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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Dies ist das erste Buch, das ich von Balzac gelesen habe und ich habe es nicht bereut. Am Anfang fiel es mir zwar etwas schwer, alle Hauptfiguren mit Namen und ihrer persönlichen Geschichte einzuordnen, aber später, als ich alle "kannte" war es faszinierend, in diese Welt einzutauchen. Erzählt wird die traurige Geschichte des Herrn Goriot, der es mit viel...
Am 6. Februar 2002 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorlesen
eine seltsame Diktion. Man hat den Eindruck, daß die Vorleserin froh ist, den jeweiligen Satz erfolgreich geschafft zu haben. Dem Inhalt entsprechende Betonungen haben wir nicht gehört. Ein hektisch Vortrag ohne Bezug auf den Inhalt. Nach ca. einer viertel Stunde haben wir aufgegeben und eine CD mit Gerd Westphal gehört.
Veröffentlicht am 10. Januar 2012 von ein


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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 6. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vater Goriot (Taschenbuch)
Dies ist das erste Buch, das ich von Balzac gelesen habe und ich habe es nicht bereut. Am Anfang fiel es mir zwar etwas schwer, alle Hauptfiguren mit Namen und ihrer persönlichen Geschichte einzuordnen, aber später, als ich alle "kannte" war es faszinierend, in diese Welt einzutauchen. Erzählt wird die traurige Geschichte des Herrn Goriot, der es mit viel Fleiss zu etwas Vermögen gebracht hat und all seine Liebe und Ersparnisse für seine beiden Töchter aufwendet. Sie bedeuten ihm als Abbilder seiner verstorbenen Frau einfach Alles. Um den teuren Lebensstil seiner Töchter zu finanzieren, mietet er sich in einer schäbigen Pension ein, die von anderen sehr interessanten Charakteren bewohnt wird, die Balzac fesselnd und ungemein scharfsichtig zeichnet. Der alte Mann wird schliesslich durch die selbstlose Liebe zu seinen undankbaren Kindern zugrunde gerichtet. Nur der Student und Sympathieträger Rastigniac kümmert sich schliesslich um ihn und steht ihm bis zum bitteren Ende bei. Dieser Roman ist spannend geschrieben und man verschlingt ihn bis zur letzten Seite. Es geht um Liebe, Hass, gemeine Niedertracht, Selbtaufopferung..., kurzum: Balzac entwirft eine Welt im Kleinen und überzeugt durch sein grosses psychologisches Gespür.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Gratwanderung zwischen Vaterliebe und Verwöhnung, 5. Oktober 2003
"Vater Goriot" ist bestimmt eines der bekanntesten unter Balzacs Werken. Vater Goriot liebt und verwöhnt seine Töchter Anastasie und Delphine über die Maßen. Alles, was er besitzt, gibt er für die beiden Töchter hin, welche mit ihrer jeweils schönen Mitgift schwerreiche, hochangesehene, aber kaltherzige Männer ehelichen. Kaum hat der Vater sein Vermögen auf die beiden Schwiegersöhne übertragen, damit es seinen beiden "Augäpfeln" auch gut gehe, verlieren die Schwiegersöhne jedes Interesse an dem linkischen, bürgerlichen Schwiegervater, der auf jeder festlichen Veranstaltung zu stören scheint. Den Töchtern wird von ihren Ehemännern der Umgang mit dem Vater untersagt. Werden sich die beiden geliebten Töchter, von Goriot zärtlich "Nasie" und "Fifine" genannt, über das Verbot ihrer Ehemänner hinwegsetzen, um ans Sterbebett ihres Vaters zu eilen, als die jungen Studenten Bianchon und Rastignac, die Vater Goriot während seiner letzten Tage pflegen, sie bitten zu kommen?
Diese Frage nagt am Leser bis zu den letzten Seiten des Buches und hält die Spannung aufrecht. Am Ende sind wir ratlos, was wir aus dem Buch über "die rechte Elternliebe" lernen können. Auf jeden Fall teilen wir mit Balzac die Sympathie für seinen Helden Goriot.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Streifzug durch menschliche Abgründe. Genial., 20. Februar 2007
Von 
C. Spengler (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Vielleicht werden alle, die sich den Kinderglauben an den Gutmenschen, ja schlichtweg den Glauben an die Moral noch erhalten haben, dieses Buch angewidert zuschlagen. Vielleicht werden - wenn ein Buch denn so stark berühren kann - den zärteren Gemütern ein paar Tränen entrinnen.

Das alles tut der Genialität dieses Werkes nicht den geringsten Abbruch. Auch wenn die Authenzität und das Gefühl ein wenig unter der - wie ich meine - verkorksten Übersetzung leidet, wird der Leser mitgerissen in das dunkle, schmutzig-miefende Paris des 19.Jahrhunderts. Ein Gärballon aus menschlichem Unrat, Eitelkeiten, maßloser Gier und Intrigen.

Vater Goriot, der im Zuge der Französichen Revolution Millionen Francs mit seinem Getreidehandel machte, ist ein verliebter Tor. Nicht, dass es eine Frau wäre, in die er vernarrt ist. Es ist bedingungslose Tochterliebe, die den kauzigen Mann umtreibt und so hat er beschlossen, das gesamte Vermögen in seine Töchter zu stecken, damit diese in den obersten Schichten Paris verkehren können. Aber schon bald ist er in den feinen Salons nicht mehr gern gesehen, die Töchter schämen sich seiner Anwesenheit und verlachen ihn gemeinsam mit ihren adligen Anwärtern. Vater Goriot selbst zieht sich zurück in eine schmierige Spelunke, in der er ein trostloses Dasein unter dubiosen Gestalten fristet.

Balzac hat mit dem "Vater Goriot" einen Roman des menschlichen Schmutzes geschrieben, anwidernd und doch von tieftrauriger Schönheit und Aufrichtigkeit - das alles hat der Kaffeesüchtige übrigens in gut neunzig Tagen vollbracht. Wer neben den gediegenen Seiten des Lebens auch einmal die schmutzige, eklige sehen muss, findet hier - im Vergleich zu Houellebecq - noch ein Exempel der eher sanften Art.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Balzac in Hochform, 28. Dezember 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
"Vielleicht ist Liebe nichts als Dankbarkeit für genossene Freude..." Goriots Mitbewohner Eugene hatte schnell raus, was hinter der Maske der "Tochterliebe" von Delphine und Anastasie steckt, jedenfalls sehr viel schneller als deren Vater, in dessen Brust zwei Mächte kämpften: die an eine Vergötterung grenzende Liebe für diese beiden, mit der er -ein ehemaliger Millionär- buchstäblich sein letztes Hemd hergibt, um den geltungssüchtigen Parvenüs ein ums andere Mal aus einer finanziellen Misere zu helfen, und sein Sinn für die Realität, der ihn in manchen klaren Momenten erkennen lässt, dass sie ihn nur für ihre eigensüchtigen Zwecke benutzen. An diesem Widerspruch zerbricht Goriot und stirbt, beigesetzt in einem Armengrab, begleitet nur von einem einzigen Menschen, Eugene, der es als moralische Pflicht empfindet, ihm zu kondolieren.

Balzacs Werk ist eine zeitlose Mahnung an die Unmenschlichkeit jeder Generation, mit der sie die ihren behandelt, und ist nicht nur beschränkt auf die Hautevolee einer Epoche. Leider ist die Geschichte -gleichwenn glänzend erzählt- ein bisschen flach und der pathetische Sermon, mit dem Vater Goriot seine Töchter beizeiten hochleben lässt, weckt bestenfalls geteiltes Mitleid: der Mensch in uns gibt ihm Recht, der Ästhet hingegen stutzt - übertriebene Gefühlsbekundungen sind ganz einfach aus der Mode und schrecken eher ab, als dass sie Zuneigung erwecken. Aus diesem Grunde keine volle Punktzahl.

Nichtsdestotrotz, ein Werk mit Tiefgang, das an einigen Stellen zur Reflexion anregt... "Die wahre Liebe büßte für die betrogene. Dieser Widersinnigkeit wird man so lange immer wieder begegnen, als die Männer nicht zu der Erkenntnis kommen, wie viele Blumen ein erstes Betrogenwerden im Herzen einer jungen Frau zum Welken bringt."... ganz klar empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vater Goriot, 7. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Vater Goriot (Taschenbuch)
Balzacs 1834 verfasster Roman „Vater Goriot" handelt von dem 69jährigen Greis Goriot, einem ehemaligen Nudelfabrikanten der seinen Töchtern all seinen Besitz als Mitgift gab und sie selbst in seinem hohen alter von seiner kläglichen Rente mitversorgt und dem jungen Jurastudenten Rastignac, der zum ersten Mal in seinem Leben Paris kennen lernt. Beide Leben im Haus Vauquer, einer Pension für Familien und Einzelpersonen. Während Rastignac sich entscheiden muß, ob er ein eigennütziges Leben führen will, verpfändet Goriot selbst seine Rente, um seinen Töchtern noch mehr Geld zukommen lassen zu können.
„Vater Goriot" ist das Portrait zweier Männer, die Paris im Jahre 1819 aus verschiedenen Perspektiven erleben. Während Rastignac noch jung ist, sein Leben vor sich hat und entscheiden muß, wie er es führen will, hat Goriot bereits die Entscheidung lange hinter sich gebracht und durchlebt einen stetigen sozialen Abstieg, wobei er nicht genug Kraft aufbringen kann um diesen noch abzuwenden, da er sich sonst von seinen Töchtern abwenden müßte. Schließlich und endlich muß sich Rastignac entscheiden, ob er zu Goriot halten will, als es mit seiner Gesundheit bergab geht.
Auch in diesem Buch rechnet Balzac wieder gnadenlos mit der Pariser Gesellschaft des 19. Jahrhunderts ab und zeigt besonders dadurch ihre Kaltherzigkeit, dass Madame Vauquer Rastignac seine Schulden aufzählt, als Goriot mittellos im Sterben liegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorlesen, 10. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vater Goriot. 8 CDs + mp3-CD (Audio CD)
eine seltsame Diktion. Man hat den Eindruck, daß die Vorleserin froh ist, den jeweiligen Satz erfolgreich geschafft zu haben. Dem Inhalt entsprechende Betonungen haben wir nicht gehört. Ein hektisch Vortrag ohne Bezug auf den Inhalt. Nach ca. einer viertel Stunde haben wir aufgegeben und eine CD mit Gerd Westphal gehört.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So schlecht kann die Welt damals noch nicht gewesen sein, 19. Oktober 2012
Von 
Michael Pietrucha (Forchheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Vater Goriot" ist nicht das erste Buch von Balzac, das ich mir für "Zwischendurch" genehmigt habe. Nachdem ich die Motive der "Menschlichen Komödie" allmählich durchschaue, muss ich mir in Erinnerung rufen, dass die Gesellschaft, deren Bild Balzac mit seiner Sprache malt und zeichnet, nicht so schlecht, d.h. geldgeil, falsch und herzlos schon zum damaligen Zeitpunkt gewesen sein kann. Wahrscheinlich muss man sich als Leser eher vor Augen führen, dass Balzac Entwicklungen aufgegriffen und überspitzt beschrieben bzw. zu Ende gedacht hat. Selbst für unsere heutigen Verhältnisse, die als von verrohten Sitten und nach bloßem Gewinn strebend kritisiert werden, sind die Begebenheiten in "Vater Goriot" an Kälte kaum vorstellbar.
Der alte Goriot quartiert sich in der Pension der Witwe Vauquer ein. Er gilt als wohlhabend, aber unter den Pensionären als wohlhabender, als er wirklich ist, als schrullig und naiv. Es stellt sich heraus, dass seine zwei Töchter, mehr oder weniger gut verheiratet, seine aufopfernde Liebe nur mit Geldgeschenken gepaart wahrnehmen wollen bis ihr Vater, mittellos geworden, tödlich erkrankt und beide beinahe, unter Ausreden und Ungläubigkeit, seine letzten Augenblicke verpassen.
Dieser ist Balzacs gekonntester Roman und von so vielen menschlichen Niederungen und Nebenhandlungen durchsetzt wie kein anderer mir bisher bekannter. Er ist Drama, spannender Krimi und Tragödie zugleich, der sicherlich inszeniert werden sollte. Das Gerede über Geldsummen zieht sich durch Balzacs Oeuvre wie ein roter Faden und ist beängstigend, weil sie ein entscheidender Bestandteil menschlicher Realität ist, wie auch langweilig und anstrengend. Das Buch ist dabei so überzeugend und stimmig geschrieben, dass selbst geübten und klugen Lesern am Ende ein bitterer Beigeschmack im Mund bleibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht und holprig übersetzt, 20. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vater Goriot (Gebundene Ausgabe)
Wenn man etwas französich kann, kann man sich den Original Text im net
suchen und vergleichen.
Hier bekommt man einen falschen Eindruck von Balzac als Schriftsteller.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vater Goriot, 26. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Vater Goriot (Taschenbuch)
Lektüregenuss aus der Ära des Frühkapitalismus: Es muss nicht immer ein Sachbuch sein, wenn es darum geht, das Wesen des Geldes zu verstehen. Ein Roman-Klassiker aus dem 19. Jahrhundert ist 'Vater Goriot' von Honore des Balzac, dem französischen Chronisten des aufkommenden Kapitalismus. Er erzählt vom Nudelfabrikanten Goriot, der mit Spekulationskäufen reich geworden ist ' und sein Geld an seine Töchter verliert. Am Ende stirbt er einsam, verlassen und völlig verarmt. Einen Kontrast dazu bildet etwa der Student Rastignac, der in die besseren Kreise aufsteigen will und dabei keine Skrupel kennt. Anhand überraschend zeitgenössisch erscheinender Charaktere stellt Balzac dar, wie das Geld in alle Lebensbereiche vordringt und den Geist der Gesellschaft prägt.
Balzac gilt zusammen mit Stendhal und Flaubert als der Begründer des literarischen Realismus in Frankreich. Geld ist in den Romanen des Franzosen nicht zufällig das Maß aller Dinge: Balzac war selbst geprägt vom Geld- und Gründerrausch der nachnapoleonischen Ära. Er hatte sich unter anderem als Verleger und Druckereibesitzer versucht. Alle diese Projekte scheiterten, und seine fast 100 Romane schrieb Balzac auch, um einen horrenden Schuldenberg abzutragen. Seine Themen sind Schulden und Bankrott, Reichtum, Raffgier und Geiz. Auch heute noch sind die Werke des Romanciers packend ' und eine Art ferner Spiegel, der dazu anregt, den derzeitigen Umgang mit Geld und seine Wirkung auf das Miteinander der Menschen mit jener Frühphase des Kapitalismus zu vergleichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum nachdenken, 24. August 2007
Vater Goriot ist der erste Roman von Balzac den ich gelesen habe und ich finde Ihn fantastisch. Ich denke über die hohe schriftstellerische Kunst Balzacs muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden, denn diese Dinge sind allgemein bekannt. Die Handlung um den anfänglich naiven Studenten Rastignac, der sich im Laufe der Geschichte immer mehr von Macht und Geld korrumpieren lässt, der eiskalte und undurchschaubare Jacques Collin und nicht zu vergessen der alte Vater Goriot, der sich in der Liebe zu seinen Töchtern schließlich selbst aufgibt. Dies alles sind Schicksale die mich gefangen genommen und berührt haben. Denn wie sich am Ende herausstellt ist die Welt meistens ungerecht und so bleibt bei mir ein fader Nachgeschmack wenn ich bedenke wie wenig sich die Menschen doch geändert haben.
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Vater Goriot: Roman (Fischer Klassik)
Vater Goriot: Roman (Fischer Klassik) von Honoré de Balzac (Taschenbuch - 10. Juni 2008)
EUR 7,00
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