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55
3,7 von 5 Sternen
Der letzte Schattenschnitzer: Roman
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am 17. Oktober 2014
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd.
Ich kann es nur weiterempfehlen. Eine wundervolle Welt , voller Magie die den Leser unbedingt in seinen Bann zieht.
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am 7. August 2014
Inhalt
Die Geschichte wird in drei Teilen erzählt: von dem Schatten selbst, von einem auktorialen Erzähler und aus dem Buch der Schatten, dem Alchimia Umbrarum. Sie beginnt mit dem Prolog, der von dem Schatten erzählt wird (diese Passagen sind immer dick gedruckt). Das Schicksal der Welt liegt in den Händen von Jonas Mandelbrodt, einem kleinen Jungen, der mit Schatten kommunizieren und sie beherrschen kann. Schon direkt nach seiner Geburt versucht er unbewusst, sich von seinem Schatten loszureißen, da er merkt, dass ein Schatten nicht einfach nur geworfen wird, sondern ein "eigenes Leben" hat. Jonas ist der letzte Schattenschnitzer, den es auf der Welt noch gibt und so hängt alles von ihm ab - von ihm und Maria Dolores Hidalgo, dem Mädchen ohne Schatten. Der Rat der Schatten, der das Gleichgewicht in der Welt der Menschen halten soll, bemerkt zwar früh genug, dass diese zwei Kinder gefährlich werden könnten, doch sie unternehmen zuerst nichts dagegen - und als sie sich dann entschließen, dass diese beiden Kinder sterben müssen, um Schlimmeres zu verhindern, ist es bereits zu spät, denn es gibt einen Verräter in ihren Reihen - einen Verräter, der weder auf der einen, noch auf der anderen Seite steht und nur die eigenen Ziele verfolgt. So passiert es, dass Jonas sich, nach einem schlimmen Zwischenfall im Garten (er und ein Freund von ihm werden von einem Schatten angegriffen), auf eine Reise begibt, die ihn in eine heilige Stadt führen soll. In dieser besagten Stadt lebt der Wächter - Gottes Schatten auf Erden - und auch hier wird ihm bald bewusst, dass selbst der Wächter, der das Böse fernhalten sollte, nicht mehr unbedingt auf der guten Seite steht. Aber was genau ist eigentlich die gute Seite? Ein Abenteuer beginnt, dass sobald kein Ende nehmen wird und viel Opfer fordert. Als ein Krieg ausbricht und alles verloren scheint, wendet sich jedoch das Blatt. Jetzt liegt alles in Jonas Händen...

Meine Meinung
Ein wunderbar zu lesendes Buch in einem gut verständlichen Schreibstil. Die Spannung wird bis zur letzten Seite aufrecht erhalten und selbst am Ende bleibt es dem Leser offen, zu interpretieren, was das Buch einem sagen wollte. "Ehrt Eure Magier!" und achtet eure Schatten... Für uns ist es selbstverständlich, dass wir einen Schatten werfen, so wie alles andere auch. Dort wo Licht ist, ist auch Schatten - das eine kann ohne das andere nicht existieren. Doch dort wo kein Licht ist, muss ja auch Schatten sein, denn was sollte diese Dunkelheit sonst sein? In der Dunkelheit verschmelzen alle Schatten miteinander und das ist es, worüber wir nicht nachdenken - es ist einfach selbstverständlich, Naturgesetze eben. Dieses Thema in einem Buch aufzufassen ist eine tolle Idee, die ebenfalls toll umgesetzt wurde. Ich kann nur sagen: Mehr davon!

Fazit
Jedem, der Fantasy mit Hintergrund gerne liest, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Christian von Aster hat ein wunderbares Buch geschaffen, das ich von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dieses Buch bekommt die vollen 5 Sterne!
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am 20. Dezember 2013
Das Buch ist in einem Top-Zustand. Besser könnte es auch nicht sein, wenn ich es neu kaufen würde. Konnte keinerlei Mängel feststellen. Nur zu empfehlen.
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am 6. Oktober 2013
Wundervoller Roman, bei dessen Lektüre sicher jeder einmal aufblickt, um seinen eigenen Schemen, den die Leselampe an die Wand wirft, zu betrachten.
Aber von diesem Autor war auch nichts weniger als Großartiges zu erwarten.
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am 13. Juli 2013
Zunächst mal, die Grundidee ist originell. Keine McFantasy zu produzieren, ist schon mal die halbe Miete. Leider konnte ich mit dem Buch nicht so ganz warm werden. Liegt es an der etwas altertümelnden Sprache? Wohl eher nicht, vermutlich hat mich gestört, daß die Motivationen der Protagonisten nicht so deutlich rüberkommen. <schulterzuck> Schade um die Idee. ***
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Das Buch ist mal wieder aufgrund des schönen Covers in meine Hände gewandert. Auch der Klappentext hörte sich einfach fantastisch an, aber leider konnte mich der Inhalt dann nicht so wirklich überzeugen.

Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Vorstellung, dass die Schatten lebendig sind und über eine gewisse Macht verfügen, ist neu und innovativ. Außerdem geht es um Magie, Alchemie und altes Wissen, was in der Mischung absolut gelungen dargestellt wird. Die Sprache ist der Thematik angepasst. Da wir es mit alten Wesen zu tun haben, ist sie sehr malerisch und oft auch poetisch.

Wir bekommen die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen Spricht der Schatten des Protagonisten direkt aus der Ich-Perspektive mit uns, während andere Handlungsstränge aus der Er-Perspektive erzählt werden. Außerdem können wir zwischendurch immer wieder Ausschnitte aus dem großen alchemistischen Buch lesen, die aufklärend Hintergundwissen zum Thema “Schattenmagie” vermitteln. Der Perspektivenwechsel war auf der einen Seite gut gelungen, auf der anderen hat er teilweise doch sehr verwirrt, weil wir uns eben noch in Mexiko befunden haben und dann schon wieder in der Schweiz sind. Die Übergänge waren mir an mancher Stelle zu hart.

Zu den Charakteren kann ich nicht so viel sagen. Sie kommen etwas distanziert rüber, was nicht nur an der Erzählperspektive liegt. Den Schatten von Jonas Mandelbrodt lernen wir besser kennen, als ihn selbst. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass wir schon auf den ersten Seiten erzählt bekommen auf was die Geschichte hinausläuft bzw. was mit Jonas geschehen wird. Vielleicht hat mir diese Vorschau auch ein bisschen die Spannung genommen, denn ein richtiger Anstieg der Spannungskurve war für mich erst auf den letzten 50 Seiten zu verzeichnen, was ich persönlich sehr schade finde.

Das Buch kann man durchaus lesen, allerdings sollte man sich eher auf einen ruhigen Erzählstil ohne viel Höhepunkte einstellen. Der Schreibstil lässt allerdings eine alte Magie aufleben und macht das Lesen zu einem Vergnügen für alle Liebhaber poetischer Sprache.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2012
Dieses Buch hat mich zunächst neugierig gemacht. Der Klappentext hörte sich gut an und der Einstieg war auch mehr als interessant. In mehereren Erzählperspektiven wird die Geschichte mit und um Jonas Mandelbrodt erzählt. Da ist zum Einen Jonas Mandelbrodt, dessen Familiengeschichte und erste Lebensjahre erzählt werden. Dann kommt sein Schatten selbst zu Wort und erzählt in der Ich-Perspektive, wie er Jonas Mandelbrodt in die hohe Kunst der Schatten einweiht. Er bringt ihm kleine Spielereien bei, z.B. wie Jonas die Schatten seiner Stofftiere vertauscht oder die Schatten der Halme, des Querkraut, dass immer Richtung Sonne zeigt, verdreht. Damit will er Jonas auf seine bevorstehende Aufgabe vorbereiten.

Der Rat der Schatten, der sich stets in einer alten, dunklen Höhle trifft, ist damit nicht einverstanden und verfolgt mit Argusaugen das weitere Geschehen.

Es erfolgen weitere ungewöhnliche Vorkommnisse, die nur den Schattenweltlern bekannt sind. Der Leser erhält nach jeder weiteren Einführung eine Erklärung, einen Auszug aus dem “Alchimia Umbrarium” von John Dee aus dem Jahre 1604, sozusagen der wissenschaftliche Hintergrundzum Geschehen.

Dann wird plötzlich Carmen Maria Dolores Hidalgo, das Mädchen ohne Schatten geboren und die ganze Schattenwelt steht Kopf. Auch auf dieses Mädchen hat der Rat der Schatten ein Auge.

Damit das Gleichgewicht wieder hergestellt wird, beschliesst der Rat, dass sowohl Jonas als auch Carmen getötet werden müssen. Carmen wird entführt und gefangen gehalten. Zeitgleich wird auf Jonas ein Angriff verübt. Jonas begreift, dass er zu Hause nicht bleiben kann. Er macht sich auf den Weg , um sich dem Kampf zwischen Mensch und Schatten zu stellen. Denn nur Jonas kann alles zu einem guten Ende bringen.

Ihr merkt schon, das Buch hat mich nicht überzeugt. Die Idee der Schattenwelt hat mir sehr gut gefallen, auch die verschiedenen Erzählpersektiven belebten das Buch und trieben die Handlung voran. Es waren gerade die kleinen Dinge, die mich begeisterten, z.B. das Querkraut oder der Schattenreiter, bei denen die Schatten des Männchens und des Weibchens vertauscht werden.

Die Sprache in diesem Buch, vor allem, die des Schattens von Jonas Mandelbrodt passte genau zu meiner Vorstellung. Alt und ehrwürdig und schon viele Jahre auf der Erde unterwegs, hat er bereits vieles gesehen und kann dem Jungen sein Wissen vermitteln.

Tja, und damit habe ich alle für mich positiven Aspekte aufgezählt. Weder die Handlung noch der Verlauf der Geschichte haben mich überzeugt. Es wird zuviel zwischen den einzelnen Erzählperpektiven hin- und hergesprungen. Manchmal gab es nur noch einen kurzen Abschnitt, der dem Schatten von Jonas zugesprochen wurde. Außerdem hatte ich Probleme, den Schatten Leben einzuhauchen. Sie sind nicht lebendig und missbrauchen die menschliche Hülle oftmals nur für ihre eigenen Zwecke.

Alles in Allem hat mich das Buch nicht überzeugt. Die Idee war gut, aber es haperte an der Umsetzung. Leider.

Ich vergebe daher nur 3 von 5 Punkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2012
Fürchte deine Schatten!

Als eine alte Magie wieder zum Leben erwacht, beginnen die Schatten sich gegen ihre Herren zu verbünden. Und während ein kleiner Junge die Schatten seiner Stofftiere vertauschen lernt, geschieht ein Wunder, das die Welt in Verzückung setzt: Ein Mädchen ohne Schatten wird geboren, Carmen Maria Dolores Hidalgo.
Von jeher wacht der Rat der Schattensprecher über das Gleichgewicht zwischen Menschen und Schatten. Noch bevor die sagenumwobene Maria Dolores das Licht der Welt erblickt, wächst ein Kind mit einer unglaublichen Begabung heran: Jonas Mandelbrodt.

Er ist dazu bestimmt, die Sprache der Schatten zu erlernen. Mithilfe eines fast vergessenen magischen Zaubers ist er die einzige Hoffnung, den Krieg zwischen Mensch und Schatten zu verhindern. Als Jonas und Maria Dolores aufeinandertreffen, beginnt ein phantastisches Schattenspiel um Magie, Intrige und Macht.
"Der letzte Schattenschnitzer" ist kein Buch für zwischendurch. Die in diesem Roman herrschende detailverliebtheit, mit der der Autor hier seine Beschreibungen ausschmückt, machen das flüssige Lesen der Geschichte stellenweise etwas schwer. Hinzu kommen die häufigen Perspektivenwechsel mit denen ich an einigen Stellen zu kämpfen hatte, denn man muss sich ja jedes Mal auf eine andere Erzählweise einstellen. Wenn man nur hier und da ein paar Zeilen liest, kommt man irgendwie nicht richtig in die Geschichte rein und das Lesevergnügen bleibt aus.
Positiv anzumerken ist für mich die neue Idee. Nach langem endlich mal ein Fantasyroman in dem es nicht nur um Werwölfe, Vampire, Elfen Zwerge und so weiter geht. Auch wenn ich diese auch immer noch gerne lese, es gibt genug davon.
Von Aster hat für seine Geschichte die uns bekannte Welt um eine Schattenwelt erweitert deren Grenzen durch Jonas und Maria verschwimmen.
Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert, die aus Sicht von Jonas Schatten, einem allwissenden Erzähler und einem Schattenlehrwerk erzählt und zu einem Gesamtbild gefügt werden. Vor allem der Teil der Geschichte der aus Sicht des Schattens erzählt wird hat mir gefallen.

Trotz einiger Startschwierigkeiten kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen. Eine schöne Abwechslung zu normalen Fantasythemen wie Elfen, Werwölfe und Vampiere.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2012
Christian von Asters - Schattenschnitzer ist erneut eines jener Werke aus dem von asterschen Kosmos, der die Leser vom ersten Satz an in seinen magischen Bann zieht.
Dieses Mal begleiten wir gleich zwei Protagonisten - den deutschen Jonas Mandelbrodt und die kleine Mexikanerin Maria Dolores deren Schicksale auf zunächst unergründliche Weise miteinander verwoben sind auf einer magischen Odyssee um die halbe Welt. Beiden stellen sich wundersame Wesen und ungewöhnliche Menschen schützend zur Seite, denn böse Mächte versuchen mit allen Mitteln ihr Zusammentreffen zu verhindern.
Preisgekrönte Phantastik in Reinform (nicht Fantasy mit seinen kleinen Elfen und guten Magiern) wird dem Leser hier in überaus dichter Form aufgewartet. Meredith der Buchsammler, der Alchemist Ripley, der Rat der Schattensprecher und Sigelbewahrer sind nur einige der erstaunlichen Figuren die dem Leser in diesem Buch begegnen werden. Diese tauchen plötzlich in unserer Welt auf, um an uralten, magischen Orten wie Kutna Hora in Tschechien oder auch dem spanischen Lourdes, einen Kampf auf Leben und Tod, um die vormacht auf Erden auszufechten.
Erzählt werden die spannenden und zum Teil auch grausamen Begebenheiten von einem der letzten seiner Art ... und mehr wird an dieser Stelle nicht verraten...
Bleibt nur zu hoffen, dass Herrn von Aster bald wieder von einem jener erstaunlichen Wesen von denen er - so scheint es bald - beständig umringt wird weitere spannende Geschichten ins Ohr geflüstert bekommt.
Klett-Cotta hat sich da einen überaus kreativen Kopf an Land gezogen, den der Verlag hoffentlich nicht so schnell wieder vom Haken lässt. Danke hier auch für die wohlfeile Buchgestaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2012
"Der letzte Schattenschnitzer" nimmt einen in eine neue und bisher unentdeckte Welt mit - die Welt der Schatten. Wer hätte gedacht, dass ein Schatten viel mehr als nur eine Silhouette dessen Ursprungs sein kann? Würde man es überhaupt bemerken wenn sich sein Schatten auf einmal ändert? Wer schenkt seinem Schatten schon groß Aufmerksamkeit? Wenn man "Der letzte Schattenschnitzer" gelesen hat, wird man mit Sicherheit mehr auf seinen Schatten Acht geben und die Dinge vielleicht auch mit anderen Augen betrachten.

Ich will gar nicht näher auf die Handlung eingehen, da sonst zu viel verraten werden könnte. Man sollte sich das Buch selbst erschließen und von ihm in einen geheimnisvollen Bann gezogen werden. Ich sage nur soviel, dass das Buch von einem kleinen Jungen handelt, der durch seinen Schatten in die magische Schattenwelt eingeführt wird. Es passieren mysteriöse Dinge und der Leser tappt immer wieder im Dunkeln (welch Witz, wenn das Buch doch von Schatten handelt), sind die Leute denen Jonas begegnet nun gut oder böse? In welchem Zusammenhang stehen sie miteinander? Viele Geheimnisse, die jedoch zum Ende hin gelüftet werden.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Geschichte ist einzigartig und zeugt von großem Einfallsreichtum und Erfindergeist des Autors. Auch die Sprache ist sehr gewählt und erzeugt eine Stimmung, welche zur positiven Untermalung der Geschichte beiträgt. Hier muss man den Autor wirklich loben, da die Sprache ein sehr wichtiges Werkzeug ist, welches der Autor hier auf jeden Fall beherrscht! Die Geschichte ist in sich schlüssig und enthält viele Elemente, die einen zum Nachdenke anstoßen.

Fazit: Eine wirklich fantastische Geschichte, die man so vorher noch nie gelesen hat! Sehr lesenswert!!!
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