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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt für ungewöhnliche Fantasy
Jhereg von Steven Brust ist der erste Roman in der Serie um Vlad Taltos, menschlicher Unterweltakteur und Profikiller in einer harten Welt. Wie auch die folgenden Bände gewinnt Jhereg den größten Reiz aus den hervorragend gezeichneten Charakteren und der stimmungsvollen Hintergrundwelt. Steven Brust hat ein außergewöhnliches Händchen für...
Veröffentlicht am 13. März 2006 von Nidhoggur

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja - geht so.
Auf der Rückseite des Buches steht: "James Bond meets Monthy Python". Dies ist meiner Meinung nach nicht ganz nachvollziehbar. Also ich finde das Buch nicht besonders witzig oder spannend. Auch dass Tad Williams, meiner Meinung nach einer der besten Fantasy-Autoren, das Buch in den Himmel lobt, ist rätselhaft. Positiv ist anzumerken, dass es dem Autor gelingt...
Veröffentlicht am 16. März 2002 von Markus Paul


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt für ungewöhnliche Fantasy, 13. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
Jhereg von Steven Brust ist der erste Roman in der Serie um Vlad Taltos, menschlicher Unterweltakteur und Profikiller in einer harten Welt. Wie auch die folgenden Bände gewinnt Jhereg den größten Reiz aus den hervorragend gezeichneten Charakteren und der stimmungsvollen Hintergrundwelt. Steven Brust hat ein außergewöhnliches Händchen für Dialoge und ebenso wie in seiner Phoenix Guard Serie, bieten diese bei den Vlad Taltos Romanen ein wahres Lesevergnügen, vor allem jene zwischen Vlad und seinem vorlauten Familiar Loiosh. Auch die Spannungen in der Welt, zwischen den Menschen und den herrschenden Dragaerern, zwischen den Herrscherhäusern und in der kriminellen Unterwelt sind gut und anschaulich beschrieben und tragen ihren Teil zur Unterhaltsamkeit der Geschichte bei. Da der Plot, wie häufig bei Brust, auf Intrigen fusst, fass ich ihn mal nicht zusammen, sondern sage nur, dass er mich zu fesseln wusste.
Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer eigenständigen, ungewöhnlichen Fantasy-Serie. Durchaus empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen kann auch Action-Kino im Kopf sein, 18. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
James Bond meets Monty Python. Moderne Fantasy Literatur im Comic-Roman Stil. Und tatsächlich. Dieses Buch liest sich unwahrscheinlich schnell.
Wieder haben wir neue Völker. Dragons, Dsurs, Jheregs,.. hinzu kommen noch Zauberer, Totenwächterinnen, Hexer u.v.m. Aber verwirrend ist das kein bisschen weil es wirklich zugeht wie in einem Computerspiel. Die Morgantiwaffen werden geschliffen und gezückt, das Chaos überwältigt, Gedanken gelesen, Kämpfe ausgetragen, Kiera die Meisterdieben hilft von Zeit zu Zeit, Kehlen werden durchgeschnitten - und wer weiß ob man am Ende wiederbelebt werden kann.
Großartig rasant geschrieben. Das ist Action-Kino im Kopf!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bloß nicht auf die Werbung des Verlags achten!, 15. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
„James Bond meets Monty Python“ – mit diesem geradezu plumpen, in Großbuchstaben abgedruckten Spruch wirbt der Verlag auf dem Klappentext für „Jhereg“, den ersten Band der Roman-Reihe um Auftragskiller Vlad Taltos. Ärgerlich obendrein, dass dieser Werbetext nicht nur völlig unpassend erscheint – es handelt sich schließlich um Fantasy –, sondern er das vorliegende Buch auch in keinster Weise, nicht einmal annähernd, zu umschreiben vermag. Denn mit seiner „Vlad Taltos“-Reihe hat der amerikanische Autor Steven Brust, der – wie man den Namen seiner Protagonisten auch anmerkt – von ungarischen Vorfahren abstammt, eine völlig neue Richtung der Fantasy entworfen, die man nur schwerlich mit irgendeinem anderen Werk der fantastischen Literatur vergleichen kann.
Einerseits sehr ernsthaft, andererseits auch gewitzt und scharfsinnig entführt der Autor seinen Leser dabei in eine glaubwürdig geschilderte Welt, die sich mit vertrauten Problemen wie Korruption, Machtgier und Rassenkonflikten auseinandersetzen muss, dabei jedoch auch viele Elemente der Fantasy wie Zauberei, Hexerei und magische Waffen mit einbezieht. So entsteht Wort für Wort ein komplexes Bild vor den Augen des Lesers, das gleichzeitig greifbar und unnahbar scheint und somit eine große Faszination ausübt. Und obwohl sich Steven Brust nicht sparsam des Sarkasmus und der Ironie bedient, um seine vergnüglich-intelligente Handlung aufzulockern, verliert das Buch nichts an Ernsthaftigkeit. Die vom Autor beschriebene Welt wirkt jedoch so komplex, dass sich der Leser vor allem während des Prologs angesichts der verworrenen Strukturen der verschiedenen Häuser noch ein wenig verlassen fühlt und sich nach einigen Seiten fragt, worauf Steven Brust eigentlich hinaus möchte. Dieses Gefühl legt sich glücklicherweise jedoch recht schnell und es stellt sich ein flüssiger, kurzweiliger Lesefluss ein, der nur selten durch Längen unterbrochen wird.
Erzählt wird die gesamte Geschichte aus Sicht der Hauptperson Vlad Taltos, mit welcher Steven Brust einen sehr sympathischen Antihelden erschaffen hat. Auch die übrigen Charaktere – so auch den Jhereg Loiosh und Vlad Taltos’ Partner Kragar – beschreibt der Autor bis auf wenige Ausnahmen sehr lebhaft und glaubwürdig und entwickelt mit diesen eine durchdachte, ideenreiche Handlung, während der vor allem Vlad Taltos immer wieder überrascht, indem er intelligenterweise zuerst denkt und dann – sollte es dennoch nötig sein – kämpft. Während sich bereits der Handlungsstrang durch spannende Wendungen auszeichnet, weiß auch das Ende des in sich abgeschlossenen Bandes durch eine rasante wie auch scharfsinnige Auflösung zu überzeugen.
Das Buch – welches zu Beginn auch eine Liste zur Aussprache der Namen und Orte enthält – präsentiert sich in einer stabilen Breitklappenbroschur, die durch ein ungewöhnlich gestaltetes Covermotiv auf sich aufmerksam macht. Trotz dieser überzeugenden Aufmachung stellt sich die Frage, ob ein Preis von stolzen 15€ für dieses dreihundertseitige, sehr kurzweilige Lesevergnügen gerechtfertigt ist.
Fazit:
„Jhereg“ stellt den Auftakt zu Steven Brusts erfolgreicher Roman-Reihe um den Auftragskiller Vlad Taltos dar. Während die vom Autor beschriebene Welt anfangs noch etwas verwirrend erscheint, findet sich der Leser schon bald in ihr zurecht und folgt gefesselt der vergnüglichen, amüsanten, aber auch sehr spannenden Geschichte, die vom Antihelden selbst in der ersten Person erzählt wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klasse start einer klasse serie, 23. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
mit jhereg ist steven brust ein fulminanter erstlingsroman gelungen, der eine serie anfängt die vom ersten bis zum letzten (ok. bis zum vorletzten) buch spannend, witzig und trotzdem nicht oberflächlich ist.
4 sterne nur, weil das englische orginale die deutsche version wegen der miserablen übersetzung um längen schlägt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichte Fantasykost für den Lesehunger zwischendurch, 19. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
Mit Jhereg bzw. der Serie um Vlad Taltos ist Steven Brust ein leicht bekömmliches Werk par exelence gelungen. Es ist schon verwunderlich mit was für einer Leichtigkeit man durch dieses Buch schwebt. Hier sei aber gesagt das das Nachfolgewerk "Taltos" als erstes gelesen werden sollte. Auch wenn "Jhereg" als der erste Teil dieser Serie ausgegeben wird. Ich selbst bin ein bisschen ins Schwanken geraten, da Vlad im offiziellen zweiten Teil seine Mitstreiter erst kennenlernt. Auf seine Frau muss der arme Kerl sogar bis zum dritten Teil warten! Nichtsdestotrotz hat diese Serie mit mir einen neuen Fan gefunden. Und jetzt gehe ich erst einmal zur Kirche und lasse mich umtaufen. ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend freche Geschichte, 28. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
Erfrischend frech erzählte Geschichte über einen unkonventitionellen "Helden".
Der Author schafft es in kurzer Zeit dem Leser ein Bild von einer wirklich komischen und lustigen "Welt" zu verschaffen,
in der sich die Hauptperson 'Vlad' mit aller Hand anderer skurieller Typen auf ein toll durchdachtes und spannendes Abenteuer einläßt. Ich finde dieses Buch frech, witzig und interessant bis zum Schluß. Sehr lesenswert !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur verrückt, 28. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
Ich bin nur durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, und trotz meiner Meinung selbigem nichts zu überlassen, danke ich ihm(dem Zufall). Ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen. Die Personen sind relistisch und die Story ist bis ins letzte ausgefeilt. Allerdings gibt der großartige Schreibstil steven Brusts letztendlich aussschlag bei meiner Bewertung. Alle die humorvolle Fantasy suchen, die nicht eins der zahllosen Herr der Ringe Plagiate ist, ist hier absolut richtig. Ich kann nur hoffen, daß bald auch die anderen Teile in deutscher Fassung erhältlich sind. Allen Käufern wünsche ich viel Spaß mit dem Buch!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Volltreffer!, 5. März 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
Vlad Taltos (ein Mensch) lebt in einer Welt, in der Menschen nicht viel zu sagen haben. Er lebt in der Welt der Dragaerer, diese Welt ist unterteilt in verschiedene Häuser, die jeweils das entsprechende Tier als Vorbild für ihren Namen haben. Vlad hat einen Titel im Hause Jhereg, und Vlad ist ein Auftragsmörder...eines Tages bekommt er einen Auftrag von oberster Stelle der Jhereg, doch diesmal ist sein Job alles andere als leicht. Die Zielperson hat Zuflucht im Schwarzen Schloss gesucht, und wenn Vlad dort einen Mord begehen würde, würde ein Kriege zwischen Jhereg und Dragons ausbrechen. Noch dazu ist der Schlossherr Morrolan ein Freund von Vlad, und Vlad möchte den Eid seines Freundes (dass alle Gäste in seinem Schloss sich sicher fühlen können) nicht besudeln. Doch wenn Mellar nicht rechtzeitig ausgeschaltet wird, würde im Hause Jhereg ein Chaos ausbrechen...Vlad sitzt also ganz schön in der Klemme...
„Jhereg" war ein ganz außergewöhnliches Leseerlebnis. Ich habe das Buch in knapp zwei Tagen verschlungen, und ich bin süchtig geworden nach mehr Geschichten über Vlad Taltos. Steven Brust schreibt mit soviel Humor und Sarkasmus, dass es eine wahre Freude ist. Wenn man liest, worum es in dem Buch geht, denkt man eventuell, dass die Story ziemlich simpel ist, doch das täuscht! Geschickt hat Brust einen weiten Handlungsbogen geknüpft, der den Leser perfekt in die Welt der Jhereg und der anderen Häuser einführt. Die Hauptperson Vlad Taltos wird dem Leser auf Anhieb sympathisch sein, und auch seine Freunde (vor allem den „echten" Jhereg Loiosh) wird man sofort ins Herz schließen. Die Geschichte ist eine Mischung aus Fantasy, Action und Abenteuer, in der auch der Humor nicht zu kurz kommt. An einigen Stellen wird man sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht erwischen. Alle in allem kann ich also sagen, dass „Jhereg" ein absoluter Glücksgriff war, und ich nun ein Steven Brust Fan bin (der übrigens auch von Tad Williams hoch gelobt wurde). Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil „Taltos" in die Finger zu bekommen!
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5.0 von 5 Sternen verdient eine rezension, 8. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
steven brust erschafft eine unglaublich glaubwürdige welt die ihres gleichen sucht.

er vereint wunderbar spannung, einfallsreichtum humor, mit einer wunderbar komplexen handlung.

der klappentext vermag kaum mehr nichts-sagender mehr sein.
wenn ich es mit irgendwas vergleichen soll würde ich es wohl mit der dunklen bruderschaft aus oblivion bzw skyrim und einer ähnlichen fantasywelt vergleichen. wobei jehreg natürlich einiges früher raus kam.

einzig wirklich bedauerliche ist das der verlag beschloss die serie frühzeitig einzustellen! und da der letzte 2005 auf deutsch rauskam es wohl auch so bleiben wird.
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4.0 von 5 Sternen Hinein ins Vergnügen!, 4. Januar 2008
Von 
Modus "Modus" (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jhereg. Vlad Taltos 01. (Taschenbuch)
Dies ist ein Abenteuer um Vlad Taltos, Meuchelmörder und Leiter eines florierenden Halbweltunternehmens in einer wirklich einzigartigen Fantasy-Welt.
Steven Brust schreibt weitab von konventioneller, schwermütiger und überpathetischer Fantasy. Sein Protagonist Vlad erzählt mit leichter und ironischer Stimme von den Höhen und Tiefen seiner Existenz. Ich habe mit 'Jhereg' begonnen und brauchte zuerst einige Zeit, um mit dem Helden und der ungewöhnlichen Welt, in der er agiert, warm zu werden. Die Geduld hat sich jedoch mehr als gelohnt.
Was sich in 'Jhereg' abzeichnet, gelangt in den Folgebänden (die übrigens auch in sich abgeschlossene Geschichten erzählen und daher die Einhaltung einer Lesereihenfolge nicht unbedingt erfordern) zu voller Blüte: viel Witz, viel Action, und eine unnachahmlich pragmatische Art, die Dinge zu betrachten.
Vlad Taltos ist ein wirklich cooler Held, den kennenzulernen sich unbedingt lohnt.
Noch eine Anmerkung: Kürzlich habe ich einen der Bände (Dzur) im englischen Originaltext gelesen. Wer kann, sollte das unbedingt einmal tun. Steven Brusts Schreibe liest sich hier noch einmal um ein Vielfaches witziger und unterhaltsamer als in der Übersetzung.
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Jhereg. Vlad Taltos 01.
Jhereg. Vlad Taltos 01. von Steven Brust (Taschenbuch - November 2005)
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