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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchterregend...
... und zwar in vielerlei Hinsicht!
Hofmann, mehr oder minder unfreiwilliger 'Entdecker' der halluzinogenen Stoffverbindung Lysergsaeurediethylamid, vermag es mit diesem, aus eigenen Erfahrungen bestehenden Werk gaenzlich, das informationelle Interesse an dieser >> Wunderdroge << auf einen Hoehepunkt, wenn nicht gar darueber hinaus, zu steigern...
Veröffentlicht am 1. Januar 2006 von Ikke

versus
14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarisch ... nun ja ...
... sicherlich kein Meisterwerk - aber Pflicht für jene, die sich ein theoretisches Wissen über jene Halluzinogene aneignen wollen, die für die "Hippie - Zeit" von großer Bedeutung waren und denen - in diesem Zusammenhang ebenfalls zu rezipierenden - Schriften Leary`s ein wenig zu euphorisch erscheinen. "Fragen wir den, der`s erfunden hat" ... LSD...
Veröffentlicht am 20. Februar 2009 von Kai Hoffmann


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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchterregend..., 1. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und zwar in vielerlei Hinsicht!
Hofmann, mehr oder minder unfreiwilliger 'Entdecker' der halluzinogenen Stoffverbindung Lysergsaeurediethylamid, vermag es mit diesem, aus eigenen Erfahrungen bestehenden Werk gaenzlich, das informationelle Interesse an dieser >> Wunderdroge << auf einen Hoehepunkt, wenn nicht gar darueber hinaus, zu steigern.
Angefangen bei der Synthetisierung und ersten Selbst- sowie Fremdversuchen schildert er, wie dieser Stoff das eigene Leben und auch das vieler Anderer positiv wie negativ beeinflusste & veraenderte.
Nicht nur schafft der Schweizer es hervorragend, weder Moral- noch Drogenapostel abzugeben, sondern einfach nur eigene Ansichten darzulegen - auch gelingt es ihm, den Leser trotz oder gerade wegen trockener Schreib- und Darstellungweise ungemein zu fesseln.
Ob Expeditionen in mexikanische Gefilde zum Zwecke der Erforschung dort anzufindender sakraler Drogen wie des Pilzes Teonanacatl bzw. des Aztekensalbeis, oder auch die Schilderung verschiedenster Brieffreundschaften und Kontakte mit Schriftstellern, Forschern / Doktoren sowie LSD-Benutzern - immer ist es vorhanden, dieses 'Mittendrin-Gefuehl'.
Selbst das Kapitel ueber griechische Mythologie und bereits vor ewigen Zeiten durchgefuehrte Ritualzeremonien zur Erlangung mystischer Visionen, passt ins faszinierende Gesamtbild.
Egal ob absoluter Einsteiger in Sachen halluzinoger Psychedelika oder bereits mit Fakten vollbepackter "Drogenprofi" - all denen sei dieses Buch empfohlen, die ein Grundverstaendnis und vorallem die Grundphilosophie in Sachen LSD zu erlangen bezwecken.
5/5 Sterne, da es lange kein Buch mehr geschafft hat, mich dazu bewegen, es in wenigen Stunden durchzuarbeiten.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Standardwerk über LSD!, 9. November 2000
Von Ein Kunde
Albert Hofmann, der Entdecker von LSD, läßt- wissenschaftlich detailliert, dabei aber auch für Nichtchemiker verständlich- die Ereignisse Revue passieren, die zur Entdeckung der Substanz LSD und zur Erkennung seiner außerordentlichen psychoaktiven Wirkung geführt haben. Der geniale Wissenschaftler beschreibt eindrücklich seine persönlichen Erlebnisse mit der "Wunderdroge", schildert seine Begegnungen mit Visionären wie Aldous Huxley und Timothy Leary und zeigt, wie die intensive Wirkung von LSD sinnvoll für das physische und psychische Wohl der Menschen genutzt werden könnte. Wer sich für LSD interessiert, sollte dieses spannende und informative Buch auf jeden Fall lesen!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst lesenswertes Buch auch für Nichtnaturwissenschaftler, 1. September 1999
Von Ein Kunde
Albert Hofmann, der Entdecker des LSD beschreibt in süchtigmachender, aber nicht zur Sucht verleitender Weise die Entstehungsgeschichte von LSD und seine Außenwirkung auf verschiedenste Menschen. Ich hatte das Glück und die Freude, den Autor Ende März 1999 auf einem Symposium persönlich kennenzulernen und bin fasziniert, wie plastisch und doch sachlich Albert Hofmann das Buch geschrieben hat. Keinesfalls kann von einem Verführer gesprochen werden, vielmehr wird die conclusio, nämlich der verantwortungsvolle und mündige Umgang mit Drogen, dem Leser selbst überlassen. Besonders interessant sind u.a. die Beschreibungen der gemeinsam mit Ernst Jünger unternommenen Einstiege.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Des Entdeckers Reisen, Bekanntschaften, Erkenntnisse, Schlussfolgerungen, 30. April 2011
"Wär' nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt' es nie erblicken;
Wär' nicht im Stoff des Geistes Kraft,
Wie könnte Stoff den Geist verrücken."
(S. 163)

In diesem Buch, einer wundervollen Ergänzung zu Aldous Huxleys in den 1950ern publizierten 'Pforten der Wahrnehmung' und 'Himmel und Hölle' über Meskalinerfahrungen, erfahren wir vom LSD-Papa (der im Vergleich zum LSD-Apostel Leary ein geringes Sendungs-, dafür ein beeindruckendes Maß an Verantwortungsbewusstsein walten ließ), was Mutterkorn- und Indolalkaloide sind und welche chemischen Substanzen in Wirklichkeit miteinander verwandt sind - Verwandtschaften, die wohl kaum jemand vermutet hätte: die Zauberwinde Ololiuqui (LA-111)... die von Maria Sabina in den Augen mancher Schamanen zu leichtfertig an Weiße verteilten magischen Pilze Teonanacatl (Psilocybin+Psilocin)... LSD-25... und körpereigene Wirkstoffen wie z.B. Serotonin, dessen Struktur den Teonanacatl-Wirkstoffen verblüffend ähnlich erscheint.

Während in der ersten Hälfte des Buches eher der bürgerlich-berufliche Werdegang des Sandoz-Mitarbeiters und seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Halluzinogene im Vordergrund steht (eine großartige Zusammenfassung seiner Entdeckungen im Sinne eines 'magischen Kreises' auf Seite 133), rücken mit der zweiten Hälfte mehr und mehr das Ursprüngliche, Philosophische, Metaphysische und somit Beschreibungen des stets zutiefst auf die Person zugeschnittenen, mystischen Erlebens von LSD-Reisen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Angesichts der Schwierigkeit, die Fülle der sinnlichen, emotionalen und mentalen Eindrücke sprachlich wiederzugeben, bietet Dr. Hofmann Erfahrungsberichte nicht nur von Schriftstellern, Malern und Kosmonauten bzw. Kosmogonen des inneren Weltraumes an. Auch hohe literarischen Geister, Freunde und Ärzte kommen zu Wort - Menschen, mit denen er psychedelische, d.h. 'die Seele öffnende' (H. Osmond) Reisen unternahm, so z.B. Ernst Jünger, Rudolf Gelpke, Gordon Wasson und Dr. Walter Vogt. Letzterer bringt im Briefwechsel mit dem Autor "die grundsätzliche Ambivalenz der Beschäftigung mit psychotropen Drogen auf eine knappe, eindringliche Formel" (S. 189): Hatten wir etwas ernst genommen mit dem man nur spielen darf, oder im Gegenteil ...

Ich empfehle das Buch all jenen Menschen, die sich über Gefahren und Risiken, über set und setting, über Erwartungshaltungen und horror trips informieren wollen sowie all jenen, die über die Gruppe der sakralen Drogen Hintergrundwissen erwerben möchten und sich Dimensionen der Wirklichkeit erschließen wollen, die sich dem Alltagsbewusstsein zu entziehen pflegen. Es sei ebenso allen Menschen wärmstens empfohlen, die Goethe, Mozart, Blake und Huxley schätzen und für subtilen Humor und literarische Leckerbissen, für Meditation, Mystik, Yoga, Fasten, Religion, Spiritualität, Gott-Natur empfänglich sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spaß und überrascht, 23. April 2012
Von 
Ramones 16 (Absurdistan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LSD - Mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer "Wunderdroge" (Gebundene Ausgabe)
Ein schön aufgemachtes Büchlein von Klett-Cotta, dem Stammverlag von Ernst Jünger, von jenem werden wir noch hören. Der Schweizer Chemiker erzählt darin, wie seine zufällige Entdeckung sein Leben (und wahrscheinlich nicht nur seines) für immer veränderte. Wir hören von der legendärsten Radfahrt aller Zeiten, nämlich während des Selbstversuchs voll auf Trip, von Timothy Leary, Aldous Huxley und anderen Psychonauten und sind mit auf der Jagd nach halluzinogenen Stoffen in abgelegenen Provinzen Mexikos. Dr. Hofmann, der über 40 Jahre für die Sandoz AG Basel forschte, ist eigentlich ein trockener Wissenschafter, doch durch seine Zufallserfindung wurde er zu einer weltweiten Kultfigur. Seine Aufzeichnungen und Schilderungen diverser Grenzerfahrungen sind absolut lesenswert. Doch der Hammer für mich war die Freundschaft zu Ernst Jünger, mit dem er sogar gemeinsam LSD konsumierte. Wahnsinn - auf LSD-Trip mit diesem Geistestitanen, das nenne ich abgefahren. Leicht und schnell zu lesender, äußerst kurzweiliger Stoff für alle, die gerne etwas über den Tellerrand hinaus schauen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Genesis des westlichen Psychonauten, 25. November 2002
Von Ein Kunde
Für den, der sich für Haluzinogene interessiert, ist dieses Buch Pflichtlektüre. Von den Grundlagen der chemischen Struktur der bekanntesten Indolpsychedelika, über Tripanekdoten zur Einstellung eines Wissenschaftlers zum Acidtrip und Hofmanns Isolierung des Psilocybins aus dem Teonanacatl. Dieses Buch ist ein perfekter Einstieg ins Thema.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Chemikerbibel..., 27. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut, dass dieses Buch nicht jeden Geschmack trifft ist sicherlich klar, wer allerdings bereit ist sich mit nicht "einfach" erklärbaren Sachen auseinander zu setzten oder einfach nur neugierig ist, der ist hier sicherlich an der richtigen Adresse. Das Buch beschreibt den Werdegang von Albert Hofmann, dem Entdecker des Lysergsäurediethylamid, besser bekannt als LSD. Es ist sehr interessant beschrieben und gut nachvollziehbar, das Buch gibt einen groben Einblick wie sich diese "Droge" auf den menschlichen Geist bzw. die Wahrnehmung auswirkt. Will hier aber nicht zu weit vorgreifen.

Ich kann dieses Buch allen neugierigen, aufgeschlossenen Menschen empfehlen, und natürlich unsern lieben Chemikern, denn hier handelt es sich eigentlich um eine Pflichtlektüre ;)
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5.0 von 5 Sternen Gute Qualität, schnelle Lieferung!, 10. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LSD - Mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer "Wunderdroge" (Gebundene Ausgabe)
Buch wurde sehr zügig geliefert und war noch einmal gesondert eingeschweisst. Kann man je nach Anssicht gut oder schlecht finden. Ich fand es gut. Also Qualität des Artikels und der Lieferung sind als Einwandfrei zu bewerten. Inhaltlich sollte sich jeder selbst ein Bild machen. Da gehen die Meinungen zu weit auseinander.

Ich wünsche jedem Leser viel Spaß!
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5.0 von 5 Sternen Interessant und angenehm zu lesen, 10. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: LSD - Mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer "Wunderdroge" (Gebundene Ausgabe)
Gibt einen ganz interessanten Einblick in die Geschichte von LSD. Die Kapitel über Reisen und Treffen mit anderen Künstlern etc. könnten für einige Leute uninteressant sein, mich persönlich hat es nicht gestört.
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5.0 von 5 Sternen Überaus lesenswert, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LSD - Mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer "Wunderdroge" (Gebundene Ausgabe)
Es sollte zur Pflichtlektüre für alle, die sich mit diesen Themen befassen, erklärt werden.
Sehr informativ und unterhaltsam geschrieben. Das Buch war eine gute Bereicherung meines Wissens.
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LSD - Mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer "Wunderdroge"
LSD - Mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer "Wunderdroge" von Albert Hofmann (Gebundene Ausgabe - 30. August 2012)
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