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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originalfassung mit störenden Verweisen
Inspiriert vom Fernsehfilm bestellte ich die Originalfassung. Obwohl ich den Schluss dadurch schon kannte, gab es doch viele weitere Begebenheiten. Durch die Originalsprache des 19. Jhdt. kann man sich sehr gut in die damalige Denkweise dieser Gesellschaftsschicht hineinversetzen. Und es erschüttert doch immer wieder, wie wenig Rechte die Frauen vor gar noch nicht...
Veröffentlicht am 20. Januar 2013 von Gabriele Neumann

versus
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Formatierungsfehler
Das Buch ist für den Kindle nicht ordnungsgemäß formatiert. Im Text befinden sich hunderte Anmerkungen, die mit einer Zahl in geschweiften Klammern gekennzeichnet sind. Erstens kann man auf dem Kindle auf diese Anmerkungen gar nicht zugreifen, zweitens stehen sie teilweise mitten im Wort! Also z.B. so: Ereig{305}nis. Das ist beim Lesen störend. Der...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2012 von bücherschäfchen


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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse!, 21. Januar 2009
über den Inhalt des Buches kann an anderer Stelle gelesen werden. Hier möchte ich v. a. meine Begeisterung weitergeben.
Man liest sich in die Geschichte einer Familie und einer ganzen Gesellschaft hinein und plötzlich kann man nicht mehr davon ablassen.
Mann erzählt mit originellem Witz, mit Ironie, mit Weitblick und alles in den Buddenbrooks ist so menschlich.
Eine Geschichte die das Leben schrieb so grossartig erzählt - Weltklasse!
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26 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Roman für Fantasielose!, 9. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Qualität:
Die 56. Auflage dieses Buches besticht durch ihren Mangel an Qualität des Papiers. Nicht nur, dass man die nächste Seite durch das Papier sieht, oder Unterstreichen von Textstellen dadurch unmöglich gemacht wird, dass man den Strich auch 2-3 Seiten weiter sehen kann, nein: Man kann sogar über ungeliebte Textstellen reiben und nach kurzer Zeit diese Passage von der Seite entfernen, so schlecht ist der Druck.

Inhalt:

Schachteln:
Die Verwendung von Nebensätzen bereichert ganz bestimmt viele Texte, dennoch sollte man einen Satz nicht immer wieder verschachteln. Manchmal muss man eine ganze Seite von vorne lesen, weil man vergessen hat, wie der Satz begonnen hat. Das ist extrem nervig.

Totbeschrieben:
Die Figuren werden so genau beschrieben, dass man sich kein eigenes Bild von ihnen machen kann und durch die ewig langen Beschreibungen verliert man viel Lesespaß, es sei denn, es interessiert einen, ob die Figur das Wort "furchtbar" eher wie "förchtbar" ausspricht.

Wiederholungen:
Selbst wenn dies einen Interessiert, verliert sogar dieser Interessent den Spaß am Buch, da solche Tatsachen nicht nur einmal oder zweimal, nein: jedesmal, wenn die Figur das Wort verwendet, erwähnt werden!
Auch werden ständig die Geschehnisse von vor 100 Seiten (oder mehreren Jahren in der Geschichte) wiederholt, weil sich die Personen entweder selbst bemittleiden, oder andere Figuren darüber lachen. Wenn dies mal vorkommt, ist das ja in Ordnung, aber bitte nicht vor jeder Aussage, die die Figur trifft (auch solche die nichts mit vergangenen Geschehnissen zu tun haben).

Stillstand:
Es kommt öfter auch vor, dass streckenweise nichts passiert. Kein Verfall, wie der Untertitel verspricht, nein besser wäre der Untertitel "Die Speisegewohnheiten einer Familie". Oft wird einfach eine Mahlzeit beschrieben, ohne, dass was passiert.

Dialekt:
Ja, er kann Erzählungen authentisch gestalten, oder, wie in diesem Fall: für viele Leser unverständlich machen!

Wertefreiheit:
Thomas Mann versteht es, einen Todesfall genausso wenig bewegend zu beschreiben, wie die Aussprache einzelner Wörter. Dieses Buch enthält wenig Erzählung, viel mehr Beschreibung (aber diese ist sehr umfassend!).

Schlechter Start:
Schon die ersten Seiten verwirren den Leser, da sehr viele Personen der Familie Buddenbrook sehr umfangreich beschrieben werden. Diese Informationsüberflutung würde ja schon reichen, um die Situation kompliziert zu machen, aber zudem werden noch sehr viele Nebensätze verwendet, welche teilweise in andere Sätze geworfen werden und erst nach mehrfachem lesen einen Sinn geben! Verständnisprobleme sind Vorprogrammiert!

Unter einem Haufen Dreck:
Es befinden sich viele gute Philosophische Ansätze in diesem Werk. Aber sie sind durch die übertrieben genauen Beschreibungen und die langweilige Handlung verdeckt. Das Motiv : TOD, das den Autor immer beschäftigt findet sich allerdings auch in anderen - kürzeren - Werken von ihm.

Sprachliche Schönheit:
Wer Nebensätze und Dialekt mag...

Lesemotivation:
Besteht für alle Leute, die Bücher nicht lesen, um sich darin einleben zu können. Für diese Leute ist kein Platz in der vollbeschriebenen Welt!

Spannung:
In jedem Teil gibt es eine kurze Passage, die spannend ist. Allerdings sind sie sehr selten.

Fazit:
Bei mir herrscht unverständnis, weshalb so eine Geschichte überhaupt noch gedruckt wird und weshalb sowas den Nobelpreis bekommt - Neben Hesse ist Thomas Mann ein Witz.
Lasst dieses Buch, nach Möglichkeit, dort, wo es jetzt ist.
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13 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja...., 11. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Ich war auf dieses Buch wirklich gespannt gewesen. Anfangs fand ich es auch ganz unterhaltsam. Doch dann wurde es immer langweiliger und es gab so gut wie keine Spannung mehr. Ich begann die Seiten bis zum nächsten Kapitel zu zählen und habe dauernd geguckt, wieviel ich schon von dem Buch geschafft hatte - 2/5 oder 3/6? Das darf bei einem guten Buch einfach nicht passieren. Bei einem guten Buch vergeht die Zeit, ohne dass man es merkt, und man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich wundere mich auch, warum Thomas Manns Stil so hoch gepriesen wird. Gut, er mag eine elegante Wortwahl habe, doch seine Bandwurmsätze machen viele Sachen schwer verständlich. Oft musste ich Sätze mehrmals lesen, um sie zu erfassen - eben weil sie so lang sind.
Mein Fazit: Man sollte es vielleicht gelesen haben, da es ein Klassiker ist und an einigen wenigen Stellen auch unterhaltsam sein kann. Dafür zwei Sterne. Der dritte Stern gilt für die gute Beschreibung der Lebensumstände zu jener Zeit. Man sollte jedoch kein großes Lesevergnügen erwarten!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP!, 13. Juli 2014
Ich war mit allem sehr zufrieden! Es gab keine Probleme und die Ware kam wie angekündigt termingerecht bei mir an.
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10 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Buddenbrooks: Betäubungsmittel, Folter oder Körperverletzung ?! Egal was davon, es trifft zu., 23. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Die Buddenbrooks, was soll man groß dazu sagen!? Also die ersten 20 Seiten Exposition, dabei passiert NICHTS, es ist langweiliger als einem Stück Fleisch beim vergammeln zuzusehen.
Weiterer unausstehbarer Faktor sind die Endlossätze von Dingen die Eh keinen interrissieren und dessen Satzanfang man beim Satzende schon vergessen hat ...
Er hat die personen so peinlichts beschrieben, dass schon fast die Farbe der Unterwäsche bekannt wurde.

Nun gut, das Buch, wird gekauft weils in der Oberstufe gelesen werden muss. Kurzfassung:

Eine Kaufmannsfamilie aus Norddeutschland verfällt. Dabei beginnt das Buch bei einer Generation des alten Johann Buddenbrook der geradeinmal ~50 Seiten des Buches lebt, wie auch seine Gattin.
Der Sohn Jean hat vier Kinder mit seiner Frau Bethsy: Thomas, Christian, Antonia (Tony genannt) und Clara. (Chronologisch der älteste zuerst)
Christian ist der Problemjunge der immerzu Mist baut und sich 0 für Kaufmännisches intressiert, Thomas der in die Fusstapfen von Vadder tritt, aber dennoch auch manchmal ein zügelloseres Leben wie sein Bruder wünscht, Tony die Problemdame die zweimal heiratet und wieder geschieden wird. Und Clara, über die wir nicht allzuviel erfahren.

Naja Quintessens des ganzen Buches: Die leben alle nacheinenander ab und die einzigen Nachkommen sind entweder verkümmert (Thomas Sohn "Hanno") oder nicht fähig ein Geschäft zu führen (Tonys Tochter z.B.)

Das Buch als solches lässt sich in 50 Seiten Fassen aber so schlau war man damals nicht und musste derartige Nervenfolter schreiben.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterichtslektüre, 18. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Ein Buch für den Deutsch Unterricht in der Oberstufe, zum Lesen als Abendlecktüre eher nicht zu emfehlen.
Anspruchsvolles Buch zum Bearbeiten und Verzweifeln.
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8 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es war ein langer,harter Kampf..., 27. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Nach 6 Wochen der täglichen Lektüre bin ich gestern mit den Buddenbrooks fertig geworden. Normalerweise brauche ich für 760 Seiten nicht annähernd so lange, aber diese Geschichte zieht sich.

Wie man schon aus dem Titel erschließen kann,behandelt der Roman den Verfall

der Familie Buddenbrook, deren Geschichte über 4 Generationen erzählt wird. Bedauerlicherweise bekommt man aber keinen genauen Eindruck, was dieser eigentlich für die Familienmitglieder bedeutet, geschweige denn, dass man eine Beziehung zu dem einen oder anderen Charakter aufbauen könnte. Das ganze ist also letzendlich weitaus weniger dramatisch als es sich anhört. Der Roman ist voll von Personen, die sich in ihrem ganzen Leben nicht ein bisschen weiterentwickeln, was ich gerade aufgrund der Tatsache, dass Thomas Mann die wahre Geschichte seiner Familie erzählt, doch ziemlich seltsam finde.

3 Sterne bekommt der Roman von mir dafür, dass er nach dem ersten Teil und nachdem man sich an den langwierigen Erzählstil (1 Seite fühlt sich an wie 10)gewöhnt hat doch noch ein bisschen fesselnder wird.

Also an alle, die wie ich im LK Deutsch sind und das Buch zwangsläufig lesen müssen, nicht gleich aufgeben, sondern Augen zu und durch!
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8 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, 19. September 2010
Unerträglich langweilige Zweitverwertung der auch nicht besonders gelungenen Verfilmung von Heinrich Breloer. Bei den endlosen, mit monotoner Stimme verlesenen Situationsbeschreibungen hat man das Gefühl, der Filmtonspur für Sehgeschädigte zuzuhören. Zu empfehlen für Leute mit Einschlafproblemen.
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11 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ja nimmt das gar kein ende?, 17. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Das Gute zuerst: Das Buch ist nicht so schlimm wie befürchtet. Ich habe etwas in der Zähigkeit an "Effi Briest" erinnerndes erwartet. Umso überraschter war ich bemerken zu müssen, dass die Handlung irgendwann nicht nur interessierte, sondern hin und wieder auch amüsierte. Ich ertappte mich immer wieder, mehr gelesen zu haben, als ich eigentlich wollte.

Mann beschreibt sehr viel. Vieles im Detail. Das reicht von diversen Zimmereinrichtungen, über Kleidungsstücke bis hin zu Händen. Das gibt dem ganzen

Authenzität - diese damalige Epoche wirkt lebendiger und man kann sich in die Protagonisten besser hineinversetzen. Naja, ein wenig zumindest ^^".

Allerdings sollt ihr jetzt nicht denken, dass das Buch sich immer so toll liest. Es gab auch genügend Stellen, an denen sich die Handlung dahinzog wie Kaugummi. Der Erzählstil hatte sehr oft etwas allzu nüchternes (was typisch für diese Epoche ist ( zumindest wenn ich mich recht erinnere )).

Um nochmal auf den Titel "Weltliteratur" zu kommen: ok, das buch lässt sich schön lesen, es ist aufwendig und detailreich geschrieben und die Handlung ist schon irgendwie gewichtiger als ein weiterer GZSZ-Roman (Thomas Mann verzeihe mir den Vergleich -.-): aber was macht ihn bitteschön so besonder dass ihm prompt der Nobelpreis verliehen wurde und man ihn zur Weltliteratur zählt !? Wenn ihrs wisst, verratets mir bitte...

Vielleicht bin ich auch einfach zu ignorant um die Tiefe dieses Buches zu verstehen.
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13 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unaufregend, anstrengend, 2. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
MICHAEL: Das Problem an diesem Buch ist, dass sich der Autor in endlosen, unnötigen Beschreibungen verliert. Deswegen ist das Buch auch so dick.
Alles wird beschrieben, Einrichtunsgegenstände, das genau Aussehen eines jeden Charakters, Kleidung, unrelevante, uninteressante Anektoden über Gott und die Welt usw.
Genau das erzeugt eine Langatmigkeit und man schwelgt beim Lesen in seine Träume ab.
Ich stelle die Frage, wieso schreibt man Bücher?
Um aufzurütteln?
Um zu berühren?
Vielleicht zu unterhalten?

Leider empfinde ich das Buch als Qual und lese lieber Bücher, durch die man fließender kommt und auf mehr Text trifft, der seinen Sinn für den Fortlauf der Geschichte erfüllt.
Denn weniger ist oft mehr.
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Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman
Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman von Thomas Mann (Taschenbuch - 2008)
EUR 9,95
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