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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Garant für beste Unterhaltung und "Gehobene Kurzweil"
Als ich, praktisch per Zufall,auf die Sendepremiere des Hörspiels im WDR aufmerksam wurde, war mir nach wenigen Minuten klar, daß ich das mitschneiden muß. Seither habe ich, ein "Mehrmals-Verschlinger" der Romanvorlage, dieses Hörspiel, welches die Vorlage um Längen besser wiedergibt/umsetzt als alles andere, was nicht der Roman...
Am 2. März 2000 veröffentlicht

versus
708 von 750 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein geniales Buch, aber...
"Der Herr der Ringe" ist sicherlich eines der faszinierensten Bücher der Welt, ohne Zweifel. Und man geht sicherlich nicht zu weit, wenn man sagt, daß ein jeder es zumindest einmal gelesen haben sollte. Die Komplexität, mit der Tolkien seine Figuren ausgearbeitet hat, die unglaublich stimmige Beschreibung der einzelnen Schauplätze und die...
Am 2. August 2001 veröffentlicht


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97 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grauenhafte Übersetzung, 28. Mai 2006
Was für einen Teufel mag wohl den Verlag geritten haben, die wortgetreue und brillante Übersetzung von Carroux so zu verhuntzen? Was ist aus dem wunderschönen Sprachgebrauch der alten Übersetzung geworden? Frodo als "Herr" wird zu einem "Chef". Statt 2te Person plural "Ihr" zu gebrauchen, werden die Könige und Herren gesietzt. Und obendrein finden Worte wie "futsch" Eingang in dieses Werk. Ätzend, kann ich da nur sagen.

Die Geschichte selbst ist hervorragend, und würde 5 Sterne verdienen, die Neufassung ist aber unter aller Kritik
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt ans Original nicht ran. (Bezieht sich auf alle 3 Teile), 24. November 2006
Also, ich muss gleich vorweg zugeben: Ich bin ein richtiger HdR-Freak. Ich habe das Buch in Englisch, Spanisch, deutscher Altübersetzung und Neuübersetzung. Und ich muss sagen, dass mir die Neuübersetzung (dieses hellgrüne sowie das rote Buch) überhaupt nicht gefallen hat. Wörter wie geil haben in der heilen Hobbitwelt einfach nix zu suchen, und davon abgesehen wurden einige Sätze so blöd übersetzt, dass der ganze Sinn verloren geht (ich erinnere mich noch mich Schaudern an die Szene "Ugluk schrie, und eine Horde wütender Orks rannte vorbei"). Ich kann wirklich jedem nur empfehlen, ein paar Euro mehr auszugeben und sich die Altübersetzung (=dunkleres Grün, in festem Schuber) zu kaufen, oder noch besser, das englische Original.
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77 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig wie ein Kropf, 20. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register. (Gebundene Ausgabe)
Oftmals ist die erste Reaktion die richtige. Meine erste Reaktion war: "wozu eine neue Übersetzung?"
Wegen der schönen Ausstattung (dafür gibt's den einen Stern) und weil meine drei Taschenbücher schon etwas lädiert waren, habe ich dieses Buch gekauft (wofür ich mich bei Herrn Tolkien und Frau Carroux entschuldigen möchte). Im Nachwort wurde mir dann auch von Wolfgang Krege selbst erklärt, warum er sich die ganze Arbeit gemacht hat: Weil die Übersetzung von Margaret Carroux nicht gut ist. Ich Trottel! Dreimal habe ich sie gelesen und einmal vorgelesen - und nichts habe ich gemerkt! Da habe ich ja noch einmal richtig Glück gehabt, daß ich so viel Geld in das rote Buch investiert habe. Niemals sonst hätte ich erfahren, daß der gute alte Sam Gamdschie seinen Herrn Frodo in Wirklichkeit mit "Chef" angeredet hat. Es ist auch unverzeihlich, daß Margaret Carroux uns jahrzehntelang arglistig verschwiegen hat, daß Gimli in Lothlórien um ein Haar einen Schmerzensgeldprozeß vom Zaun gebrochen hätte (was in Mittelerde seinerzeit offenbar eine recht häufige Form des Rechtsstreits gewesen sein muß)!
Frage an den Verlag: Warum liest bei Euch keiner die Texte, bevor Ihr sie veröffentlicht?
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202 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Original hui, Übersetzung pfui!!, 29. November 2001
Hallo,
das Original von J.R.R. Tolkien ist eins der genialsten Werke, die je verfaßt wurden. Da müßte man glatt fünf Sterne geben.
Aber was Wolfgang Krege (der vor dieser Übersetzung bei mir als "Tolkien-Experte" galt) daraus gemacht hat, tut weh! "Hypermoderne" Ausdrücke wie "Dalli-dalli" und "Chef" (als Anrede für Frodo) haben im Herr der Ringe nichts zu suchen und entsprechen auch nicht dem Original (wie ich selbst mich vergewissert habe). Diese Übersetzung ist ein glatter Zonk! Klett-Cotta täte gut daran, eine weitere Übersetzung anfertigen zu lassen (ruhig auch von Wolfgang Krege, der kann im Prinzip nämlich übersetzen) mit der klaren Leitlinie "Keine Modernismen!".
Fazit: kauft euch entweder das Original oder die Übersetzung von Margaret Carroux.
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144 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolkien super, Übersetzer sollte lieber Comics schreiben, 29. November 2001
Von Ein Kunde
Seit meiner Jugend begeleitet mich der Mythos um Frodo und Sam. Alle 2 bis 3 Jahre zur Herbstzeit, fühle ich mich bei einem Waldspaziergang daran errinnert, daß man möglicherweise von Hobbits beobachtet wird und es ist wiedermal an der Zeit "Herr der Ringe" zu lesen. Mittlerweile fällt meine alte grüne Paperback-Ausgabe auseinander und ich wollte mir eine neue zulegen. Beim Durchblättern dieser Übersetzung hatte ich jedoch das Gefühl man will mich veralbern und zielt auf eine Lesergemeinde von 6 bis 12 Jahren ab. Nichts gegen einen guten Comic oder einen Werner-Film. Als ich jedoch gelesen habe, wie Sam nach einer Rast und einem verdientem Bier zu Frodo sagt "Ach Chef, jetzt geht's wieder" hatte ich eher das Gefühl einen Asterix Comic zu lesen. Mag sein, daß ich zu empfindlich reagiere. Die Enttäuschung ist jedoch groß. Umso schlimmer, daß bis auf die 3 bändige Orginal-Übersetzung (gebunden a 49,- DM) derzeit nur die jetzigen Ausgaben zu haben sind.
Also werde ich ein wenig sparen und meine jetzigen Bücher mit Tesafilm reparieren.
Hauptsache der Film ist nicht im gleichen Stil verhackstückt worden.
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133 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Betrug der Neuleser, 14. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register. (Gebundene Ausgabe)
Das erste mal las ich Herr der Ringe (neue Übersetzung) vor einem halben Jahr, da ich von den Dreharbeiten gehört hatte. Gefesselt von der Geschichte habe ich Tag und Nacht gelesen. Ich habe nur aufgehört, wenn es denn unbedingt sein musste. Ich habe sogar blau gemacht, um das Buch fertig zu lesen, so fasziniert war ich von der Welt, die Tolkien erschaffen hat. Als ich von immer mehr Leuten mitbekam, dass die Neuübersetzung nicht das Wahre sein sollte, habe ich mir aus der Bibliothek ein älteres Exemplar ausgeliehen. Schon nach wenigen Seiten bemerkte ich einen gravierenden Unterschied. Das Lesen des alten Buches ist anders. Ich kann es vielleicht folgendermaßen umschreiben: Es liest sich, wie ein altes Buch aus vergangenen Tagen, dem noch ein Hauch von Magie anhaftet. Die Sprache der Charaktere wirkt viel altertümlicher als in der Neuübersetzung (vor allem durch die Anrede von "Ihr/Euch" anstatt "Sie/Du") und die Dialoge wirken in der mittelalterlichen Fantasiewelt realer - oder angemessener - als die in der neuen Fassung. Je weiter ich im Buch vorankam, desto deutlicher wurde der Unterschied. Und jetzt, da ich fast am Schluß des Ringkrieges angelagt bin fühle ich mich vom Verlag betrogen. Ich habe eine Menge Geld (für andere mögen der Preis Peanuts sein, aber für mich als Schüler ist das eine ganze Menge) für eine "Comic" Version Ausgegeben. Zugegeben, sie hat mich auch fasziniert, aber verglichen mit der richtigen Übersetzung (ich denke mal, dass mir niemand böse ist, wenn ich die alte Übersetzung als die richtige bezeichne) ist es eben nur eine "Comic" Version. Ich möchte aber niemandem sagen, dass er die Finger von dieser Fassung lassen soll, weil ich denke, dass sich jeder selbst seine Meinung bilden sollte. Der Grund für die Punktevergabe ist folgender: Ich fühle mich vom Verlag Klett-Cotta betrogen. Ich bin davon ausgegangen, den Herrn der Ringe zu kaufen, so wie ihn viele andere kennen. Bekommen habe aber ich eine Neuschreibung - nicht zu verwechseln mit der vom Verlag verwendeten Bezeichnung "Neuübersetzung"
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker im neuen Gewand, 13. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register. (Gebundene Ausgabe)
Vor 15 Jahren habe ich erstmals den "Herrn der Ringe" gelesen, ach was, nicht gelesen, verschlungen, und seitdem immer wieder! Die ganze Geschichte hat mich dermaßen bezaubert und tut es bis heute, daß ich im Geiste mit der Gemeinschaft um Gandalf den Grauen und dem Ringträger Frodo mitwanderte durch Lorien, Moria, Gondor, bis ins Land des Dunklen Herrschers. Dementsprechend gespannt war ich auf die neue Übersetzung. Nun kann es sein, daß ich zu altmodisch bin, aber ich finde, das Buch verliert durch die neue Übersetzung an Kraft! "Weiche, Saurons Hund!" (so Gandalf drohend zu einem Wolf, der die Gemeinschaft bedroht) wirkt einfach gewaltiger als "Kusch, Saurons Köter!" (so in der neuen Übersetzung). Und Sams Anrede "Herr Frodo" zeugt für mich von mehr Respekt und Ehrerbietung als ein legeres "Chef". Es sind solche Kleinigkeiten, die mich gestört haben... mögen andere Fans mich kleinlich und altmodisch nennen, aber für mich war die alte Übersetzung die bessere!!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Kultbuch - In grausamer neuer Übersetzung, 14. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register. (Gebundene Ausgabe)
Ich habe zuerst die neue Übersetzung gelesen. Ich dachte: Was ist dabei? Ist doch ein tolles Buch. Dann hab ich mir im Antiquariat die alte Übersetzung geholt, und sofort wurde mir klar, was bei der neuen nicht stimmt: fast alles! Muss DAS sein? Das ist eine der größten Zumutungen der Fantasy-Literatur. Aus Hinz und Kunz werden Nob und Bob. Aus Herr Frodo wird Chef. Aus "Ihr" und "Euch" wird "Sie". Aus Gerstenmann Butterblume wird Butterblüm. Gandalf sagt in Eregion statt "Weiche Saurons Hund" "Kusch Saurons Köter". Meine lieben Leute, der HDR spielt in einer mittelalterlichen Welt. Neudeutsch passt da nicht hin! Nein! NIEMALS! Bei "Der kleine Hobbit" ist die neue Übersetzung gelungen, da es als "Kinderbuch" eine einfache Sprache verdient. Der einzige gute Punkt in dem "neuen" HDR ist das Marschlied der Ents; est ist lustiger. Aber traurig sind Redewendungen wie "Penner" oder "Blödmann" und das oben genannte. Holt euch die alte Übersetzung oder notfalls das englische Original.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr unpassende und deswegen schlechte Uebersetzung, 24. Januar 2001
Ich kann mich den vorhergehenden Rezensionen nur anschliessen: Die Uebersetzung ins Neudeutsche(?) zerstoert die Atmosphaere des Herrn der Ringe! Zwar war auch die erste deutsche Uebersetzung in manchen Passagen schlecht, weshalb ich das englische Buch immer vorzog, jedoch nicht so verfaelschend wie diese Uebersetzung. Finger davon lassen und die alte Ausgabe besorgen oder noch besser mit dem "Lord of the Rings" englisch lernen.
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110 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen PISA-Symptome, 6. Februar 2002
Denjenigen, die den "Streit" um die Neuübersetzung lächerlich finden, sei einmal gesagt, daß es hier keinen Streit gibt, sondern einfach nur Leser hier ihre Meinungen hinterlassen.
Zum Buch: Ich habe das englische Original gelesen. Es ist etwas schwerer zu lesen als modernes Englisch (Wörter wie whither, thither, thou, thee, thy und ere sind einfach nicht oder nicht mehr gebräuchlich), so muß ein Leser, der des Englischen nur durchschnittlich mächtig ist, vielleicht etwas nachdenken oder nachschlagen, bevor er weiß, daß "thou hast" "you have" heißt. Gerade diese altertümliche Sprache macht aber einen großen Teil des Flairs dieser Geschichte, die nach Tolkien in einem vergangenen Zeitalter angesiedelt ist, aus. Wer meint, daß die Wortwahl der Atmosphäre keinen Abbruch tut, weil es ja um die Geschichte geht - nun, unbegabte Schauspieler, miserables Bild und schlechter Ton können auch die Atmosphäre eines Filmes zerstören, obwohl die Geschichte gut ist.
Ich habe die neue Fassung in der Buchhandlung an mehreren Stellen gelesen, und kann nur sagen, daß Wolfgang Krege anscheinend sein Handwerk nicht wirklich versteht. Allein die Behauptung, Übersetzungen würden altern (Originale auch? Sollte man die auch neu fassen?) ist lächerlich. Und selbst, wenn das so wäre, hat Herr Krege sein Ziel verfehlt.
Wie soll der Leser in eine altertümliche, mystische Welt, in der geheimnisvolle Mächte und alte Legenden und Sagen eine wichtige Rolle spielen, eintauchen können, wenn er ständig über neumodische Ausdrücke wie "Dalli-dalli" oder "Na klar" (peinlich aus dem Munde der Elbenkönigin Galadriel) stolpert. "Kusch, Saurons Köter"...vieles wirkt einfach nur lächerlich in Kreges Versuch, den Herrn der Ringe "moderner" zu machen. Ich bezweifle, daß in irgendeinem Wörterbuch "master" mit "Chef" übersetzt wird. Sicherlich trägt einiges (aber auch längst nicht alles, da vieles, was für Krege anscheinend "moderner" ist, eigentlich auch überflüssig war - es mag zwar egal sein, ob es nun die "Rückkehr" oder die "Wiederkehr" des Königs ist, aber man fragt sich doch, wozu diese Änderung dienen soll), was Krege schreibt, dazu bei, daß das Buch leichter zu lesen ist. Das wäre es allerdings auch, wenn man die störenden Landschaftsbeschreibungen und die langatmigen Charakterisierungen weg ließe. Und vielleicht auch die letzten 150 Seiten, damit man ganz im Hollywood-Stil einen fulminanten Abschluß hat und die Geschichte dann aus ist. Ganz so, wie das Massenpublikum es liebt.
Diese Übersetzung ist vielleicht für die Gruppe der heute 12-13jährigen geeignet, die schon Schwierigkeiten mit Sätzen haben, die aus mehr als drei Wörtern bestehen. Aber "Der Herr der Ringe" ist kein Kinderbuch. Für Erwachsene, die sich in die alten und mystischen Welten Mittelerdes entführen lassen wollen, läßt sie für dieses Unterfangen zu wenig Atmosphäre übrig.
Es ist in Deutschland ein in letzter Zeit stark zunehmendes Phänomen (siehe auch "Denglisch"), daß viele Menschen hier sich geradezu zwanghaft bemühen, so modern wie möglich zu wirken und dabei unfreiwillig den Spott anderer Nationen auf sich ziehen. Was wohl Harper-Collins von dem Vorschlag halten würde, "The Lord of the Rings" in einer neuen, modernen Fassung herauszubringen, da das Original ja schon so veraltet ist.
In diesem Sinne: Leider nur ein Punkt für diese katastrophale Ausgabe eines eigentlich wunderbaren Buches.
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Der Herr der Ringe. Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Rückkehr des Königs. Mit Anhängen und Register.
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