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308 von 316 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNBEDINGT zu empfehlen!
Über die Story sag ich jetzt mal nichts, die ist ja allgemein bekannt.
Zu dieser Ausgabe: Die Aufmachung des Buches ist einfach wunderschön, sieht super aus in jedem Bücherregal. Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Ich finde es nur schade, dass es die Carroux-Übersetzung nicht auch in einer günstigeren Version gibt, da viele...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von minaliya

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit viel zu kleiner Schrift
Es herrscht ja seit Jahren ein heilloses Durcheinander bei den Neuerscheinungen und deren Rezensionen, alles wird durcheinander gewürfelt. Meine Beschreibung bezieht sich auf:

Der Herr der Ringe, neu durchgesehene Carroux Übersetzung, gebundene Ausgabe, 30.November 2012 (lt.Amazon)

ISBN 978-3-608-93828-9

2009 (C) Klett-Cotta,...
Vor 19 Monaten von R., Christine veröffentlicht


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308 von 316 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNBEDINGT zu empfehlen!, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe (Gebundene Ausgabe)
Über die Story sag ich jetzt mal nichts, die ist ja allgemein bekannt.
Zu dieser Ausgabe: Die Aufmachung des Buches ist einfach wunderschön, sieht super aus in jedem Bücherregal. Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Ich finde es nur schade, dass es die Carroux-Übersetzung nicht auch in einer günstigeren Version gibt, da viele Einsteiger sich sicherlich die Krege-Version anschaffen. Ich hab auch zuerst die Krege-Version gelesen und mich hat diese angeblich "modernere Sprache" extrem gestört. Wie schon gesagt: das Beispiel, dass Sam Frodo andauernd "Boss" oder "Chef" nennt. Oder als Frodo Aragorn zum ersten mal trifft:

Krege: "Hallo!", sagt Pippin. "Wer sind Sie denn und was wollen Sie?"
"Man nennt mich Streicher", antwortete er, "und Ihr Freund hat mir versprochen, es aber vielleicht vergessen, dass mir noch in aller Stille miteinander reden könnten."

Carroux: "Hallo!", sagte Pippin. "Wer seid Ihr denn und was wollt Ihr?"
"Ich werde Streicher genannt", antwortete er. "Und obwohl er es vergessen haben mag, hat Euer Freund
versprochen, sich in Ruhe mit mir zu unterhalten."

Mich stört es total, dass Aragorn mit "Sie" angeredet wird. Das passt einfach nicht in die Geschichte. Und auch vom Klang her gefällt mir Carroux eindeutig besser. Ich kann einfach nicht verstehen was der Verlag in der Krege-Übersetzung gesehen hat. Und es gibt noch viel schlimmere solcher Beispiele, die ich leider nicht alle aufzählen kann. Für alle die vorhaben das Buch zu lesen: Es lohnt sich wirklich sich diese Version anzuschaffen, denn sie ist eindeutig jeden Cent wert den man dafür mehr bezahlen muss! Ich hoffe der Verlag bleibt auch in Zukunft bei der Übersetzung von Margaret Carroux!
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241 von 249 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übersetzung von Margaret Carroux, 3. September 2002
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele Tolkien-Fans sind der Meinung, dass man den Herrn der Ringe am besten im englischen Original lesen sollte. Leider können nicht alle Bücherwürmer fließend englisch. Der Sinn einer Übersetzung liegt also darin, ein Werk - natürlich möglichst nah an der Vorlage - vielen Lesern in vielen Ländern zugänglich zu machen. Nachdem die neue Übertragung des "Herrn der Ringe" von Wolfgang Krege zu wilden, teilweise wütenden Diskussionen geführt hatte, machte auch ich mich an einen Vergleich der beiden Übersetzungsvarianten mit dem Original. Über Fehler oder ungeschickte Wortwahl will ich hier gar nicht schreiben, das haben bereits genügend andere Leser vor mir getan.

Für mich ist die Carroux-Übersetzung die gelungenere Variante. Die Übersetzerin hält sich eng an die Vorlage und verwendet eine altertümliche, elegante Sprache. Tolkien entführt uns mit dem "Herrn der Ringe" in eine andere Welt: Hobbits, Elben und Zwerge, Orks und Zauberer. Fremde Wesen mit unterschiedlichen Gebräuchen und Gewohnheiten. Für mich drückt sich der Charme von Mittelerde auch in einer Sprache aus, die von unserem alltäglichen Sprachgebrauch abweicht.

Doch Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Zum Glück für alle Fans (und solche, die es werden wollen) sind momentan beide Übersetzungsvarianten verfügbar. So kann also jeder seine ganz persönliche Lieblingsversion dieses Bestsellers finden. Zwar gibt es die Carroux-Übersetzung nur noch in der (nicht ganz preiswerten) gebundenen Version, dafür halten die Bücher dann aber auch mehrmaliges Lesen aus...
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84 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! Eins der besten Bücher aller Zeiten kehrt zurück!, 30. Juli 2002
Von Ein Kunde
Nachdem man jahrelang von Wolfgang Kreges Interpretation des Herrn der Ringe (O-Ton Krege: "Die neue Fassung maßt sich einen Versuch an, die Geschichte so vorzutragen, wie Tolkien es tun würde, wenn er heute, 1999, schriebe.") gequält wurde, gibt es nun wieder die einzig wahre deutsche Übersetzung des Herrn der Ringe in einem Schuber. Zum Buch selbst: der Herr der Ringe ist das schönste Buch, daß ich je gelesen habe, es ist absolut spannend und die beschriebene Welt ist sehr komplex und hat eine unheimliche Tiefe. Man hat den Eindruck, daß sich hinter jedem Satz viele weitere Geschichten verbergen. Das, sowie dem einmaligen Sprachstiel von Tolkien, machen den Herrn der Ringe zu einem wunderbaren Erlebnis, besonders beim ersten Lesen. Was würde ich dafür geben, mein Gedächtnis löschen zu können und das Buch dann nochmal lesen zu dürfen!
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125 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Buch, 25. August 2002
Von 
Alexander I. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Endlich gibt es die 3 Herr der Ringe Bände in der alten Übersetzung wieder zusammen in einem Schuber. Warum aber so viel Geld ausgeben wenn es den Herrn der Ringe auch schon für weniger als die Hälfte gibt? Weil es sich lohnt! Die neue (billige) Übersetzung kommt bei weitem nicht an den sprachlichen Stil von Carroux' Übersetzung heran. Ich habe beide Übersetzungen gelesen und kann nur diese hier empfehlen. Aus "Herr" wird "Chef", aus "Taugenichts" wird "Penner" - grausig, ganz zu schweigen davon, dass die neue Übersetzung die Dialoge mindestens einer Dimension beraubt.
Der Herr der Ringe ist eine wunderbare ergreifende, wunderbar erzählte und tiefgängige Geschichte. Als wäre Tolkien nur ein Chronist, der die wirklichen Begebenheiten in allen Einzelheiten festgehalten hat, zweifelt man beim Lesen garnicht an der Existenz dieser Welt - Mittelerde. In jeder Begebenheit und jedem Dialog fühlt man, dass Mittelerde selbst schon eine sehr, sehr lange Geschichte erlebt hat. Die Handlung entstammt nicht dem Nichts, sondern ist das Resultat einer Jahrtausendelangen Entwicklung die in den 3 Bänden ihren Höhepunkt findet.
Im ganzen Buch finden sich durchgängig Andeutungen und Begebenheiten aus der "Altvorderenzeit" - jener Zeit weit vor den Geschehnissen des Herrn der Ringe, in der der Hintergrund dieser Geschichte seinen Ursprung hat. In zahlreichen Liedern und Gedichten werden geheimnisvolle Ereignisse besungen, die alle ihren Teil zur Geschichte Mittelerdes beigetragen haben.
Man muß aber keine Angst haben, die Geschichte nicht verstehen zu können. Es ist vor allem eine Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, von Helden und Verrat, von Gut und Böse. Allein aus dieser "oberflächlichen" Sicht ist der Herr der Ringe das fesselnste Buch welches ich je gelesen habe. Die Anhänge, Register und Karten (die in dieser Ausgabe enthalten sind) geben Auskunft über die Vorgeschichte und was aus den Helden nach den Ringkriegen wird.
Wem dieses Buch gefallen hat und wer tiefer in Tolkiens Welt eintauchen will - wer die Hintergründe, Andeutungen, Lieder, Gedichte und die Geschichte Mittelerdes verstehen will - dem sei gesagt: Man darf Fragen stellen! Mittelerde ist nicht aus den Fingern gesogen, die Figuren, Geschehnisse und Geschichten nicht frei erfunden, sondern wurden "entdeckt" wie Tolkien selbst gesagt hat. Von der Entstehung der Welt, der Kreaturen, Personen, Geheimnissen und Geschichten bis hin zu den Ringkriegen gibt "Das Simarillion" Auskunft - eine unbedingte Leseempfehlung für alle die nach dem Herr der Ringe Mittelerde nicht verlassen wollen.
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123 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Originalübersetzung, 14. Januar 2003
Da zum Inhalt schon genug gesagt ist, möchte ich hier nur noch auf die Frage nach der besseren Übersetzung eingehen.
Es ist erstaunlich: Gelegentlich findet sich immer wieder jemand, der eine Lanze für die Krege-Übersetzung bricht. Man hört oder liest dann sogenannte Argumente wie
"Schließlich ist die alte Übersetzung 50 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß"
oder
"Durch eine modernere Sprache soll das Werk neuen Leserschichten zugänglich gemacht werden"
Lassen Sie sich nicht durch solchen Unsinn blenden. Das Original wird auch nicht neu geschrieben. Mir ist auch nicht bekannt, daß die Werke Goethes oder Shakespeares alle 50 Jahre den jeweiligen Sprachmoden angepaßt werden. Und wer ein so gestörtes Verhältnis zu seiner Muttersprache hat, daß er mit der Carroux-Übersetzung nicht klar kommt, der sollte ohnehin besser die Finger vom Herrn der Ringe lassen. Die eher vulgärsprachlich orientierte Action-Comic-Generation erreicht übrigens auch Wolfgang Krege nicht.
Margaret Carroux hat die erste, in vielen Bereichen noch mit Tolkien selbst besprochene deutsche Übersetzung vorgelegt. Ihre Sprache ist athmosphärisch stimmig, sie ist angemessen. Für eine Neuübersetzung gab und gibt es keinen Bedarf. Die vorliegende Ausgabe kann also mit Fug und Recht als "Originalübersetzung" angesehen werden. Für mich ist es jedenfalls die einzig "gültige" Übersetzung, an der alle anderen Versuche sich messen lassen müssen.
Die Preisgestaltung zeigt die wahren Absichten des Verlages: Kasse machen! Leider ist dieses Konzept aufgegangen. Wie ich, so dürften viele HdR-begeisterte sich die neue Übersetzung gekauft haben - die meisten sicher nicht zu ihrer Freude. Alle von Krege enttäuschten, die sich die Carroux-Übersetzung neu anschaffen möchten, müssen nun sehr tief in die Tasche greifen (siehe oben)!
Aber dennoch: Alle, die HdR zum erstenmal lesen wollen, sollten (sofern sie nicht ohnehin der englischen Originalausgabe den Vorzug geben) DIESE UND NUR DIESE AUSGABE KAUFEN!
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das größte phantastische Buch aller Zeiten, 20. März 2003
Der Oxford-Professor John Ronald Reuel Tolkien schrieb über Jahrzehnte hinweg neben seiner Arbeit an der Geschichte einer von ihm erdachten Welt. Dieses Urwerk der modernen Fantasy-Literatur unterscheidet sich von seinen Genre-Verwandten durch seine schier unglaubliche Komplexität, seine Dichte und Detailfülle.
Und letztlich ist jeder heutige Fantasy-Autor dazu verdammt, in irgendeiner Weise von Tolkien abzukupfern. Denn allein schon die Idee, eine eigene Welt in diesem keltisch-antiken Stil zu schaffen, geht auf Tolkien zurück. Von den unzähligen anderen Ideen, wie der der Existenz verschiedener Rassen, ganz zu schweigen. Insgesamt betrachtet, ist "Der Herr Der Ringe" eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts.
Die Geschichte dürfte spätestens seit den beiden Kinofilmen, die übrigens sehr gut umgesetzt sind, auch Nicht-Fans zumindest im Groben bekannt sein, deshalb will ich hier nicht näher auf sie eingehen.
Es empfiehlt sich, vorher den "Hobbit" gelesen zu haben, denn obwohl die vorangegangene Geschichte vom Ringfund in der Einleitung beschrieben wird, führt einen der "Hobbit" einfach stimmungsvoller und interessanter in den Geschichtskomplex ein.
Das Buch liest sich insgesamt sehr gut, sprachlich ist es unerreicht stimmungsvoll und vermittelt dem Leser eine geschichtliche und atmosphärische Dichte, wie sie bisher noch keinem Autor zu erzeugen gelungen ist. Tolkiens deskriptive Fähigkeiten sind einfach begnadet. Natürlich hat auch diese Buch seine Längen, für deren Durchstehen man aber mehr als entlohnt wird.
Die Geschichte lässt sich übrigens nicht auf ein einfaches Gut-gegen-Böse-Schema reduzieren, wie oft behauptet wird, da der Ring auch von den "Guten" Besitz ergreift und diese auch ansonsten zahlreiche Schwächen zeigen und keineswegs immer strahlende, charakterlose Superhelden ohne dunkle Seiten darstellen.
Ich könnte noch unendlich viel schreiben, doch ich belasse es bei diesem Fazit : Das beste, spannendste und mitreißendste Buch, das ich je gelesen habe.
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Übersetzung...., 21. Januar 2003
Von Ein Kunde
Mal vorneweg, ich habe das Buch 1982 gelesen (als ich 14Jahre alt war) später nocheinmal und nachdem nun die Movie-Hysterie ausbrach, habe ich es nocheinmal zur Hand genommen: Es ist schlichtweg eines der besten Bücher (wenn nicht das Beste) die ich je gelesen habe.
Die Handlung ist extrem komplex und kompakt, dass man (endgegen manchen Kritikern hier) das Gefühl hat, kein einziger Satz könnte ausgelassen werden. Jedes einzelne Kapitel hat an sich Stoff für komplette Geschichten und ich stimme mit Tolkins Vorwort überein: das Buch ist zu kurz!
Und damit zum eigentlichen Anlass meiner Kritik: Das Buch ist ein Märchen, aber nicht wie es aus der Übersetzung Wolfgang Krenges hervorgegangen ist, eines in banaler Comicsprache. Es ist unglaublich wie jemand ein Buch ruinieren kann. Die etwas altmodische dafür aber der Geschichte angemessene Sprache Magret Carroux's gibt der Geschichte etwas feierliches und den handelnden Personen etwas Würdevolles. (Grimms-Märchen in der Sprache von Clever&Smart o.ä. würden auch deutlich an Charme verlieren).
Krenge hat aus dem Herrn der Ringe ein banales Kinderbuch gemacht. Wenn sich trotzdem noch jemand an der Geschichte begeistern kann, dann spricht das nur für die Stärke der Geschichte.
Fazit: Auf die "richtige" Übersetzung achten!!! Nur wo Margret Carroux draufsteht ist auch "Herr der Ringe" drin!!!!
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das dt. Original ist einfach das Beste!!!, 7. April 2007
Als ich den Herrn der Ringe zum ersten Mal gelesen habe, war ich elf Jahre alt. ..und ich war begeistert. Auch die folgenden Jahre habe ich das Buch liebend gerne und immer wieder, mal auf englisch, mal auf deutsch gelesen. Einfach traumhaft.

Irgendwann blaettere ich also 2002 um die Weihnachtszeit wieder in einem Herr der Ringe Buch in einem Laden und mich trifft schier der Schlag. Was war passiert? Grauenhafte Woerter, merkwuerdige Saetze... Sam spricht Frodo als "Chef" an. Mhm. Irgendwas war gehoerig faul. Ja, ich hatte diese Neuuebersetzung in der Hand, von Krege. Bitte um alles in der Welt, wenn Sie jemandem einen Gefallen tun wollen, so suchen sie diese schoene alte Carroux Uebersetzung. Sie ist es einfach wert gelesen zu werden, immer und immer wieder.

Ich moechte jedem nur empfehlen sich den Herr der Ringe von Carroux zuzulegen, -der uebrigens im Einvernehmen und Dialog mit Tolkien von ihr uebersetzt worden ist-

Dann ist es einfach das absolute MUSS und ein Buch, dass man aehnlich wie "die Unendliche Geschichte" niemals wieder hergeben moechte. -allenfalls vielleicht einer Person, die man sehr liebt.

Eine der schoensten Welten, liebevoll beschrieben und aus dem Herzen gelebt. An manchen Stellen im Deutschen sogar schoener als im Englischen.

Uebersetzung von Margaret Carroux - ein MUSS!
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste "Herr der Ringe", 27. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe (Gebundene Ausgabe)
Diese neue Ausgabe mit altbekanntem und allseits beliebtem Inhalt ist zweifellos perfekt gelungen!
Da bleibt kein Wunsch offen: wunderschöner Leineneinband, zweifarbiger Druck, zwei Lesebändchen, gut zu handhabendes Papier, sehr liebevolles Design (innen wie außen), sowie zwei wirklich tolle Karten (eine von Mittelerde und eine Detailkarte von Gondor und Mordor).

Den Höhepunkt dieser Ausgabe bildet jedoch die alte/neue Übersetzung von Margaret Carroux. Schon seit Langem wurden Stimmen laut, die sich über die etwas zu "modern" geratene Übersetzung von Wolfgang Krege beschwert haben - und das mit Recht. Diesem Ruf ist nun auch endlich der Klett-Cotta-Verlag gefolgt und hat endlich wieder die altbewerte Übersetzung von Margaret Carroux zum Einsatz gebracht. Carroux hat seinerzeit den "Herr der Ringe" noch mit J.R.R. Tolkien persönlich ins Deutsche übersetzt und nun wurde der alte Text auf den neusten Stand der Tolkien-Forschung und der deutsche Sprache, sowie Rechtschreibung gebracht.

Da bleiben nun wirklich absolut keine Wünsche mehr offen. Diese neue Edition des "Herr der Ringe" ist seit Langem die beste und perfekteste Ausgabe (vorallem, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis bedenkt!). Ich kann dieses Buch wirklich jedem Tolkien-Fan und jenen, die es noch werden wollen, wärmstens empfehlen!
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carroux oder Krege????, 6. Januar 2003
Von Ein Kunde
Zu der Geschichte an sich und Tolkien als Autor brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen.
Worüber ich hier schreiben will, ist die Übersetzung, die um vieles einfühlsamer und gerechter ist, als die neue von Wolfgang Krege. Margret Carroux hat es aufs vorstrefflichste verstanden, Stimmungen und Emotionen genauso rüberzubringen, wie Tolkien in der Originalfassung, wovon ich bei einem Wolfgang Krege nicht sprechen kann. Also Hände weg von der Neuzeitübersetzung und diese hier kaufen. Es lohnt sich allemal!!!
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Der Herr der Ringe
Der Herr der Ringe von John R Tolkien (Gebundene Ausgabe - 28. November 2013)
EUR 49,95
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