Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen29
3,7 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. September 2007
Ein sehr gutes Buch, dass sie unbedingt gelesen haben sollten. Es enthält einen sehr harten Humor und beschreibt unzählige Situationen ,in die sie geraten könnten, mit passender Lösung, welche in den meisten Fällen immer ein "Kopf aus der Schlinge ziehen" ist. Das ganze Buch beschreibt einen Mann, der nur eines will : Seinen Durst stillen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht, kurz um entscheidet sich der Autor immer für die Variante des "Teufelchens auf der Schulter". Frank Kelly Rich hat diese Geschichten in Form eines Ratgebers geschrieben, so dass es dem Leser sehr leicht fällt sich Happen für Happen zu bereichern. Dieses Buch bringt sie zu Hause alleine zum lachen. Es eignet sich auch hervorangend um ihren Freunden daraus vor zu lesen oder Menschen von ihren neuen Weisheiten zu berichten. Für mich ist dieses Buch ein niedergeschriebenes Programm eines guten Komödianten. Unbedingt lesen.
0Kommentar|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2007
...und das tut es.
Das Buch ist nicht nur ein exzellenter Ratgeber (Wie viel Alkohol brauche ich bei einer durchschnittlichen Party?).
Es ist darüber hinaus eine unglaublich lustige Zusammenstellung von Klischees - aber wie heißt es so schön: Klischees gibt es nur aus einem Grund: Weil sie irgendwie wahr sind. Ein Buch, daß ich nach einigen Sätzen sofort gekauft habe.

4 Sterne, weil es einige Witze gibt, die man besser hätte weglassen sollen - einfach weil sie zu flach und billig sind. Was jedoch für den Resthumor des Buches spricht...
0Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2008
Hatte gerade das Vergnügen an der Lesung mit Clemens Meyer zum Buch "Die feine Art des Saufens..." in Leipzig dabei zu sein. Ich muss sagen, es war ein Wahnsinnsspaß!! Dieser Mann bringt es natürlich fertig, in den anderthalb Stunden der Lesung mindestens eine halbe Flasche feinsten schottischen Whiskey zu "saufen" und somit dem Thema des Abends völlig zu entsprechen. Die Lesung wurde dann vom "raketenstrammen" und mittlerweile leicht lallenden Clemens mit dem Satz beendet: "Freunde... ich glaub das war's." Jeder im Publikum wusste nun, dass kein schwarzer Tee in der Flasche war, obwohl die meisten dies auch vorher nicht vermuteten. Die Lesung war echt! Die Lesung war Clemens und somit das wahre Leben. Durch seine Rhetorik gewinnt das Buch an Fülle, Charakter aber vor allem an Humor. Für alle, die nicht das Glück hatten dabei zu sein, empfiehlt sich diese Audio CD als heitere Betrachtung der Auswirkungen von Alkohol - die wir doch alle schon erfahren haben. Kaufen!
22 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2007
Dieses Buch ist das amüsanteste und beste was ich seit Jahren gelesen wird. Humorvoll wird durch die Welt des Besaufens geführt und jeder der nach einem Wochenende schonmal irgendwo aufgewacht ist ohne zu wissen, wie er dort überhaupt hingekommen ist, wird diese Buch lieben.

Also Jungs, macht Euch einen Martini und lest dieses Buch... Ihr werdet es lieben !
0Kommentar|36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2009
Wollen Sie auch lässig in einer Bar sitzen, langsam an der Zigarette ziehen und mit geheimnisvollen Blicken durch den Raum schweifen? Womöglich wollen Sie dabei auch einen edlen Anzug tragen und mit Ihrer tiefen Stimmen Frauenherzen zum schmelzen bringen während der teure Whisky im Glas geschwenkt wird? Wenn dies der Fall ist, herrschen zwischen dem Autor dieses Buches und Ihnen leichte Unstimmigkeiten in der Definition der "feinen Art".

Den Leser erwarten lediglich mehr oder wenig komödiantische und auch noch oberflächliche Anleitungen wie man erkennt, dass man ein Säufer ist, Kapitel, in denen erklärt wird wie man sich in eine Party einlädt, um an den dort servierten Alkohol zu kommen oder andere platte Sauf-Angelegenheiten. Selbst sinnvolle Themen werden leider nur oberflächlich mit geistlosen Aussagen berührt. Da nützt auch die pseudo-edle Aufmachung im 50er Jahre Stil nichts.

Aus dem Thema hätte man deutlich mehr machen können. Der Inhalt leidet zu sehr unter der versuchten Komik. Cocktailrezepte oder andere hilfreiche Ratschläge hätten den Titel dieses Buches gerecht werden lassen.
11 Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2009
"Die feine Art des Saufens" ist gar nicht wirklich fein. Gepflegte Satire sieht leider ein wenig anders aus. Schade.
Aber was soll's: Der unmündige Alkoholiker hat sein Handbuch und gleichzeitig seine Entschuldigung, aber jetzt ehrlich..., der mündige Trinker braucht keine Tipps wie man sich im Restaurant "richtig" übergibt.
Ein Buch wie eine Entschuldigung... aber manchmal keimt kurz Hoffnung auf, z.B. wenn Herr Rich über das "einsame Trinken" philosophiert. Da wird es einige Seiten lang fast still. Aber wenn es dann um "Auszeichnungen für rückhaltlose Trinker" geht und einem "Die purpurne Leber" verliehen werden kann, dann weiß man endgültig, dass man es hier mit einem Autor zu tun hat, der zwar vom Trinken Ahnung hat, den "feinen" Humor allerdings nur aus Erzählungen kennt.
Leider.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2007
Frank Kelly Rich gelingt es wunderbar, mit seinem Buch ein ausgesprochen amüsantes Bild des Alkohol trinkenden und genießenden Menschen zu zeigen. Klar, der eine oder andere Witz geht natürlich auch mal daneben, aber insgesamt findet sicher jeder die eine oder andere Anektote, die man nach einem sehr feuchtfröhlichen Abend selbst schon erlebt hat. Ein absolut lesenswertes Buch für jeden, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und das Thema Alkohol aus einem entspannten Blickwinkel betrachtet.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2015
Mann man nur empfehlen.

Bin selbst aus der Gastronomie und musste das ein oder andere mal sehr lachen ist klasse geschrieben mit einem Sinn für Humor und Charme der es aber oft genug auf den Punkt bringt wie es ist :)

Für den ein oder anderen klugscheisser Spruch ist es auch gut um bei der nächsten Party zu glänzen :)

Natürlich nicht unter Gastronomen :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2012
Viele gute - positive und auch kritische - Rezensionen habe ich hier schon gelesen, und kann von Wiederholungen absehen.

Ja, man hätte mehr aus diesem Thema machen und hilfreiche Ratschläge sowohl für das gepflegte Genusstrinken als auch GEGEN das Saufen unterbringen können.
Hier soll es nach meiner Lesart allerdings nur um das zweitere gehen, um das SAUFEN, bei dem es eine feine Art nicht gibt, wie man sieht/ sehen soll.

Ich fand dieses Buch vor geraumer Zeit im Regal einer Buchhandlung zum Thema Sucht/Hilfe, und fragte mich zuerst empört, was denn so ein den Alkohol - die destruktivste Volksdroge - scheinbar verharmlosendes bis hin zu verherrlichendes Werk DA zu suchen habe.

Nach der Lektüre aber sah ich das anders, aus folgendem Grunde:
Vielen Alkoholikern hilft es, ernst genommen und als unheilbar krank bedauert, und zugleich NICHT durchschaut zu werden.

Den noch nicht chronisch an dieser Seuche Erkrankten kann die paradoxe Intervention helfen: zum Trinken animiert zu werden und zugleich zu erleben, dass nicht alle Mitmenschen coabhängig sind, sondern viele davon durchaus dazu in der Lage, sie zu durchschauen und sich immer noch zu trauen, ihnen Grenzen zu setzen, sie auch mal auf den Arm zu nehmen, auf empathische Art.

In diesem Buch geht es ja um Tricks, nicht als Alkoholiker aufzufallen; und sie werden verraten - nicht den Alkoholikern, denn die kennen sie schon, haben sie erfunden - und NICHT als ernsthaftem Vorschlag, diese Tricks anzuwenden, sondern um sie aufzuzeigen, und klar zu machen, dass sie bekannt - durchschaut - sind.

Ernsthafte Suchthilfebücher gibt es genug andere.

Zum Beispiel vertreibt AA ( die Anonymen Alkoholiker) sehr viel sehr gute Literatur der ernsthaften Art zum Thema Alkoholkrankheit und weiß auch zu helfen; die Mitglieder jedenfalls trocken zu kriegen und zu halten.
Mit der auch geistigen Nüchternheit, an der nach Erreichen der Trockenheit dort unbedingt noch Jahre lang gearbeitet werden soll, sieht es meiner Ansicht nach nicht ganz so gut aus.
Ist ja auch schwer zu erlangen.
Und : WER hat sie schon ?

Ich habe einmal mit einem AA als Lebensgefährten gelebt ( bin coabhängig und helfersyndromig gewesen, keine Trinkerin und schon gar nicht eine Alkoholikerin) und weiß, wovon ich rede.

In diesem Buch befindet sich an ein paar Stellen auch eine kritische Auseinandersetzung mit AA, mit der noch ungenesenen Basis dort.

Am Besten finde ich hierbei den Tipp ( hier nur sinngemäß wiedergegeben) : " Wenn Du Dich mal wieder in einem Meeting in epischer Breite darüber ausgelassen hast, wie Du früher Möbel demoliert und "auf Nutten gekotzt" hast, dann vergiss nicht, am Ende hinzuzufügen : was war ich doch damals für ein schlechter Mensch. "

Also, 5 Sterne
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2012
Hitler war Abstinenzler. Osama bin Laden ist Abstinenzler und George W. Bush ein trockener Alkoholiker. Was haben diese drei gemeinsam? Ihren Hang zur Gewalt. Das behauptet Frank Kelly Rich und niemand kann ihm widersprechen. Sein Buch ist politisch relevant, weil es auf brutale und humoristische Weise einen Nerv bloßlegt, der das Zentrum unseres kulturellen Selbstverständnisses darstellt. Was ist Freiheit? Darf Rich dieses Buch schreiben, in dem er über Antialkoholiker hämisch den Stab bricht? In dem ganz unverhohlen der Rausch verherrlicht wird, der Filmriss, das Gelage. Darf er einen Begriff wie Mädchenbier" in Machopose aufs Parkett werfen? Zum Stehlen von Schnaps auffordern? Tipps geben wie man einen Ex-Alkoholiker wieder süchtig macht? Ja. Rich darf das. Er ist 41 und mit einer 27 jährigen Kellnerin verheiratet. Er trinkt jeden Tag acht Drinks, nicht selten 30. Und er hat mit diesem Buch allein in den USA 150 000 Dollar verdient. Denn es ist eine unterhaltsame Satire für eine riesige Zielgruppe: Die harten Trinker des Westens. Eine bedrohte Minderheit, findet Kelly, aber groß genug um ihm ein paar ordentliche Kisten Lagavulin zu finanzieren.

Rich hat keine Kinder. Vielleicht würde er als Vater anders denken, anders leben, irgendwie seriöser, angepasster, gesellschaftskompatibler. Aber er hat das Recht kein Vater zu sein. Er darf sich als Stimme der Erbauungstrinker bezeichnen und mit seinem Magazin The Modern Drunkard" Millionen Eyeballs im Netz bannen. Irgendwann muss ihm nach dem 14. Drink der Gedanke seines Lebens gekommen sein. Aus der Not eine Tugend machen war schon in vielen Fällen eine gewinnbringende Angelegenheit. Warum nicht das eigene Alkoholproblem offensiv herauskehren, den Stachel umdrehen, zu seinem Fehler stehen und Charisma erzeugen? Er hat es geschafft. Seine Frau meint, er wäre berufen. Wahrscheinlich glaubt er selbst an seine Mission. Nüchterne Charaktere sehen eher den Business-Plan, die Cash-Cow, das ökonomische Konzept hinter den Kulissen . Sex sells, hieß es früher. Doch Sex ist heute banal. Der Suff sei das letzte Abenteuer, das uns bleibt - so der Autor im SZ-Interview. Suff sells ist Kellys Geschäftsidee. Er hatte sie nicht als erster, aber er macht damit eine Menge Geld, ohne allzu viel zu leisten. Als Vater wäre er sicher nicht schlecht. Er hat Stil und kann eine Familie ernähren.

Und ist nicht der Alkohol tatsächlich die letzte legale Droge, nachdem es der Zigarette so an den Kragen geht? Der Staat drängt seine vergnügungssüchtigen Bürger praktisch in den Vollrausch. Komasaufen, Flat-Rate-Partys, die Dose Bier für 50 Cent. Aber der Raucher wird verteufelt. Das Ergebnis sind Publikationen wie diese. Ein nikotinverherrlichendes Buch des gleichen Kalibers ist zur Zeit nicht vorstellbar. In diesem Zusammenhang kann man auf Nietzsche verweisen, der empfahl, mindestens zwei Laster zu pflegen. Eins sei zu viel. In der Tat nervt nach einiger Zeit der Tunnelblick, das dauernde Starren auf nichts andere als Alkohol und Suff. Es gibt so viel schönes auf der Welt, die viel größer ist als ein Glas Manhattan.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden