gedreht hat." Wenn es nicht zum Weinen wäre, dann wäre es zum Lachen: Es stimmt zwar, dass der Prozess Integration genannt wird. Jedoch handelt es sich hierbei um ein mathematisches Verfahren und hat mit einer Zusammenfassung irgendwelcher Baugruppen rein gar nichts zu tun. Diese Ausführungen entstanden offenkundig so: Der Autor schrieb die oben von mir zitierte Definition fast wörtlich aus dem Wikipedia-Artikel "Drehratensensor" (Abschnitt "Funktionsprinzip") ab. Offenbar konnte er mit dem dort vorkommenden Begriff Integration aber nichts anfangen. Also tippte er das Wort wiederum bei Wikipedia ein. Doch, oh weh, man erhält gleich eine ganze Latte von Begriffen mit dem Wort Integration. Naja, dachte sich der Autor, ich schreibe ja ein Buch über Autos, also wird es wohl "Integration (Technik)" sein, was ich suche. Und so übernahm er die dort gegebene Kurzdefinition fast wörtlich in den oben von mir zitierten Klammerausdruck, um dem unkundigen Leser den Begriff Integration zu erklären. Nur leider wäre der Begriff "Integralrechnung" der richtige gewesen. Man kann ja vielleicht gerade noch Verständnis dafür haben, dass ein Autor sein Buch aus Wikipedia-Artikeln zusammenschreibt. Dann muss ich mir die nämlich nicht selber zusammensuchen. Aber mir fehlt dann jedes Verständnis dafür, wenn der Autor den Inhalt dieser Artikel gar nicht versteht und die Artikel auf gut Glück zusammenkopiert. Dass der Autor, wie auf dem Klappentext angegeben, als "ausgewiesener Technik-Spezialist" gilt, kommt man nach der Lektüre des Buches stark zu bezweifeln gar nicht mehr umhin. Wenn ich bei allen im Buch angesprochenen Themen, bei denen ich mich selbst auskenne, gravierende Fehler finde, dann frage ich mich, wie viele Fehler in denjenigen Themen wohl enthalten sein mögen, bei denen ich mich nicht auskenne und wegen derer ich das Buch ja überhaupt lese; und was ich dann aus so einem Buch überhaupt noch lernen kann.

Besonders entnervend ist dann auch noch die Tendenz des Autors, bei jeder Gelegenheit bis zu den alten Griechen oder in die Frühgeschichte oder am besten gleich bis zum Urknall auszuholen. Das wirkt nicht nur großspurig sondern im Hinblick auf die sprachliche und sachliche Bodenlosigkeit dieses Buches einfach nur noch lächerlich. Und das um so mehr, als er noch nicht einmal bei diesen Gelegenheiten die Fakten richtig hinbekommt: So ist der erste Satz des Alten Testaments natürlich nicht "Es werde Licht", wie vom Autor behauptet, sondern "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Noch nicht einmal dieses Minimum an sehr einfacher Recherche ist der Autor bereit zu leisten.

Ich würde ja gerne in dieser Rezension auf andere, bessere Bücher zum Thema hinweisen, aber leider war dies das erste Buch zu diesem Thema, das ich gelesen habe, und ich kenne somit noch keine anderen. Vielleicht können die Leser dieser Rezension ja andere Leser und mich in den Kommentaren auf bessere Bücher zu diesem Thema hinweisen. Für das vorliegende Buch möchte ich jedenfalls eine klare Kaufwarnung aussprechen. Es gibt nur eine Tatsache, die mich mit diesem Buch doch noch versöhnt: Ich habe es nicht gekauft sondern aus einer Bibliothek ausgeliehen. Und dorthin werde ich es morgen erleichtert zurückbringen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Grundlagenwerk mit Schwächen im Detail, 7. Juni 2012
Von 
Florian Reuter (Aschaffenburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Wie meine Vorredner bereits geschrieben haben, stellt das Buch von Herrn Lang eine sehr gute Einführung in alle Themen rund um das Automobil und seinen Aufbau dar. Insbesondere der lockere Schreibstil und die vielen Abbildungen machen das Werk vor allem für Leute interessant, die sich vorher noch nicht mit Fahrzeugtechnik auseinandergesetzt haben.

Leider hat offensichtlich bei der ersten Auflage die Zeit nicht mehr gereicht, das Buch noch einmal Korrektur zu lesen. Es finden sich (keine Übertreibung!) in mindestens jedem dritten Satz Rechtschreib- oder Grammatikfehler, die den Lesefluss erheblich beeinträchtigen. Man hat den Eindruck, dass selbst der Autor das Manuskript nach dem Aufschreiben nicht mehr in die Hand genommen hat (fehlende Wörter, abenteuerlicher Satzbau).
Außerdem sind auch inhaltliche Fehler zu finden, die aber meist nicht gravierend sind (so wird z. B. das Punktschweißen als Lichtbogen-Verfahren aufgeführt).

Aufgrund dieser beiden Mankos kann das Buch noch nicht als Standardwerk gelten, was schade ist, denn eigentlich hätte das Buch von Aufmachung und Umfang her 5 Sterne verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespalt, 29. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Den Rezensionen meiner Vorredner möchte ich sicherlich nicht widersprechen!

+ klare Aufmachung
+ hübsche Bildchen
+ Sachregister
+ ist natürlich alles sehr Oberflächlich aber es reicht, um einen guten Rundumblick zu erlangen

Was mich jedoch stört sind folgende Sachen:
- unzählige Rechtschreibfehler (hier ein 't' zu viel, dort ein 'k' zu wenig, etc.)
- Wortwandlungen (aus einem 'aus' wird schnell mal ein 'auch', etc.)
- falsche Grammatik (Wort zu viel, Wort falsch gesetzt, etc.)
...und last but not least...
- Verwechslungen (aus Kathode wird Anode, aus Innenluft wird Außenluft, etc.)

In der Regel stören mich Rechtschreibfehler nur wenig (jeder hat schließlich mal einen schlechten
Tag), aber wenn bereits eines der ersten Wörter falsch geschrieben ist (im Ernst!) dann prägt das
für die folgenden Seiten! Hat der gute Herr Lang das nicht Probelesen lassen oder stand er nur
unter Zeitdruck?
Diese Fehler stören m.E. nach den sonst sehr harmonischen und angenehm simplen Textfluss des
Buches beträchtlich.

Leider gebe ich deshalb nur 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Inhalt, schlechte Grammatik, 19. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Viele Komponenten eines Autos werden gut beschrieben, die meisten auch mit Bildern verdeutlicht. Für meinen Geschmack dürften die Ausführungen zu den Bauteilen detaillierter sein, als Einstieg ist dieses Buch aber zu empfehlen. Leider bietet dieses Buch kaum eine Seite ohne Rechtschreib-, Tipp- oder Grammatikfehler.
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5.0 von 5 Sternen Grundlagen der Automobiltechnik, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist klar und einfach zu lese.
Es ist nicht Zu technisch.
Es ist einfach genug für Anfänger usw.
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2.0 von 5 Sternen Extrem viele Fehler, kein sorgfältiges Verlagsprodukt, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Eines vorab: Im Grunde bietet das Buch einen guten Einstieg in die Automobiltechnik für thematische Einsteiger. Es hat recht ansprechende Grafiken und ist im Gegensatz zu einigen anderen Fachbüchern auf dem Markt einigermaßen aktuell in Bezug auf den Stand der Technik.

Die Einschränkung eigentlich" benutze ich in meinem Eingangssatz weil es ein gutes Buch wäre wenn der Verlag etwas mehr Sorgfalt hätte walten lassen. Von einem technischen Fachverlag ist da zweifelsfrei mehr zu erwarten. Ich bin wahrlich kein glühender Rechtschreibfanatiker und suche nicht verbissen nach Fehlern. Das ist allerdings bei dem vorliegenden Werk auch gar nicht erforderlich. Das Buch wimmelt nur so von Rechtschreibfehlern die dem Leser ins Auge stechen. Gemessen an dem Preis des Buches empfinde ich das als grobe Unverschämtheit und Respektlosigkeit gegenüber dem Käufer/Leser.

An diversen Stellen werden auch technische Begrifflichkeiten einfach verwechselt. Dies schreibe ich allerdings allesamt weniger dem Autor des Buches zu als vielmehr dem Verlag. Dort hatten die Lektoren scheinbar alle Urlaub oder die haben allesamt gepennt beim durcharbeiten des Manuskripts.

Fazit: Ansprechende Grafiken und Visualisierungen, Grunderläuterungen zu der Kfz-Technik, aber es liest sich als hätte man das Manuskript des Buches in der Hand und nicht das fertige Produkt.
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5.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Buch, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Da ich überhaupt keine Ahnung über Autos und die Technik, die dahinter steckt, habe, kaufte ich mir das Buch und es ist wirklich sehr interessant. Es gibt einen kurzen Überblick darüber, wie überhaupt die Automobiltechnik begonnen hat.
Mit diesem Buch kann man sich einen guten Überblick über das Auto verschaffen und auch durch die vielen Bilder finde ich es sehr gut verständlich.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Auch für nicht-ingenieure absolut verständlich geschrieben. Echt super, wenn man einen Einblick erhalten möchte. Auch mit Zeichnungen wir es einem erleichtert, die Materie zu verstehen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anschaulich und gut verständlich! Bravo, 10. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Grundlagen der Automobiltechnik (Gebundene Ausgabe)
Dem Autor ist es in diesem Buch wirklich super gelungen, komplexe Zusammenhänge anschaulich und verständlich
zu verdeutlichen. Die Aufmachung ist sehr ansprechend.So wird aus einem trockenen Lehrstoff ein echtes Lese- und Nachschlagvergnügen. Dank der wunderbaren, flüssig lesbaren und gut verständlichen Texten gelang es meinem Sohn sein Physikreferat aufzupeppen und zu punkten.

Grundlagen der Automobiltechnik
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Grundlagen der Automobiltechnik
Grundlagen der Automobiltechnik von Thomas Lang (Gebundene Ausgabe - 29. März 2011)
EUR 29,90
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