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Kundenrezensionen

77
4,3 von 5 Sternen
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull: Der Memoiren erster Teil (Literatur)
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:9,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 5. Oktober 2014
Zu Thomas Mann, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull: Hier gilt das, was ich bei Zuckmayer 'Als wär's ein Stück von mir' geschrieben habe. Ich bitte Sie um eine Stellungnahme.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2003
Die Bekenntnisse des Hochstabler Felix Krull fiel mir in der Buchhandlung in den Schoß und ich musste es einfach lesen. Bei dem Untertitel "Der Memoiren erster Teil" dachte ich mir nichts, was sich als Fehler entpuppte. Leider endet das sonst sehr angenehm zu lesende Buch irgendwo im Nirgendwo, die Neugier über angekündigte weitere Hochstapeleien von dem glücklichen Felix können nicht mehr befriedigt werden. Bis auf diesen Umstand hat mir die Geschichte aber sehr viel Freude gemacht. Gäbe es einen zweiten Teil (dem ist leider nicht so) so würde ich auch diesen gerne mein Eigen heißen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2008
Schön, dass der schwere deutsche nachdenkliche Thomas Mann gegen Ende seines Lebens noch jene schöne Leichtigkeit erkannte, die das Leben so unerträglich macht.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2009
... und man amüsiert sich köstlich. Auch über den Schluss, der allerdings vom Buch abweicht, aber es ist ein lustiges Ende.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2002
Die Bekenntnisse des oben genannten Hochstaplers haben mir zu 2/3 großen Spaß gemacht. In bunten Bilder wird dem Leser mit einem Augenzwinkern seine Kindheit, seine (wundervolle!) Musterung und der berufliche Werdegang geschildert. Darin enthalten sind wunderschöne Formulierungen wie z. B.: -...die Jünger Äskulaps...- womit die Ärzteschaft beschrieben wird. Die Lektüre ist anspruchsvoll, belohnt aber mit herrlich verschnörkelter Poesie.
Leider ziehen sich im letzten Drittel die Beschreibungen doch etwas zu Zäh. Das Ende ist absehbar und wir nur unnötig in die Länge gezogen. Daher nur die drei Sterne.
Als Th. Mann Liebhaber mag man dies anders sehen, aber für einen normalen -Romankonsumenten- scheint mir das Buch gerade gegen Ende hin etwas schwerfällig und im Sande zu verlaufen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2010
Thomas Manns Held Felix Krull ist ein Schelm, der auf vielen Hochzeiten tanzt. Dies hätte sein Schöpfer wohl auch gern getan. Hat er aber nicht. Aber geschrieben hat der darüber. Felix Krull würde heute vielleicht als metrosexuell bezeichnet. Andere wie ich halten ihn für schwul. Was spielt dies für eine Rolle? Keine. Menschen sind sexuelle Wesen, nichts mehr, nichts weniger. Voller Sehnsucht, nach Liebe, Wärme, Anerkennung.

Thomas Mann hat vieles davon bekommen. Felix Krull auch. Wo letzterer endete, wissen wir nicht. Was soll's? Thomas Mann jedenfalls hat schöne Geschichten gesponnen, gelebt hat er anders. Seine Söhne haben unter dem Leben gelitten. Sichtbar für die Welt.

Romane sind Fiktion, nichts mehr, nichts weniger. Wenn wir Glück haben, wie in diesem Fall, sind sie gut. Wie das Leben.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses BUch ist zweigeteilt. Einerseits verwendet Thomas Mann ein manchmal langatmiges Deutsch und auch schweres, aber andererseits kann man sehr oft nur schmunzeln und lachen, wenn man es verstanden hat.
Für jeden der etwas mehr zeit und auch etwas zum lachen will nur zu empfehlen. Dierses BUch enthält nicht alles ,aber sehr viel an Humor. Angefangen von einem Schule hassenden jungen mann, über eine sich nach erniedrigungen sehnende Liebhaberin zu einer jungen verzweifelten Frau die mit ihm ein Kind haben will nur um mit ihm zusammenbleiben zu können und vieles mehr und ähnlicherweise zieht sich die Geschichte durch das Buch. Nur was für gekonnte Leser und für ruhige Musestunden.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2009
Schlimme Adaption des (hervorragenden)Buches an ein Hörbuch-Format. Die Sprache wurde verhunzt und zurechtgestückelt. Nervige Aussprache der Sprecher, überzogene Dramaturgie. Dies Hörbuch ist in der Tat das schlechteste, welches ich jemals angehört habe.
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2003
Mein erster "Mann". Da ich vorher in keinem Kontakt zu anderen Werken von Thomas Mann stand, mag ich eine Gegenüberstellung und/oder Gewichtung der "Bekenntnisse" gegenüber anderen Werken nicht einschätzen, kann dieses Buch auch lediglich als Alleinstehendes Werk begutachten.
Die volle Wertschätzung erhält Thomas Mann für die mir bisher unbekannte und wirklich atemberaubende Fähigkeit litarischer Beschreibung. Der Sprachstil bewegt sich in einer kaum mehr bekannten Vornehmlichkeit und umschreibenden Ausführlichkeit, dass es einfach Spaß macht, Satz für Satz den Ausführungen zu folgen. Sollte sich eine ähnliche Erzählweise in anderen Büchern von Mann wiederfinden, werde ich sicherlich in nächster Zeit von seinen Büchern kaum lassen können. Ich bin gespannt auf mehr...
Missfallen hat mir am Buch die streckenweise Langatmigkeit eigentlich belanglose und unkomplizierte Sachverhalte und Ereignisse - wenn auch wortgewandt - aufzublähen und über endlose Sätze hinwegzuziehen. An vielen Stellen hätte Kürze der Erzählung gut getan.
Was die Geschichte als solches angeht, verfehlt der Titel "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" leider völlig den Inhalt. Allein die Absicht des Buches, läßt sich entnehmen. Dieses Ziel wird aber weder durch eine wirklich ergreifende, bzw. innovative Geschichte, noch durch eine Vollendung der Geschichte erreicht. Vielmehr hört der Text leider an einer Stelle auf, die eigentlich erst der wirkliche Einstieg der Bekenntnisse sein darf. Schade, dass es Thomas Mann nicht vergönnt war, dieses Werk zuende zu schreiben. So bleibt dem Leser nichts anders übrig, als die ersten 300 Seiten Anlauf auf den bewegensten und prägensten Abschnitt des Lebens Krulls zu nehmen, um dann nach weiteren 100 Seiten festzustellen, dass die Erzählung jäh und unvorbereitet endet. Schade.
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7 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2006
Ich bin ein grosser Fan von Thomas Mann. Seinen Humor kann man sicherlich auch in den Buddenbrocks oder im Zauberberg bewundern - aber im Krull wohl in seiner ausgelassensten Form. Daher auch das perfekte Thomas Mann - Einsteigerbuch.
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