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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2007
Volkmar Kühn (alias Franz Kurowowski alias Alman alias...) hat wieder einmal ein Fließbandwerk abgeliefert, welches zwar teilweise sehr deteilliert ist, andererseits aber zu oberflächlich daherkommt. Die Fallschirmjäger haben noch anderes gemacht als nur Kreta. Als Standardwerk nur eingeschränkt zu empfehlen (bis gar nicht). Wer rein gar nichts hat kann es als Erstinformation nutzen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2000
Dieses Buch schildert den Aufbau und diverse Kampfeinsätze der deutschen Fallschirmjäger im 2. Weltkrieg. Insbesondere den Einsätzen in Kreta und Italien wird viel Platz gewidmet. Die Kampfberichte sind langweilig und detailverliebt. Der Autor setzt bei seinen Lesern exakte Kentnisse über Organisation, Führung und Personal der Fallschirmjägertruppe voraus. Dadurch wirkt das Buch eher wie ein Tagebuch für "Insider", also die Männer die an den Kampfhandlungen teilgenommen haben oder promovierte Militärhistoriker. Auch die Kenntnis diverser militärischer Abkürzungen ist notwendig.
Es ist ein Buch für Profis und Einsteiger in die Materie sollten einen großen Bogen darum machen.
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Für mich eine Fundgrube,da ich lesen konnte, wo mein Vater einmal gekämpft hat und was er erlebt hat.Denn nach dem 2. Weltkrieg
brach ja das grosse Schweigen aus und wir Kinder,deren Eltern im Krieg waren,erzählten uns ja nicht wirklich etwas.So ist dieses Buch, die mir das verstehen über meine Eltern ( besonders mein Vater ) erklärbar machen.Denn ich war auch einmal Fallschirmjäger !
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2003
Sehr Oberflächlich und Allgemein geschriebene Schilderung verschiedener Einsätze der Fallschirmjägertruppe.
Der Leser hat das Gefühl, hier wurden der Text aus Versch Reg Geschichten abgeschrieben? Für Einsteiger durchaus zu Empfehlen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2011
Das Wichtigste vorweg: wer von diesem Buch eine um Objektivität bemühte Chronik der deutschen Fallschirmtruppe erwartet, wird enttäuscht werden. Vom völligen Fehlen eines Vorworts mit Angaben zur Zielsetzung und zum Selbstverständnis des Bandes einmal abgesehen, handelt es sich um ein die Fallschirmjäger und ihre Einsätze im Zweiten Weltkrieg verklärendes Werk. Oftmals läßt es kritische Distanz zu seinem Gegenstand vermissen. Formulierungen wie: "General Ramcke führte von der Spitze aus, wie dies Fallschirmjägermanier war" (S. 208), oder "als Einzelkämpfer" war der "Rotarmist" "den Fallschirmjägern nicht gewachsen" (S. 193), sind nur zwei Beispiele für solche die Fallschirmtruppe verklärenden Aussagen (vgl. z. B. auch S. 278). Immer wieder findet man zudem Verweise auf an den deutschen Fallschirmjägern begangene Kriegsverbrechen (vgl. S. 37; 114; 128; 150; 166). Daß Einheiten dieser Truppe selbst Kriegsverbrechen begangen haben, erfährt man in Kühns Buch nicht. So haben Fallschirmjäger im November 1943 in den italienischen Gemeinden Pietransieri und Limmari Zivilisten ermordet (vgl. zb. Schreiber, Gerhard, Deutsche Kriegsverbrechen in Italien, München 1996, S. 152ff.). Morde an der Zivilbevölkerung passen offenbar nicht ins Bild der ach so heroischen Elitetruppe. Oftmals klingt Kühns Erzählstil zudem wie aus einem Landser-Heft entnommen. Auch hier ein Beispiel: " 'Raus und ran!' rief Peter Arent. Sie griffen nach den Sprengmitteln, rannten durch das einsetzende Feuer und sahen die Kameraden rechts und links ebenso laufen. Peter Arent hörte das heftige Atmen von Merz hinter sich ..." (S. 46). Der "Gegner" wird mehrfach abgeschmiert" (S. 299) oder ein Armeekorps "in den Skat geworfen" (S. 328). Weniger ärgerlich ist da schon, wenn Otto Skorzeny im Zusammenhang mit der Mussolini-Befreiungsaktion einmal als Obersturmführer (Oberleutnant S. 280), ein anderes Mal als "Standartenführer" (Oberst S. 285) bezeichnet wird. Auch daß es auf S. 238 20.11.1942 und nicht "20.11.1943" heißen muß, ist da eher verzeihlich. Wer wie ich auf kritisch-distanzierte Berichterstattung Wert legt, wird von Volkmar Kühns Buch somit insgesamt enttäuscht sein. Der Band unterscheidet sich letztlich nicht allzu sehr von anderen Publikationen, die relativ undifferenziert das Bild vom tapfer und ritterlich kämpfenden deutschen Fallschirmjäger verbreiten.
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