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am 17. Juni 2002
Der Autor ist selbst Instruktor bei Motorradtrainings und Verhaltensforscher. Mit "Die obere hälfte des Motorrads" hat er ein faszinierendes Sachbuch geschrieben, dass eine völlig andere Sicht auf das Thema Motorradfahren vermittelt.
Ich fahre selbst seit 20 Jahren Motorrad und fand es interessant zu erfahren, welche psychologischen Mechanismen in völlig alltäglichen Situationen, die man gar nicht mehr zur Kenntnis nimmt, wirken.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und hat auch (oder gerade) für erfahrene Motorradfahrer viel Neues zu bieten. Ausserdem werden Techniken vermittelt, die helfen den Umgang mit dem Motorrad zu verbessern. Eines der besten Bücher zum Thema überhaupt.
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am 1. Oktober 2004
Für alle, die sich ein Buch erwarten wo vom Anfang bis zum Ende beschrieben wird wann man in einer Kurve exakt wie einlenken soll etc. das komplett falsche Buch.
Für interessierte, die einen Blick in sich selbst machen wollen und keine professionellen Rennsportler mit eigenem Psychologen sind absolut empfehlenswert. Man lernt hier auf völlig andere weise besser Motorrad zu fahren und erfährt sehr viel über sich selbst, dass man auch in anderen Situationen nutzen kann.
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am 11. November 2002
Das hätte ich nicht für möglich gehalten: daß ich mit der Lektüre eines Buches meine Fähigkeiten, Motorrad zu fahren, verbessern kann. Trotz 20jähriger Motorradpraxis eröffneten mir die physikalischen und psychologischen Hintergründe einen neuen Zugang. Mit dem Effekt, daß man sich anschließend aufs Motorrad setzt, die wirklich praxisnahen Hinweise zu Sitzhaltung, Blickrichtung, Fehlerkorrekturen und späten Einlenkpunkten beachtet und feststellt, daß sich tatsächlich ein höheres Sicherheitsgefühl einstellt.
Darüberhinaus liefert das Buch aber nicht nur fürs Motorradfahren interessante Tipps. Insbesondere die Erklärungen zur Wahrnehmungspsychologie lassen sich auch auf andere Lebensbereiche anwenden.
Das alles wäre aber noch keine fünf Sterne wert, wenn das Buch nicht darüberhinaus spannend zu lesen wäre. Das einzige, was einen davon abhalten könnte, es in einem Stück durchzulesen, ist der starke Drang, die gerade gelesenen Tipps sofort auf der Straße umzusetzen...
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am 8. Mai 2007
Auf Grund einiger Rezensionen war ich erst skeptisch ob das Buch nicht zu theoretisch und trocken für mich ist. Aber ich habe es nicht bereut. Es ist ein Buch für diejenigen, die es genau wissen wollen. z.B. warum gibt es ein Aufstellmoment beim bremsen in der Kurve oder was ist eine Ideallinie. Aus der Sicht des Verhaltensforschers werden Fehler und Lernprozesse beim Motorradfahren erläutert, die auch sonst im Leben recht hilfreich sein können. Sei es Angstbewältigung oder der Umgang mit Werkzeugen bis zur Perfektion. Wer schon einmal ein gutes Fachbuch gelesen hat, für den wird dieses Buch kaum schwierig sein. Ich kann auch nicht bestätigen, dass sich dieses Buch kaum mit dem eigentlichen Thema des Motorradfahrens beschäftigt. Zumindest in meiner 6. Auflage geht es hauptsächlich um den Gebrauch des Motorrades. Viele Dinge sind aber anhand anderer Tätigkeiten wie Tennis oder Bogenschießen erklärt, weil sie dort anschaulicher sind. Die Handlungsabläufe sollen so lange geübt werden, bis sie ins Unterbewußtsein übergegangen sind. Das Motorrad selbst wird sehr allgemein gehalten. Technische Unterschiede, Modelle oder Wartung sind nicht Thema dieses Buches.
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am 26. August 2002
Kurz gesagt - wer sich um die theoretischen Hintergründe, warum wir uns gerade so und nicht anders verhalten zuerst nicht kümmern möchte, kann mit dem letzten Kapitel beginnen(konkrete Tips) und sich dann nach vorne arbeiten, denn das Interesse wird bestimmt geweckt.
Allein die Verhaltenshinweise und Tips, sich selber beim Fahren zu beobachten und den Stil zu verbessern haben mich in manch misslicher Situation vor schlimmeren bewahrt. Das Buch ist ein "Muss" für jede/n, der mit Reflexion einer schönen Freizeitbeschäftigung nachgehen möchte.
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am 10. September 2007
Ich habe mir das Buch als Geschenk gewünscht und im Urlaub gelesen. Man konnte es jederzeit aus der Hand legen, weil es nicht wirklich fesselnd war. Aber es war doch so interessant, dass ich es letzendlich bis zum Schluss durchlas. Der Autor lässt dabei verschiedene Les-Arten zur Auswahl. Zum einen kann man nur den Haupttext lesen, ohne auf die Fußnoten einzugehen. Auch gibt es farbig hinterlegte Zusammenfassungen für ganz eilige Leser. Wer alles genau wissen will, nimmt Fußnoten und auch das Glossar noch mit. Ich habe mir für Text und Fußnoten entschieden, das Glossar war überflüssig. Die Texte und Fußnoten waren mir z.T. zu weit ins psychologische abgerutscht. Der Autor wollte damit wohl zum einen auch die letzten Details darstellen und zum anderen immer wieder erreichen, dass wirklich unmissverständlich der Sinn des Geschriebenen vermittelt wird. Auch wenn mir das im Moment des Lesens mitunter zu ausschweifend war - im Nachhinein mus ich eingestehen, dass sich so einiges gefestigt hat. Mir sind Zusammenhänge klar geworden und ich habe mir nun ein paar Verhaltensweisen herausgepickt, auf die ich seit her achte. In den vergangenen drei Wochen / rd. 2.500 km bin ich deutlich lockerer geworden und auch meine schwache Seite (Kurvenfahrten) wird spürbar besser.
Fazit für mich: Muss man nicht, sollte man aber ruhig gelesen haben. Man nimmt immer etwas mit und hat anschließend spürbar mehr Spaß am Biken. Wenn die Punkte, auf die ich bisher achte, zur Routine geworden sind, lese ich es nochmal! Kaufen? Nein - besser schenken lassen!
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am 29. August 2004
Dieses Buch ist nichts für Leute, die ein paar tolle Tips für das schnelle Motorradfahren durch "blättern" erwarten. Phasenweise ist der Text etwas zäh. Durch Anmerkungen am Ende des Textes, hat der Autor versucht, den Haupttext zu kürzen. Das war überflüssig, denn gerade die Anmerkungen sind sehr informativ. Dieses Buch ist eine spannende Sache, erfordert aber lesedisziplin, und ein Interesse daran, warum der Mensch so reagiert, wie er reagiert. Grundkenntnisse in Mechanik (Mittelstufen-Niveau) sind hilfreich aber nicht notwendig. Einmal lesen reicht nicht, durcharbeiten ist angesagt. Trotzdem halte ich dieses Buch für absolut empfehlenswert. Es hat nicht nur mein Motorradfahren verbessert.
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am 28. Mai 2004
Ein klasse Buch, mal was anderes dachte ich. Psychologie und insbesondere Verhaltensforschung hat mich schon immer interessiert. Ich hatte kurz vor diesem Buch das Buch "Perfekt fahren mit MOTORRAD" (Hans-Martin Fraas, Motorbuch Verlag) gelesen und musste feststellen, dass trotz des auf den ersten Blick gleichen Themas - das Motorradfahren, zwei Bücher verschiedener schon fast nicht mehr sein können. "Perfekt fahren mit MOTORRAD" beschäftigt sich mehr mit der Fahrphysik, der Technik eines Motorrads und hat mehr Praxisbezug finde ich. "Die obere Hälfte des Motorrads" beschäftigt sich mit der mentalen Ebene des Motorradfahrens. Eigentlich noch nicht mal unbedingt des Motorradfahrens. Mehr noch, es wird der Umgang mit komplexen Werkzeugen beschrieben, wie das Motorrad nun mal eines ist. Das alles auf der psycho-Ebene. Interessant ist dass man beim lesen immer wieder denkt: "Das kenn ich doch..", "das geht mir auch immer so..." und so weiter.
Fazit: Das Buch ist was für jeden, der sich mit der Komponente "Fahrer" näher beschäftigen möchte, für jeden, der einen Schritt weiter in Richtung Perfektion gehen möchte und erkannt hat, dass der Fahrer mehr Fehler macht als das Motorrad.
Gruß Ralf / Deggendorf, Bayrischer Wald / Suzuki SV650S K3
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am 29. September 2003
Dieses Buch ist "sperrig" - intellektuell verlangt es dem Leser einiges ab. Die Gliederung mit zahlreichen Fußnoten, Querverweisen und Einschüben verlangt eine gewisse Lese-Disziplin. Aber spannend und durchaus unterhaltsam geschrieben, vermittelt Bernt Spiegel hier Einsichten rund um das Thema Motorradfahren, die gerade einem erfahrenen Biker manches Licht aufgehen lassen.
Nach rund 25 Jahren Fahrpraxis ärgere ich mich nur, dieses Buch nicht schon viieeeeeeel früher gelesen zu haben! Insgesamt sehr empfehlenswert.
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am 27. November 2005
.... kein Buch, um es an einem Nachmittag "wegzulesen"- aber trotzdem - oder gerade deshalb - ausgesprochen interessant und hoch informativ.
Ein Buch für jeden Motorradfahrer, das allerdings richtig "durchgearbeitet" werden will - weit weg von leichter Lektüre ... !
Bernt Spiegel bietet in diesem Buch interessante Einblicke in die unglaubliche Anpassungsfähigkeit des Menschen weit über das Motorradfahren hinaus.
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