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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2007
Stavros Mentzos neurotische Konfliktverarbeitung stammt aus dem Jahr 1982 (Vorwort) und enthält Referenzen von der Zeit vor Freud bis etwa 1981. Es liest sich immer noch sehr frisch. Es ist auf einem sehr hohen Niveau und sehr dicht geschrieben.

Ich hatte mir einen Überblick erwartet: alles wird klarer und ordnet sich ein. Dies erreicht dieses Buch für die meisten Begriffe überhaupt nicht. Dafür bekommt man viele Anstöße zur Auseinandersetzung und zum Weiterdenken. Alle Begriffe werden stark differenziert und von Mentzos auch leicht anders definiert. Dies erfordert zum lesen viel Konzentration. Alles zu behalten überfordert das Gedächtnis - außer man ist bereit dieses Buch nicht nur zu lesen, sondern in aller Tiefe zu studieren. Die Zahl der Begriffe für Neurosen und Persönlichkeitsstörungen ist einfach zu groß, um sie in mehreren Differenzierungen über die gesamte Buchstrecke parat haben zu können.

Sehr klar sind die Angstneurosen und der Unterschied im Umgang mit Phobien zur Verhaltenstherapie dargestellt. Umgekehrt habe ich den Begriff Narzissmus in meiner Verwirrung nach der Lektüre dieses Buches im ICD10 noch mal nachgeschlagen.

Das Stichwortverzeichnis am Ende ist sehr ausführlich. D.h. man kann sich aus diesem Buch zu einem spezifischen Thema sehr gut Denkanregungen holen und damit es zu einem Nachschlagewerk für geistige Impulse machen.
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am 20. September 2004
Ich bin ein Laie in Sachen Pschologie und habe lange gesucht um eine Buch zu finden, dass anschauliche Erklärungen und Voraugenführungen anstatt starre Definitionen und hochgegriffene Begriffe liefert.
Auch wollte ich nicht dieses typische Cosmopolitan-Psycho-Test Geschwafel lesen.
Ich habe ein Buch gesucht das in die Psychologie einführt und dennoch verständlich ist.
Auf einen Tipp hin habe ich mir das Buch von Mentzos besorgt und angefangen zu lesen.
Ich kann sagen, dass es genau das richtige war.
Es wird eine sehr gute Einführung widergegeben, nicht ohne auch die dazugehörigen Begriffe zu gebrauchen, doch werden diese vor Verwendung vom Autor definiert.
Hinweise auf frühere Anschauen und Literatur von vorangegangen Wissenschaftlern werden gegeben, sodass man sich auch orientieren kann.
Freilich, es liest sich nicht so leicht wie ein Roman und man braucht dafür länger als für den Psycho-Artikel eines Magazines, doch es zahlt sich aus und ist nicht unschaffbar.
Es bringt die Basis einer ernsthaften Auseinandersetzung mit sich, das es manchmal nicht leicht ist, sollte man in Kauf nehmen für eine professionelle Ausführung.
Leser, die mit philosophischen Werken vertraut sind, werden mit diesem kein Problem haben.
Menschen die Fragen wie "Warum lässt er seine Socken im Wohnzimmer liegen" und "Warum braucht sie zum Schminken 1h" sollten vielleicht doch bei Cosmopolitan bleiben.
Somit 5 Sterne für Professionalität, Ausführung und Verständlichkeit.
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am 29. Oktober 2001
Das Taschenbuch war mir eine gute Hilfe für den Einstieg in das Verständnis der Neurosenlehre. Sehr guter Schreibstil und Gliederung, dabei nicht zu lange Texte in den einzelnen Abschnitten sind die Kennzeichen von Mentzos' Buch. Deshalb kann ich dieses Buch dem interessierten Nicht-Ganz Laien zum Studium bestens weiterempfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Mai 2016
Für mich als Psychotherapeuten ist das ein sehr wertvolles Buch, da es Psychodynamik, Psychoanalyse und psychiatrisches Wissen verbindet. Psychoanalyse ist ja manchmal für Nichteingeweihte schwer zu verstehen und wird von vielen Psychiatern als nicht-wissenschaftlich abgelehnt. Umgekehrt hat die Psychiatrie ohne Tiefenpsychologie kaum kausale Erklärungsmodelle. Warum wird jemand schizophren? - ja wenn man das wüsste! So geht's nun mal auch nicht.
Hier kommt Stavros Mentzos ins Spiel, der auf Grund seiner reichen Erfahrung gut erklären kann, wie aus der neurotischen Konfliktverarbeitung die jeweiligen Symptome entstehen. Symptome haben symbolischen Aussagecharakter, der in Bezug zum dahinterliegenden Konflikt steht. Erst wenn wir diesen Konflikt und die falsche Konfliktlösung verstehen, können wir dem Patienten auch bessere Konfliktlösungen anbieten.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Kinder des Tantalus"
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am 14. August 2009
Dieses Buch ist m.E. das wichtigste von Stavros Mentzos und sehr hilfreich für Ausbildungskandidaten zum psychologischen Psychotherapeuten, dazu verständlich geschrieben.
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am 28. Juni 2014
Auch wenn das Buch an auch an Laien gerichtet ist, würde ich diesen davon abraten. Für Leute die bereits über Wissen in diesem Bereich verfügen oder psychodynamisch orientiert arbeiten, allerdings absolut empfehlenswert. Die Gedankengänge von Mentzos sind gut nachzuvollziehen und vertiefen das eigene Wissen. Sowohl der Modus, als auch Konflikt und Struktur sind gut erklärt.
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am 2. April 2009
Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass man, wenn man dieses Buch verstanden hat, das Grundlegende verstanden hat, was es zu diesem Thema zu verstehen gibt.

Allerdings war genau dieses "Verständnis" auch zeitweise ein Problem, da die Inhalte zuweilen sehr kompliziert beschrieben sind.

Zum Lernen für Prüfungen - wie das bei mir der Fall war - ist dieses Buch jedoch gut geeignet, weil es einfach die Grundlagen der Neurosenlehre erklärt und aufzeigt. Deshalb vier Sterne...
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am 20. März 2013
Es dauert einige Zeit, bis man sich bei Mentzos eingelesen hat. Haltet durch, dann wird dieses Buch euer bester Freund. Diese Buch stafft es, dass man die Psychodynamiken verstehen lernt. Ein Muss in der Psychotherapeutenausbildung!
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am 25. Januar 2016
Dennoch verstehe ich einiges, da ich mich in den Themen bereits etwas belesen habe.Leider ist das Buch noch nicht ganz Fertig gelesen, daher
kann ich fachlich noch keine laienhafte Einschätzung geben.
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am 11. Dezember 2014
Nur wenige Autoren haben mich so wie Mentzos begeistert. Dieses Buch gibt einen exzellenten Einblick in die Psychodynamik intrapersonaler Konflikte. In jeder Hinsicht empfehlenswert.
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