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73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fantastisch
Mal abgesehen davon, dass dieses Werk von Shakespeare (wie alle anderen auch) ein Meisterwek ist, kann ich ganz speziell die Übersetzungen von Frank Günther empfehlen. Ich habe 6 Bücher daheim (Hamlet, Romeo+Julia, Othello, Julius Cäsar, Macbeth und Sommernachtstraum)die alle von ihm Übersetzt sind.
Ich arbeite in einer Bibliothek die andere...
Am 6. Januar 2002 veröffentlicht

versus
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Übersetzung
Vielleicht bin ich ja naiv aber ich hatte nach dem Einband des Films auch die im Film verwendete Übersetzung von Schlegel erwartet. Statt dessen ist es eine Übersetzung von Frank Günther, die ich persönlich grottenschlecht finde. Die Sprache läßt die Schönheit und Eleganz der früheren Übersetzungen auf schmerzliche Weise...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von S. Fischer


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73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fantastisch, 6. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hamlet: Zweisprachige Ausgabe (Taschenbuch)
Mal abgesehen davon, dass dieses Werk von Shakespeare (wie alle anderen auch) ein Meisterwek ist, kann ich ganz speziell die Übersetzungen von Frank Günther empfehlen. Ich habe 6 Bücher daheim (Hamlet, Romeo+Julia, Othello, Julius Cäsar, Macbeth und Sommernachtstraum)die alle von ihm Übersetzt sind.
Ich arbeite in einer Bibliothek die andere Übersetzungen besitzt, als ich diese das erste Mal las hab ich mich höchstens mit Müh und Not durch den Text gequält, oder nach ein paar Seiten ganz aufgehört.
Als ich eine Übersetzung von Frank Günther geschenkt bekam, hab ich das Buch gleich 3 mal hintereinander gelesen. Diese Überetzungen sind leicht zu lesen, einfacher zu verstehen, und klingen weitaus besser als viele ältere. Eine Echte Empfehlung für Fans, denn sie sind nicht nur exzellent Übersetzt, sondern auch zweisprachig! Mit einem Wort: einfach Klasse! *g*
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Übersetzung, 5. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hamlet. Zweisprachige Ausgabe (Taschenbuch)
Vielleicht bin ich ja naiv aber ich hatte nach dem Einband des Films auch die im Film verwendete Übersetzung von Schlegel erwartet. Statt dessen ist es eine Übersetzung von Frank Günther, die ich persönlich grottenschlecht finde. Die Sprache läßt die Schönheit und Eleganz der früheren Übersetzungen auf schmerzliche Weise vermissen. Es wirkt lieblos. Eine Entäuschung!
Hier ein Beispiel:

Original:
"My words fly up, my thoughts remain below.
Words without thoughts never to heaven go."

Übersetzung von Schlegel:
"Die Worte fliegen auf, der Sinn hat keine Schwingen:
Wort' ohne Sinn kann nicht zum Himmel dringen."

Übersetzung von Günther:
"Mein Wort steigt auf, mein Denken bleibt vor Ort.
Gott hört niemals gedankenleeres Wort."

So kann jeder selbst entscheiden, welche Art von Übersetzung er bevorzugt...

Den einen Stern gibt es von mir dafür, die "falsche" Übersetzung (zum Film) abgedruckt zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut!, 14. September 2010
Von 
Stefan Erlemann (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
"Etwas ist faul im Staate Dänemark" - Der beliebte König liegt tot in seinem Garten, dahingerafft von einer Schlange. Und seine Frau heiratet nur zwei Monate später den Bruder des Verstorbenen. Doch in all dem Jubel kann Hamlet seinen Vater nicht vergessen und lehnt den neuen König ab. Da erscheint auf dem Wachturm der Geist des Toten und beschwört seinen Sohn Hamlet, Rache zu üben für seine schändliche Ermordung. Niemand geringeres als sein Bruder und neuer König hat ihn durch einige Tropfen Gift ins Ohr um Leben, Weib und Krone gebracht.

Hamlet rast vor Wut, begeht aber den Fehler allzu offen gegen den neuen König vorzugehen. Bald schon ist Hamlets Tod beschlossene Sache. Und doch scheint Hamlet in dem tödlichen Zwist zu obsiegen, wäre nicht sein seltsames Benehmen Ophelia gegenüber. Die ihn liebende junge Frau ist zutiefst verunsichert über das verwandelte Wesen Hamlets, ahnt sie doch nichts von dessen Plänen.
Ihre Familie wiederum hält den Prinzen für wankelmütig und feige und der Liebe Ophelias nicht würdig. Und so nimmt das Schicksal in Gestalt des rächenden Bruders der unglücklich Verliebten seinen Lauf.

Der zwölfte Titel der Reihe "Weltliteratur für Kinder" versucht das Drama "Hamlet" in eine einfache, verständliche und doch spannende Form zu bringen. Kinder ab zehn Jahren sollen so dieses berühmte Stück William Shakespeares vermittelt bekommen.

Barbara Kindermann versucht das Unmögliche. Die literarische Größe der Vorlage, die unsterbliche Meisterschaft Shakespeares, Sprache in eine mitreißende Form zu bringen, die vielen Intrigen am Hofe des Dänenkönigs, die Liebe zu Ophelia, die Tragik des Geschehens nachzuerzählen und nicht zu sehr zu verkürzen oder gar auszulassen kann nicht gelingen.
So wählt Kindermann eine knappe, einfache Sprache und erzählt die Geschichte nach. Im Ergebnis ist dies wie eine Kurzzusammenfassung, die selbst nicht begeistert, nicht fesselt oder mitreißt, sondern nur schildert, subsummiert und am Rande erwähnt, was noch alles passiert ist. Das Warum, das Wie, die poetische Kraft der Vorlage sucht man vergebens.

Dennoch werden Leser ab zehn Jahren zweifellos ein ganz klein wenig mit "Hamlet" vertraut gemacht. Sie werden neugierig, was es mit diesem Stück auf sich hat, wer Shakespeare war und welche Bedeutung er in der Weltliteratur bis heute hat. Sie werden von Barbara Kindermann quasi auf die Fährte geführt.

Verstärkt wird dieser erste Zugang zu "Hamlet" durch die detaillierten Zeichnungen von Willi Glasauer. Dem Illustrator gelingt es sehr gut, die Seelenpein Hamlets zur Geltung zu bringen und ein wenig der Atmosphäre des Stückes sichtbar werden zu lassen. Im Zusammenwirken mit der eher zusammenfassenden Darstellung Kindermanns entsteht so ein erster Eindruck des Stückes, der nach einer tieferen Beschäftigung schreit und viele Leser nicht mehr loslassen dürfte.

Stefan Erlemann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Stück ist von Barbara Kindermann und Willi Glasauer hervorragend für ein junges und erwachsenes Publikum in Szene gesetzt, 14. September 2010
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der kleine ambitionierte Berliner Kindermann Verlag hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, klassische Texte für Kinder zugänglich zu machen, indem er geeignete Autoren, Zeichner und Illustratoren findet und dann Texte wie etwa das hier vorliegende Schauspiel von William Shakespeare in einer neuen Fassung erzählen und anschaulich gestalten lässt.

Barbara Kindermann mit einer verständlichen und sensiblen Neuerzählung des alten Stoffes und Willi Glasauer mit beeindruckenden und einfühlsam gezeichneten Bildern haben in diesem großzügig in Halbleinen edierten Kinderbuch, das aber auch für Erwachsene geeignet ist, jene Geschichte in Szene gesetzt, mit der William Shakespeare seit Jahrhunderten die Besucher der Theaterbühnen begeistert, jenes Meisterwerk über Wahrheit, Liebe und Verrat. Das Stück ist von Barbara Kindermann und Willi Glasauer hervorragend für ein zeitgenössisches junges und erwachsenes Publikum in Szene gesetzt worden. Das Buch ist beste Vorleseliteratur und eine der herausragenden Bände einer Reihe "Weltliteratur für Kinder", die auf dem Buchmarkt eine wirkliche Ausnahme bildet.
Wer für seine Kinder etwas Gutes tun will, der greife zu Büchern von Kindermann und lese vor.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Shakespear, 13. Mai 2009
Das war mein erstes Werk von Shakespear, aber bestimmt nicht der Letzte.
Erst mal zur Aufmachung. Der Einband ist einfach traumhaft. Glatt und Edel liegt das Buch in der Hand, das eingeprägte Bild ist klassisch und doch mit Pfiff und die zwei Lesebändchen sind farblich abgestimmt.
Ich war immer sehr skeptisch, was Dramen im Versmaß angeht, aber diese Übersetzung liest sich sehr gut, ohne das Flair der vergangenen Zeit zu nichten. Man fühlt sich wirklich in ein Theater aus längst vergangenen Tagen versetzt und schwelgt in der mitunter traurigen, dann wieder witzigen und zu jederzeit sehr unterhaltsamen Lektüre. Selbst der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt wenn man dafür so ein Prachtexemplar sein eigen nennen darf.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste HAMLET-Lektürehilfe, 2. November 2002
ich kenne viele Lektürehilfen zu hamlet aber das ist die beste. Schon das Cover überzeugt!Insgesamt ist diese Erläuterung sehr übersichtlich gegliedert . Anfangs wird Biografie,der geschichtliche Hintergrund und Angaben und Erläuterungen (also wie hamlet aufgebaut ist) genaustens erklärt. man erfährt so gut wie alles über das Leben Hamlets. Somit ist man bestens für eine Interpretation vorbereitet.Im 2. Kapitel wird Textanalyse-u.interpretation behandelt.Reiner Poppe geht genau auf Entsstehung,Aufnahme und Quellen sowie den Inhalt,Personenkonstellation und Charakteristik,Stil,sachliche und sprachliche Erläuterungen,Sprache und Interpretationsansätze ein.Im 3.Kapitel werden Themen und Aufgaben die z.B ein Lehrer zum Werk stellen kann behandelt.Insgesamt eine sehr gelungene Lektürehilfe,welche shakespeares Hamlet besser verständlich macht. da kann einer Interpretation nichts mehr im Wege stehn.
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3.0 von 5 Sternen Sein oder nichtsein, das ist hier die Frage, 17. Oktober 2011
Von 
Thomas M. (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Wer kennt diesen Ausschnitt aus Hamlets berühmten Monolog nicht?
Shakespeare selber hätte wohl niemals damit gerechnet, dass dieser kurze Satz aus einem riesigen Monolog so in die Geschichte eingehen wird.
Und wie ich es in meiner Schulzeit erleben durfte, in der wir das Werk insgesamt 2x durchgenommen haben, so fällt eines auf, nämlich, dass man das Werk einfach nicht verallgemeinern kann, denn während die eine Masse es vergöttert, hasst es die andere Seite, und einige wenige so wie ich sind unentschlossen.
Fakt ist einfach, dass dieses Werk verdient ein Schulstoffwerk ist, fakt ist zur anderen Seite aber auch, dass es viele einfach weder packen kann, noch dass der Funke überspringen kann und will. Und so bewundere ich zwar das Thema, welches in Hamlet bearbeitet wird und welche Konflikte hier zum Vorschein kommen und wie besonders die "Jungen Wilden" damit hervorgerufen werden, jedoch habe ich auch das Problem, dass ich mich mit diesem Werk niemals richtig anfreunden konnte.
Und so wird es wohl auch vielen anderen gehen, jedoch sollte man sich über den Inhalt doch bewusst werden und nachdenken, denn Shakespeare hat hier interessante Punkte angesprochen, die Dauerpräsent waren/sind/sein werden...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wohl berühmteste Theaterstück aller Zeiten gibt es jetzt, 19. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hamlet: Comic (Gebundene Ausgabe)
Dem kleinen Elfenbein-Verlag ist es zu verdanken, dass einmal mehr klar wird, wie aktuell Hamlet immer noch ist und immer sein wird, aktueller als manche Exklusiv-Reportage im hiesigen Fernsehen. Aber auch andere interessante Erkenntnisse bringt dieser Comic-Band zu Tage: Wer hat zum Beispiel behauptet, Hamlet müsse unbedingt ein Mensch sein? Da er doch gerade diese und ihre Machenschaften so verabscheut, ist es nur zwangsläufig, die Handlung auf artfremdes Terrain zu verlegen.
Die Figuren sind allesamt Vögel - welcher Art vermochte die Rezensentin nicht zu bestimmen, da ihr ornithologisches Vorwissen hierzu nicht ausreichte. Krähen - das trifft es wohl am besten. Aber es soll jetzt keiner kommen und kreischen: Krähen? Die haben doch ganz andere Schnäbel! Sei's drum, es ändert ja alles nix an der Vorzüglichkeit dieses Lesegenusses.
Im Figurenverzeichnis am Anfang des Bandes vorgestellt, lassen sich die verschiedenen Charaktere erst schwer voneinander unterscheiden, aber mit der Zeit merkt man sich die treffenden Charakterisierungen: Hamlet hat die Augen auf Schlafzimmer-Halbmast, da er müde ist vom Erdendasein, Ophelia trägt als einzige einen neckischen Haarschopf, während sich die anderen meist nur in der Zeichnung ihrer Stirnfedern unterscheiden.
Das Dänemark des Comics ist ein eisiges - Gefrorenes wohin man blickt, passend zur unterkühlten Stimmung; das Schwarzweiß der Zeichnungen unterstützt diese Kälte sehr gut. Auch der Geist des Vaters kommt Hamlet auf Schlittschuhen entgegen und bindet sich während der unglaublichen Enthüllung des an ihm begangenen Mordes die Schnürsenkel. Tragik und Komik vereinen sich in den herrlichen Zeichnungen von Julia Kuhl auf geniale Weise.
Die Texte interagieren mit den Zeichnungen: Da windet sich ein Monolog in Kreisform um seinen Sprecher, so dass der Leser gezwungen ist, das großformatige Buch mehrmals im Uhrzeigersinn zu drehen. Das macht er aber gern, weil - Weltliteratur will auch erarbeitet sein!
Hamlets Liebesbrief an Ophelia erinnert in seiner Form an zahllose Teenagerzettelchen, wie sie auch heute noch durch die Schulbänke geschoben werden: Auch wenn es dort heißt: "Zweifle dass die Sterne brennen / zweifle dass die Sonne kreist / Dass wir Lüg von Wahrheit kennen / Wenn du dass ich liebe weißt" - an der Aussage "Willste mit mir gehen?" hat sich seit Jahrhunderten nichts geändert.
Auch die Übersetzung von Heiner Müller steht den bekannteren von Tieck und Wieland in nichts nach - eher bringt Müller den Text noch näher an das, was wir die Gegenwart zu nennen pflegen.
Schnäbel statt Schwerter, bücherlesende, auf einem Bein stehende Hamletmaschinen: Mehr als einmal ertappt man sich trotz aller bekannten dem Stück eigenen Tragik beim Grinsen über so viel Mut zur Respektlosigkeit. Shakespeare jedenfalls, so viel ist klar, hätte diese Annäherung der Populärkultur an einen Klassiker für das erachtet, was es ist: Fabelhaft. Was das Hollywood-Kino mit seinen Adaptionen des großen Engländers begonnen hat, führt dieser Comic in kongenialer Weise weiter. Wenn man Shakespeare nicht schon lieben würde, man würde es nach der Lektüre dieses Bandes.
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5.0 von 5 Sternen Große Kunst auf wenig Seiten!, 5. April 2010
So muss es sein, wenn man der nicht lesenden Gemeinde etwas näher bringen möchte.
Auf wenigen Seiten einen Hamlet packen.
Wer sich mit der Shakespeare Originalausgabe gequält hat, weiß wovon ich spreche.
Ich habe einige Jahre damit verbracht, denn ich wollte wissen, was die Magie um diesen Mann ausmacht.
Erst nach mehrfachem Lesen war es ein Genuss.
Hamlet ist meiner Meinung nach ein Paradestück. In der Version für kleines Geld ein absolutes Muss für den Lesefreund.
Hier zeigt sich wieder einmal die Zeitlose Kunst der großen Schreiber.
Durch alle Jahrhunderte lesbar und auch noch in Hunderten Jahren ein Genuss.
Schwer sicherlich, aber ebenso eine Herausforderung.
Und es macht am Ende Neugierig auf mehr!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für Kenner, 30. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Hamlet, Band 2: Kommentar (Taschenbuch)
dies ist nur für Kenner und eh vergriffen. Das macht auch Sinn, denn so umfassend es ist, so wenig ist es für den Laien.
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Hamlet: Drama (Fischer Klassik)
Hamlet: Drama (Fischer Klassik) von William Shakespeare (Taschenbuch - 3. März 2008)
EUR 6,50
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