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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker im neuen Gewand
Vor 15 Jahren habe ich erstmals den "Herrn der Ringe" gelesen, ach was, nicht gelesen, verschlungen, und seitdem immer wieder! Die ganze Geschichte hat mich dermaßen bezaubert und tut es bis heute, daß ich im Geiste mit der Gemeinschaft um Gandalf den Grauen und dem Ringträger Frodo mitwanderte durch Lorien, Moria, Gondor, bis ins Land des...
Am 13. Dezember 2000 veröffentlicht

versus
734 von 776 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein geniales Buch, aber...
"Der Herr der Ringe" ist sicherlich eines der faszinierensten Bücher der Welt, ohne Zweifel. Und man geht sicherlich nicht zu weit, wenn man sagt, daß ein jeder es zumindest einmal gelesen haben sollte. Die Komplexität, mit der Tolkien seine Figuren ausgearbeitet hat, die unglaublich stimmige Beschreibung der einzelnen Schauplätze und die...
Am 2. August 2001 veröffentlicht


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68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Neuübersetzung - ein Verbrechen (?), 2. August 2001
Von Ein Kunde
Was hat die deutsche Leserschaft verbrochen, das Herr Krege uns diese Übersetzung zumutet.
Ich besitze nunmehr seit 6 Jahren den gebundenen Band "Das rote Buch" von 1996 in der alten Übersetzung. Die Taschenbuchausgaben des "Hobbit" und des "Herrn der Ringe" von 1977 nenne ich ebenfalls mein Eigen.
Wenn man sich im Vergleich die Neuübersetzung vor Augen hält, fällt es nicht leicht, ein gerechtes Urteil abzugeben ohne allzuviel Emotionen.
Für die neugewonnene Leserschaft - also jenen jungen oder älteren Lesern, die dieses Epos womöglich erst jetzt im Vorfeld des zu erwartenden Films lesen - mag diese Neuübersetzung vielleicht als recht nette Abenteuergeschichte zu gefallen, doch diejenigen, die wie ich mit Tolkien's Büchern in den Siebzigern aufgewachsen sind, werden durch dieses "Werk" sicherlich verschreckt. ...
Dieses Buch und alles was darin beschrieben wird, ist absolut zeitlos und hätte meiner Meinung nach nie geändert werden dürfen.
Schon werden die älteren Einband-Luxusausgaben zum Teil zu horrenden Preisen in Antiquariaten gehandelt - zu Recht - denn diese Übersetzung ist die Einzig Wahre und somit Zeitlose. Allen Inhabern empfehle ich daher, die alten Bände wie einen Schatz zu hüten.
Daher mein Tip an alle potentiellen Leser - stöbert in den Bibliotheken eurer Eltern oder eurer Onkel und Tanten nach diesem alten Buch.
Von einem Kauf der Krege-Übersetzung kann und muss ich aufs Schärfste abraten. Das war das Schlimmste, was man je mit Tolkiens Werk machen konnte.
Die englische Originalausgabe ist übrigens immer noch zu haben und sollte gekauft werden, sollte der geneigte Leser die geschliffenen Dialoge in Englisch nachvollziehen können.
Tolkiens Werk - ein Muss. Diese neue Übersetzung jedoch - fehlgeschlagen. Zeitlose Geschichten lassen sich halt nicht auf die Spass-, Generation-X-, oder sonstige Generation übertragen ...
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt ans Original nicht ran. (Bezieht sich auf alle 3 Teile), 24. November 2006
Also, ich muss gleich vorweg zugeben: Ich bin ein richtiger HdR-Freak. Ich habe das Buch in Englisch, Spanisch, deutscher Altübersetzung und Neuübersetzung. Und ich muss sagen, dass mir die Neuübersetzung (dieses hellgrüne sowie das rote Buch) überhaupt nicht gefallen hat. Wörter wie geil haben in der heilen Hobbitwelt einfach nix zu suchen, und davon abgesehen wurden einige Sätze so blöd übersetzt, dass der ganze Sinn verloren geht (ich erinnere mich noch mich Schaudern an die Szene "Ugluk schrie, und eine Horde wütender Orks rannte vorbei"). Ich kann wirklich jedem nur empfehlen, ein paar Euro mehr auszugeben und sich die Altübersetzung (=dunkleres Grün, in festem Schuber) zu kaufen, oder noch besser, das englische Original.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Neuübersetzung-lieber alten "Klassiker" nehmen, 14. Februar 2001
Von Ein Kunde
Ich möchte alle Neuleser warnen:Diese Neuübersetzung des englischen Originalwerkes von J.R.R. Tolkien ist in einigen Passagen nicht dasselbe Buch wie die alte Übersetzung von Margarethe Carroux.Die alte Übersetzung hat den "Herrn der Ringe" mit einem durchgängig epischen Sprachstil im gehobenen Deutsch zu einem Riesenerfolg in Deutschland gemacht, und die wohlwollenden Kommentare der Vergangenheit beziehen sich auf diese. Die Neuübersetzung von Wolfgang Krege jedoch wurde modernisiert-oder was der Autor dafür halten mag.Es stimmt zwar das die Neuübersetzung von Krege, die ich nun kürzlich doch noch trotz schlechter bis vernichtender Urteile der meisten anderen Tolkien-Fans und der deutschen Tolkiengesellschaft gelesen habe, etwas schneller und durchgehender zu lesen ist.Doch dieser Vorteil an "Flüssigkeit" wurde mit einem niedrigerem Niveau der Gesamtsprache und Erzählweise, sowie einem starken Stimmungsverlust erkauft!Viele "moderne" Wörter, die aber eher komisch wirkende Modewörter wie "Dalli-Dalli" mit baldigem Verfallsdatum sind, stören die archaische Stimmung die das Buch in der stilvollen Carroux Übersetzung, dem englischen Original getreu, durchzogen hat.Auch Wörter wie "Imbißbude", "Chef" statt "Herr" und "Clubzimmer" statt "Gaststube" wollen nicht so recht hineinpassen. Der Autor mag sich etwas dabei gedacht haben, vermutlich wollte er die verschiedenen Redeweisen der Völker im HDR dem englischen Original getreu deutlichmachen.Das hätte auch ein Pluspunkt sein können, wennn er beispielsweise die bäuerlich-derbe bis schlichte Sprache der koboldartigen "Hobbits" im Buch nur angemessen wiedergegeben hätte.Aber hier wurde "verschlimmbessert" (siehe Oben). Kleine Pluspunkte wie eine genauere (aber stimmungsmäßig verfremdende) Übersetzung der Anreden aus dem englischen können das nicht wieder ausgleichen. Deshalb mein Rat:Wenn sie die phantastischen Abenteuer von Frodo und vielen anderen in der legendenerfüllten Welt Mittelerde richtig genießen wollen-und in ihr versinken!- dann wählen sie die alte Übersetzung von Margarethe Carroux.Die hat nämlich mit Tolkien zusammengearbeitet und schneidet insgesamt deutlich besser im Vergleich zu Krege ab.Und das grösste und bedeutendste (sowie erste) Werk der "High-Fantasy" ist es auf jeden Fall Wert gelesen zu werden!Denn es kann mit seiner Beschreibung des Kampfes zwischen Gut und Böse nach wie vor verzaubern!
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77 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig wie ein Kropf, 20. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register. (Gebundene Ausgabe)
Oftmals ist die erste Reaktion die richtige. Meine erste Reaktion war: "wozu eine neue Übersetzung?"
Wegen der schönen Ausstattung (dafür gibt's den einen Stern) und weil meine drei Taschenbücher schon etwas lädiert waren, habe ich dieses Buch gekauft (wofür ich mich bei Herrn Tolkien und Frau Carroux entschuldigen möchte). Im Nachwort wurde mir dann auch von Wolfgang Krege selbst erklärt, warum er sich die ganze Arbeit gemacht hat: Weil die Übersetzung von Margaret Carroux nicht gut ist. Ich Trottel! Dreimal habe ich sie gelesen und einmal vorgelesen - und nichts habe ich gemerkt! Da habe ich ja noch einmal richtig Glück gehabt, daß ich so viel Geld in das rote Buch investiert habe. Niemals sonst hätte ich erfahren, daß der gute alte Sam Gamdschie seinen Herrn Frodo in Wirklichkeit mit "Chef" angeredet hat. Es ist auch unverzeihlich, daß Margaret Carroux uns jahrzehntelang arglistig verschwiegen hat, daß Gimli in Lothlórien um ein Haar einen Schmerzensgeldprozeß vom Zaun gebrochen hätte (was in Mittelerde seinerzeit offenbar eine recht häufige Form des Rechtsstreits gewesen sein muß)!
Frage an den Verlag: Warum liest bei Euch keiner die Texte, bevor Ihr sie veröffentlicht?
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97 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grauenhafte Übersetzung, 28. Mai 2006
Was für einen Teufel mag wohl den Verlag geritten haben, die wortgetreue und brillante Übersetzung von Carroux so zu verhuntzen? Was ist aus dem wunderschönen Sprachgebrauch der alten Übersetzung geworden? Frodo als "Herr" wird zu einem "Chef". Statt 2te Person plural "Ihr" zu gebrauchen, werden die Könige und Herren gesietzt. Und obendrein finden Worte wie "futsch" Eingang in dieses Werk. Ätzend, kann ich da nur sagen.

Die Geschichte selbst ist hervorragend, und würde 5 Sterne verdienen, die Neufassung ist aber unter aller Kritik
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144 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolkien super, Übersetzer sollte lieber Comics schreiben, 29. November 2001
Von Ein Kunde
Seit meiner Jugend begeleitet mich der Mythos um Frodo und Sam. Alle 2 bis 3 Jahre zur Herbstzeit, fühle ich mich bei einem Waldspaziergang daran errinnert, daß man möglicherweise von Hobbits beobachtet wird und es ist wiedermal an der Zeit "Herr der Ringe" zu lesen. Mittlerweile fällt meine alte grüne Paperback-Ausgabe auseinander und ich wollte mir eine neue zulegen. Beim Durchblättern dieser Übersetzung hatte ich jedoch das Gefühl man will mich veralbern und zielt auf eine Lesergemeinde von 6 bis 12 Jahren ab. Nichts gegen einen guten Comic oder einen Werner-Film. Als ich jedoch gelesen habe, wie Sam nach einer Rast und einem verdientem Bier zu Frodo sagt "Ach Chef, jetzt geht's wieder" hatte ich eher das Gefühl einen Asterix Comic zu lesen. Mag sein, daß ich zu empfindlich reagiere. Die Enttäuschung ist jedoch groß. Umso schlimmer, daß bis auf die 3 bändige Orginal-Übersetzung (gebunden a 49,- DM) derzeit nur die jetzigen Ausgaben zu haben sind.
Also werde ich ein wenig sparen und meine jetzigen Bücher mit Tesafilm reparieren.
Hauptsache der Film ist nicht im gleichen Stil verhackstückt worden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Garant für beste Unterhaltung und "Gehobene Kurzweil", 2. März 2000
Von Ein Kunde
Als ich, praktisch per Zufall,auf die Sendepremiere des Hörspiels im WDR aufmerksam wurde, war mir nach wenigen Minuten klar, daß ich das mitschneiden muß. Seither habe ich, ein "Mehrmals-Verschlinger" der Romanvorlage, dieses Hörspiel, welches die Vorlage um Längen besser wiedergibt/umsetzt als alles andere, was nicht der Roman selbst ist (sprich Filme wie der von Bakshy o.ä.), mehrmals gehört, und mir wurde nie langweilig. Vieleicht auch deshalb, weil es in der Natur des Hörspiels liegt,immernoch Freiräume für die eigene Phantasie zu lassen, und diese wird ja bei Tolkien geradezu gefördert und angeregt, es ist eben zu recht DER Phantasy-Klassiker, der hier in einer seiner Natur als Hörspiel entsprechenden kongenialen Fassung vorliegt.
Nach kurzer Gewöhnung, an die Tatsache das Personen, die sonst nur in meiner Phantasie, beim Lesen des Buches, eine bestimmte Stimme/Tonfall hatten, machte und macht mir dieses Werk eigentlich nur Spaß, wenngleich es, natürlich, viel zu kurz ist. Soll heißen: es trifft das Buch so gut, daß ich mir eigentlich, auch in dieser Art, mehr davon wünsche!
Allen voran möchte ich die Besetzung/Stimme Gandalfs als gelungen und eindrücklich herrausstellen.
Meiner Meinung nach natürlich kein "Muß", wie vieles eigentlich nicht wirklich ein "Muß" ist, aber eine wirkliche Bereicherung auch für absolute Fans der Romanvorlage (seiner Werktreue wegen), und für Freunde guter Hörspiele
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133 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Betrug der Neuleser, 14. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register. (Gebundene Ausgabe)
Das erste mal las ich Herr der Ringe (neue Übersetzung) vor einem halben Jahr, da ich von den Dreharbeiten gehört hatte. Gefesselt von der Geschichte habe ich Tag und Nacht gelesen. Ich habe nur aufgehört, wenn es denn unbedingt sein musste. Ich habe sogar blau gemacht, um das Buch fertig zu lesen, so fasziniert war ich von der Welt, die Tolkien erschaffen hat. Als ich von immer mehr Leuten mitbekam, dass die Neuübersetzung nicht das Wahre sein sollte, habe ich mir aus der Bibliothek ein älteres Exemplar ausgeliehen. Schon nach wenigen Seiten bemerkte ich einen gravierenden Unterschied. Das Lesen des alten Buches ist anders. Ich kann es vielleicht folgendermaßen umschreiben: Es liest sich, wie ein altes Buch aus vergangenen Tagen, dem noch ein Hauch von Magie anhaftet. Die Sprache der Charaktere wirkt viel altertümlicher als in der Neuübersetzung (vor allem durch die Anrede von "Ihr/Euch" anstatt "Sie/Du") und die Dialoge wirken in der mittelalterlichen Fantasiewelt realer - oder angemessener - als die in der neuen Fassung. Je weiter ich im Buch vorankam, desto deutlicher wurde der Unterschied. Und jetzt, da ich fast am Schluß des Ringkrieges angelagt bin fühle ich mich vom Verlag betrogen. Ich habe eine Menge Geld (für andere mögen der Preis Peanuts sein, aber für mich als Schüler ist das eine ganze Menge) für eine "Comic" Version Ausgegeben. Zugegeben, sie hat mich auch fasziniert, aber verglichen mit der richtigen Übersetzung (ich denke mal, dass mir niemand böse ist, wenn ich die alte Übersetzung als die richtige bezeichne) ist es eben nur eine "Comic" Version. Ich möchte aber niemandem sagen, dass er die Finger von dieser Fassung lassen soll, weil ich denke, dass sich jeder selbst seine Meinung bilden sollte. Der Grund für die Punktevergabe ist folgender: Ich fühle mich vom Verlag Klett-Cotta betrogen. Ich bin davon ausgegangen, den Herrn der Ringe zu kaufen, so wie ihn viele andere kennen. Bekommen habe aber ich eine Neuschreibung - nicht zu verwechseln mit der vom Verlag verwendeten Bezeichnung "Neuübersetzung"
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202 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Original hui, Übersetzung pfui!!, 29. November 2001
Hallo,
das Original von J.R.R. Tolkien ist eins der genialsten Werke, die je verfaßt wurden. Da müßte man glatt fünf Sterne geben.
Aber was Wolfgang Krege (der vor dieser Übersetzung bei mir als "Tolkien-Experte" galt) daraus gemacht hat, tut weh! "Hypermoderne" Ausdrücke wie "Dalli-dalli" und "Chef" (als Anrede für Frodo) haben im Herr der Ringe nichts zu suchen und entsprechen auch nicht dem Original (wie ich selbst mich vergewissert habe). Diese Übersetzung ist ein glatter Zonk! Klett-Cotta täte gut daran, eine weitere Übersetzung anfertigen zu lassen (ruhig auch von Wolfgang Krege, der kann im Prinzip nämlich übersetzen) mit der klaren Leitlinie "Keine Modernismen!".
Fazit: kauft euch entweder das Original oder die Übersetzung von Margaret Carroux.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr unpassende und deswegen schlechte Uebersetzung, 24. Januar 2001
Ich kann mich den vorhergehenden Rezensionen nur anschliessen: Die Uebersetzung ins Neudeutsche(?) zerstoert die Atmosphaere des Herrn der Ringe! Zwar war auch die erste deutsche Uebersetzung in manchen Passagen schlecht, weshalb ich das englische Buch immer vorzog, jedoch nicht so verfaelschend wie diese Uebersetzung. Finger davon lassen und die alte Ausgabe besorgen oder noch besser mit dem "Lord of the Rings" englisch lernen.
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