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281 von 287 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die mehr wissen wollen
Nachdem ich den Herrn der Ringe verschlungen habe, habe ich mich gefragt, woher die Truchsesse aus Gondor kommen und wieso sie keinen König mehr haben, wie der König aus Rohan damit im Zusammenhang steht, wieso Elrond soviel um alte Dinge weiß und warum der Dunkle Herrscher Sauron seinen unheilvollen Ring schmieden und ihm soviel Macht innewohnen lassen...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2005 von S.Q.

versus
41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dieses Buch zu kaufen war ein Fehler (beinahe)
Irgendwann im März 2000:Silmarillion gekauft und angefangen zu lesen.
Heute: Gerade Kapitel 9 fertiggelesen.
Zukunft: viel zu lesen, viel mehr zu verstehen.
Ich würde jedem von diesem Buch abraten, der nicht vorher mindestens ein "normales" Werk von Tolkien gelesen hat. Denn das Silmarillion erschlägt einen geradezu mit Namen,...
Am 17. Juli 2000 veröffentlicht


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281 von 287 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die mehr wissen wollen, 23. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Nachdem ich den Herrn der Ringe verschlungen habe, habe ich mich gefragt, woher die Truchsesse aus Gondor kommen und wieso sie keinen König mehr haben, wie der König aus Rohan damit im Zusammenhang steht, wieso Elrond soviel um alte Dinge weiß und warum der Dunkle Herrscher Sauron seinen unheilvollen Ring schmieden und ihm soviel Macht innewohnen lassen konnte. Da bin ich auf das Silmarillion gestoßen... Es weist starke Ähnlichkeiten mit der Genesis der Bibel auf, am Anfang steht der "Illuvatar", der Denker und Komponist, der die Valar in die Welt schickt, um seine Visionen zu leben und die Welt einzurichten für seine Kinder, die Elben und Menschen. Es ist ein umfassendes Werk, welches die komplette Entstehungsgeschichte der Elben- Zwergen- und Menschengeschlechter erzählt, die Entstehung des Bösen und Dunklen in Mittelerde, die Kämpfe, die hier ausgefochten werden. Man erfährt, wer die "Herren des Westens" sind und woher sie kommen, was es mit den "Grauen Anfurten" auf sich hat und wie die Welt sich immer wieder wandelt, bis sie so ist, wie Frodo sie im Herrn der Ringe erlebt. Man erfährt, wer Gandalf ist und welche Aufgabe er hat; woher die Orks eigentlich kommen, wer sie geschaffen hat... Man erfährt so viele Dinge, die, wollte man sie alle hier aufzählen, den Rahmen sprengen würden. Das Buch ist nicht gerade leicht zu lesen, schon wegen der ganzen Personen, die hier eine Rolle spielen. Man muß sich konzentrieren; es ist keine Lektüre für "zwischendurch". Hat man sich aber in dieses Buch versenkt, so birgt es eine gewisse "Suchtgefahr", denn man beschäftigt sich mit den Geschichten, auch wenn man nicht liest: So viele Dinge, über die sich nachzudenken lohnt! Tatsächlich verdient das Silmarillion die Bezeichnung "Bibel von Mittelerde" mit allen Konsequenzen, schildert es sehr intensiv den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Es ist die faszinierende, komplett durchdachte Entstehungsgeschichte einer anderen Welt - die aber so real wirkt, wie die, in der wir leben. Liest man danach den Hobbit und im Anschluß den Herrn der Ringe nochmal, sind diese Bücher viel aufschlußreicher und noch intensiver, weil man einen umfassenden Hintergrund hat.
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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein muss für jeden "Herr der Ringe" Fan!!!, 20. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Wer den Herrn der Ringe gelesen hat und begeistert war, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen. Man könnte sagen es ist die Bibel von Mittelerde. Im Silmarillion wird das erste Zeitalter beschrieben und zwar in seiner gesamten Breite. Dies erfordert deshalb die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Ich habe das Buch zweimal lesen müssen, da ich durch die vielen Namen und Stammbäume der einzelnen Elbengeschlechter derart durcheinandergekommen bin, dass mir dadurch der Lesespass verlorenging. Beim zweiten Versuch klappte es aber und es wurde ein großes Vergnügen. Im Silmarillion geht es in der Hauptsache um die einzelnen Elbengeschlechter und ihren Kampf gegen Morgoth. Dieser ist so etwas wie der Vater von Sauron der den LotR-Fans bestens bekannt sein dürfte. Besagter Morgoth stielt das Silmarill welches Feanor, ein großer Elbenfürst, geschaffen hat. Um dieses wiederzubekommen beginnt ein Teil der Elben den Kampf gegen Morgoth auf Mittelerde. Dabei erzählt Tolkien verschiedene Geschichten von Elben und Menschen, von Treue und Verrat. Diese Geschichten wurden im Herr der Ringe erwähnt. So unter anderen Die Geschichte von Beren und Luthien. Wer den Herrn der Ringe jedoch nicht gelesen hat dem kann ich nur abraten dieses Buch zu kaufen da ihm dann einfach ein Einstieg fehlt und es ohne ein gewisses Hintergrundwissen einfach nicht lesbar ist. Deshalb auch nur die 4 Sterne. Der Preis für dieses Buch erhält jedoch 5 Sterne!
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial, aber anders, 8. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Hobbit Presse) (Broschiert)
Wenn man von der Lektüre des "Herrn der Ringe" zum Silmarillion kommt, kann dies zunächst ein kleiner Kulturschock werden. Der Grund: Das Buch ist genial, aber eben auch ganz anders. Geeignet vor allem für Menschen, die von Tolkiens Welt fasziniert sind und nicht genug bekommen können. In diesem Buch werden die Ursprünge von Mittelerde enthüllt, die ersten Siege und Niederlagen und der Beginn des Kampfes gegen das Böse. Anfangs kann es schwierig sein, die vielen verschiedenen Charaktere auseinanderzuhalten und richtig einzuordnen, doch je länger und je aufmerksamer man dieses Buch liest, desto schneller wird auch diese Schwierigkeit behoben. An vielen Stellen liest es sich wie ein Geschichtsbuch - was manche Leser sicherlich abschrecken mag, von Tolkien aber durchaus beabsichtigt ist, da er eine möglichst reale Welt mit möglichst realer Geschichte erfinden wollte. Dass ihm das gelungen ist, daran besteht spätestens nach der Lektüre des "Silmarillions" kein Zweifel mehr.
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111 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss für Tolkienfans, 16. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Das Buch ist brillant!
Aber zuerst einmal eine Warnung:
Wer ein Buch im Stile des "Herr der Ringe" oder des "Hobbit" erwartet, wird enttäuscht werden.
Das Buch ist eine Darstellung der Anfänge von Mittelerde und nicht einfach zu lesen. Vor allem am Anfang muss man oft hinten im Namensregister nachschlagen um die vielen neuen Namen und Orte zuordnen zu können. Wenn man sich aber einmal eingelesen hat, bietet das Buch viele Informationen und die Interessante Geschichte des jungen Mittelerde. Der Erzählstil ist jedoch wie schon gesagt nicht einfach, es wird auch nicht in einem spannenden Stil geschrieben, die Handlung wird sehr komprimiert wiedergegeben. Es passieren relativ viele Dinge in kurzer Zeit, so dass man aufmerksam lesen muss. Das Buch wurde mir trotzdem nie langweilig und war vor allem durch die nähere Beschreibung vieler Dinge, die im "Herr der Ringe" nur angedeutet wurden, sehr interessant.
Allgemein muss man sagen, dass das Buch keine leichte Kost ist, sondern ziemlich anspruchsvoll ist. Für Fans von Mittelerde ist es jedoch ein Muss, da erst im "Silmarillion" alle Zusammenhänge klar werden.
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88 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seht Mittelerde mit den Augen der Altvorderen!, 24. August 2002
Von 
Alexander I. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Gebundene Ausgabe)
Wer "sollte" dieses Buch lesen? Jeder der "Der Hobbit" und/oder "Der Herr der Ringe" gelesen hat und dem sich dabei einige Fragen gestellt haben und tiefer in die Geschichte der Zeitalter eintauchen wollen.
Warum verlassen die Elben Mittelerde? Woher kommen Balrogs? Was ist auf dem geheimnisvollen westlichen Kontinent? Woher kommen Elben, Zwerge, Menschen, Ents, Orks.... etc. Wer/was ist eigentlich Gandalf und Sauron? Oder der nur angedeutete eigentliche Herr der Dunkelheit, Morgoth, dessen Diener Sauron ist? Und was ist eigentlich in den Zeitaltern vor dem Ende des Dritten geschehen?
All das findet man im Simarillion. Es beinhaltet die Geschichte von der Erschaffung Ardas (der Erde) bis zum Ende der Ringkriege. Es beantwortet alle Fragen zur Geschichte Mittelerdes, und beinhaltet die Entwicklung der Ereignisse die vom Ersten Zeitalter bis zu den Ringkriegen geführt haben.
Das Simarillion kann daher am besten als Bibel von Mittelerde beschrieben werden. Ähnlich ist der Erzählstil der Geschichten, aber langweilig wird es nicht - denn hier fügt sich zur Genugtuung des Lesers Puzzleteil um Puzzleteil zur Geschichte Mittelerdes zusammen und endlich erfährt man alle Hintergründe zu den geheimnisvollen Andeutungen die Zuhauf vor allem im "Herr der Ringe" über die sog. Altvorderenzeit auftauchen.
Hier merkt man erst die Tiefe dieser Welt - und wenn der "Herr der Ringe" schon groß und monumental erschien, so war diese Geschichte doch nur ein kleiner Ausschnitt aus drei Zeitaltern, die vorher schon viel gewaltigere Kriege erdulden mussten.
Jeder der das Silmarillion mit Begeisterung gelesen hat, kann getrost gleich darauf wieder den "Herr der Ringe" zur Hand nehmen und nocheinmal lesen. Er wird eine neue, sehr viel tiefere und ergreifendere Geschichte vorfinden, aus Andeutungen plötzlich große Zusammenhänge schließen können und von dem Ausmaß der Begebenheiten viel tiefer als beim ersten Mal ergriffen sein.
Zu guter Letzt sei noch darauf hingewiesen, dass man das Simarillion nicht nebenbei lesen kann, es verlangt Konzentration und Aufmerksamkeit (und, zugegeben, sollte man den Herr der Ringe vorher gelesen haben) - nichtsdestotrotz ist die Belohnung gewaltig.
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59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial und anstrengend, 30. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Ich habe das Silmarillon gekauft,nachdem ich Herr Der Ringe gelesen habe, und das war auch gut so. Denn ohne Herr der Ringe hat man dazu echt keinen Bezug, doch für einen echten Tolkien-fan ist es ein sich lohnender Zusatz. Das einzige was mich an dem Buch ein bisschen gestört hat ist,dass man so oft nach schlagen muss, wer nun wer ist, und das wird auf die Dauer echt anstrengend.Deshalb ist es auch gut,dass am Schluss ein Namensregister angefügt ist. Ein anderes Problem war,dass ich mich anfangs mit den Orten nicht zurecht fand, da auch die beiden Karten am Ende des Buches überhaupt nichts mit denen in Herr der Ringe gemeinsam haben und so bin ich erst Mitte des Buches daraufgekommen, wo das alles den genau spielt.
Also kurz zusammengefasst:
Für Neueinsteiger nicht unbedingt günstig,doch für Tolkien-fans ein guter Zusatz für Herr Der Ringe
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch, 23. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Das Silmarillion beschreibt den absolut faszinierenden geschichtlichen und (geo)logischen Rahmen epischen Ausmaßes, in dem auch die Geschichte um den Herrn der Ringe stattfindet.

Doch Vorsicht - "Das Silmarillion" ist KEIN Roman, hat KEINE feste Anzahl an Hauptcharakteren, um die sich eine in sich geschlossene Geschichte aufbaut.

Es ist vielmehr eine Sammlung von Erzählungen, die sich zu verschiedenen Zeitpunkten der ca. 10.000 jährigen Geschichte Mittelerdes zugetragen haben.

"Kurzer" chronologischer Ablauf des Buches bzw. der Geschichte Mittelerdes:

1. Zeitalter (Zeitalter der Herrschaft der Elben)
-Mythos der Entstehung der Welt "Mittelerde", Mythos der "Götter" Mittelerdes
-Geburt der Elben, Menschen, Zwerge, Völker, Stammbäume, Anführer
-Gewaltige Kriege zwischen den alten Elbenfürsten und (dem bösen "Gott") Morgoth und dessen Schergen
-Das Eingreifen der Heere der "guten Götter" zugunsten der Elben vernichtet einen Teil der Welt und läutet das zweite Zeitalter ein

2.Zeitalter (Zeitalter der erstarkenden Macht der Menschen)
-die Numenorer, Menschen und menschliche Abkömmlinge der ersten Halbelfen, und ihre mächtige Herrschaft auf der Insel Numenor
-Sauron schmiedet die Ringe der Macht und den Einen Ring, muss sich aber der Macht der Numenorer unterwerfen
-numenorisch - menschliche Überheblichkeit (Sauron!), Angriff auf die Götter in den Unsterblichenlanden
-Vernichtung der Numenorer und ihrer Insel durch die Götter
-Die letzte Schlacht der Elben+Menschen in Mittelerde gegen Sauron läutet das dritte Zeitalter ein, Sauron verliert Körper und Einen Ring in dieser Schlacht

3.Zeitalter (Herrschaft der Menschen)
-Erstarken der Menschenreiche Arnor und Gondor (Nachfahren der Numenorer)
-erstes Auftauchen der Ringgeister und des Zaubererordens um Saruman und Gandalf
-Sauron erstarkt wieder, führt Krieg, gewinnt Land, sucht seinen Einen Ring mit Hilfe der Ringgeister
-"Der Herr der Ringe" ...

Schwupps sind ca. 10.000 Jahre rum :)

Wegen der Fülle der geschichtlichen Daten, Namen und Begebenheiten kein leichtes Buch, aber um die persönliche Vorstellung von Tolkiens Meisterleistung zu vollenden, ist es m.M.n. unverzichtbar :)
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trennung von Fans und Freaks, 12. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Das Silmarillion bildet meiner Meinung nach zusammen mit dem "Hobbit" das Fundament zu dem "Herrn der Ringe".
Doch im Gegebsatz zum Hobbit hat dieses Buch mit einem Fundament zumindest schon mal eins gemein : es ist STAUBTROCKEN UND KNALLHART....
Es ließt sich wie ein altes Geschichtsbuch ( aber nur für die, die Geschichte in der Schule gehasst haben ).
Warum habe ich es dann dennoch gelesen?
Nun, weil es als Gesamtwerk mit dem Herrn der Ringe betrachtet endgültig die Grenzen der Belletristik sowie des Fantasy-Genre sprengt und somit endgültig das Prädikat eines wegweisenden Lebenswerkes eines begnadeten Schriftstellers bekommt.
Bei der Lektüre des Buches werden sie feststellen, ob sie ein Fan des Herrn der Ringe sind, und somit das Buch als Ergänzung zum Hauptroman bereitwillig gelesen haben ( so wie ich ), oder ob sie zu den absoluten Freaks der Mittelerde-Szenerie gehören und als solcher diese Genesis der Welt Tolkiens wieder und wieder verschlingen, bis sie die ( unzähligen ) Namen und Daten im Schlaf rezitieren können.
Die Freaks unter ihnen werden keine Rezension brauchen, denn sie haben dieses Buch schon.....
Den Fans des Herrn der Ringe ( und auch den Fans der Mythologie )möchte ich dieses Buch dennoch empfehlen, denn es vervollständigt die Welt Tolkiens und gibt ihr den letzten Schliff. Zudem erhöht es durch die Schließung einiger Wissenslücken den Lesespass des Hauptepos ungemein.
Und als letzter Anreiz ist zu sagen, daß die Leser dieses Buches zu den Wenigen gehören, die den Film bis zum letzten Satz verstehen.... und das ist doch auch schon was ;-)
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ea! Es sei! Und die Welt ward geboren ..., 3. Mai 2006
Von 
Robert Brincker (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Die Welt von Mittelerde wurde erschaffen durch die Musik der Ainu, Sprößlinge der Gedanken Ilúvatars. In diese Welt, genannt Arda, geboren werden die Kinder Ilúvatars: Elben (die Erstgeborenen und Unsterblichen), sowie Menschen (die Nachgeborenen und Kurzlebigen). Sie sind es, die Mittelerde bevölkern und dort ihre Abenteuer erleben und mit ihnen die Zwerge, Orks, sowie all die anderen Kreaturen, bösen wie guten. Wer wollte nicht wissen, woher sie kommen und wohin sie gehen, warum Mittelerde die Gestalt besitzt, die wir im Herrn der Ringe kennenlernen. Wer zu erfahren wünscht, warum es ein paar kleinen Hobbits gelingen kann, die Pläne der Großen und Weisen durcheinanderzubringen, warum aus tiefstem Leid größte Freude erwachsen kann und warum selbst die größte Dunkelheit auf Erden das Licht der Sterne nicht verlöschen kann, dem sei dieses Werk ans Herz gelegt. Mittelerde ist groß, doch Arda ist weitaus größer ...
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 7. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Silmarillion (Taschenbuch)
Das Silmarillion besticht durch die üblichen Eigenschaften Tolkiens. Es ist detailliert und wunderschön geschrieben, ein Epos sozusagen das seinesgleichen sucht. Im Silmarillion wird von der Erschaffung der Welt, Arda, durch die Götter, welche später auf die Erde gesandt werden um die Ankunft ihrer Kinder zu erwarten, nämlich den Elben und Menschen. Vom ersten Zeitalter wird berichtet, in denen die Elben Reiche in Mittelerde gründen, während die Menschen noch nicht exestieren, und gegen Morgoth, einen abtrünnigen Gott, der dunkelste aller dunklen Herrscher, dessen oberster Helfer Sauron ist, und welcher die Balrogs erschaffen hat, Krieg führen.
Das Silmarillion ist eine Chronik mit Geschichten, die am Ende des dritten Zeitalters nur noch Elrond, Galadriel und Cirdan in Erinnerung haben und in Form von kurzen Liedern auch im Herrn der Ringe vorkommen, wie zum Beispiel die Fahrt Earendils oder die Abenteuer Luthiens und Berens, von denen Elrond, die Könige von Numenor und andere abstammen.
Dieses Buch ist wärmstens all jenen zu empfehlen die mehr über Mittelerde, Elben und deren Entstehung und die Urahnen der Helden des dritten Zeitalters erfahren wollen, oder die in eine Welt voller Wunder eintauchen wollen und bereit sind sich verzaubern zu lassen.
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Das Silmarillion
Das Silmarillion von John R. R. Tolkien (Taschenbuch - 2005)
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