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5.0 von 5 Sternen Galina im Spielgelmoskau
Galina lebt in der grauen moskauer Vorstadt. Sie ist die ungeliebte ältere Schwester einer wunderbaren, schönen und schwangeren jüngeren Schwester. Regelmäßig wirft ihr ihre Mutter vor, dass sie noch keinen Mann hat "Aber ich sag lieber zu früh als zu spät, sag ich, und die kennst doch Galina, die alte Jungfer; ich habe meine Zweifel,...
Veröffentlicht am 16. Mai 2009 von callisto

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich war damit überfordert
Galina arbeitet als Übersetzerin im tristen Moskau der Gegenwart. Sie gilt als "nicht ganz richtig im Kopf" und war schon mehrfach in psychiatrischer Behandlung. Als ihre Schwester sich in einen Vogel verwandelt und davonfliegt, kann Galina diese Beobachtung niemandem mitteilen, denn sie ist ja verrückt. Doch andere Leute beobachten ganz ähnliche Dinge...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von basssopran


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Galina im Spielgelmoskau, 16. Mai 2009
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Galina lebt in der grauen moskauer Vorstadt. Sie ist die ungeliebte ältere Schwester einer wunderbaren, schönen und schwangeren jüngeren Schwester. Regelmäßig wirft ihr ihre Mutter vor, dass sie noch keinen Mann hat "Aber ich sag lieber zu früh als zu spät, sag ich, und die kennst doch Galina, die alte Jungfer; ich habe meine Zweifel, dass aus der noch Enkelkinder kommen, und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn das so weitergeht, dann dauert es nicht mehr lange, und ich wünsche mir, dass sie einfach was Uneheliches kriegt, [...]."
Aber noch etwas anderes als die 10 Jahre Altersunterschied zu ihrer Schwester unterscheiden die beiden: Galina sieht eine andere Welt. Eine unheimliche Welt parallel zum heutigen Moskau in welcher sich Menschen in Vögel verwandeln. Nachdem Galina jedoch wegen ihrer Visionen bereits in der Psychiatrie war, traut sie sich nicht, sich jemandem anzuvertrauen, bis sich ihre Schwester eines Tages in eine Dole verwandelt.
In Jakov dem Polizisten, welcher das Verschwinden der Menschen untersucht und Fjodor, dem obdachlosen, alkoholabhängigen Maler und der Zigeunerin Oksana findet Galina Verbündete auf der Suche nach ihrer Schwester. Fjodor führt sie in das geheimnisvolle unterirdische Moskau, welches man durch spiegelnde Oberflächen, wie Pfützen oder U-Bahn Fenster, betreten kann. In dieser unterirdischen Parallelwelt haben die Märchen und Sachengestalten des alten Russland ihre Zuflucht vor dem Christentum gefunden und führen ein von der Zeit und Realität losgelöstes Leben. Eine Märchengestallt jedoch spielt falsch und verkauft das Wissen an die Magie an die russische Maffia, die die Seelen ihrer Gegner in Glaskugeln einschließt.
Das Buch ist voller subtilem Humor, so erklärt Fjodor sein Obdachlosendasein mit der Thermodynamik "Obwohl er noch jung war, hatte er gelernt, dass es nie besser, sondern immer schlimmer wurde, dass die Entropie gewann, dass das Universum, obwohl es geordnet wirkte, nur eine Richtung hatte, nämlich den Hitzetod, so viel besagte der zweite Hauptsatz der Thermodynamik, und wer war er, dass er sich mit Herrn von Helmholtz anlegen durfte? Alles strebte nach seinem niedrigsten Energiestatus, und Fjodor hatte seinen gefunden" (S. 51).
Für Westeuropäer ist dieses Buch befremdlich zu lesen. Einerseits beschreibt es die desolate Situation im heutigen Russland. Moskau ist keine so schöne, saubere Hochglanzmetropole, wie man es aus angelsächsischen Fantasyromanen gewöhnt ist. In dieser Hinsicht enthält dieses Buch eine gehörige Portion Sozialkritik.
Andererseits spielt die Autorin mit mythischen Elementen der europäischen Literatur, wie dem Zauberer von Oz oder Alice im Spiegelland gepaart mit russischen Märchen- und Sagengestalten, die den meisten Westeuropäern fremd sind. Eine Spannende Mischung, die den Bogen zwischen westlicher und östlicher Mythologie schlägt, gepaart mit einer gehörigen Priese russischer Melancholie.
Fremd, ungewöhnlich und überraschend.
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3.0 von 5 Sternen Ich war damit überfordert, 8. Mai 2011
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Galina arbeitet als Übersetzerin im tristen Moskau der Gegenwart. Sie gilt als "nicht ganz richtig im Kopf" und war schon mehrfach in psychiatrischer Behandlung. Als ihre Schwester sich in einen Vogel verwandelt und davonfliegt, kann Galina diese Beobachtung niemandem mitteilen, denn sie ist ja verrückt. Doch andere Leute beobachten ganz ähnliche Dinge. Galina begibt sich durch eine Spiegelung in die Unterwelt, in der die Menschen nicht altern und viele Fabelwesen leben, um ihre Schwester zu finden.

Das wäre eine ganz wunderbares Buch geworden, wenn es sich auf diese Geschichte beschränkt hätte. Hat es aber leider nicht. In jedem Kapitel kommt eine andere Figur zu Wort, jeder darf seine Geschichte erzählen, und das langweilt mit der Zeit. Viele Vergangenheiten haben etwas speziell Russisches, das ich nicht verstehe. Die Fußnoten des Übersetzers sprechen Bände: Kaum ein Mitteleuropäer wird sich mit der russisch-sowjetischen Historie und Gesellschaft so gut auskennen, dass er Beweggründe und Gefühle der Figuren versteht. Ich fühlte mich wie ein Außenseiter, dem Wichtiges vorenthalten wird. Dabei ist der Roman sprachgewandt und einfühlsam geschrieben. Ich kam nur nicht richtig hinein in die Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen Etwas andere Urban Fantasy aus russischer Feder, 5. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
»Die geheime Geschichte Moskaus« kann der Urban Fantasy zugeordnet werden und bezaubert innerhalb dieser besonders durch das gewählte Setting. Keine der bereits im Genre bekannten Städte wird als Ort des Geschehens gewählt, der Leser findet sich im Moskau der neunziger Jahre wieder und bekommt diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven präsentiert. Die drei Hauptfiguren - Künstler Fjodor, Polizist Jakov und Galina, die ihre Schwester sucht - stehen im Mittelpunkt der Erzählung und sind als "Menschen von der Straße" gekennzeichnet. Nichts hebt sie von ihren Mitmenschen ab, sie werden nicht als Helden stilisiert, sie sind schlichtweg Bewohner der Stadt. Da sie einander vor den Vorfällen der verschwundenen Personen nicht kennen, kommt es zu Spannungen zwischen dem ungleichen Trio, das eigentlich wider Willen zusammengefunden hat.
Innerhalb der Handlung bieten sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, anderen Personen über die Schulter zu schauen, die ihrerseits ihre Lebensgeschichte preisgeben. Eine zentrale Rolle spielt beispielsweise auch Elena, die Frau eines Dekabristen, eines der adligen Revolutionäre von 1825. Ihre Funktion ist nicht zu verachten und wird gleichfalls eindrucksvoll beschrieben, ja, macht sogar Lust, sich mit diesem Thema, den Frauen, die ihren Männern nach der Verurteilung in die Verbannung folgten, weiter auseinanderzusetzen.

Die Atmosphäre des Textes der in Russland geborenen Autorin, die heute jedoch in den USA lebt, gestaltet sich düster. Dafür sorgen natürlich auch die mystischen Nebenfiguren: Hier lebt die Welt der russischen Geschichten auf, Väterchen Frost und die heilige Kuh Zemun sind neben anderen Sagengestalten genauso in ihren Verlauf eingewoben wie belegbare geschichtliche Ereignisse, die sich in der Stadt abgespielt haben. Zwischen all diesen Faktoren wird innerhalb der beschriebenen Unterwelt ein untrennbares Band gewoben. Trotz dieser Mischung bleibt Ekaterina Sedias Fantasy-Roman in vielen Beschreibungen überraschend realistisch und besticht mit kleinen Details in der Erzählweise, die dem Text eine ganz eigene Färbung verpassen. In ihrer Originalsprache belassene Worte werden innerhalb der Kapitel durch Fußnoten näher erläutert, so dass ein Vorwissen über russische Märchen, Sagengestalten und Geschichte nicht zwingend erforderlich ist. Ja, hier kann man trotz der Verfremdung sogar noch etwas lernen.

Eine tolle Idee, mit einem unverkennbar eigenen Stil geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Empfehlenswerte, düstere Fantasy mit interessantem Ende.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urban Fantasy vom Feinsten, ganz ohne Vampire und Werwölfe, 22. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Die russische Autorin Ekaterina Sedia entführt ihre Leser aus dem Moskau der 90er Jahre in ein unterirdisches Reich voller russischer Fabelwesen, Magie und versteckter Geschichten.

In den ersten Kapiteln werden die drei Hauptfiguren eingeführt, die alle in Moskau leben. Galina, eine junge Frau, ist auf der Suche nach ihrer Schwester Maria. Maria ist spurlos verschwunden und Galina glaubt, sie habe sich in eine Dohle verwandelt. Fjodor, ein Straßenkünstler, dem die immer größere Schar von Vögeln in der Stadt aufgefallen ist. Jakov, ein Polizist, der sich um eine steigende Anzahl von Vermisstenanzeigen kümmern muss. Das seltsame Trio landet mehr oder minder ungeplant in der Moskauer Unterwelt, einer gefährlichen Welt voller Magie, die ihren Weg in die Oberwelt gefunden hat und dort für Unruhe sorgt.

Die originelle Idee, Figuren aus der russischen Mythologie in die fiktive Unterwelt des heutigen Moskaus zu versetzen, ist genial umgesetzt. Die Leser begegnen z.B. der Kuh Zemun, Erschafferin der Milchstraße, und Väterchen Frost. Die gut gezeichneten Figuren, Menschen wie Fabelwesen, sind gefangen zwischen Realität und Mythos, Vergangenheit und Gegenwart, Wahrheit und Verrat...

Die Lebensgeschichten der Hauptfiguren spiegeln den Alltag Moskaus in jener Zeit wieder, den politischen und sozialen Umbruch, beschrieben mit einer ordentlichen Portion Zynismus. Die ausgezeichnete Übersetzung von Olaf Schenk liest sich flüssiger als der stellenweise etwas holprige englische Originaltext.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch "Urban Fantasy" vom Feinsten, atmosphärisch, düster, mit alten, fast vergessenen Sagengestalten statt Vampiren und Werwölfen. Ein ungewöhnliches Buch, das Lesevergnügen von der ersten Seite bis zum überraschenden Ende bietet.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, gewöhnungsbedürftig, überzeugend, unbefriedigend, schön, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Menschen verschwinden. Nur einige wenige beobachten, dass sie sich in Vögel verwandeln.
Unter ihnen ist Galina, eine junge Frau, die von ihrer Mutter als Verrückte abgestempelt wird. Auf der Suche nach ihrer Schwester trifft sie auf einen Polizisten und einen Straßenkünstler; zusammen beobachten sie, wie ein Schwarm Vögel in einer Pfütze verschwindet.
Die drei verschlägt es in ein Welt, die seit Jahrhunderten vergessen unter der Stadt Moskau besteht und in der sich Fabelwesen und verirrte Menschen befinden, die seit langer Zeit die Oberwelt verlassen haben und seitdem um kein Jahr gealtert sind.

Mhhhh, ja, was soll ich dazu sagen??
Schlecht fand ichs nicht. Gewöhnungsbedürftig vielleicht. Der Anfang war für mich nicht überzeugend, als die Story in der unteren Welt begann, war ich dafür voll dabei und das Ende war meiner bescheidenen Meinung nach etwas unbefriedigend (möglichweise, weil die Geschichte für mich persönlich nicht ganz abgeschlossen war). Auch wenn es nicht mein Genre ist (gleitet zu sehr in Fantasy, Wächter-Like, was mich gar nicht angesprochen hat), aber trotzdem war es schön, mal auf solchem Wege etwas über die Sagen-/Mythenwelt Russlands zu erfahren.

by Elektrohase
(veröffentlich auch auf meinem Wordpress-Blog: lunatic_any)
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4.0 von 5 Sternen Vogelflug oder wie man in Moskau vorwärts kommt, 5. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Als sich die junge Frau in das Badezimmer der kleinen Moskauer Wohnung zurückzog, um ihr erstes Kind zu entbinden, war noch nicht zu ahnen, was kurz darauf geschah.
Als die ältere Frau ein Baby hinter der Badezimmertür schreien hörte und klopfte, machte ihr niemand auf.
"Die geheime Geschichte Moskaus" beginnt wie ein ganz diesseitiger Gegenwartsroman und wird zusehens zur phantastischen Kriminalgeschichte, die sich im Kopf des Lesers ausbreitet, einnistet und festbrennt.
Das Buch ist bei Klett-Cotta erschienen und die in Moskau geborene Autorin Ekaterina Sedia erzählt von Menschen, die sich plötzlich am helllichten Tag in Vögel verwandeln. Ihre Identität aber geben die nun gefiederten Zeitgenossen nicht so einfach preis, gegen die körperliche Verwandlung aber haben sie keine Macht.
Den schmalen Grat zwischen Fantasy und alltäglicher Normalität ganz sicher beschreitend ist der Roman ein spannender und phantastischer Lesegenuß und stellenweise erschreckend real.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, aber nicht herausragend, 22. Dezember 2009
Von 
Modus "Modus" (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Gruppe von Menschen, die zusammen finden, weil sie alle etwas oder jemanden verloren haben und die einem Unheil auf den Grund gehen müssen, das Menschen, unzählige Menschen in Vögel verwandelt.
Ihre Suche führt sie in eine sonderbare Unterwelt, in der die Uhren viel langsamer ticken als in der Oberwelt und in der Märchenwesen und mythologische Kreaturen zusammenleben mit Menschen, für die sich in der Oberfläche kein Platz mehr fand und die dort unten weiterexistieren, ohne zu altern.

'Die geheime Geschichte Moskaus' ist moderne russische UrbanFantasy, recht unterhaltsam und streckenweise sogar philosophisch geschrieben, die aber auch ihre Längen hat und mich nicht immer fesseln konnte. Ich hatte Schwierigkeiten, mit den Charakteren warm zu werden, die märchenhafte Faszination, die z.B. die Wächter-Serie aufweist, hat sich hier nicht so ganz eingestellt. Dieses Buch kommt eher spröde daher, was den Unterhaltungswert manchmal etwas dämpft. Ich muss zugeben, dass ich die letzten Kapitel überflogen habe, um das Buch nicht abzubrechen.
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0 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der totale Mist, 23. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse (Gebundene Ausgabe)
Viel mehr gibt es zu diesem buch nicht zu sagen.

Schlicht und einfach das dämlichste und langweiligste Buch was ichin den letzten Jahren gelesen habe.
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Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse
Die geheime Geschichte Moskaus: Hobbit Presse von Ekaterina Sedia (Gebundene Ausgabe - März 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,45
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