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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen34
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am 21. Juli 2005
Am Samstag Nachmittag gekauft, am darauffolgenden Donnerstag mittags fertig gelesen. Dieses Buch macht süchtig, und liest sich wie ein Actionfilm im Fernsehen. Sullivan versteht es, ohne grosse Umschweife zur Sache zu kommen und erzählt in einem atemberaubenden Tempo. Die Lektüre ist vergleichbar mit der dem Musikstil "easy listening": keine komplizierten Denkmuster der einzelnen Charaktere, keine psychologische Abhandlungen etc...einfach Action pur. Ein ideales Buch für die Ferien, unter Berücksichtigung, dass man meistens länger Ferien hat als 3 Tage, sprich ein zweites Buch mitnehmen sollte. Denn dieses Buch überlebt sicherlich nicht mehr als eine Woche.
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am 15. Juli 2007
Warum nur müssen gut durchdachte und atmosphärisch dichte Thriller immer am obligatorischen "Happy-End" scheitern? Keine Angst - ich greife hier keineswegs vorweg: Bereits nach ein paar Seiten weiß man, wie sich die Geschichte entwickeln wird, wer "über sich hinauswachsen wird" und wie das Alles letztendlich enden wird.

Zur Geschichte: Eine auf dem Mond gesammelte Gesteinsprobe aus den NASA-Zeiten der 70er Jahre erweist sich nach intensiver Untersuchung in der Neuzeit als ein so genanter Supraleiter (also als Leiter ohne elektrischen Widerstand) der nicht nur monetären Einfluss auf die Menschen ausübt. Die Gesteinsprobe wird von einem jungen und talentierten - und bald fanatischen Wissenschaftler unter der Aufbringung einer gewissen kriminellen Energie entwendet und in dem Höhlensystem des Cincinnati-Bogens in Kentucky gebunkert. Die Rahmenhandlung findet im besagten, riesigen Höhlensystem statt - die Hauptprotagonisten sind das Forscherehepaar Burke und deren Tochter.

Um den Bezug zum ersten Absatz herzustellen - hier eine kurze Skizzierung (den Rest können sie sich wirklich selbst zusammenreimen):
- Frau Burke leidet seit ihrer letzten Expedition an einem Trauma, da einst in einer Höhle ihre Arbeitskollegin vor ihren Augen ertrunken war
- verrückt gewordener Wissenschaftler nimmt mit Hilfe ein paar anderer dunkler Gesellen Herrn Burke und dessen Tochter als Geiseln gefangen und zwingt diese, ihnen bei der Suche nach dem mysteriösen Mondstein 66095 behilflich zu sein
- eine dritte, namentlich an dieser Stelle nicht genannte Person;) nimmt all ihren Mut zusammen und führt ein Befreiungsteam um einen US-Marschall an um die Geiseln zu befreien bzw. die Verbrecher dingfest zumachen

Was jedoch keiner ahnt: Der Mondstein beherbergt ein gewaltiges Zerstörungspotential - das schon bald das amerikanische Militär auf den Plan ruft wird...

Kling reichlich abgedroschen? Mag sein - aber die beklemmende, teils klaustrophobische Atmosphäre dieses gigantischen Höhlensystems wird sehr anschaulich und spannend beschrieben. Ich bin zwar kein Experte in Höhlenerkundungen - aber die beschriebenen Einzelheiten und Eigenarten welche in diesen unterirdischen Systemen vorherrschen klingen doch recht plausibel und steigern die Glaubwürdigkeit der Handlung ungemein.

Was bleibt: Interessanter Rahmen - vorhersagbares Ende - wobei wir wieder bei meiner Ausgangsaussage wären: Warum nur müssen gut durchdachte und atmosphärisch dichte Thriller immer am obligatorischen "Happy-End" scheitern?
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am 10. September 2006
"66095" ist ein gutes Buch und vor allem einfach zu lesen. Ob man es zu Hause oder auch unterwegs liest, alles kein Thema.

Die Story finde ich nicht schlecht und man hat sich die Personen im Buch schnell schnell ans Herz gelegt.

Trotzdem ist "66095" Kein vergleich zu Mark T. Sullivan's Meisterwerk "Toxic", dafür fehlte mir dann doch ein bisschen zu viel Tiefgang. Vielleicht sollte man diese beiden Bücher auch nicht miteinander vergleich, da es 2 vollkommen andere Storys sind.

Ich kann das Buch empfehlen, sage aber direkt, dass ich doch eher zum genialen "Toxic" greifen würde.
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Nach "Toxic", "Die Jägerin" und "LIMIT" hatte ich mit "66095" wieder einmal
mehr einen zumindest unterhaltsamen Zeitvertreib aus der Feder von Mark T.
Sullivan in den Fingern - die Beschreibung des Wettlaufes gegen die Zeit,
angesiedelt in einem riesigen Höhlenlabyrinth, wurde leider durch die
Vorhersehbarkeit der Handlung getrübt, was den an anderer Stelle gebotenen
Spannungsbogen aus dem Hause Sullivan hatte durchhängen lassen - die für
einen Thriller fast schon obligatorischen Wendepunkte der Geschichte und
hier vor allen Dingen das Ende der Handlung haben mich nicht überrascht,
meine frühen Theorien fand ich nämlich komplett bestätigt - und trotzdem,
würde jederzeit nach Neuerscheinungen von Mark T. Sullivan greifen, für
"66095" gibt es von meiner Seite 3 Sterne.

Einen beeindruckenden Lebenslauf hat der Autor vorzuweisen - so war
Sullivan nicht nur mit Nomaden in Afrika unterwegs, er schrieb mehrfach
Enthüllungsreportagen, so z.B. für die New York Times.
Die ehemalige Journalistenlaufbahn mag mir zugleich als Steilvorlage für
einen Vergleich des hier dargebotenen Handwerkes dienen - bleiben einem
Journalisten meist nur wenige Zeilen, um den Leser fürs eigene Thema zu
interessieren, ist Sullivan einer der Schriftsteller, welche zuverlässig
den zur Verfügung stehenden Platz eines Buches nutzen, um diesen im Stile
eines überaus kurzweiligen Zeitungsartikels zu füllen.

Mein Lieblingsbuch von Sullivan ist zugleich meine Kaufempfehlung: "Die
Jägerin", als Neuübersetzung unter dem Titel "Panic" erschienen - dieses
Buch zerrt, im positiven Sinn, an den Nerven und ist somit absolut jeden
Cent wert!
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am 8. November 2004
In dem Buch geht es um einen Mondstein, der 1972 von einer Mondexpedition zurück auf die Erde gebracht wird. 2004 entdeckt Robert Gregor, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni, das der Stein bei Zimmertemperatur supraleitend ist und außerdem chemische Elemente verändern kann. Allerdings will sein Professor den Ruhm für sich. Daraufhin bringt Gregor ihn um und versteckt den Stein in einem riesigen Höhlensystem. Im Jahre 2007 soll in diesen Höhlen, unter der Leitung von Tom Burke, untersucht werden, wie Menschen reagieren, wenn sie lange Zeit unter Tage sind. Der Hintergrund hierfür, die Nasa plant eine Mondexpedition, bei der Erze auf dem Mond abgebaut werden sollen. Zur gleichen Zeit gelingt Gregor mit ein paar Mitgefangenen die Flucht aus dem Gefängnis. Sie machen sich auf den Weg zur Höhle, um den Stein zu bergen. In dem Höhlensystem nehmen sie die Forschungsgruppe als Geiseln. Unter ihnen auch die Tochter von Tom Burke, Alexandra.
Die einzige Person die sich außer Tom, in den Höhlen auskennt ist Whitney, seine Frau, die auch Höhlenforscherin ist. Sie hat allerdings in genau diesen Höhlen ihre Forschungsassistentin bei einem Unfall verloren und hat seitdem Alpträume und war in keiner Höhle mehr. Kann sie ihre Angst überwinden und helfen?
Dieses Buch ist wirklich gut zu lesen, spannend und enthält keine langen Ausführungen. Bis zur letzten Seite voll mit Überraschungen und Wendungen. Nebenbei lernt man noch einiges über Höhlen und Höhlenforschung.
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am 25. Oktober 2004
An Thrillern lese ich gewöhnlich nicht sehr lange. An "66095" hatte ich aber länger als gewöhnlich. Und ich glaube, ich weiss auch, woran das liegt.
Zur Story:
Ein Wissenschaftler prüft einen Mondstein auf dessen Energieleitfähigkeit und entdeckt das Unglaubliche. Der Stein könnte sämtliche Energieprobleme der Erde lösen. Aber der Stein ist nicht ungefählich und der Wissenschaftler beginnt dies bald zu spüren. Er versteckt den Stein, wird bald danach verhaftet und in ein Bundesgefängnis verfrachtet.
Einige Jahre später bereiten sich Tom Burke, Mitarbeiter der NASA und seine Tochter Cricket auf eine Höhlenexpedition im grössten Höhlenkomplex der Erde vor. Man will erforschen, wie sich Bergarbeiter auf dem Mond an Ihre Umgebung anpassen müssten. (Denn der Stein ist zwar verschwunden, aber nicht vergessen. Man möchte also mehr davon holen.)
Mit dem Beginn der Expedition gelingt es dem Wissenschaftlern und anderen Verbrechern aus dem Gefängnis auszubrechen. Sie wollen den Stein. Die Geschichte nimmt also ihren Lauf, die Burkes werden als Geiseln genommen und in die Höhle verschleppt.
Das Buch hat eine spannende Story mit guten Hauptcharakteren. Aber der Autor scheint nicht so genau gewusst zu haben was er mit ihnen anfangen soll. So lässt er Vater Tom und Tochter Cricket von Kriminellen durch eine Höhle scheuchen aber wirklich mitfühlen tut der Leser nicht. Nicht nur den Geiseln, sondern auch dem Leser kommt jegliches Zeitgefühl für die Stroy abhanden. Mir kam es vor, als würde sich die Geschichte irgendwann widerholen. Ein weiterer Gang, eine neue Kurve, wieder eine Anhöhe und und und...
Währenddessen versucht Tom Burkes Frau ihr Höhlentrauma zu überwinden um ihre Familie zu retten. Auch sie vermag nicht komplett zu überzeugen, obwohl ihre Ängste durchaus plausibel dargestellt werden.
Also, das Buch ist ein guter Zeitvertreib. Aber es ist kein Buch dass mich vom Hocker gerissen hat. Für den Herbst und den Winter aber sehr gut als Sofalektüre geeignet.
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am 26. Oktober 2006
Das Buch liest sich sehr gut, es hat keine komplizierten Zusammenhänge und ist leicht verständlich. Man hat es sehr schnell durch, da man einfach nicht mehr aufhört zu lesen. Das Buch ist spannend geschrieben und Mr. Sullivan beschreibt die Enge und Beklommenheit in einer dunkelen Höle so das man sie fast spüren kann.

Absolut lesenswert!
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am 6. Dezember 2010
Das genialste und beste Buch von Mark T.Sullivan ist für mich nach wie vor TOXIC mit der auch überaus interessanten, urbiblischen Basis..........dieses Buch hier "66095", wo es um die Entdeckung von Mondgestein in einem Höhlenlabyrinth geht, das sämtliche Energieprobleme der Erde lösen soll , bildet grundsätzlich eine andere Basis und ist nicht vergleichbar mit Toxic oder Panic........doch der Autor schafft es hier ein "heißes Thema" aufzugreifen und eine Spannung zu erzeugen, die es kaum möglich macht, das Buch aus der Hand zu legen........man hat das Gefühl, dass man in die Geschichte involviert und mit den Charakteren beinah "verwebt" ist........man lebt total mit und spürt die Beklemmung des Höhlenlabyrinthes-
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am 4. Februar 2005
NASA - Astronauten bringen von einem Mondflug einen geheimnissvollen Stein mit zur Erde, ein Astronaut begeht kurz darauf Selbstmord.
Jahre später entdeckt ein Wissenschaftler die wahre Kraft des Steins, er könnte viele Energieprobleme lösen. Doch der Stein verschwindet und es wird eine Expedition in einem riesigen Höhlensystem gestartet um den Stein widerzufinden.
Tom Burke, ein bekannter Höhlenforscher führt die Expedition an, auch seine Tochter ist dabei. Sie ahnen aber nicht das sie von Psychopathen verfolgt werden die ebenfalls hinter dem Stein her sind. Zu allem Unglück drohen plötzlich auch noch Naturkatastrophen die Höhlen zu zerstören. Es soll noch ein Team losgeschickt werden um die Expedition zu retten. Das Team soll von Whitney Burke, Tom`s Frau angeführt werden die ebenfalls Höhlenspezialistin ist. Die jedoch hat schon lange keine Höhle mehr betreten, seit ihre Assistentin bei einem Höhlenunglück tödlich verunglückte. Wird sie ihre Angst überwinden ???
Ein wirklich guter Thriller, guter Spannungsaufbau bis zum Schluss. Manche Charaktere könnten noch besser ausgearbeitet sein, man kann sich nicht so richtig hineinversetzen. Es wird fast zu viel über Höhlen gesagt und erklärt, aber man lernt auch einiges dabei. So viele Unglücke auf einen Schlag wirken doch etwas unrealistisch, aber das ist ja bei vielen Thrillern der Fall. Ein so richtig amerikanisches Buch durch und durch.
Der " Thriller des Jahres " den uns der Aufkleber auf dem Bucheinband ankündigt ist es aber mit Sicherheit nicht. Trotzdem ein Buch das man schön flott durchlesen kann und das weiterempfohlen werden kann.
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am 22. November 2009
Der Klappentext war recht vielversprechend und zugegebenermaßen lässt sich das Buch streckenweise ganz gut lesen. Leider nur solange, wie man die Ungereimtheiten in Kauf nimmt und sich durch die dauernden Übertreibungen nicht vomn Weiterlesen abhalten lässt. Leider lässt vor allem die zweite Hälfte des Buchs immer mehr nach, fast hat man das Gefühl, dass der Autor hier keine rechte Lust mehr hatte. Schade, denn die Idee einen Thriller in ein ausgedehntes Höhlensystem zu packen ist interessant und hätte sicherlich besser genutzt werden können. So bin ich froh, dass ich für das Buch kein Geld ausgegeben habe und es wieder in die Stadtbücherei zurückbringen kann ...
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