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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartige Vorlage für einen grossartigen Film, 26. März 2005
Von 
Carsten Corleis "ccorleis" (Moisburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Auch ich habe als erstes den Film "Bambi" von Walt Disney gesehen. Zuerst mit 6 oder 7 Jahren im Kino, und dann im reifen Alter von 37 nochmals. Das Buch aber heute zum ersten mal.
Nun, sowohl Felix Saltens Vorlage überzeugt mich, als auch die Verfilmung, und zwar beide gleichermassen. Der Vergleich Buch/Film ist immer so eine Sache, da beide mit total verschiedenen dramaturgischen Mitteln arbeiten.
Saltens Schreibstil ist unglaublich dicht. Er beschreibt die Natur, ihre Erscheinungen und die Gefühlswelt der Tiere (die auch bei Salten sprechen können) in epischen Worten und Vergleichen. Auch die Angst vor den Menschen, die von den Tieren als göttliche "Überwesen" gesehen werden, ist packend beschrieben. Der Mensch kommt nur als "Er" daher. Sein Aussehen, seine Witterung, versetzen die Tiere in panische Angst. Bei Disney wird diese Angst in dunklen, rötlichen Farben, fliehenden Krähenschwärmen und drohender Musik ebenso beängstigend dargestellt: "Man is in the Woods".
Auch Bambis (im Buch ein Reh, im Film ein Weisswedelhirsch) unbeschwerte Kindheit ist mit der Verfilmung durchaus zu vergleichen. Die Warnung seiner Mutter vor den Gefahren auf der Wiese kommt sowohl im Buch, als auch im Film vor. Auch Bambis Freunde, im Film Klopfer und Blume, sind im Buch Herr Hase und ein Waldkauz, der sich immer freut, wenn er Bambi mit seinem Ruf erschrecken konnte (obwohl der immer nur erschreckt spielt, um den Kauz nicht zu kränken).
Gewiss, Disney musste die Geschichte für die Verfilmung verdichten, auf's Wesentliche beschränken. So finden wir im Buch neben mit dem Film übereinstimmenden Szenen auch viel Neues, z.B. weit mehr Protagonisten, mehr Handlungsstränge, mehr Gespräche. Alles aber, ohne langatmig zu werden. Disney arbeitete mit Bildern, Farben um Musik. z.B. die Szene mit den beiden Blättern am Baum geht im Buch über drei Seiten. Die Blätter unterhalten sich über ihr herbstliches Schicksal. Disney erfasst eben diese Szene gekonnt in stimmungsvollen Bildern. Ohne ein einziges Wort.
Auch Bambis Kampf mit seinem Nebenbuhler Ronno um Faline wird im Buch packend in Worten und Kampfschilderungen beschrieben. Bei Disney wieder in drohenden, dunkelroten impressionistischen Farben. Beide sind überzeugend.
Die Szene, in der Bambis Mutter stirbt, ist eindeutig von Disney packender und eindringlicher dargestellt! Diese herzzerreissende Szene schrieb zu recht Filmgeschichte! Salten lässt Bambis Mutter leider nur während dem Fluchtchaos einer Jagd verschwinden und endet mit "Bambi sah seine Mutter niemals wieder".
Auch Bambis Vater kommt sowohl im Buch, als auch im Film vor. Beidemale erscheint er zuerst unnahbar, übermächtig, ermahnend, erweist sich dann aber als Bambis starker Helfer und Beschützer. Hier arbeitet Salten wieder mit fesselnden Dialogen und Beschreibungen, Disney mit ebenso fesselnden Bildern.
Im letzten Drittel gehen Film und Buch übrigens weit auseinander. Salten beschreibt hier die Geschichte von Gobo, einem Rehkitz, das in jungen Jahren in die Hände der Menschen fiel, und dann wieder seine alten Freunde trifft. Nun fest überzeugt, der "Liebling der Götter", sprich, der Menschen, zu sein, missachtet er jede Gefahr und bezahlt seinen Hochmut teuer.
Bei Disney hingegen wütet ein infernalischer Waldbrand, der im Buch nicht vorkommt. Aber bei beiden müssen Bambi und sein Vater vor den Jägern fliehen und Bambi wird angeschossen; im Buch aber weitaus schlimmer als im Film.
Im letzten Buchteil erfährt Bambi, als er und sein Vater vor einem toten Jäger stehen, dass der Mensch nicht Gott ist, sondern sterblich, wie alle anderen Lebewesen auch. Auch "Er" ist nur ein Geschöpf, das ebenso leiden und sterben kann. Wie der Wildschütze umkam, bleibt aber leider offen. Es fallen kurz vorher drei Schüsse. Dann wird Bambi von seinem Vater zu dem Toten geführt, der eine tiefe Wunde am Hals hat. Hat Bambis Vater ihn attackiert und konnte ihn mit dem Gehörn die tötdliche Verletzung zufügen? Danach zieht sich Bambis uralter Vater alleine zurück, da seine Zeit nun gekommen ist.
Jahre später ist Bambi nun der uralte Prinz des Waldes, und ermahnt seinerseits zwei junge Kitze, so wie er einst von seinem Vater ermahnt wurde.
Im Film schliesst sich der Kreis damit, das Faline ein Jahr später zwei Kälbchen von Bambi bekommt. Bambi thront mit seinem Vater auf einem Felsvorsprung. Hier sprechen wieder nur Bilder und Musik, als sich Bambis Vater auch im Film zurückzieht und Bambi alleine lässt...
Was ist besser? Buchvorlage oder Verfilmung? Saltens Buch beschreibt mehr Einzelheiten, ist epischer. Disneys Verfilmung aber durch seine Bildgewalt emotional dichter. Wie Disneys Verfilmung auch, bekommt die Vorlage von mir ebenfalls 5 Sterne. Unbedingt lesen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zeitloser Klassiker, 8. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Dieses Buch halte ich für eines der Besten in meinem Leben! Zuerst habe ich es mit etwa 10 Jahren gelesen und daraufhin immer mal wieder. Dann habe ich es aus den Händen verloren und vor kurzem, Amazon sei Dank, gebraucht wieder erworben. Auch heute mit 47 ergreift mich die wunderschöne Geschichte des Waldes und seiner Bewohner wieder aufs Neue. Klar mutet der Schreibstil und die Redewendungen heute stark veraltet an, aber der Zeitgeist wandelt sich nun mal. Nicht aber das mit poetischer Seele einfühlsam beobachtete Leben in der Natur unserer Breiten, von dem nachfolgende Generationen hoffentlich nie nur noch Erinnerungen haben werden. Wehmütig muß man erkennen, dass genügend große Gebiete für Großwild heute schon knapp zu werden beginnen, und ER den Lebensraum und den Zauber für die Tiere gnadenlos ausmerzt.
Kommt die Liebe und das Verständnis für die Tiere, die ich schon in meiner Jugend oft schmerzlich gespürt habe, von diesem Buch? Das Schuldgefühl, als Mensch ein grausamer Despot über die hilflosen Kreaturen zu sein? Die Vorstellung, das Tiere auch Wünsche, Vorstellungen und Träume haben?
Nicht unbedingt! Aber schöner und einfühlsamer beobachtet und geschildert habe ich es bis heute nicht wieder gefunden!
Leute, lest dieses Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur - unbedingt lesen!, 3. Juni 2011
Von 
Norma Schlecker - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Bisher kannte ich Bambi lediglich als Disney-Geschöpf - ich wusster zwar, dass das Original von Felix Salten (eigentlich Siegmund Salzmann) stammte, aber sehr viel erwartet hätte ich davon nicht. Eine kitschig-rührende Geschichte vielleicht. Unser fünfjähriger Sohn hat das Buch in der Bücherei entdeckt und wollte es unbedingt vorgelesen haben. Und: Wir waren alle von der ersten Seite an verzaubert!

Salten schreibt poetisch, lebendig, einfühlsam und die Geschichte kommt einfach an. Bei Groß und Klein. Das Buch ist sehr stimmungsvoll, spannend und einfach wunderschön. Dass die Geschichte auch traurig ist, dürfte allgemein bekannt sein.
Die Geschichte beginnt mit Bambis Geburt. Er wird von allen möglichen Waldbewohnern begrüßt und lernt von seiner Mutter schnell eine Menge über den Wald. Er erfährt, dass man tagsüber nicht auf die Wiese gehen sollte. Und bald lernt er seine Tante Ena und deren Rehkinder Gobo und Faline kennen, die in Bambis Alter sind und sich mit ihm anfreunden. Immer wieder ist die Rede von "Ihm" ("Er"), der allmächtig scheint - der Jäger, bzw. der Mensch. Bambi lernt sich vor "Ihm" zu verbergen. Doch dann - etwa in der Mitte des Buches - kommt es zur großen Jagd. Die Tiere werden eingekreist und müssen fliehen. Viele fallen dem rätselhaften "dritten Arm" des Jägers zum Opfer. Auch der schwächliche Gobo muss zurückgelassen werden und Bambi sieht seine Mutter nie wieder. Fortan muss er sich allein durchschlagen. Und der wächst, beginnt sich gegen die anderen Rehe durchzusetzen und fühlt sich stets zum "Fürsten", einem alten, erfahrenen Reh hingezogen, dem er schon als kleines Rehkitz begegnet ist. Bambi erlebt viele Abenteuer, er lernt die Liebe kennen und das Leid. Und das Rehkitz wächst zu einem mutigen, respektablen Reh heran, das zuletzt an die Stelle des "Fürsten" tritt...

Was für eine schöne Geschichte. Hier wird die Natur lebendig und ungeschminkt geschildert. Saltens Buch ist nicht nur spannend, sondern auch zutiefst philosophisch. Wer ist der Mensch? Ein göttliches, allmächtiges Wesen? Man kann sich als Leser sehr gut in die Tiere des Waldes hineinversetzen. Und dann gibt es auch noch kleine Zwischenkapitel, literarische "Perlen", die einfach nur schön sind. Etwa das Kapitel, in dem sich zwei Blätter unterhalten. Was passiert, wenn man vom Baum fällt? Kommt dann noch etwas? Warum ist noch keiner zurückgekehrt?
Und das faszinierende daran: Kinder sind absolut begeistert von diesen philosophischen Betrachtungen. Unser Sohn saß 3 (!) Stunden absolut still neben mir, während ich ihm Bambi komplett vorgelesen habe. Er spricht immer noch davon!

Fazit: Ein Stück Weltliteratur, das man gelesen haben sollte. Bitte nicht unterschätzen, weil es sich "nur" um ein Kinderbuch handelt, sondern lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur, die den Nobelpreis verdient hätte, 17. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Leider habe ich auch als Kind diesen furchtbaren, verquälten, kitschigen Disney-film gesehen und insofern hatte ich als Erwachsener dem Buch gegenüber Ressentiments.
Man sollte doch hin und wieder mal Joachim Fernaus Schlußkapitel aus 'Halleluja`' lesen, es gibt nichts aus unserer abendländischen Kultur, was in den USA nicht durch den Schmutz gezogen worden wäre.
Obwohl die Tiere bei Felix Salten sprechen, fühlt er sich in deren Leben und Dasein ein, wie es sonst nur Hermann Löns vermochte; dieses 'Sprechen' ist nur ein Hilfsmittel, um sie uns näher zu bringen, ja bei ihm sprechen in einem kurzen Intermezzo sogar die herbstlichen Blätter am Baume und diese knappe Schilderung ist eine der schönsten philosophischen Sequenzen, die man sich nur vorstellen kann.
Alles durchfließt den Saltenschen Kanon, Kindheit, Lernen, Leid, Glück, Gefahr, Dummheit, Liebe, nichts wird ausgelassen, alles hat seinen natürlichen und sinnstiftenden Platz.
Bambi lernt im Laufe der Erzählung, daß der Mensch, Verzeihung, das Reh lernen muß, allein zu sein, nur dann kann man Ruhe und Zufriedenheit erlangen.
Lesen Sie dieses Buch, kluge Erwachsene finden sich bestätigt, Kinder können ungeheuer viel daraus lernen (das schreibe ich aus eigener Erfahrung).
Salten muß das Werk von Arthur Schopenhauer gekannt und geschätzt haben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine philosophische Tiergeschichte, 10. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Zuallererst: Was Disney diesem Buch angetan hat ist eine Schande. Denn im Gegensatz zum Film verläuft es sich nicht in Trivialem und Belanglosem. Das einzig Gute ist, dass man durch den Film eventuell neugierig auf das Buch wird, so wie ich :o)
Das Buch ist von der Grundstory mit dem Film vergleichbar. Also, ein Rehkitz lebt mit seiner Mutter im Wald, es gibt viele andere Tiere (unter anderem diesen majestätischen Hirsch), die Mutter wird getötet, ... Aber was Salten aus dieser Story herausholt, ist in meinen Augen ein philosophisches Meisterwerk. Eine Parabel über das Mysterium Leben - und eine leise Kritik an den sich selbst überschätzenden Menschen.
Sicher, Disney wollte einen Kinderfilm machen, aber es ist schade, dass das Buch bei vielen Menschen deshalb als Kinderbuch abgestempelt wird. Ich habe es im Alter von 22 Jahren gelesen und war zutiefst beeindruckt von seinen Lebensweisheiten und seinem Tiefgang. Vor allem der Hirsch hat es mir angetan. Er klingt wie eine verbitterte Tierversion von Morrie Schwartz ("Dienstags bei Morrie", von Mitch Albom).
Fazit: ein rasch gelesenes, dafür aber immer wieder gern gelesenes Buch über das Leben und seinen Geschöpfen.
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5.0 von 5 Sternen Buch wunderschön, Verfilmung nur in der 1. Sychronfassung ebenbürtig, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Das Buch ist sehr berührend. Es schärft den Blick für die Natur. Für kleine Kinder ist es auf keinen Fall geeignet. Ich war als Erwachsener nach der Lektüre ein paar Tage sehr wehmütig gestimmt, nachdenklich und traurig. Empfeheln würde ich es für Kinder ab 12 Jahren. Die Sprache ist einfach, doch sehr einfühlsam. Präzise. Es gibt kein Wort zu viel. Wenn man Felix Saltens Roman liest, wird einem noch einmal richtig klar, wie verbrecherisch die 70er Jahre Flower-Power-Synchronisation des Disney-Klassikeres ist. Die alte Synchronisation war völlig in Einklang mit den poetischen Bildern, die die Erzählung so meisterhaft umsetzen. Das Buch ist ein Lobgesang auf die Natur und so war der Film ebenfalls gedacht. Warum die deutsche Disneyvertretung derart massiv in die Atmosphäre des Films eingriff mit völlig verkitschten, verfälschenden Texten ist nicht nachvollziehbar. Vor allem, dass sie es nicht wieder rückgängig machen! Ein Verbrechen an Salten und Disney!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf so eine Idee muß man erst mal kommen, 16. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (Broschiert)
Zweifellos gehört "Bambi" mit zum Besten, was je in deutscher Sprache geschrieben wurde und es ist ein großes Unglück, daß dieser Stoff in die Hände von Disney fiel; der dümmliche, verkitschte Film hat außer dem Namen nichts mit dem Buch zu tun (jaja, er orientiert sich grob an der Handlung, aber die Versüßlichung der Geschichte - allein der doofe Hase Klopfer ist eine Frechheit - wird Disney einen Platz in der Hölle bescheren).
Das Buch ist insofern eine Meisterleistung, als es die Härte des Lebens mit Poesie durchwebt und das ist doch das einzige, wozu Dichtung (im Gegensatz zur Dokumentation) taugt oder irren wir uns da?
Allein das kurze Zwischenkapitel mit dem Zwiegespräch der beiden Blätter, dieses großartige Intermezzo ist so schlicht und gleichzeitig so hohe Kunst, daß es jedem noch nicht innerlich von Disney und der Fastfoodunkultur abgestorbenen Menschen die Tränen in die Augen bringt, denn darin ist das ganze Leben und wie man es führen sollte und der Trost über unsere schwache Existenz enthalten.
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Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde
Bambi: Eine Lebensgeschichte aus dem Walde von Felix Salten (Broschiert - September 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,94
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