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5.0 von 5 Sternen Alleinerziehend?
Nachdem ich bereits das erste Buch von Elisabeth Cope gelesen habe, habe ich mir nun auch das zweite Buch gekauft. Auch hierin geht es die Probleme Alleinerziehender im Alltag. Auch diesmal sind aus Kindersicht geschriebene Reportagen Bestand-teil des Buches, welche einen außergewöhnlichen Einblick in die Denkweise und Empfindungen von Kindern liefern...
Am 13. März 2004 veröffentlicht

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alleinerziehende Väter: Finger weg
Die Idee, verschiedene Alltagssituationen zu beschreiben und zu kommentieren ist ok, allerdings kann ich mit dem durchweg vermittelten Rollen- und Weltbild so garnichts anfangen:

- Mütter sind oft die verlassenen, unselbstständigen, hilflosen Opfer, die nun zum ersten Mal in ihrem Leben auf die Idee kommen, 3h arbeiten zu gehen, weil der böse...
Veröffentlicht am 16. Mai 2012 von Nature


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alleinerziehend?, 13. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen (Broschiert)
Nachdem ich bereits das erste Buch von Elisabeth Cope gelesen habe, habe ich mir nun auch das zweite Buch gekauft. Auch hierin geht es die Probleme Alleinerziehender im Alltag. Auch diesmal sind aus Kindersicht geschriebene Reportagen Bestand-teil des Buches, welche einen außergewöhnlichen Einblick in die Denkweise und Empfindungen von Kindern liefern.
Natürlich ist jedes Kind und jede Familie anders, jedoch bieten die von der Autorin beschriebenen Lösungsansätze einen Denkan-stoß für jeden.Ich finde dieses zweite Buch sogar noch bessr als das erste. Das Buch liefert gute Ansätze verbunden mit Opti-mistik und Zuversicht. Dieser neue, unkonventionelle Erziehungs-ratgeber ist eindeutig ein Muss!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 23. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen (Broschiert)
Obwohl meine Zeit als alleinerziehende Mutter zweier Kinder schon längst vorbei ist, habe ich es mir nicht nehmen lassen, das Buch von Elisabeth Cope durchzulesen, bevor ich es verschenkt habe und ich wünschte mir nur, früher diese Gelassenheit, die die Autorin in ihrem Buch empfiehlt, sich anzueignen, bei der Erziehung meiner Kinder gehabt zu haben. Wie Elisabeth Cope in ihrer Einleitung schreibt, lösen positive Gedanken und Optimismus nicht automatisch Probleme, aber sie helfen doch zumindest, sie beschaulicher anzugehen, was ich aus meinen gemachten Erfahrungen jedem Alleinerziehenden nur empfehlen kann; denn mit dieser Einstellung können viele Querelen und unnötige Streitigkeiten vermieden werden.
Alleinerziehende sind Einzelkämpfer/innen, die oft an die Grenzen ihrer Kräfte kommen. Elisabeth Cope gibt in ihrem zweiten Buch „Allein erziehen und optimistisch bleiben" Hilfestellung, ohne dabei belehrend zu sein, sich diesem Kampf zu stellen. Wie auch schon in ihrem ersten Buch ermutigt die Autorin die Betroffenen, bei der Bewältigung ihrer Probleme und/oder Erziehung den Optimismus nicht zu verlieren, was sehr beeindruckend ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen, 1. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen (Broschiert)
Die positive Grundeinstellung der Autorin, Probleme nicht so verbissen anzugehen, hat mir als alleinerziehende Mutter zweier Töchter eine ganz neue Erziehungs-Richtung gegeben. Trotz aller Problematiken, denen wir alleinerziehende uns konfrontiert sehen, ist es natürlich nicht immer leicht, Optimismaus zu wahren, doch er hilft wirklich, die schwierigen Situationen besser zu meistern und nicht völlig an ihnen zu zerbrechen. Bei einigen der Fallbeispiele meine ich, Elisabeth Cope hätte das Kapitel alleine für meine Situation geschrieben und es tut gut zu wissen, nicht die einzige Alleinerziehende zu sein, die sich mit Konfliktsituationen auseinandersetzen muss. Das Buch gibt Mut und lässt die verlorengeglaubten Stärken wieder aufleben. Die Autorin zeigt, wie anstehende Probleme gefasst in Angriff genommen werden können und wie Alleinerziehende Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten finden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alleinerziehende Väter: Finger weg, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen (Broschiert)
Die Idee, verschiedene Alltagssituationen zu beschreiben und zu kommentieren ist ok, allerdings kann ich mit dem durchweg vermittelten Rollen- und Weltbild so garnichts anfangen:

- Mütter sind oft die verlassenen, unselbstständigen, hilflosen Opfer, die nun zum ersten Mal in ihrem Leben auf die Idee kommen, 3h arbeiten zu gehen, weil der böse Vater zahlungsunwillig und verständnislos ist
- alleinerziehende schämen sich grundsätzlich erstmal und werden von ihrem Umfeld verachtet (gibt es das wirklich noch, dass die Mütter gemieden und die Kinder beschimpft werden, weil die Eltern geschieden sind???)
- alleinerziehende Väter gibt es eigentlich nur durch Krankheit oder Unfalltod der Mutter
- Väter sind gern verständnislose gefühllose Klötze. Die größte Einfühlsamkeit zeigt ein Vater, der seine Gefühllosigkeit erkennt und deshalb das Baletttraing der Tochter einer Frau überlässt (der Nachbarin), super!
- in einer Geschichte wird ernsthaft die Möglichkeit erwogen, dem Vater den Umgang zu untersagen, da er die Kinder angeblich verwöhnt und sie deshalb Umstellungsprobleme haben. Diese Umstellungsprobleme kennt wohl jeder und Ja, er verwöhnt sie vielleicht auch, aber deshalb die Möglichkeit anzubieten, den Umgang zu streichen, ist unverantwortlich.
- und natürlich fehlen die Geschichten nicht, in denen der Vater psychisch und gar sexuell gewaltsam wird gegen die Kinder

Insgesamt ist das Buch für Väter eine Zumutung und ich vermute, dass es vielen modernen, selbstständigen und aufgeschlossenen Müttern nicht anders gehen wird.

Ich habe es hauptsächlich aus Faszination und Unglaube zu Ende gelesen.

Zu mir:
- getrennt lebend mit echtem Wechselmodel (50/50)
- wegen neuem Freund verlassen worden
- Kinder sind 2&3
- Frau hat fast immer Vollzeit gearbeitet und auch die Elternzeit wurde geteilt

Und meine Sicht mag auch etwas übertrieben, einseitig oder auch frustriert sein, aber ich schreibe auch kein Buch über dieses Thema...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen (Broschiert)
Bin schon seit der Geburt meines Kindes alleinerziehend. Hat mir leider überhaupt nicht geholfen das Buch. Hatte etwas anderes erwartet, nicht nur ein paar Geschichten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BRAVO, 10. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen (Broschiert)
Auch das zweite Buch von Elisabeth Cope ist lesens- und empfehlenswert! Hier zeigt die Autorin wieder mal, dass Probleme und Schwierigkeiten nicht sein müssen bzw. wie man sie aus der Welt schaffen kann. Ein dickes Lob an Elisabeth Cope. Mit Erwartung sehe ich schon dem dritten Buch von ihr entgegen, dass hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten läßt.
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