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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2014
Zugegeben, ich bin ein großer Fan der Chroniken zu den beiden Tolkien-Trilogien von Peter Jackson, da diese Bücher nicht nur die üblichen Hintergrund-Infos zur Filmreihe bieten, sondern viel tiefer in die Filmproduktion blicken lassen als alle anderen Veröffentlichungen. Vermutlich hängt das auch damit zusammen, dass für diese Bücher sich nicht ein unbeteiligter Autor verantwortlich zeichnet, sondern sie direkt von den Filmemachern bei Weta Workshop und dem Art Departments von 3Foot7 umgesetzt werden. Die Chroniken enthüllen immer einen faszinierenden Blick auf die Designs, Artworks und deren Umsetzung. Als Weta allerdings ein Buch mit dem Titel „Cloaks & Daggers“ zum zweiten HOBBIT-Film ankündigte, war ich misstrauisch. Artworks waren ja bereits reichlich veröffentlicht worden, was sollte dieses Buch also noch enthalten? Etwa ein ausführliches Special zu Mänteln und Dolchen im HOBBIT?
Der Titel der deutschen Ausgabe „Gewänder und Waffen“ (erschienen bei Klett Cotta) sollte da schon mehr Aufschluss geben. Aha, es geht also nicht nur um Mäntel und nicht nur um Dolche, das könnte interessant werden. Doch schon beim ersten Blättern im Buch wird klar, dass es noch viele Dinge mehr umfasst, darunter Möbel, Schnallen, Kessel, Kelche, Lampen… und was es sonst noch so an Requisiten beim HOBBIT-Dreh gab. Anders als die anderen Chroniken, legt dieses Buch nämlich den Fokus nicht auf die verschiedenen Skizzen und Entwürfe, die zum finalen Design im Film führten, sondern es veranschaulicht wie kein anderer Chroniken-Band die handwerkliche Umsetzung der Entwürfe als Kostüme, Waffen und Requisiten.
DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE – CHRONIKEN IV: GEWÄNDER UND WAFFEN – wie der Band etwas ungelenk mit vollem Titel heißt – entführt den Leser in die Werkstätten von Weta Workshop und des Art Departments von 3Foot7 und gewährt einen einzigartigen Blick über die Schultern der jeweiligen Künstler. Im Mittelpunkt steht die Arbeit der Glasbläser, Schmiede, Hutmacher, Juweliere, Weber, Kulissenbauer, Schneider, Färber, Kalligrafen, Waffenbauer und vielen Kunsthandwerkern mehr. Gezeigt werden nicht Entwürfe und Skizzen, sondern die vielen fertigen Gegenstände, die im Film meistens gar nicht so genau zu sehen waren. „Ich dachte ständig: Die Kamera sollte auf Dokumentarfilm umschalten und ganz langsam über alles hingleiten, damit die Zuschauer wirklich alles sehen können, was wir hier leisten und welche Kunstfertigkeit in allem steckt.“ sagt Sylvester McCoy. Dieses Buch erfüllt im Prinzip genau dies! Obwohl sich das Buch titelgebend auf den zweiten Film bezieht, umfasst es Kostüme, Kulissen und Requisiten der ersten beiden Filme, also von Beutelsend bis hin zum Erebor. Und die Verantwortlichen selbst schildern ausführlich, wie sie bei den Arbeiten an den jeweiligen Sets oder Kostüme vorgegangen sind. Es beginnt mit der Ausstattung des Auenlandes und wir erfahren, wie unglaublich detailliert die Umgebung der Hobbithöhlen in der Grüne Landschaft auf der neuseeländischen Nordinsel ausgestattet worden ist. Ob der Dorftöpferer von Wasserau, für den Unmengen an fertigen und unfertigen Töpferwaren gefertigt wurden, über den Hobbit-Färber vom Beutelhaldenweg 35, bis hin zu den Fischern, die ihre Netze an den Wässern aufgespannt haben. Es blutet einem schon fast das Herz, das dies in dem finalen Film meistens gar nicht zu erkennen war. Die unzähligen Fotos entführen den Leser aufs Neue ins Auenland und lassen es ihn noch einmal komplett neu entdecken. Auch die vielen liebevoll gestalteten Marktstände vor dem Grünen Drachen bis hin zur Ausstaffierung der Hobbit-Komparsen. Wir erfahren auch dass bereits Otho (Brian Hotter) und Lobelia Sackheim-Beutlin (Erin Banks) im Film zu sehen waren und wie Hutmacherin Hayley May sich besonders extravagante Hüte (u.a. mit gläsernen Schmetterlingen) für die beiden ausgedacht hat. Prächtig wirkt auch das Kapitel über Nahrung und Speisen, für die sich Food-Stylisten und Requisiteure extra ins Zeug legten, vieles davon konnte man in Bilbos Speisekammer oder beim Essen mit den Zwergen sehen, einiges ging aber auch im Film unter, wie beispielsweisen die Speisen auf dem Markt von Thal. Ähnlich gewissenhaft beschrieben und reichlich bebildert werden die Ausstattung von Rhosgobel , Beorns Haus, Bruchtal, Thranduils Palast („Thranduils Gerätschaften für die Blumepflege und dazugehörige Notizen“) und Weinkeller, und natürlich von Seestadt („Gildenbanner aus Leder“), Bards Haus und dem Inneren des Erebor.
Für Cosplayer und andere Leute, die sich für die Kostüme der Charaktere interessieren, bietet dieses Buch eine unbeschreibliche Fülle an Informationen zu diesem Thema. Die Kostüme aller wichtigen Charaktere werden detailliert beschrieben, über die Auswahl und Texturen der jeweiligen Stoffe, über spezielle Färbeverfahren bis hin zur Art der Verarbeitung, beispielsweise im Makramee-Verfahren, eine aus dem Orient kommende Knüpftechnik zur Herstellung von Ornamenten oder Textilien. Etwa 40% der Kostüme waren übrigens handgenäht, denn die hochauflösende Kamera sollte ja keine maschinelle gefertigte Naht am Kostüm der Zwerge erhaschen, oder ein maschinengenähtes Knopfloch. Und fast 100% der Stoffe, die verwendet wurden, wurden auf traditionelle und kreative Art und Weisen eigens gefärbt. Nahezu jeder Ring, Ohrring, jede Bartklammer und Gürtelschnalle ist im Detail abgebildet. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Requisiten, wie das Gepäck, Oins Apothekertasche oder Bifurs Holzspielzeug.
Komplimentiert wird der Inhalt durch ausführliche Informationen zu digitalen Kostümen, Mustersammlung und Dokumenten in Mittelerde. Es scheint fast, als sei beim HOBBIT alles noch einmal eine Spur detaillierter gewesen als beim DER HERRN DER RINGE. Für die Tatsache, dass vieles davon im Film gar nicht zu erkennen war, wird man nun mit diesem grandiosen Bildband entschädigt, der geradezu ein Eldorado für Cosplayer, Bastler, Kostümfans und alle anderen ist, die sich an schönem Kunsthandwerk in einer fantastischen Welt erfreuen können.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Auf dieses Teil der Chroniken habe ich bereits lange gewartet und er hat mich nicht enttäuscht.

Gewänder und Waffen bilden den wichtigen i-Punkt der ganzen Geschichte, denn erst die teils skurrilen und fremdartigen Waffen und Kleidung machen die Figuren authentisch (ha- und das bei Fantasy-Figuren) und runden den Charakter ab.

Es gibt viele große Fotos der einzelnen Figuren, zusammen mit den Waffen und noch mehr Einzelheiten der Kleidung. Zum Lesen des Textes bin ich noch nicht gekommen, sondern habe erst nur die Bilder genossen. Das schöne an dem Band ist, dass nicht nur die Figuren aus "Smaugs Einöde" vertreten sind - wie ich anhand des Titels schon befürchtete, sondern alle Charaktere zu sehen sind, also auch tolle Bilder der Zwerge aus dem Erebor - und von den Zwerginnen!, von den Zwergenkriegern, und von den Hobbits im Auenland, natürlich Bilbo, alle Zwerge, die drei Zauberer, die Elfen Galadriel, Elrond sowie die Düsterwaldelfen, Orks und Beorn und die Leute aus der Seestadt und aus Thal.

Ein farbenfrohes Buch, das sehr viel Freude macht. Jedem Rollenspieler, Cosplayer und Fantasyfan wird es danach in den Fingern jucken, etwas aus dem Buch nachzuarbeiten oder zu schneidern.
Für meinen Geschmack fehlen jetzt nur noch die Schnittmuster, dann wäre mein Glück perfekt :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mir verschlug es beim Aufschlagen des Buches (63 cm x 24 cm) förmlich den Atem!

Herausragend!!!

Auf 258 Seiten gibt es nur wenige Skizzen, aber dafür gefühlte 1000 Farbfotos der Filmrequisiten wie Kostüme, Rüstungen, Waffen usw., erläutert von den Schöpfern dieser herrlichen Gegenstände sowie den Darstellern der Hobbit-Saga. Die Reise beginnt im Auenland aus EINE UNERWARTETE REISE hinüber zu SMAUGS EINÖDE.

BEWERTUNG und FAZIT:
5 auenländische Sterne für dieses prunkvolle Buch, gut zwischen Fotos und Begleittexten ausbalanciert. Für mich die beste deutsche Veröffentlichung unter dem ganzen Wust an DER HOBBIT-Filmbegleitbüchern.

"Greift zu....sonst tuen es die Orks!"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2014
Mittlerweile liegt der 4. Prachtband der Hobbit-Chroniken vor mir. Jeder einzelne ist etwas Besonderes: aufwendig, detailreich und liebevoll gestaltet. Dieser Band gefällt mir außergewöhnlich. Er scheint schwerer zu wiegen, das Cover ist gerippt und in Elbengrün gehalten. Stichwort: das Vorwort stammt von Elbin Tauriel alias Evangeline Lilly. Alles sehr stilecht und edel.

Beschrieben wird, wie verschiedene Firmen zusammenarbeiteten, um Master Tolkiens Mittelerde in den beiden bisher erschienenen Hobbit-Filmen Leben und Authentizität einhauchten. Aber es waren nicht bloß Firmen im herkömmlichen Sinn, sondern Idealisten, KünstlerInnen, positiv Verrückte, die jedes kleinste Detail ersannen, entwarfen, anfertigten und in die Geschichte einbauten.

3Foot7 wurde extra für die Hobbit-Trilogie gegründet. Das Art Department dieses Unternehmens zeichnet für Entwurf und Gestaltung von Set und Requisiten verantwortlich. Hinzu kommt Weta Workshop, das speziell Rüstungen und Waffen konzipierte, sowie Weta Digital, das schaurige Orkanführer lebensecht auf der Leinwand wüten ließ. Unterstützt werden dieses Kreativfirmen von Swing Gangs, einem Dutzend Menschen, die nicht nur für die Logistik der Requisiten verantwortlich sind, sondern auch selbst Input lieferten, indem sie Umgebungen (z.B. durch Geröll) naturecht gestalteten oder kurzerhand die Kunst der Buchbinderei oder des Korbflechtens lernten. Talentierte Laien, die im Unterschied zu erfahrenen Meistern Spontaneität in ihre Werke einbrachten und so etwas völlig Neuartiges erschufen – passend zu Mittelerde.

Vom Markt in Hobbingen, Bilbos Speisekammer, dem Outfit der Zwerge, den edlen Gewändern der Elben, Gandalfs Hut, orkischen Klingen und dem Inventar von Seestadt wird alles in wunderbaren Skizzen und Bildern gezeigt und durch Kommentare ausführlich erklärt. Für mich neu war die Kunst der Kostümpatinierung, bei der brandneue Kleidungsstücke auf alt und getragen hingetrimmt werden, um so eine Geschichte über Träger/Trägerin zu erzählen.

Ein Top-Band & ein Schmuckstück in jeder Tolkien-Sammlung! „Your imagination is a muscle. Use it or lose it!”. Mehr bleibt nicht zu sagen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In dieser Woche ist der vierte Teil der Hobbit-Chroniken von Weta Workshop bei mir eingetroffen. Das Buch, das im Klett-Cotta Verlag als deutsche Übersetzung unter dem Titel “Der Hobbit: Smaugs Einöde – Chroniken 4 – Gewänder und Waffen” in den Buchhandel kommt, ist der vierte Teil einer Serie von Büchern, die dem Leser einen Blick hinter die Kulissen dieser imposanten Filmtrilogie geben möchte.

Der Kaufpreis des Filmbuch “Der Hobbit: Smaugs Einöde – Chroniken 4 – Gewänder und Waffen” beträgt aktuell 29,95 Euro. Das 31,5 cm x 24,6 cm x 2,7 cm große Werk umfasst insgesamt 256 Seiten. Der Deckel des Hardcover ist, wie das Einband der Vorgänger, mit einer sehr geschmackvollen Goldprägung verziert. Auf der Rückseite wechseln sich glänzende und matte Elemente in einem Szenenbild aus dem zweiten Teil des Hobbit ab. Die Optik wirkt wie immer nicht spektakulär, aber sehr geschmackvoll und absolut passend zum Inhalt.

Recherchiert und zusammengestellt wurde das Buch ein weiteres Mal von Weta Workshop Senior Concept Designer Daniel Falconer. Der auch schon bei den drei Vorgängern als führender Redakteur und Autor tätig war. Falconer arbeitet jetzt schon über 15 Jahre als Designer in Diensten von Weta in Neuseeland. In dieser Zeit war er an vielen sehr komplexen und erfolgreichen Filmprojekten beteiligt. Unter anderem hat er an der Umsetzung der Herr der Ringe Trilogie, King Kong, Die Chroniken von Narnia, Avatar oder jetzt an der Hobbit-Trilogie mitgearbeitet. Neben seiner Leidenschaft zum Film verfügt Daniel Falconer über ein tiefgreifendes Wissen aus der Welt von Tolkien, was ihm natürlich bei der Arbeit am Film und den Büchern einigen Nutzen brachte.

Das Vorwort im vierten Teil der Hobbit-Chroniken stammt von Schauspielerin Evangeline Lilly, die im zweiten Teil der Hobbit-Trilogie die Waldelf Tauriel spielt. Als Start in die Welt der Kostüme, Waffen und Requisiten gibt es zusätzlich eine 2-seitige Einführung mit der leitenden Kostümdesignerin Ann Maskrey. Die war unter anderem in Filmen wie Elizabeth – Das goldene Königreich, Batman begins, Troja, Kampf der Giganten oder zwei der neuen Star Wars Filme maßgeblich am Kostüm-Design beteiligt. Ein so großes Projekt wie die Hobbit-Trilogie ist aber auch für sie echtes Neuland. Unterstützt wird sie bei Ihrer Arbeit von Richard Taylor und dem gesamten Team von Weta Workshop.

Die Reise in die Welt der Kostüme, Waffen, Requisiten und Kulissen startet, wie soll es anders sein, in Hobbiton. Das leicht bewaldete Hügelgebiet im Nordwesten von Mittelerde mit seinen grünen Wiesen, wunderschönen Höhlen und sympathischen Einwohnern. Gezeigt werden verschiedenen Kulissen, aber auch alltäglich Dinge wie die Kleidung der Bewohner, Möbel, Teller, Tassen, Karten, Bilder und das restliche Interieur der Räumlichkeiten. Selbst einfach Dinge wie Lebensmittel müssen für den Film sorgfältig ausgesucht oder angefertigt werden und anschliessend ansprechend vor der Kamera positioniert werden. Klar im Mittelpunkt steht die Heimat von Bilbo Baggins.

Dann schlägt der Bogen auch schon auf die Zauberer der Geschichte – Gandalf, Saruman und Radagast der Braune. Besonders Radagast zeichnet sich ja im Film durch sein seltsames Auftreten und die etwas eigenwillige Optik aus. Weiter geht es mit Kapiteln über die Gruppe Zwerge angeführt von Thorin Eichenschild, Thrain und Thror. Das Umfeld der Elben von Rivendell wird ebenfalls ausführlich vorgestellt – Elrond, Galadriel, Legolas, Tauriel oder Thranduil.

Aber auch die dunkle Seite der Geschichte kommt in dem Buch keinesfalls zu kurz. Die Kostüme, Waffen und Kleidung der Orcs, Goblins, Azog oder Bolg werden abgebildet und ausführlich erklärt. Wie sind diese vielen tollen und atemberaubenden Kostüme und Gewänder entstanden? Welche Verfahren werden für das Färben von Stoffen oder das Nähen von Gewänder angewendet? Wie werden Ledergürtel, Pfeifen, Waffen wie Schwerter, Pfeil und Bogen, Rüstungen, Stiefel und Schuhe, Schmuck und andere Requisiten produziert und angefertigt? Diese und viele weitere interessante und spannenden Fragen werden im neuen Teil der Hobbit-Chroniken beantwortet.

Mit dem Filmbuch “Der Hobbit: Smaugs Einöde – Chroniken 4 – Gewänder und Waffen” wird der Leser wieder in die Welt von Mittelerde abgeholt. Immer wieder faszinierend mit welchem großen Aufwand das Team von Weta am Set und hinter den Kulissen des Film arbeitet. Daher klare Kaufempfehlung für die Leute, die mehr von der Produktion und den Dreharbeiten des Hobbit erfahren möchten. Das Buch ist vollgepackt mit Bildern aus dem gesamten Entstehungsprozess. Wie immer gibt es hier die Hintergrundinformationen zu Kostümen, Waffen und Requisiten aus erster Hand. Viel detaillierter kann man über eine Filmproduktion nicht aufklären. Klasse! Ein wahres Feuerwerk und das zum Schnäppchen-Preis von 30 Euro.

Mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten. Den Rest gibt es erst nach Eintreffen des eigenen Exemplars. Auf meinem privaten Blog finden Sie einige hochauflösende Bilder aus dem Buch. Die Adresse entnehmen Sie einfach meinem Profil bei Amazon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2015
der preis ist schlichtweg eine frechheit im handel gibt es den band für 29,95 das kann es nicht sein oder
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Wie schon die vorhergehenden Bände dieser Serie, so strotzt auch dieses Buch wieder nur so von Fotos, Zeichnungen, Interviews mit Weta - Mitarbeitern und Schauspielern. Waffen und Kostüme, die man im Film nur kurz zu sehen bekommt, werden hier ausführlich und in bester Druckqualität präsentiert. Ein Fest für die Augen!
Wer bereits die ersten drei Bücher dieser genialen Serie besitzt, wird es sich sowieso anschaffen; allen anderen Fans der Hobbit - Filmtrilogie kann ich es nur wärmstens empfehlen...
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am 20. November 2014
Die Lieferung war echt schnell, aber die Verpackung war nicht ganz so stabil, so dass eine Ecke einen kleinen Knick hatte. Was nicht wirklich schön ist. Das Buch ist sehr zu empfehlen für alle Hobbit-Fans.
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am 5. Dezember 2014
Eine perfekte Fortsetzung der Chronikenreihe. Die Liebe zum Detail wird wie immer genau beschrieben. ich kann es nur jedem empfehlen, der einen Blick hinter die Kulissen der Produktion werfen möchte.
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am 16. November 2014
Ich schreibe hier nicht viel, aber es sind wunderschöne Bilder, gezeichnete, wie auch Fotografierte. Man bekommt ein Blick, hinter die Kulissen und wie viel Arbeit, überhaupt in so einen Film steckt.
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