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123 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke für dieses Buch
Sabine Bode beschäftigt sich mit den Folgen des zweiten Weltkrieges und wie sich diese bis heute in unser aller Leben auswirken - ich habe aber bislang von ihr allerdings nur dieses Buch "Kriegsenkel" gelesen - die übrigen werden nun folgen.

Das Buch schildert an vielen biografischen Beispielen von Kriegsenkeln - das sind Menschen, die ab Mitte der...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Amazon Customer

versus
43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Grundidee - Ausführung enttäuschend
Ich (Jahrgang 69; Vater ausgebombt, Mutter Flächtlingskind) habe das Buch mit hohen Erwartungen gekauft u.a. wegen der teilweise sehr guten Kritiken in der Presse. Eines vorweg: Die Grundthese des Buches ist gut und wichtig. Die Idee, dass die Traumata der Eltern der Geburtsjahrgänge 1930 bis 1945 auch Auswirkungen auf die Generation der sog. Kriegsenkel haben,...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2011 von columbus14


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123 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke für dieses Buch, 10. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Sabine Bode beschäftigt sich mit den Folgen des zweiten Weltkrieges und wie sich diese bis heute in unser aller Leben auswirken - ich habe aber bislang von ihr allerdings nur dieses Buch "Kriegsenkel" gelesen - die übrigen werden nun folgen.

Das Buch schildert an vielen biografischen Beispielen von Kriegsenkeln - das sind Menschen, die ab Mitte der 50er Jahre bis ca. 1970 geboren wurden - die Auswirkungen der Kriegserlebnisse auf die Schicksale Menschen und die ihrer Eltern. Generell scheint zwischen den beiden Generationen eine gewisse Sprach- und Verständnislosigkeit zu herrschen, vielfach waren die Eltern der Kriegsenkel nicht in der Lage, ihren Kindern die Liebe und Aufmerksamkeit zu geben, die sie als Kinder und oft auch noch als Erwachsene benötig hätten.

Kriegskinder sind die Menschen, die kurz vor oder während des Krieges geboren wurden und die Wirren und Eindrücke des Krieges und der Nachkriegszeit erleben mussten, die oft von ihren Eltern ebenfalls nicht die Liebe und Aufmerksamkeit erhielten, weil diese damit ausgelastet waren, das schiere Überleben der Familie zu ermöglichen.

Die Folge davon ist, dass Kriegskinder und -enkel auch mehr als 60 Jahre nach Kriegende die Folgen dieser Zeit in ihrem Leben verspüren, dass sich diese in der individuellen persönlichen und beruflichen Biografie niederschlagen. Vieles, was man sich vielleicht als Kriegsenkel bei den eigenen Eltern und in der eigenen Kindheit nicht erklären konnte, wird nach Lektüre dieses Buches viel klarer und oft erklärbarer.

Mir ist bei der Lektüre auch noch deutlicher geworden, welchen unglaublich starken Einfluss die Biografie der Großeltern und Eltern auf die eigene hat, wie diese das gesamte eigene Leben bestimmt. Das Buch hat mir auch aufgezeigt, wie wichtig es ist, sich als Kriegsenkel mit dieser Zeit und dem Phänomen auseinanderzusetzen, denn das ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, mehr eigene Freiheit zu gewinnen.

Danke für dieses Buch.
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117 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes Buch für die gesamte Generation "Danach", 24. Januar 2011
Von 
Ulrich Groh (Mittelhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Weshalb behandelte mich mein Vater ein Leben lang verächtlich, fast wie eine Sache, in jedem Fall jedoch ohne jegliche Spur von Empathie? Unvergessen einer seiner typischen "Auftritte", als ich mich als Jugendlicher in einer schweren Krise befand, er sich ohne jede Kenntnis oder Nachfrage vor mir aufbaute und mir sein übliches "Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast" mit voller Wucht um die Ohren schlug.
Eine Szene von so vielen. Aber wiederum auch eine, die unvergesslich bleibt, da mich seine Interessen- und Verständnislosigkeit, seine Missachtung, vor allem aber sein nicht einmal marginal vorhandenes Einfühlungsvermögen in jenem Moment besonders vernichtend trafen. Diese Eigenschaften wogen umso schwerer, da sie sich mit einer Egozentrik paarten, die ihresgleichen sucht.

Was hat dies nun mit Sabine Bodes Buch "Kriegsenkel" zu tun? Sehr, sehr viel. Ich bin ein solcher, der 5 Jahrzehnte lang vergeblich nach einem Schlüssel suchte, der sich als nützlich dahingehend erweisen könnte, das schwere, stählerne Portal zu den Ursachen der erlebten Eiseskälte des Vaters zu öffnen, unter der ich noch heute, vier Jahre nach seinem Tod, leide. Bis zur Lektüre dieses faszinierenden Buches suchte und verwarf ich tausende von Versatzstücken zur Erklärung des Unverständlichen, um anschließend den Versuch zu unternehmen, aus den Trümmern neue Erklärungsmuster zusammenzusetzen. Vergeblich. Eins plus eins ergab niemals zwei.

In diesem Buch mit seinen diversen Fallbeispielen fand ich mich in allen mehr oder wenig, in einem aber gar zu 90% wieder. Gleich Schuppen, die von den Augen fallen, lichtete sich der so undurchdringliche Nebel, begriff ich, weshalb mein Vater wurde, wie er war, weshalb er verletzend und in sich gebrochen durchs Leben ging, warum er die Demontage anderer benötigte, um vor sich selber stark zu sein, bestehen zu können.
Entschuldigen kann ihn diese Erkenntnis nicht, doch scheint mir das sich anbahnende Verständnis für das Handeln ein erster Schritt zur Aussöhnung zu sein.

In jedem anderen der von Bode beschriebenen Fälle treten Verhaltensmuster auf, mit denen ich ich in meiner Erziehung ebenfalls konfrontiert wurde und die als bezeichnend für die Weitergabe erlittener Traumata an die "Kriegsenkel" gesehen werden müssen. Grundsätzlich sind natürlich auch individuelle, d.h. von Kriegsschrecken unbefleckte Charaktereigenschaften in die Persönlichkeitsausprägung mit einzubeziehen; der einzige Aspekt, den ich in Sabine Bodes Buch nicht ausreichend gewürdigt vorfinde.
Vergleicht man jedoch den grundlegenden Tenor all ihrer berührend offenen Interviews, so bleibt kein anderes als dieses Fazit: Die eingekerkerten, sorgfältig unter Verschluss gehaltenen Traumata der Generation der Kriegskinder enden eben NICHT mit der Existenz derselben, sondern lebt in ihren Nachkommen fort. Leider verfügen die Kriegsenkel im Gegensatz zu der vorangegangenen Generation nicht über die naheliegende Möglichkeit einer entsprechenden Zuordnung, da dieser Weg in der Regel versperrt bleibt.

Ebendiesen freigelegt, Verständnis für das rätselhaft empathielose Erziehungsverhalten der Eltern initiiert zu haben, ist und wird das große Verdienst der Autorin bleiben. Sie bahnt Erkenntnisse an, die ich dergestalt nie für realisierbar gehalten hätte.
Danke, Frau Bode, für dieses teils befreiende, in jedem Fall jedoch in seinen bisher kaum beleuchteteten Facetten ungemein wichtige Buch, das ich aus tiefstem Herzen einem Jeden meiner Generation weiterempfehlen möchte, der in welcher Form auch immer unter seinen Eltern litt und den Mut aufzubringen imstande ist, sich mit den möglichen Ursachen zu konfrontieren.
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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trauma und Zeitgeschichte, 24. Juli 2010
Von 
Klara Fall "Die nackten Hausfrauen im Wind" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Die Kölner Journalistin Sabine Bode widmet sich in ihrem Buch Kriegsenkel einem Themenkomplex, mit dem sie sich bereits in früheren Büchern auseinander gesetzt hat. Es geht um den Zusammenhang von Zeitgeschichte und Traumatisierung - unaufgearbeiteter Traumatisierung. Während das Buch "Die vergessene Generation - Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen" noch die unmittelbar durch Kriegserlebnisse Traumatisierten zu Wort kommen ließ, geht es nun um eine Generation, die eigentlich "glücklich" sein müsste, genoss sie doch eine unbeschwerte Jugend in Friedenszeiten. Doch die "Kriegsenkel", die etwa zwischen 1960 und 1975 zur Welt kamen, sind keineswegs "unbelastet", wie Bode feststellt.

Die Autorin hat mit 18 Kriegsenkeln gesprochen und überraschende Parallelen festgestellt. Diffuse Zukunftsängste und die häufig daraus folgende Kinderlosigkeit, ein Mangel an Zuversicht und Halt im Leben - von diesen Emotionen ist das Leben vieler 'Friedenskinder' geprägt. Sie berichten in Gesprächen und selbst verfassten Aufzeichnungen ausführlich von ihrem Leben, das stets beherrscht wurde von der Gemütsverfassung der Eltern, also der Kriegskinder, die sich mit dem im Krieg erfahrenen Leid allerdings nie wirklich auseinandergesetzt haben. Stattdessen bekamen ihre eigenen Kinder zu hören, dass alles nur halb so wild gewesen wäre, andere es viel schlimmer getroffen hätten und man selbst sich eigentlich glücklich schätzen könne. Oder: Was eine Eltern-Kind-Beziehung noch stärker belasten konnte - man traf auf Schweigen. Schweigen über das, was man selbst nicht verarbeiten kann. Vergewaltigungen und Gewalt, Hunger und Bombenangriffe, Väter, die nicht oder völlig traumatisiert aus dem Krieg zurückkehrten. Wenn der Mensch in Kriegszeiten auf das nackte Überleben eingestellt ist, verliert er in Friedenszeiten das Gefühl dafür, was Leben heißt und er bleibt - die Traumaforschung hat es schon längst nachgewiesen - in der Vergangenheit stecken. Werden diese Traumatisierungen nicht aufgearbeitet, sondern verdrängt, vergessen und verleugnet, so verschwinden sie keineswegs, sondern werden an die nachfolgenden Generationen weitergegeben, die als Kinder die geistige Fürsorge für die eigenen Eltern übernehmen.
Trotzdem ist Bodes Buch keine Anklage. Die Elterngeneration der Kriegsenkel wird nicht grundsätzlich verurteilt. Vielmehr versucht die Autorin für ein Thema zu sensibilisieren, das in unserer Gesellschaft immer noch viel zu selten diskutiert wird.

Fazit: Ein wichtiges Buch, das die Augen öffnen kann. Ein Buch, dem man viele Leser wünscht, damit endlich eine Diskussion angeregt wird, die das vor über 60 Jahren erfahrene Leid aufarbeiten hilft. Für Kriegskinder, Kriegsenkel und nachfolgende Generationen eine Lektüre, die auf einfühlsame Art und Weise hilft zu verstehen, was los ist mit "den Deutschen".
Unbedingt lesen!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besonders wertvoll, 2. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
dieses buch von frau bode ist sicherlich für alle eine große bereicherung, aber für die generation der kriegsenkel eine unverzichtbare lektüre. ich gehöre dieser generation an und konnte durch dieses buch einiges aus der schublade des gefühls/der vermutung ins licht des bewussten holen. danke.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zarte und einfühlsame Kurzbiografien, 17. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Viele Menschen, die den zweiten Weltkrieg als Kinder erlitten haben, haben wieder Kinder bekommen. "Kriegsenkel" handelt von den Kriegsfolgen auf deren Kindern anhand von vielen Einzelbiografien.

"Kriegsenkel" ist angenehm und gut zu lesen, trotz dieses ernsten Themas. Es gibt viel Gelegenheit seiner eigenen Geschichte nachzusinnen immer getragen von der zarten Stärke von Sabine Bode.

Die Auswahl der Biografien ist nicht repräsentativ für die heutige Bundesrepublik. Westdeutsche Menschen mit kreativem Hintergrund und Therapie Erfahrung überwiegen. Aber es gibt auch einen therapiefreien Bauingenieur.

Die Autorin hat einen stets spürbaren, tiefen Hintergrund im historischen und psychotherapeutischen Denken. Ein wunderbares und wichtiges Buch, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann.
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Segen für das Selbstverständnis einer ganzen Generation, 10. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist der Hammer. Wer zwischen 1960 und 1975 in Deutschland geboren und aufgewachsen ist und sich in den Beschreibungen und Geschichten nicht wiedererkennt, der hat seine Kindheit und Jugend offensichtlich verschlafen. Die bleierne Stimmung, die in den Elternhäusern der "geburtenstarken Jahrgänge" oft die Atmosphäre prägte, hier wird sie wieder greifbar und verständlich in einen lebendigen zeitgeschichtlichen Zusammenhang gestellt. Das Thema kann ein echter Schlüssel für das Lebensgefühl und das Selbstverständnis der heute 35 bis 50jährigen sein. Echte Pflichtlektüre für die Angehörigen der Generation der Babyboomer!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wir von den Kriegskindern übernommen haben, 19. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Wer das Buch "die vergessene Generation" gelesen hat, sollte unbedingt dieses Buch anschließend lesen. Verhaltensmuster, die wir übernommen haben, müssen durchdacht werden, damit unsere Kinder das "Drama" nicht auch noch fortsetzen. Das Buch ist wirklich ein sehr guter Denkanstoß.
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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer, 11. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Es muss schwer gewesen sein, für das Unfassbare, das Unsichtbare der Schwierigkeiten einer Generation Worte zu finden und für die Worte den angemessenen Tonfall, der nicht anklagt, aber doch schonungslos benennt, was ist. Beides ist gelungen!
Als Angehöriger der Kriegsenkelgeneration bin ich dankbar für diesen Wurf. Und froh, dass es zusätzlich so viele Belege/Zitate in dem Buch gibt, die aus Fachkreisen der Trauma- oder Bindungsforschung kommen oder aber von anderen Autoritäten. Menschen, die über jeden Zweifel erhaben sind, dass sie sich mit ,Luxusproblemen beschäftigen oder spinnen`.
"Was könnte in Friedenszeiten an das Leid von Kriegskindern heranreichen? Das ist das Dilemma, das ist die Tragik vieler Kinder der Kriegskinder", so schreibt Sabine Bode.
Dieses Buch macht Mut, sich mit den Schatten der Vergangenheit zu beschäftigen, um das eigene Leid wahrzunehmen, ernst zu nehmen und um schlussendlich doch noch zu seinem eigenen Leben kommen zu können!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen und Weitersagen, 30. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Ein wichtiges Thema und ein journalistisch gekonnt geschriebenes Buch. Alle Bücher von Frau Bode zu dem Thema Auswirkungen des Kriegs sind sehr lesenswert und liefern mit ihren Fallbeispielen viele Ansätze zum Nachdenken, ohne dass es jemals einfach trockener Geschichtsstoff wäre. Es bleibt zu wünschen, dass viele diese Bücher lesen und darüber miteinander ins Gespräch kommen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch, 23. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation (Gebundene Ausgabe)
Ich war von dem Buch sehr beeindruckt, besonders von der grossen Bandbreite an Eltern-Kind Situationen mit Kriegskinder-Hintergrund, die die Autorin vorstellt. Den Vorwurf der mangelnden Tiefe kann ich nicht nachvollziehen, da Frau Bode ja Journalistin und nicht Psychologin ist. Es steht jedem Leser frei, auf die vorgestellten Lebenslaeufe und Familiendynamiken selbst weiter zu reflektieren.
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Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation
Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation von Sabine Bode (Gebundene Ausgabe - Mai 2012)
Gebraucht & neu ab: EUR 18,28
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