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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefe Einblicke in die größte Hungersnot der Menschheitsgeschichte
Im Fahrwasser der sowjetischen Propagandamärchen überzog Mao das inzwischen weitgehend kollektivierte Land unter der Generallinie der Kommunistischen Partei nicht nur mit Terroraktionen, sondern auch mit untauglichen Methoden, wie der Außerkraftsetzung naturwissenschaftlicher Gesetze, um das Diktat der Produktionssteigerung um jeden Preis durchzusetzen...
Vor 6 Monaten von Dr. Thomas Weyrauch veröffentlicht

versus
4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Schrecken in Zahlen
Die Aufzählungen haben mich erschlagen. Dennoch erklärt Dikötter sehr anschaulich wie diese kafkaeske Politik so viele Menschen umbringen konnte. In Nordkorea funktioniert sie immer noch!
Vor 2 Monaten von hansjmartin veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefe Einblicke in die größte Hungersnot der Menschheitsgeschichte, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China (Gebundene Ausgabe)
Im Fahrwasser der sowjetischen Propagandamärchen überzog Mao das inzwischen weitgehend kollektivierte Land unter der Generallinie der Kommunistischen Partei nicht nur mit Terroraktionen, sondern auch mit untauglichen Methoden, wie der Außerkraftsetzung naturwissenschaftlicher Gesetze, um das Diktat der Produktionssteigerung um jeden Preis durchzusetzen. Für Dikötter steht ein Preis fest: mindestens 45 Millionen Menschen starben an Unterernährung, hungerbedingten Krankheiten, Suiziden oder systematischer Gewalt. Damit liegt er nicht an der Spitze der Berechnungen: „Yu Xiguang, ein unabhängiger Forscher, der mit der Materie vertraut ist, schätzt die Zahl der zusätzlichen Todesfälle infolge des Hungers auf 55 Millionen.“

Dass sich Mao täuschen ließ und selbst täuschte, hinterließ eine breite Spur von Fehlein-schätzungen im Ausland, wie etwa ein Interview mit Helmut Schmidt aus jüngerer Zeit offenbart: „Mao hat die Toten nicht gewollt. Alle die vielen Millionen Hungertoten waren die unvor-hergesehene Folge des Großen Sprungs“ (Zeitmagazin vom 13.9.2012). Doch wie Dikötter nachweist, nahm Mao bei jedem Projekt etliche tausend Opfer billigend in Kauf, die dabei ums Leben kamen: „Wu Zhipu behauptet, er könne 30 Milliarden Kubikmeter bewegen. Ich denke, dafür werden 30.000 Menschen sterben. Zeng Xisheng hat erklärt, er werde 20 Milliarden Kubikmeter bewegen, weshalb dort wohl 20.000 sterben werden.“

Diese Rücksichtslosigkeit im Streben nach einem Profil als großer Revolutionär führte zu einem Weltrekord an menschlichem Leid, wirtschaftlichen Schäden und ökologischen Katastrophen. Beginnt man im bäuerlichen Bereich, so bringen Dikötters Recherchen in Chinas Archiven eine Schreckensmeldung nach der anderen hervor. Allein die Düngung der Felder führte zu aberwitzigen Handlungsweisen. Allein im Kreis Macheng, Provinz Hubei, wurden innerhalb des Jahres 1958 50.000 Wohnhäuser und Ställe abgerissen, um aus den Wänden Lehm oder Ziegelmehl und den Strohdächern die begehrten Stoffe zur Bodenverbesserung zu gewinnen. Bis zu 40 Prozent des Wohnraumes wurden auf diese Weise zerstört. Die unter Androhung schwerster Sanktionen zu solchen Maßnahmen gezwungenen Bauern brachten zudem die Brühe abgekochter Leichen und Zuckervorräte als organischen Dünger auf den kollektivierten Äckern aus.

Der Zwang zu weiteren unerprobten Innovationen bei der Bestellung von landwirtschaftlich genutzten Fluren, dem Umschichten des Bodens bis zu einer Tiefe von 30 Zentimetern auf einer Fläche von 8 Millionen Hektar und dem dichten Ausbringen des Saatgutes führte schließlich zu Missernten ungekannten Ausmaßes. Mineralien stiegen in den umgegrabenen Feldern auf und ließen die Oberflächen versalzen, während sich die Pflanzen auf engstem Raum im Wachstum behinderten und abstarben.

Eine weitere Kapitalvernichtung brachte Maos Vorstellung mit sich, eine Industrialisierung im ländlichen Bereich durchzuführen, die mit dem Einschmelzen von Metallgegenständen wie Töpfen und Pfannen, Werkzeugen oder Hauszubehör in dörflichen Hochöfen einherging. Möbel, Dachsparren und andere brennbare Materialien wurden hierfür ebenso geopfert, wie Unmengen von Bäumen oder Kohlevorräten. Waldgebiete wie Gärten verwandelten sich analog zu den Agrarflächen zu Ödland. Der wirtschaftliche Erfolg blieb jedoch aus, und wertlose Eisenbarren waren der traurige Output.

Die Folge jener Fehlentwicklungen waren landesweite Hungersnöte, in denen die überlebten, welche Gras, Kräuter, Wurzeln oder gekochtes Leder essen konnten (S. 366), begleitet von Beschaffungskriminalität, Widerstandshandlungen und Selbstmorden. Selbst Kannibalismus war ein Phänomen des Großen Sprungs: „Datum: März 1960. Ort: Kommune Hongtai, Xiaogou. Name der Täterin: Zhu Shuangxi. Status: Arme Bäuerin. (...) Art des Verbrechens: Leichen ausgegraben und verspeist. Grund: Lebenserhaltung.“

Frank Dikötters gut fundierte Schilderungen führen zu der Frage, warum sich die Betroffenen dies alles gefallen ließen. Die Antwort erschließt sich gleichermaßen aus Zeugenaussagen und Archivquellen: „Ou Desheng, der Parteisekretär einer Kommune in Hunan, verprügelte eigenhändig150 Menschen und tötete vier von ihnen. Neuen Rekruten riet er: „Wenn du ein Parteimitglied sein willst, musst du wissen, wie man Leute schlägt.““

Dieses Werk beantwortet zahlreiche Fragen über die frühen Jahre der Volksrepublik China und ist uneingeschränkt empfehlenswert. Schließlich macht die brilliante Übersetzung des englischen Textes durch Stephan Gebauer Dikötters Werk einer breiten Leserschaft in Deutschland zugänglich.

(Besprochen von Dr. Thomas Weyrauch)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlaglichter aus einer katastrophalen Zeit, 17. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China (Gebundene Ausgabe)
Allen unbefangenen Lesern zunächst eine Warnung: Dies ist nicht ein Buch, das man sich als entspannende Lektüre über ein faszinierendes fernes Land in die Hand legen sollte. Dikötters "Großer Hunger" handelt von menschlichen Schwächen, die politische Führungskräfte in allen politischen Systemen beeinflussen können: Machtmißbrauch, Korruption, fehlender Zugang zu relevanter Information aus der staatlichen Verwaltung und ein unüberbrückbarer Abgrund zwischen den Interessen einer etablierten politischen Elite und der allgemeinen Bevölkerung. Was an diesen Tatsachen besonders schockiert ist das Faktum, daß solche Phänomene fast sofort nach dem Beginn der chinesischen "Volksrevolution" von 1949 vorzufinden waren, und nicht als unglückliches Nebenprodukt unruhiger Zeiten, sondern als Ziel und Folge von Mao Zedongs Regierungspolitik.

"Maos Großer Hunger" benutzt die allerneuesten Informationsquellen, die Historikern im Moment zur Verfügung stehen: Berichte aus gerade geöffneten Polizeiarchiven, Geständnisse und persönliche Erinnerungen von Menschen, die innerhalb weniger Jahre selbst der Geschichte angehören werden, als auch die Ergebnisse der einschlägigen historischen Untersuchungen über den Ursprung der Volksrepublik China. Frank Dikötters großer Verdienst ist in diesem Zusammenhang weniger die Tatsache, daß diese Fakten überhaupt ans Licht kamen, denn interessierten und ideologisch nicht verblendeten Chinaforschern waren diese schon seit Jahren bekannt, sondern seine beharrliche Konzentration auf die persönliche Verantwortung Mao Zedongs. Der "große Steuermann" wird somit zum Führer eines diabolischen Zuges, der mit vollem Bewußtsein von einer Katastrophe zur nächsten gesteuert wird. Was in der offiziellen Bewertung Maos im heutigen China als "siebzig Prozent richtig – dreißig Prozent falsch" bezeichnet wird, entpuppt sich in Dikötters neuester Monographie als "hundert Prozent falsch", und zwar in einer Entwicklungsphase der jungen Republik, in der solche "falschen" politischen Entscheidungen zu extremen Konsequenzen führen konnten.

Es ist ein großes Privileg, daß dieses neueste Werk Frank Dikötters jetzt auch dem deutschsprachigen Markt vorliegt. Die Enthüllungen über den Machtmißbrauch einer solch wichtigen historischen Person werden unzweifelhaft zu Kontroversen führen. Aber dies sollte genau die Absicht eines jeden guten Geschichtsbuches sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine intensive Lektüre, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China (Gebundene Ausgabe)
Ein „innerer Blick“ war dem Sinologen Frank Dikötter in der Recherche zu diesem Buch gestattet. U.a. die Archive der kommunistischen Partei Chinas öffneten sich (zumindest weit genug) für den Autor, so dass für dieses Buch Quellen zugrunde gelegt und ausgewertet werden konnten, die bis dato weitestgehend nicht zugänglich waren.

Wobei es Dikötter anzurechnen ist, all diese einzelnen Ereignisse und Fakten in einen fließenden, bestens zu lesenden und tief beeindruckenden Gesamtzusammenhang zu bringen. Mit einem Ergebnis für den Leser, das weit über das engere Thema des Buches hinausgeht.

Was fundamentalistische Haltungen und diktatorische Macht vereinigt anzurichten vermögen und wie (eben nicht nur in Maos China) Millionen von Leichen dann den Weg säumen, das ist immer wieder ein Angang, solches so klar vor Augen geführt zu bekommen.

Egal mit welcher inneren Haltung und mit welchen konkreten Zielen, sei es Stalin, sei es Hitler, sei es eben Mao oder die vielen „kleineren“ Potentaten der Welt, wenn nicht schon von Beginn an, folgt doch bei all jenen irgendwann der Punkt, an dem „das Volk“ keine Rolle mehr spielt, nur mehr Funktion ist, ungerührt vermeintlich „höheren Zielen“ (oder direkt klar nur dem Ehrgeiz einzelner“ „geopfert“ werden kann.

Der „große Sprung“ aus der „Tradition“ in die „Moderne“, den Mao China nach seinem „langen Marsch“ verordnet hat, wird in seiner humanen Rücksichtslosigkeit von Dikötter Schritt für Schritt und Seite für Seite in den Millionen von Hungertoten (von denen Dikötter bewegende Einzelschicksale mit aufführt).

Mit gewaltigem, militärischem Druck fand, so ergibt es sich aus der Lektüre, eine „Gleichschaltung“ und ein „Verhungern des Volkes“ sondergleichen statt, in der alle anderen möglichen kulturellen Kräfte menschlichen Zusammenlebens außer Kraft gesetzt wurden.

Eine „industrielle Reform und Revolution“, die mit Waffengewalt ohne Rücksicht auf Verluste vorangetrieben wurde und den Leser teils fassungslos zurücklässt.
Auch, weil einem schwanen könnte, dass die dahinter liegende Grundhaltung der „Erreichung von Zielen um jeden Prei“ unter Ausschaltung möglicher Korrektive der moderne Welt eine gar nicht so unendlich ferne Grundhaltung ist.

„Wir sollten bei Kleidung und Nahrung sparen, um die Exporte zu gewährleisten“. Also schlägt Mao vegetarische Ernährung vor. Und was für Fleisch gut ist, da kann man doch an allem ein wenig kürzen. Selbst Speiseöl wurde rigoros gestrichen.

Und als das nicht wirklich half, wurden 1959 noch drastischere Maßnahmen ergriffen, alles für den Export zu requirieren, was notwendig war für die Quoten. Und das kurz vor dem Winter.

Wer sich dann die beiden Hauptteile „Die schwächsten Glieder“ (am besten zuerst) und dann „Überlebensstrategien“ in Ruhe zu Gemüte führt, der sieht, das selbst Sklavenbesitzer ihre Sklaven besser behandelt haben, den deren Überleben führte ja zur Mehrung des Reichtums der „Herren“. Eine Überlegung, die bei einem damals 650 Millionen Volk für Mao uninteressant war, „Menschenmaterial“ gab es in seinen Augen ja genug.

„Die Rechte der Kinder wurden mit Füßen getreten. Immer wieder wurden Nahrungsmittel aus den Kindergärten gestohlen…..Erwachsene bedienten sich an den Rationen, die für wehrlose Kinder bestimmt waren….. Als der Staat im Chaos der Hungersnot den Rückzug antrat, lösten sich die Kindergärten einfach auf“. Ohne Ersatz und ohne weitere Zuteilungen, natürlich.

Ein erschreckendes Buch, das dem Leser nüchtern, klar, verständlich und sachlich vor Augen führt, was den eigentlich mit der Boden und die Grundlage für den heutigen „Erfolg“ Chinas ist. Mit ein Denken im Übrigen, das sicherlich an manchen verantwortlichen Orten (nicht nur in China) durchaus noch im Raume steht, vielleicht nur wesentlich hintergründiger seine Wirkungen entfaltet.

Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Monster Mao, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Immer noch wird Mao in China und anderen Teilen der Welt (und teilweise in der intellektuellen Schickeria) als großer Staatsmann, als Revolutionär, ja als Heilsbringer verehrt. Die Wahrheit ist eine schrecklich andere: Mao war ein skrupeloser Todbringer, von gigantomanischer Selbstüberschätzung und in vielen Unternehmungen ein lächerlicher Dilettant. Frank Dikötter versteht es einzigartig und eindrücklich, das Wesen Maos zu ergründen, die Mechanismen der kommunistischen Bürokratie unter Mao zu erklären und damit auch die perverse Logik, mit der er sein Volk in die größte Hungerkatastrophe aller Zeiten führte, nachvollziehbar zu machen. Mao hatte etwas, was etwa Hitler nicht hatte: Menschen im Überfluss. Das erlaubte ihm das kühl-rationale Kalkül, wieviele Menschen er für ein bestimmtes Ziel zu opfern bereit war. Die Zustände, die Dikötter beschreibt, lassen die Apokalypse, die Hölle, die absolute Hoffnungslosigkeit der betroffenen Menschen, das Absterben jeder Menschlichkeit und Moral, plastisch werden. Dikötter beschreibt das alles eher emorionslos, ohne (gespielte) moralische Entrüstung und ohne den Hang, den Leser gegen Mao aufzustacheln. Die Fakten sprechen einfach für sich, und je sachlicher und objektiver sie dargestellt werden, umso erschütternder werden sie.
Dikötters Buch ist ein Meisterwerk und man kann nur hoffen, dass es einen kleinen Beitrag dazu leistet, dass in einer ferneren Zukunft Mao als das anerkannt wird, was er war: ein Monster, ein Massenmörder, ein Despot.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vorstellung, mit staatlicher Planung das Chaos zu überwinden, ist ein Irrtum!, 2. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China (Gebundene Ausgabe)
Sehr fundiertes Buch über den Irrsinn des Kommunismus, der millionenfache Opfer gefordert hat. Dies sollte der wachsenden Gruppe in Deutschland zu denken geben, die in treuem Staatsglauben immer sofort nach mehr Staat rufen und diesem blind darin vertrauen, alle tatsächlichen oder vermeintlichen Probleme zu lösen.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Schrecken in Zahlen, 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Aufzählungen haben mich erschlagen. Dennoch erklärt Dikötter sehr anschaulich wie diese kafkaeske Politik so viele Menschen umbringen konnte. In Nordkorea funktioniert sie immer noch!
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Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China
Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China von Frank Dikötter (Gebundene Ausgabe - 21. Februar 2014)
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