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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Burnout ist nicht etwas, was dir einfach so passiert,sondern etwas, was du zugelassen hast und deshalb auch wieder ändern kannst
Der sogenannte Burnout scheint sich zu einer regelrechten Modekrankheit zu entwickeln. Wobei noch gar nicht hinreichend geklärt ist, ob man wirklich von einer Krankheit eigener Art sprechen sollte, oder ob es sich nur um eine positiver formulierte und sozial anerkanntere Version der Depression handelt.

Ich bin seit langem davon überzeugt, dass Burnout...
Veröffentlicht am 25. September 2012 von Winfried Stanzick

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kindle Version ist ohne CD und daher wertlos!
Die Buchversion kommt offensichtlich mit einer Übungs-CD. Ich kaufte die Kindle Version und da ist natürlich keine CD enthalten. Das weiss man aber vorher nicht! Deswegen kann ich vom Kauf der Kindle Version nur abraten.

Zum Inhalt:
Auch hier gibt's nur einen Stern! Warum?
Die Autoren weisen immer und immer wieder (für fast alle...
Vor 1 Monat von Ulrich Winkler veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Burnout ist nicht etwas, was dir einfach so passiert,sondern etwas, was du zugelassen hast und deshalb auch wieder ändern kannst, 25. September 2012
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Der sogenannte Burnout scheint sich zu einer regelrechten Modekrankheit zu entwickeln. Wobei noch gar nicht hinreichend geklärt ist, ob man wirklich von einer Krankheit eigener Art sprechen sollte, oder ob es sich nur um eine positiver formulierte und sozial anerkanntere Version der Depression handelt.

Ich bin seit langem davon überzeugt, dass Burnout nicht etwas ist, was dir einfach so passiert, sondern etwas, was du zugelassen hast und deshalb auch wieder ändern kannst.

Diese Auffassung und Haltung habe ich auch in dem vorliegenden Buch der beiden Therapeuten Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhart, die in Giessen ein von ihnen gegründetes Zentrum leiten, wiedergefunden, in dem die Achtsamkeit als ein Schlüssel zu mehr Selbstbestimmung und einer bewussten Lebensgestaltung vorgestellt wird. Es geht den Autoren um nicht weniger als um einen Bewusstseinswandel in der Arbeitswelt. Sie zeigen, wie durch gezielte Maßnahmen die Kultivierung von Achtsamkeit am Arbeitsplatz zum Nutzen aller Beteiligten aktiv gefördert werden kann.

Dennoch sind diese auch in einer CD vorgestellten Übungen und Anregungen nicht nur für den Job gedacht. Sie wollen ins ganze Leben integriert werden. Da geht es unter anderem um:

• Achtsames Innehalten
• Achtsames Entspannen
• Achtsame Körperwahrnehmung
• Achtsame Bewegungen
• Achtsames Sitzen
• Achtsames Gehen

Klar ist: wer sein Leben und das, was er tut, unter den Fokus der Achtsamkeit stellt, wenigstens einige Male am Tag, der wird sein Leben automatisch entschleunigen. Er wird spüren, wie weniger zum Mehr wird, wie sich Prioritäten herausschälen, die man früher anders gesetzt hätte, beziehungsweise gar nicht zugelassen hätte.

Ein ausführliches Literaturverzeichnis bietet nicht nur Hinweise auf die Quellen der Autoren, sondern auch die Möglichkeit, tiefer in die Materie hinein zu kommen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pioniere des Bewusstseinswandels in der Arbeitswelt, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Werk! Mit einfacher und humorvoller Rhetorik berichten die Autoren aus ihren eigenen Erfahrungen. Der Leser findet sich darin wieder, denn in aufrichtiger Weise werden die "Hindernisse auf dem Weg der Stress-Bewältigung" entlarvt und konstruktive Anregungen gegeben, um nicht zum Opfer der äußeren Umstände zu werden und letztendlich zu resignieren. Das Buch weckt in uns eine grundlegende innewohnende (und manchmal schlummernde) Fähigkeit: Die Lebenskunst der Achtsamkeit.

"Timeout statt Burnout" ist ein postmodernes Werk, das aus der gelebten und weisen Erkenntnis der notwendigen Erhaltung und Rückgewinnung von Werten in der Arbeitswelt für uns geschrieben wurde. Das Resultat ist ein inspirierendes Buch für Burnout-Betroffene und Menschen, die Achtsamkeit in ihrem Unternehmen einführen und leben möchten.

"Timeout statt Burnout" ist gleichzeitig ein Arbeitsbuch und lädt beim Lesen ohne Umwege zu einer Bestandsaufnahme ein und ermöglicht durch Reflektion und einfache Achtsamkeitsübungen (CD) eine Art inneren "Resets". Der Leser wird in einfachen Schritten unterstützt, eine klare Vision zu entwickeln, Hindernisse als Möglichkeit des Wachstums und als Umwandlung in Zuversicht zu erkennen. Die kurzen Übungen (Dauer maximal 15 Minuten) können zu jeder Tageszeit durchgeführt werden und sind leicht erlernbar. Mein Tip: Machen Sie konsequent über einen Zeitraum von 14 Tagen einmal am Tag die Übungen und lesen Sie danach das Buch noch einmal! Beantworten Sie die Fragen für Ihr Timeout-Tagebuch dabei noch einmal und vergleichen Sie...

Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt gehören zu den Pionieren des Bewusstseinswandels in der Arbeitswelt. In ihrem neuen Buch vermitteln sie Übungen für die Achtsamkeit ohne traditionellen oder religiösen Hintergrund, sondern einfach essenziell, pragmatisch und bodenständig. Ein effektives Werkzeug für alle Berufstätigen - seien sie nun Arbeitnehmer oder Arbeitgeber. Das Resultat ist auf jeden Fall spürbar: mehr Lebensqualität, mehr Gesundheit, mehr Freude am Arbeiten und am Da-Sein.

Ich danke den Autoren mit großer Wertschätzung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meditation im Arbeitsalltag, 6. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Die Autoren beschreiben nicht nur ihre Vision eines menschengerechten Miteinanders in der Arbeitswelt, sondern geben vor allem viele praktische Hinweise und Anleitungen, wie diese verwirklicht werden kann, nämlich durch die Anwendung bewusster Wahrnehmung bzw. Achtsamkeit. Jon Kabat-Zinns achtsamkeitsbasierte Stressverminderung (MBSR) ist hier umgesetzt in ein Programm, das am Arbeitsplatz praktiziert werden kann. Es ist ein Buch für Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern möchten, nicht bloß während der Freizeit, sondern auch in der Arbeit. Das Programm ist logisch aufgebaut und bietet eine Fülle an praktischen Anleitungen, Fragen zur Selbstreflexion, konkrete Übungen (auch auf der beigefügten CD), die nicht nur für von Burn-out Bedrohte – wobei, wer ist das heute nicht – interessant sind, sondern auch für mich als Yoga- und Meditationslehrer. Für mich als Meditationslehrer besonders interessant ist es, dass hier ein praxisgeprüftes Modell vorgestellt wird, wie man Achtsamkeit und Meditation im Arbeitsalltag einsetzen kann. Manchmal erschienen mir die Tipps beim Lesen fast schon zu viel - gleich ein Indikator für die eigene Stressanfälligkeit: man muss sich nicht den Schuh des Perfektionismus und der Selbstüberforderung anziehen. Auch in den reichlichen und gut ausgewählten Zitaten findet sich viel Anregung zum Nachdenken.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtsamkeit als Lebenshaltung, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Was braucht es, innezuhalten, sich eine Auszeit zu nehmen? Es scheint, dass wir in einer Welt leben, die eine Entfremdung vom eigenen Körpererleben und ein damit einhergehendes Überschreiten der eigenen Grenzen begünstigt. Und obwohl wir wissen oder mindestens ahnen, dass die Fähigkeit, auf sich selbst zu achten, grundlegend ist, kann diese mitunter verschüttet werden und muss dann neu entdeckt und kultiviert werden. Bei diesem Unterfangen kann das Buch TIME OUT statt Burnout wichtige Anstöße geben und ein zuverlässiger Begleiter werden. Ein Begleiter auf einer inneren Reise, die im ganz eigenen Tempo vonstatten gehen darf, zu einer Reise, bei der immer wieder Pausen vorgesehen sind, ein Innehalten, zu dem die Autoren einladen, wie das ganze Buch als eine wohltuende Einladung verstanden werden kann. Schon beim Lesen der Einleitung spürt man, dass die Autoren, Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt, sehr praxiserfahren sind: Die Übungen sind anwendungsnah und vermitteln eine gelebte Praxis der Achtsamkeit, eine Lebenshaltung. Das Buch ist ästhetisch ansprechend und hochwertig gearbeitet (so dass es auch nach mehrmaligem „Zurateziehen“ nicht auseinanderfällt), gut strukturiert und übersichtlich: Zitate laden zum Innehalten und sinnieren ein, Anregungen zum Führen eines Timeout-Tagebuches inspirieren für die Praxis, anschauliche und einprägsame Bilder verankern das Gelesene im visuellen Gedächtnis. Die Hör-CD vertieft die Inhalte des Buches und ist ein weiteres Beispiel für das Credo der Autoren, Herz, Hirn und alle Sinne einzuschalten und zu pflegen. Das Buch zu lesen, sich selbst zu lesen, zunehmend zu begreifen und sich zugleich immer wieder in der „Kunst des Loslassens“ üben. Eine Haltung der Achtsamkeit generieren. Die zentrale Botschaft des Buches erscheint nach dem Lesen desselben und der Durchführung der Übungen durchaus praktikabel und umsetzbar: „Egal wie stürmisch es in Ihrem Alltag zugeht: Es gibt im privaten und beruflichen Leben einen Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle!“
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbeugung statt Depression, 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Breit diskutiert wird das „Burnout“ (welches im Eigentlichen eine Depression darstellt) seit Jahren bereits in der Öffentlichkeit, nicht zuletzt durch entsprechende persönliche Berichte Betroffener. In Verbindung mit der statistisch nachweisbaren Zunahme von Krankschreibungen aus psychischen Gründen heraus scheint es klare Hinweise darauf zu geben, das Lebensart, Lebensstil und, vor allem, die vorliegende Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsverdichtung der psychischen Balance vieler fassbaren Schaden zufügen.

Ohne hier näher auf mögliche Hintergründe, auf das Pro und Contra der Diskussion einzugehen, sei das eine zumindest noch angemerkt, dass „Burnout“ für so manche durchaus noch einen positiven „Beigeschmack“ in sich trägt im Zuge eines Nachweises, für etwas „zu brennen“, sich als ganz hineinzugeben (bis eben zur mentalen Erschöpfung).

Dieses „sich ganz Hineingeben“, ist es, das von Löhmer und Standhardt unterschwellig mit zum Thema ihrer hilfreichen Darstellung gemacht wird. Denn der Ansatzpunkt zu einem erfolgreichen Gegensteuern gegen ein Burnout liegt einerseits zunächst alleine in der gefährdeten oder betroffenen Person selbst und zum zweiten (im guten Falle) klar vor dem Eintreten der mentalen, depressiven Erschöpfung.

Wohin ganz Hineingeben? Und wirklich ganz oder welche Kräfte stehen tatsächlich zur Verfügung? Wann wird positiver Stress zum negativen Stress und wie schafft man es, am entsprechenden Ort, zu „Entschleunigen“?

Sich selbst über sich, seine Möglichkeiten, Fähigkeiten, Belastungsgrenzen und die eigenen Ziele klar zu werden, die eigenen Kräfte einschätzen zu lernen, zu begreifen, was einem Sinn macht und sodann Wege zu finden und zu gehen, die ein (vor allem innerlich) erfülltes Leben mit sich bringen, dazu bedarf es einer „Achtsamkeit“ sich selbst und seinem Leben gegenüber.

Die Grundgedanken der „Haltung der Achtsamkeit“ führt das Buch ganz praktisch hin zu der Einübung einer solchen Haltung. Und das erste, wessen es dafür bedarf, ist, den notwendigen Raum zu schaffen.

Es braucht Zeit und Stille. Treffend daher der Oberbegriff „Timeout“, der weniger in direkter Form als ein „Ausstieg im Großen“ gemeint ist, sondern zunächst „kleine Oasen“ der möglichen Achtsamkeit ans Herz legt.

Dabei gehen Löhmer und Standhardt keinesfalls rein theoretisch vor, sondern bieten ein „Training zur Achtsamkeit“ an, dass in den einzelnen Übungen nicht überfordert, jederzeit einsichtig erläutert und, vor allem, umgehend umsetzbar und wirksam sich darstellt. Nicht ohne knapp, aber präzise die Gefährdungen und sich steigernden Belastungen des modernen Lebens zu benennen.

Um den „Kopf über Wasser“ zu halten und dann noch Kraft und Richtung für das „Schwimmen“ zu bestimmen, dazu verhilft ein achtsamer Umgang mit sich selbst. So stimmt am Ende die Vorgabe: Achtsamkeit ist die beste Prophylaxe gegen Burnout.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Mit sehr viel Freude und Erkenntnisgewinn habe ich „Timeout statt Burnout“ gelesen. Ein kurzweiliges, sehr informatives und außerdem humorvolles Buch mit vielen hilfreichen und praxiserprobten Impulsen für eine achtsame Lebensgestaltung. Zum Buch gehört eine CD mit sechs Timeout-Übungen, keine länger als 15 Minuten, also bestens geeignet, sie immer mal wieder einfach so zu machen. Fazit: Das Buch ist sehr zu empfehlen – gerade auch für Studierende – es sollte Pflichtlektüre am Studienbeginn sein, so könnte eine Menge an Überforderung und Stress abgefangen werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Bewusstseinskultur, 2. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
"Timeout statt "Burnout" von Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt kommt mit einem einprägsamen Titel daher und das handliche Buch (quadratisch, praktisch, gut!) im Farbton Pflaume macht Lust, dirket los zu lesen. Der Untertitel "Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit" könnte vermuten lassen, dass es sich um eines des vielen Lebenshilfe-Bücher handelt. Aber hier wird nicht von einem höheren Standpunkt aus doziert, sondern der Ton ist wohlwollend, ungekünstelt, klar und verständlich. Das Büchlein hält, was es verspricht: So wird in 8 Kapiteln aufgezeigt, warum die Lebenskunst der Achtsamkeit die beste "Burnout-Prophylaxe" ist. Vom Erkennen des "alltäglichen Wahnsinns" an, werden ständige Entschleunigung und regelmäßige Zeiten des Innehaltens, der Stille und der Reflektion empfohlen und gleichzeitig ganz praktisch eingeübt. Denn einerseits gibt es immer wieder passende Fragenkataloge - etwa zum Tagesablauf, zur persönlichen Fitness, zu Beziehungsstrukturen, andererseits enthält das Buch eine Übungs-CD, mit der jedes Kapitel mit einer genau passenden Übung abgeschlossen wird. Titel wie "Achtsames Innehalten, achtsames Entspannen, achtsame Körperwahrnehmung" zeigen schon, hier wird das ganze Programm der Achtsamkeit entfaltet. Dabei durchdringen die beiden Autoren nicht nur den Bereich des Privaten, sondern auch den beruflichen Alltag. Und was sie zu den konkreten Visionen eines achtsamen beruflichen Alltag schreiben, ist wirklich lesenswert. Warum nicht morgen mit progressiver Muskelentspannung im Büro, in der Schule etc. anfangen?

Am schönsten aber liest sich ds Kapitel 7 "Sich selbst lieben", weil dort Worte wie HOnig süß erklingen, dabei gewürzt mit diesem verschmitzten rheinischen Humor. "Et blier nix, wie et war!" Sei offen für Neuerungen, wechsle die Perspektive!

Abgerundet wird das Buch mit einer Literaturliste, die Lust auf Vertiefung weckt. Nützliche CD's und Adressen nicht zu vergessen. Was da im Klett-Cotta Verlag jüngst (2012) heraus gekommen ist, ist Zeit und Geld wert!

Marita Schmitz-Hey,
Lehrerin
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtsamkeitstraining als ständiger Lebensbegleiter, 19. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein G E S C H E N K für alle, die es lesen.

Das Achtsamkeitstraining sollte ein ständiger Lebensbegleiter sein.
Das Einüben in die Lebenskunst der Achtsamkeit verändert das Leben.

Lieber in kleinen regelmäßigen Schritten üben,als in großen Schritten
beginnen und dann geht die Luft aus.

Wichtige Aussage: "Es ist ein großer Schritt zwischen dem Wollen und
dem TUN.

Wichtige Erkenntnis: Wir können eine Situation akzeptieren,verändern oder
verlassen. Wir haben die Wahl.
Wenn wir uns dann entscheiden, hat diese Entscheidung meist positive und
negative Folgen. Beides ist dann zu akzeptiern. Besser noch nimm es an.

(Akzeptieren bezieht sich auf die äußere Haltung -
Annehmen auf die innere Haltung)

Viel Spaß und viel Freude beim Lesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleines Lernbuch mit großer Tiefenwirkung, 1. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Was bin ich froh, dass ich mir die Zeit gegönnt habe, dieses Buch langsam zu lesen. Man könnte es auch schnell lesen und würde - und das ist ja eine der Kernbotschaften - so einiges in seinem Leben verpassen. Das Buch liest sich nämlich außerordentlich gut. Es ist klar und unverschnörkelt geschrieben und zugleich frisch und reich an Geschichten, Zitaten und Anekdoten. Der sonst oft so streng und schwer wirkende begriff Achtsamkeit wird so lebendig.
Die acht Kapitel des Buches sind als Lese-, Praxis- und Reflexionseinheiten aufgebaut und widmen sich folgenden Themen: Stress in der modernen Welt, Stresstreiber, Fremd- und Selbstbestimmung, Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmuster, Liebe und Arbeit, Selbstliebe sowie einer sehr praxisnahen Vision, wie Achtsamkeit auch am Arbeitsplatz gelebt werden kann.
Die Autoren beschreiben eindringlich und gut belegt, was der Preis für unsere Kultur der Hetze und des Effizienzwahns ist: Nämlich, dass wir dabei Gefahr laufen, das eigene Leben zu verpassen. Das Schöne an dem Buch ist, dass es nicht im Negativen verfangen bleibt, sondern genauso fundiert und vor allem praxisnah Wege aufzeigt, wie man der Welt da draußen, aber auch sich selbst, mit Achtsamkeit begegnen kann und welche transformierende Kraft dies hat. Es geht um weit mehr als „Burn-out-Prophylaxe“ oder die berühmte „Work-Life-Balance“: Es geht um Lebensbalance und wirkliches Lebendigsein, darum sich selbst zu lieben und, ganz natürlich, auch die Arbeit die man tut. Daraus ergibt sich Sinn und Freude.
Diese „großen Themen“ nehmen die Autoren mit spielerischer Leichtigkeit auf und geben sie unter anderem in Form von Tagebuchfragen zur Selbstreflexion an den Leser zurück. Wenn man sich Zeit nimmt und darauf einlässt, sind diese Fragen wertvolle Wegweiser zu einem selbst. Und genau darum geht es ja: Nicht darum, zu funktionieren und sich zu optimieren, sondern darum, wirklich zu sein, authentisch zu sein, auch mit den großen Fragen des Lebens. Dass Achtsamkeit keine Methode oder Technik ist, sondern eine innere Haltung, eine Lebenseinstellung, wird so deutlich.
Die Autoren Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt haben hier mit viel Liebe, Erfahrung und visionärem Engagement ein Werk zusammengestellt, das dem Leser helfen kann, in seinen Alltag, auch den beruflichen, mehr Achtsamkeit und Lebendigkeit und Sinn zu bringen. Ganz undogmatisch und daher authentisch und überzeugend ist die Vision der Autoren von einer Gesellschaft, in der Achtsamkeit selbstverständlich auch in der Arbeitswelt ihren Platz hat.
Dieses handliche Büchlein ist damit sehr viel mehr als ein Lern- oder Selbsthilfebuch. Es inspiriert zum Selberleben! Es lohnt sich, sich Zeit dafür zu nehmen und einmal selbst zu schauen, welche Wirkung die Tagebuchfragen im Buch oder die Praxisübungen auf der beiliegenden CD entfalten. Die CD verdient eine besondere Würdigung: Die Praxisübungen darauf sind von den beiden Autoren selbst eingesprochen und bieten in jeweils 15 Minuten sechs kleine Perlen an Achtsamkeitsübungen. In dem großen Spektrum von PME, achtsamem Sitzen und Gehen sowie einfachen Körperübungen ist für jeden etwas dabei, das im Alltag integriert werden kann.
Fazit: Allein das Lesen ist schon sehr inspirierend und kann auch durch die vielen Querverweise zum Weiterlesen nachhaltig anregend sein. Aber die Erfahrung, welche Magie Achtsamkeit als Lebenshaltung entfaltet, kommt aus der Praxis. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit bietet genau dafür viele konkrete Anregungen mit Tiefgang!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innen und außen spannend - ein Ratgeber für die Praxis, 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit (Gebundene Ausgabe)
Ratgeber zur Lebenskunst finden sich in jedem Buchladen und gehören mittlerweile zur Standardausstattung.
Menschen, die gerne Außergewöhnliches in Händen halten, sich mit besonderen Dingen umgeben, finden allein schon am Äußeren von ‚Timeout statt Burnout‘ Gefallen. Quadratische Form, die gut in der Hand liegt und zum Lesen einlädt. Formschön und sehr praxisorientiert, wie auch der Inhalt, sodass Innen und Außen sich entsprechen.
Die Botschaft: Durch Pausen in der eigenen Geschwindigkeit sich weiter zu entwickeln und zur Ruhe kommen. Achtsamkeit, ein Stück Lebensqualität, das zum Kern werden darf.
‚TIMEOUT statt BURNOUT‘ ist eine Anleitung, das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Dabei ist Achtsamkeit ein Werkzeug, das dazu beiträgt die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu lenken und die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.
‚TIMEOUT statt BURNOUT‘ kann verschiedenste Charaktere ansprechen, denn der semantische Aufbau ist abwechslungsreich und bietet verschiedene Varianten, in sich zu gehen. Jedem Kapitel ist eine literarische Zusammenfassung in Form eines Gedichtes, philosophischen Gedanken, anregenden Perspektiven vorangestellt. Reflexionsaufgaben, festgehalten in einem Timeout-Tagebuch ermöglichen sowohl dem eigenen Verhalten ‚auf die Schliche‘ zu kommen als auch zu einem späteren Zeitpunkt zu sehen, wie die eigene Weiterentwicklung vorangegangen ist. All das rankt sich um die Achtsamkeits-Übungen zum Innehalten und um zur Ruhe zu kommen.
Ist die Form des schriftlichen In-sich-Gehens eine bekannte Anwendung, so stellen die Achtsamkeitsübungen eine Herausforderung dar. Sich ganz auf sich zu konzentrieren, wahrzunehmen ohne Ablenkung ist eine Vorgehensweise, die den meisten Menschen unbekannt, mindestens jedoch ungewohnt ist. Und gerade dies stellt den Kern des Ratgebers von Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt dar. Wer sich auf Achtsamkeit auf sich selbst einlässt, im Bewusstsein, dass es einiger Zeit der Übung bedarf, profitiert von einem neuen Lebensgefühl, mit dem der Einzelne zu sich finden kann. Zu Beginn ungewohnt, führt die regelmäßige Anwendung zu einer Stärkung des inneren Gleichgewichts und der eigenen Resilienz.
Fazit: Es lohnt sich, das Buch mehrfach in die Hand zu nehmen um alle Aspekte wahrzunehmen, die bei einem ersten Lesen nicht bewusst werden. Die Übungen zur Achtsamkeit im Mittelpunkt tragen dazu bei, Balance zu erhalten und als Werkzeug zum Schutz vor Überlastung zu dienen. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die es sich wert sind, stressfreier zu leben.
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Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit
Timeout statt Burnout: Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit von Rüdiger Standhardt (Gebundene Ausgabe - 4. Juli 2014)
EUR 19,95
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