Kundenrezensionen


167 Rezensionen
5 Sterne:
 (101)
4 Sterne:
 (34)
3 Sterne:
 (14)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (13)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originalfassung mit störenden Verweisen
Inspiriert vom Fernsehfilm bestellte ich die Originalfassung. Obwohl ich den Schluss dadurch schon kannte, gab es doch viele weitere Begebenheiten. Durch die Originalsprache des 19. Jhdt. kann man sich sehr gut in die damalige Denkweise dieser Gesellschaftsschicht hineinversetzen. Und es erschüttert doch immer wieder, wie wenig Rechte die Frauen vor gar noch nicht...
Veröffentlicht am 20. Januar 2013 von Gabriele Neumann

versus
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Formatierungsfehler
Das Buch ist für den Kindle nicht ordnungsgemäß formatiert. Im Text befinden sich hunderte Anmerkungen, die mit einer Zahl in geschweiften Klammern gekennzeichnet sind. Erstens kann man auf dem Kindle auf diese Anmerkungen gar nicht zugreifen, zweitens stehen sie teilweise mitten im Wort! Also z.B. so: Ereig{305}nis. Das ist beim Lesen störend. Der...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2012 von bücherschäfchen


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaubliches Buch, 3. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Das soll Thomas Mann erst mal jemand nachmachen!
Mit 26 Jahren so ein fantastisches Werk zu schreiben, daß ist wirklich unglaublich.
So viele, wunderbare Charaktere!
Tragik, Stolz, Krankheiten,Tod - alles kommt vor und es mangelt trotzdem nicht an Humor und Lebensfreude!
Noch vieles mehr wird hier beschrieben mit einer außergewöhnlich schönen Sprache.
Absolut lesenswert!
Gehört zur "Basis-Lese-Ausstattung"!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buddenbrooks, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Einfach klasse dieses Buch, aber was soll man auch anderes erwarten von einem Thomas Mann, den vielleicht genialsten Schriftsteller Deutschland.
Seh empfehlenswert!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schulmuss, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Das Buch brauchte meine Tochter, zu ihrem Leidwesen, für die Schule. Nicht leicht zu verstehen und trotzdem ein
Kultklassiger um den man nicht herum kommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP!, 13. Juli 2014
Ich war mit allem sehr zufrieden! Es gab keine Probleme und die Ware kam wie angekündigt termingerecht bei mir an.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wer Spannung sucht ... wird lange brauchen, 14. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Wenn man sich die unterschiedlichen Rezensionen durchliest, könnte man wirklich auf die Idee kommen, dass Thomas Mann einen wahrhaft genialen, unübertrefflichen Weltklasseroman geschrieben hat.
Die meisten Schullektüren habe ich zumindest zügig und manchmal auch mit Freude gelesen, aber Buddenbrooks ist der erste Roman, den ich wirklich bereits nach den ersten 100 Seiten einfach nicht mehr ausstehen konnte. Wenn dieser Roman nicht Abiturrelevant wäre, hätte ich wirklich einfach aufgehört zu lesen und das mache ich eigentlich bei keinem Buch, egal wie schlecht es auch geschrieben ist.
Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, kann man die Handlung dieses Buches gut und gerne auf 50 Seiten reduzieren, auch wenn die Handlung mehr in den Hintergrund rückt, da es in dem Roman wohl eher auf Figurenkonstellationen und das "Scheinleben" der Charakter ankommt.
Doch egal wie sehr man es versucht, richtig mitfühlen kann man mit keiner der Romanfiguren. Nach kürzester Zeit vergeht einem auch das Lachen über die kleinen Macken, die jede von ihnen aufweist. Wobei noch die "männliche Linie" mit Thomas und Hanno am erträglichsten war, während Tony, die als Figur eigentlich für die Hauptstruktur der Romans völlig nebensächlich ist, aber irgendwie trotzdem die ganze Zeit vorkommt, nach kurzer Zeit einfach als nervtötend empfunden wird. Wenn bei ihr Identifikationspotenzial besteht, können mir die betreffenden Personen nur leid tun.
Aber auch die Zeichnung der anderen Charaktere ist auf Dauer ermüdend und, ohne den Leser zu vergraulen, kann man nicht einen 750 Seiten Roman nur mit Charakterbeschreibungen füllen. Schön und Gut dass Thomas Mann jeden Charakter genau seziert und dem Leser mit detailierten Beschreibungen der Umgebungen dient, aber meistens kann man sich dann doch nichts unter all dem vorstellen, weil man mitten im Lesen das Interesse an dem zentralen Landschaftszimmer verloren hat.
Diesen Roman zu Ende zu lesen war wirklich eine einzige Qual und genauso die hoch gepriesenen Charakterbeschreibungen eine Folter.
Obwohl ich sagen muss, dass ich mit Thomas Mann Schreibstil keine großen Probleme hatte und die erwähnten Dialekte erschweren das Lesen nicht sonderlich, vielmehr das am Anfang dominierende Franzsösisch, das dann auch noch mit Dialekt vermischt wird, ist schwer verdaulich.
Nun da ich selbst sehr abgeschweift bin, kurz und gut: Jeder, der diesen Roman lesen musste, da er nun einmal zu den Abiturvorgaben gehört, tut mir ernsthaft leid, auch wenn der Roman verdammt gut zu analysieren ist, weil einfach aus allen Motiven (von den Zähnen, über die Farben bis hin zu jedem unwichtigen Detail) und Charakteren das Wort VERFALL hervorspringt. Trotztdem halte ich Buddenbrooks als Schullektüre für ungeeignet und es gibt bessere Literatur, die ähnliche Gedanken in eine künstlerisch anspruchsvollere Form zu verpacken weiß.
Denn allein Charakterbeschreibung und Leitmotive machen keinen Weltklasseroman, der den Leser mitreißt und ihn die Zeit völlig vergessen lässt, weil man in diesem Buch mitlebt. Das schafft Thomas Mann keinesfalls und somit ist jedes Lesevergnügen dahin, da innerhalb der gesamten Handlung keine Spannung aufkommt und man nachher froh war, wenn sich zwei Brüder über dem Totenbett ihrer Mutter um Geschirr gestritten haben, weil das so ziemlich die einzigen Spannungshöhepunkte waren. Denn den tiefverwurzelten Hass zwischen zwei Brüdern aufgrund ihrer innerlichen Ähnlichkeit kann man wirklich in eine angemessenere Form packen.

Man kann jedem mit masochistischen Veranlagungen "durchaus" empfehlen, dieses ^^große Werk^^ zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Buch für zwischendurch - aber Weltliteratur?, 21. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Thomas Mann ist gewöhnungsbedürftig, aber Buddenbrooks erst recht.
Das Thema und die Hintergründe sind interessant, aber die Ausführung ist nur etwas was für ganz Ausdauernde. Denn es kann gut vorkommen, dass Mann über drei Seiten einen Raum oder ein Möbelstück beschreibt. Und das nicht nur einmal in seinem Werk. Der Leser kann sich natürlich so ein genaues Bild von der Umgebung machen, aber man fragt sich doch, ob das sein muss. Hinzu kommt, dass wirklich jede kleine Aktion beschrieben, wie das Abendessen zu Beginn des Buches und das lesen des Familienbuches später. Er spielt zwar gekonnt mit den Charakteren, oft auch so, dass es dem Leser schwer fällt, diese zu beurteilen. Denn keinen von ihnen kann man einfach nur als "gut" oder "schlecht", oder ähnlichem bezeichnen. Wieder andere bleiben vollkommen "unterentwickelt", wie Gerda, so dass man so gut wie gar nichts über sie erfährt, was jedoch wieder viel über sie aussagt. Es gibt auch etliche Nebenfiguren, bei denen man leicht den Überblick verliert, wenn man sie nicht genügend beachtet.
Interessant ist, dass Herr Mann damit seine eigene Familie beschreibt. Dies hat heftige Reaktionen hervorgerufen, denn er war beim Aufdecken der Fehler nicht zimperlich.

Fazit:
Kein Buch für Leute, die Unterhaltung suchen oder spannende Handlungen suchen. Denn wenn ich an das Buch denke, fällt mir als erstes der "langweilig" ein. Empfehlenswert ist es aber für alle, die sich für das Leben von Thomas Mann interessieren, die an der Epoche interessiert sind und gerne über die Charaktere nachdenken. Letztere haben viel zu tun, denn es gibt immer neue Facetten zu entdecken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze, 23. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Ich selbst halte mich für einen Menschen, der gute und anspruchsvolle Literatur schätzt und diese auch gerne liest. Dennoch sehe ich Thomas Manns "Buddenbrooks" als überbewertet an.

In seinem Gedicht "Wünschelrute" sagt Eichendorf, dass er nur das "Zauberwort" treffen müsse. Oder um es mit Shakespeares Worten zu sagen: "Weil Kürze denn des Witzes Seele ist, fass ich mich kurz". Diesen Leitsatz hätte auch Thomas Mann sicher mehr berücksichtigen sollen.

Stattdessen werden 750 Seiten lang nur geschwafelt. Es entsteht überhaupt keine Spannung, da die meisten Dinge für den Leser entweder uninteressant oder schon vorweg genommen sind (oder beides!). Gerade ein langes Buch muss eigentlich unentwegt Spannung aufbauen, ob Klassiker oder nicht. Doch darum scheint es in diesem Roman nicht wirklich zu gehen.

Außerdem sind die Beschreibungen so detailliert, dass man keinerlei Freiraum für Phantasie hat und sich trotz Seitenlanger Beschreibung kein wirkliches Bild machen.
Natürlich soll ein Autor bei einem Buch Symbole benutze und eigentlich sind Leitmotive eine interessante Technik, doch auch hier heißt es wieder Kürzen. Thomas Mann nutzt diese Technik auf so plumpe Weise, dass es jedem Leser gerade zu entgegenspringt und nach einiger Zeit nur noch nervt (Vor allem hat man das Gefühl der Autor würde seinen Lesern nicht den Hauch von Verstand zu trauen).
Durch eben dieses Überladen mit Motiven verliert der Roman eine Menge Charme und wirkt einfach nur schlecht konstruiert und leblos. Natürlich ist es das erste Mal (oder auch das zweite Mal, aber sicher nicht das 100. Mal) lustig, dass Tony nichts aus ihren Fehlern lernt und Manns berühmte Ironie mit dem Satz "Ich bin keine dumme Gans mehr" zum Ausdruck kommt, doch irgendwann möchte man als Leser einfach aufschreien und Tony für jedes weitere Mal gegen die Wand klatschen.

Neben diesen inhaltlichen Mängeln finde ich auch Thomas Manns Schreibstil nicht überragen. Es ist eine Sache Hypotaxen als Stilmittel mal anzuwenden oder so wie Kafka in "Auf der Galerie" seinen Text daran aufzubauen. Doch dafür müssen diese Hypotaxen auch einen Sinn erfüllen. Einfach viele verschachtelte Sätze zu schreiben, zeugt nicht von diesem Sinn (den ich ehrlich gesagt auch nach mehr maligem Lesen und Internetrecherche nicht sehen kann). Viel mehr zeugt das von den mangelnden Fähigkeiten des Autors sich richtig auszudrücken.

Auch die Thematik ist weder neu, noch wirklich gut durchdacht. Das Ende wirkt einfach nur konstruiert und gerade so als ob der Autor nach 750 Seiten (endlich!!!) keine Lust mehr gehabt hätte.

Ich weiß nicht, was bei diesem Buch einen Literaturnobelpreis rechtfertigt. Ich bin auf alle Fälle enttäuscht und empfehle es sicher nicht weiter (750 Seiten gähnende Langeweile).

Antitipp!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lahm..., 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
musst es mir für die Schule anschaffen, habe dann auch die erste Hälfte gelesen und es ist einfach abgrundtief langweilig!eigentlich passiert überhaupt nichts, die reden einfach nur....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WELTKLASSE, 4. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich in 2 Monaten Sommerferien verschlungen. Ich habe jedes Wort, jede Formulierung genossen.
Es war schließlich der Ansporn zu einer Arbeit, die bei meiner Reifeprüfung eingereicht wird. Die Faszination dieses Buches ist nicht zu erklären. Man erfährt sie aber auf der ersten Seite.
Wer sich allerdings von "dicken Wälzern" abschrecken lässt, sollte dieses Buch eher meiden. Es ist eine Erzählung, eine Geschichte, die so authentisch und real auf den Leser wirkt dass es schon unheimlich wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse!, 21. Januar 2009
über den Inhalt des Buches kann an anderer Stelle gelesen werden. Hier möchte ich v. a. meine Begeisterung weitergeben.
Man liest sich in die Geschichte einer Familie und einer ganzen Gesellschaft hinein und plötzlich kann man nicht mehr davon ablassen.
Mann erzählt mit originellem Witz, mit Ironie, mit Weitblick und alles in den Buddenbrooks ist so menschlich.
Eine Geschichte die das Leben schrieb so grossartig erzählt - Weltklasse!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman
Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman von Thomas Mann (Taschenbuch - 2008)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen