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am 13. Juli 2007
Ich denke über den 'Herr der Ringe' muss man inhaltlich kein Wort mehr verlieren, darum ein paar Anmerkungen zur Hörbuchversion:

'Die Zwei Türme' ist ein "richtiges" Hörbuch. Keine nervende Musik, keine Soundeffekte und sonstiger Schnickschnack. Nur gesprochener Text

Der leider verstorbene A. Höppner hat zwar den netten Effekt gebracht, das Gandalf (Höppner war die Synchronstimme von Gandalf in dem Filmepos) einem die Geschichte erzählte, brachte aber zumindest für mich immer gewisse Irritationen, wenn Gandalf (Sprecher) dem Gandalf(Romanfigur) die Stimme geliehen hat. Höppner war zwar auch ein begnadeter Vorleser, aber in dem vorliegenden zweiter Teil wird er von Gerd Heidenreich sehr erfolgreich abgelöst.
Heidenreich spricht so, wie es bei einem guten Vorleser sein sollte. Er tritt hinter der Geschichte, die er vorließt zurück. Er charakterisiert zwar auch die Personen, aber bei Heidenreich hat man mehr das Gefühl das Buch wirklich zu lesen, statt einem Hörspiel zu lauschen. G.Heidenreich ist auf jeden Fall ein Gewinn für die Hörbuchausgabe von Tolkiens Meisterwerk.

Einziger Kritikpunkt ist eigentlich die neue Übersetzung. Sie ist zwar kein KO Kriterium, da sie über weite Teile sich von der alten Übersetzung eigentlich nicht unterscheidet, aber der Sprachausdruck einiger Figuren rollt einem Tolkienfan (der den Herr der Ringe auch mal in Englisch gelesen hat) wirklich die Fußnägel auf. Wenn Sam, Frodo als 'Chef' statt als 'Herr' anredet ist das zwar inhaltlich sicher ähnlich, aber sprachlich ist es wirklich eine Entstellung. Genauso Begriffe wie Firma etc. haben eigentlich in einem Roman wie dem HdR nichts zu suchen.
Vom Kauf würde ich deswegen aber nicht abraten, aber den fünften Stern kostet es die Hörbuchausgabe. Vieleicht lässt sich ja der Verlag eines Tages mal herab und überarbeitet die neue Übersetzung nochmals. Ich hoffe es für alle die den HdR noch nicht in Buchform kennen
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am 2. Juli 2007
Lange musste man auf den zweiten Teil warten. Die Vorfreude war zumindest bei mir riesig. Allerdings stellte ich mir auch immer die Frage, wer die Lücke schließen sollte, die der geniale Achim Höppner hinterlassen hat. Meine Sorgen waren unbegründet. Gert Heidenreich liest hervorragend. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ob er seinen Job besser oder schlechter macht als Achim Höppner, ist eine Geschmacksfrage und letztlich ohne Bedeutung. Ich bin von beiden Lesungen begeistert.

Bei dem Hörbuch handelt es sich wie schon beim ersten Teil um die Krege-Übersetzung. Ein Rat an alle 'Ring-Puristen': Lasst die Finger davon. Ein Rat an alle anderen: Kaufen und genießen. Der Glaubenskrieg bzgl. der beiden Übersetzungen ist vollkommen unangemessen. Lasst euch deshalb davon nicht abschrecken.
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am 2. Juli 2007
Endlich ist der zweite Teil der Saga da! Die grosse Frage war, wer Achim Höppner ersetzen und wie der Nachfolger die grosse Lücke füllen würde. Sein langjähriger Freund Gert Heidenreich hat es gewagt - und gewonnen.

Heidenreich liest anders und, genau betrachtet, besser. Warum? Achim Höppner rezitierte sehr akzentuiert, versuchte jeder Figur eine eigene Stimme zu geben. Heidenreich legt mehr Wert auf die Emotionen in den Aussagen selbst. Hören Sie genau hin, wenn Gandalf seinen leichten Spott hören lässt oder der schelmische Pippin den wieder gefundenen Gefährten seine und Merrys Abenteuer schildert! (Gollum verleiht Heidenreich ein sehr überzeugendes Eigenleben)
Mit dieser feinen Nuancierung stellt Heidenreich den Inhalt über die Rezitation. Er macht das blosse Hören zu einem Hochgenuss, wenn es auch anspruchsvoller ist als bei Teil 1.
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am 12. Juli 2007
Kann mich den Vorrednern nur anschließen - Heidenreich liest zwar anders, aber trotzdem nicht schlechter als sein Vorgänger. Er verleiht jedem Charakter einen etwas anderen Tonfall (Legolas eher leise, Gimli schnell und brummig...), was das Hören sehr angenehm macht.
Ich selbst mag die Krege-Übersetzung nicht so gern, aber das Hörbuch ist trotzdem sehr zu empfehlen. Wer sich an Feinheiten von Übersetzungen stört, sollte das englische Original lesen und nicht ewig auf Problemen, die keine sind, herumreiten.
Fazit: Ins Bett kuscheln, Licht aus, und Mittelerde neu entdecken!
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am 11. September 1999
Der zweite Teil von Tolkien's Herr der Ringe Trilogie gliedert sich in zwei Abschnitte: Zum einen wird über den weiteren Verlauf von Frodo's und Sam's gefährlicher Reise berichtet. Die beiden Hobbits sind nun, nachdem sich Frodo's Gefolgschaft von Ringgefährten mehr oder weniger aufgelöst hat, ganz auf sich allein gestellt und müssen auf ihrem Weg durch Mordor (dem Heimatland von Sauron) viele Gefahren bewältigen, um an ihr Ziel, den "Barad Dur" zu gelangen. Auf dem Weg nach Mordor stoßen sie dabei auf Smeagol, eine bösartige, kleine Kreatur, die früher im Besitz des "Master Rings" war (vgl. J.R.R Tolkien - "The Hobbit"). Smeagol ist immer noch von seinem "precious" (dem Ring) besessen, was ihn dazu veranlaßt, Frodo und Sam zu helfen, da er so in der Nähe seines geliebten Ringes bleiben kann. Allzu leichtgläubig vertraut Frodo diesem Wesen und begibt sich sowie auch seinen Begleiter Sam in höchste Gefahr... Zum anderen erfährt der Leser etwas über den Verbleib der restlichen Ringgefährten. Hierbei steht deren Kampf gegen Saruman, einem verschlagenen und bösartigen Zauberer, im Mittelpunkt. Dieser erhofft sich durch die Machenschaften des teuflischen Sauron selbst an Einfluß zu gewinnen....Ebenso spannend wie der erste Teil aufhörte, gelingt es Tolkien, wie keinem anderen, die Geschichte fortzuführen. Mit jeder Seite die man liest fällt es schwerer das Buch wieder hinzulegen! Man trifft wieder auf die "alten Bekannten" des vorangegangen Teils, und auf neue faszinierende Charaktere. Wenn man "Die Gefährten (The Fellowship of the Ring)" gelesen hat, ist der zweite Teil einfach ein Muß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Februar 2002
Für mich ist dieses Buch so, wie wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Und das, auch wenn ich nur einen kleinen Ausschnitt oder nach längerer Pause wieder in den Büchern lese.
Es sind die einzigen Bücher die ich schon häufiger wie zweimal gelesen habe und ich bin jedesmal begeistert. Jedoch, nehmt die Übersetzung von Margaret Carroux, sie ist der i-Punkt auf der Geschichte.
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am 14. Januar 2013
Um eines gleich festzustellen: Ich liebe die Bücher von Tolkien. Meine Kritik richtet sich hier daher rein gegen die Übersetzung. Nachdem ich mir die Herr der Ringe - Trilogie vor ein paar Jahren mehrmals aus der örtlichen Stadtbücherei ausgeliehen und gelesen hatte, wollte ich sie mir auch selbst zulegen. Dummerweise habe ich dann nicht auf den Übersetzer geachtet. Als ich die Bücher jetzt endlich mal wieder zur Hand genommen habe, war die Enttäuschung groß: Von dem damals zwar recht anpruchsvollen, aber gerade auch deshalb faszinierenden Stil ist nichts mehr übrig geblieben. Die Sprache ist "billig" und teils einfach nur lächerlich! Die Orks wirken bei jedem Gespräch nur wie reine Witzfiguren statt bedrohlich. Und wer den Nerv hat, in einer vorindustriellen Gesellschaft, wie der in Mittelerde, die Orks u.a. ernsthaft von einer "Firma" und einem (Firmen-)"Logo" sprechen zu lassen, dessen Einfühlungsvermögen in diese Welt muss sich leider das Prädikat "stümperhaft" gefallen lassen! Ganz zu schweigen von Wörtern wie "Typen", "Kumpels" oder (bezieht sich auf Bd 1) einem "Na klar" von Galadriel! Und das ist nur eine kleine Auswahl der sprachlichen Anachronismen.
Also, ich werde wohl das Sparen anfangen und mir die Übersetzungen von Margaret Carroux zulegen. Leider sind diese wesentlich teurer als die Kregge - Übersetungen, was allerdings auch den Qualitätsunterschied verdeutlichen könnte ...
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am 20. Januar 2002
Tja , nun ist der Film in den Kinos,und daher bei mir wieder der Wunsch diese Bücher zu lesen.Ich habe mir die 3 Bände von Carroux gekauft,weil sie die bessere Übersetzung bietet.Die Bücher sind toll aufgemacht und liebevoll gestaltet (Karten von Mittelerde am Ende des Buches).Über den Inhalt ist schon soviel geschrieben worden,wer die Bücher noch nicht kennt :unbedingt kaufen und lesen !!!!
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am 13. Dezember 2001
Naja, wer es mag der soll es haben, aber die aktuelle Übersetzung des Herrn der Ringe von Wolfgang Krege hat neben einigen Stilblüten auch einige Mängel in seiner Übersetzung.
Mag man ihm die Stilfehler noch verzeihen, so sind echte Falschübersetzungen und Vorgriffe, die im Original nicht auftauchen, nur schwer zu ertragen. Dazu kommt das teilweise die Stimmung des Originals verloren geht und so der Lesespaß darunter leidet.
Das Original ist am besten, aber die Übersetzung von Carroux ist auch besser!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Februar 2008
Nachdem ich schon vor langer Zeit "Die Gefährten" rezensiert habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass auch die beiden anderen Teile rezensiert werden müssen, da ja doch jeder Teil etwas Besonderes ist.

Dieser zweite Teil war spannend und sehr abwechslungsreich, da sich die Gefährten geteilt und jeder sein eigenes Schicksal zu bewältigen hatte, besonders Frodo und Sam. Die Charaktere sind wundervoll beschrieben und jeder ist individuell gezeichnet. Das liegt natürlich auch an den verschiedenen Wesen, da es ja unvorteilhaft wäre, Hobbits, Elben, Zwerge, Zauberer, Menschen oder die schrecklichen Orks gleich zu charakterisieren. Ziemlich düster wirkt dieses Buch durch die Schlachten, die mit den Orks geliefert werden. Ich habe richtig mit gefiebert, obwohl ich auch bei diesem Teil vorher den Film gesehen habe und schon einiges (eigentlich alles) an Vorwissen mitgebracht habe. Aber das war nicht weiter schlimm, da Tolkien es dennoch geschafft hat, durch seine detaillierten Beschreibungen die Geschichte auf eine andere Weise zum Leben zu erwecken. Dadurch, dass ich vorher den Film gesehen habe, konnte ich mir alles noch besser vorstellen und nachdem ich das Buch gelesen und mir den Film noch mal angesehen habe, konnte ich im Film Sachen entdecken, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Auch die Landschaftsbeschreibungen stehen dem Film in nichts nach.

Ein toller zweiter Teil, der mich mit liebgewonnenen Charakteren weiterhin gefesselt hat und mich noch viele Male Begeistern wird, egal ob in Form von Buch oder Film, da es sicherlich nicht bei einmal lesen und erst recht nicht bei einmal gucken bleibt. Wobei ich sagen muss, dass ich den Film schon sehr viele Male gesehen habe. Nur zu empfehlen, die Bücher begeistern mindestens genauso, wie die Filme. Von "Die Wiederkehr des Königs" war ich dann auch total hingerissen.
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