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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen68
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am 25. Februar 2003
das ist wirklich das einzige, was ich dazu sagen kann, dass es sich bei herr der ringe, die wiederkehr des königs um das beste buch aller zeiten handelt! diese fantasiegeschichte ist so spannend und packend geschrieben, dass man sie garnicht mehr aus der hand legen will. dieses buch ist spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten seite. und dabei kommt einem alles so real vor, dass man fast glauben könnte, diese welt habe wirklich mal existiert...!
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am 7. November 2002
Wie so vielen war mir der Herr der Ringe viel zu kurz. Und die ganzen ungeklärten Fragen! Wer also das Buch so hervorragend fand wie ich und den Stil Tolkiens mag, zudem noch mehr erfahren möchte über die Jahrtausende Mittelerdes, von denen die Ringkriege nur ein paar Jahre ausmachen(!), sollte unbedingt Das Silmarillion, Nachrichten aus Mittelerde, und sonstige Bücher Tolkiens lesen, denn alles verwebt sich auf wundervolle Weise zu einer ganzen Welt! Dann kommen solch Fragen wie "Wo gehen die Elben denn hin?" und "Wie ist Gandalf ein Zauberer geworden?" erst gar nicht auf! Vielmehr gewinnt Der Herr der Ringe zunehmend an Tiefe und Spannung. Ein Grund ihn viele Male zu lesen wie ich es gemacht habe!!!
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am 30. September 2007
Es war abzusehen: Der dritte Teil der Lesung verdient ebenfalls 5 Sterne! Gert Heidenreich hält auch hier die Qualität der Sprache und der Emotionen hoch. Einziger Kritikpunkt: Manchmal liest er ein wenig atemlos, vor allem zu Beginn; es mag so scheinen, als wolle er schnell fertigwerden mit der grossen Aufgabe...
Nun ist die Trologie also komplett, und keine Zeile ist verloren gegangen! Vor allem bei Büchern, deren Fangemeinde so eng mit dem Werk verbunden ist und deren Texte von vielen regelrecht verinnerlicht werden, ist es ärgerlich, einer gekürzten Version zuhören zu müssen. Textlücken machen den Genuss holprig. Deshalb gebührt auch dem Verlag ein Dank, dass er das Wagnis der dreigeteilten Auflage fortgeführt hat. Es sind immerhin 45 CDs mit 3400 Minuten Laufzeit, das braucht bei den Lesern wie beim Publikum Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich jede Minute! Und vielleicht wird es irgenwann einmal eine Lesung der Übersetzung von Margaret Carroux geben, um alle Fans zufrieden zu stellen.
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am 8. Dezember 2007
Ja, der Abschluss des Herrn der Ringe hat es in sich und er ist auf ähnliche Weise zweigeteilt wie schon im zweiten Band; erstmal geht es nur um Pippin, Merry und den Rest der Gemeinschaft des Ringes, der zweite Teil ist dann hauptsächlich die Geschichte der Ringträger. Das ist nach heute üblicher Schreibweise ein bisschen seltsam, wird aber von den Fans gerne akzeptiert. Die Qualität der „Herr der Ringe“-Bücher ist natürlich eine alte Streitfrage. Einerseits kann die Spannung hier und da schon mal sehr abfallen, einiges an gestelzter Sprache ist auch nicht unbedingt das, was man immer brauchen kann. Andererseits hat die Geschichte von Tolkien so unglaublich viel Tiefe und die Welt ist so komplett, dass man sich auch beim Hören die ganze Zeit nur verneigen kann. „Der Herr der Ringe“ hat eine Sonderstellung in der Literatur und sollte eigentlich jedem mal in die Hände gefallen sein.

Die Lesung von Gert Heidenreich ist genauso stark wie die der ersten beiden Hörbücher. Er hat das Werk seines Freundes zu einem wirklich überzeugenden Abschluss geführt. Das hat er vor allem durch seine große Neutralität geschafft. Heidenreich dient mit allem, was er stimmlich bieten kann, der Geschichte, und was könnte man Besseres über einen Vorleser sagen.

Zu dem außergewöhnlichen Buch und der hervorragenden Lesung kommt wieder eine wunderschöne Aufmachung und ein über siebzigseitiges Booklet. Das rundet dieses Hörbuch, genauso wie die ersten beiden, zu einem absoluten Muss. Keine Hörbuchsammlung ohne diesen Ringeherrn.
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am 28. März 2003
Ich habe bereits vor mehr als 20 Jahren diese herrliche Trilogie zum 1. Mal gelesen. Inzwischen bereits mehrere Male.
Natürlich habe ich auch sofort nach dem Erscheinen dieser aktuellen Version aus dem Klett-Cotta Verlag, übersetzt von Wolfgang Krege wieder die Trilogie gelesen. Der Verlag versprach die genaueste aund spannenste Übersetzung von Tolkien überhaupt.
Wenn ich die beiden Versionen vergleiche muss ich sagen, dass mir die Urübersetzung von Margaret Carroux aus den 60er Jahren um einiges besser gefällt. Sie klingt an vielen Stellen viel gehobener und würdiger als Krege. Wenn Sie die Möglichkeit haben, nehmen Sie die 1. Übersetzung. Trotzdem ein herrliches gelungenes Werk. Tolkien wurde damit der Urvater aller Fantasy Geschöpfe und der Meister eines Jahrhundert Werkes. Ein lange und detailgenaue Erzählung, die immer wieder überrascht, unterhält und einem die Zeit vergessen lässt.
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am 24. Januar 2008
Eins vorab: Gert Heidenreich liest herausragend. Er schafft es, mit einem scheinbar unerschöpflichen Stimmenpotential, den zahlreichen und individuellen Charakteren Leben einzuhauchen. Großartig!
Allerdings würde es mich interessieren, was die Leser Heidenreich und Höppner (leider 2006 verstorben) dachten, während sie die teilweise unglaublich missratene Übersetzung von W. Krege (leider 2005 verstorben) lesen mussten. Man merkt manchmal förmlich, wie die beiden versuchen, über einige grobe Übersetzungsfehler zügig hinwegzulesen. Das gelingt leider nur bedingt, denn die Mängel sind zu offensichtlich.
Durch alle drei Bände ziehen sich die Aussetzer des Wolfgang Krege. Da wird beispielsweise aus "Herrn Frodo" der "Chef" und der Zauberer Saruman versucht "seine eigene Firma aufzumachen mit seinem schmierigen weißen Logo". Schauderhaft!
Allem die Krone setzt aber auf, als Sam (nach Krege) bei der Heimkehr ins Auenland dem "Boss" (nicht mehr Oberst), anstatt in sein pickliges Gesicht zu schlagen, ihm "in die picklige Fresse (!!!) hauen" will. Unfassbar!
Da stellt sich die Frage, was einem Menschen durch den Kopf geht, wenn er ein Stück Weltliteratur auf solch eine Art und Weise zerstört. In mir kommt dann immer ein Gefühl auf, welches sich wohl mit "fremdschämen" bezeichnet lässt. Mir liegt sicher nichts daran, die Person des Herrn Krege in die Pfanne zu hauen und er hat sicherlich aus gutem Willen gehandelt, aber hier muss man eindeutig konstatieren, dass er mit diesem "Werk" kläglich gescheitert ist. Ich kann nur hoffen, dass jeder der sich entschließt das Buch zum ersten Mal zu lesen, wissentlich oder unwissentlich, die einzig ernstzunehmende Übersetzung von Margaret Carroux in die Hände bekommt und dass vielleicht eines Tages auch die Carroux-Übersetzung von Heidenreich gelesen und vertont wird.
Ergo: drei Sterne für Heidenreich.
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am 8. Juli 2008
Ich denke, es ist soweit alles gesagt worden, und Meinungen sind nun einmal verschieden. In diesem Fall gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder man mag Tolkien, oder man mag ihn nicht (diejenigen verstehen ihn auch nicht). Menschen, die seine Geschichten lesen und lieben, tauchen vollständig in seine Welt ein und sie wird zu einem Teil von einem selbst. Auf jeden Fall empfehle ich die Carroux - Version des Herrn der Ringe. Wolfgang Kreges Übersetzung ist mir zu modern (verbogen) und verliert dadurch an einigen Stellen das Zauberhafte und gleitet in manchen Passagen unfreiwillig zum Witzigen. Für Jugendliche eventuell eine Alternative, doch wer sich schon Tolkien zu Gemüte führt, sollte es auch richtig tun.
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am 11. September 1999
Im dritten Teil der "Herr der Ringe Trilogie" führt Tolkien die Gliederung in zwei Abschnitte aus dem zweiten Teil konsequent weiter. Wiederum schildert Tolkien Frodo's und Sam's Reise voller Gefahren und Hindernisse. Die zwei Hobbits kommen ihrem Bestimmungsort, dem "Barad Dur", wo sie den "Master Ring" zerstören wollen, immer näher. Die Tatsache, daß der Krieg bereits in vollem Gange ist, und die Hobbits sich schon viele hundert Meilen hinter den feindlichen Linien befinden, kommt Frodo und Sam hierbei zwar zu Gute, doch die lange Reise fordert langsam ihren Tribut - die beiden Hobbits sind fast am Ende ihrer Kräfte und die Aussichten sind alles andere als gut. Jedoch ist Frodo sich bewußt, daß der Ausgang des Krieges ausschließlich von dem Gelingen seiner Mission abhängt... Parallel dazu berichtet Tolkien von dem großen Krieg, der bereits in Middle Earth wütet. Sauron's Truppen haben schon große Teile des Landes eingenommen, ohne dabei viel Rücksicht auf Verluste zu nehmen. Die verbliebenen Mitglieder der Ringgefährten kämpfen nun tapfer an der Seite der Einwohner von Middle Earth gegen einen schier unbezwingbaren Gegner....Der dritte und letzte Teil der Trilogie läßt wirklich keine Wünsche offen - er ist an Spannung und Einfallsreichtum kaum noch zu übertreffen. Von der ersten bis zur letzten Seite ein wahrer Genuß für jeden Fantasy Fan (vor allem die englische Originalfassung). Garantiert ein Buch bzw. eine Trilogie, die man nicht vergessen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. August 1999
Der dritten und letzten Teil der „Herr der Ringe"- Trilogie handelt von den Wirren des nun ausgebrochenen Ringkrieges. Man wird hineingerissen in eine Schlacht, wo das Gute und das Böse gegeneinander kämpfen. Gleichzeitig wird von dem Ringträger Frodo erzählt, der am Ende seiner Kräfte versucht, seinen Auftrag, den Ring der Ringe zu vernichten, auszuführen. Von diesem Auftrag hängt es letztendlich ab, ob das Gute gegen das Böse siegen kann oder nicht. J. R. R. Tolkien hat mit seiner „Herr der Ringe" - Trilogie eine Saga geschaffen, die in den USA schon Kultstatus hat. Man wird von der Mischung aus Fantasyroman und Abenteuerroman schlichtwegs gefesselt, die eine in ein Land entführt, in der es neben den Menschen noch Elfen, Orks und andere wunderliche Wesen gibt. Auch die unterschiedlichen Charaktere, die die Figuren haben, bereichern das Buch deutlich, das ohne diese deutlich trockener ausgefallen wäre. Meiner Meinung nach ist die Herr der Ringe - Saga bis zur letzten Seite einfach toll und hat in den USA nicht umsonst den Kultstatus erreicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Januar 2002
Entweder man hasst es, oder man liebt es.
Dazwischen gibt es nichts.
Ich beneide jeden, der die drei Baende zum ersten mal Liest.
Am Anfang noch etwas unklar -Band I- (man erwischt sich des oefteren dabei in der in der beiliegenden Karte nachzuschlagen), aber dann laesst es einen nicht mehr los.
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