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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörspiel aus dem Jahre 1971
Dem aufmerksamen Hörer fällt natürlich auf, daß die Inszenierung des WDR inzwischen dreißig Jahre alt ist. Besonders bemerkt man dies beim "Klangteppich". Ludwig Kremer, der Regisseur, setzt die Hintergrundgeräusche sehr behutsam und feinfühlig ein, so daß es sich manchmal fast wie eine Lesung mit verteilten Rollen...
Am 23. März 2001 veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Der große Name des Schauspielers verführt zum Kauf. Aber wie enttäuschend ist seine Lesung! Man müsste sie, wäre nicht die vortragsgeschulte Stimme, indiskutabel nennen. Gert Westphal würde sich im Grabe rumdrehen. An ihm Quadflieg zu messen wäre ungerecht, aber Quadflieg liest so lustlos, als hätte er den Text kurz vor der...
Veröffentlicht am 8. November 2009 von Rontrus


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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so mein Fall..., 22. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Vor kurzem haben wir in meinem Deutsch Lk "Tod in Venedig" von Thomas Mann durchgenommen.
Mir persönlich hat dieses Buch überhaupt nciht gefallen, was aber auch größtenteils an der Art und Weise liegt, in der wir das Buch besprochen haben.
Wir haben das Buch abschnittsweise gelesen und diese Abschnitte dann, meiner meinung nach, viel zu schnell, im Unterricht besprochen.
In dem Buch geht es um einen älteren Schriftsteller, der intelligent und sehr gebildet ist. bisher hat Gustav Aschnbach, so sein Name, nur für die Arbeit gelebt und Bücher mit hervorragenden Kritiken geschrieben. Als er eines Tages spazierengeht packt ihn das Fernweh. Er will raus, etwas erleben...so kommt es das er schließlich auch nach Venedig reist.
Durch einige Begegnungen zeigt sich, dass Aschenbach das Alter eigentlich verdrängt. in Venedeig trifft er auf den 14jährigen Tadzio. Aschnbach entdeckt Gefühle wie Begierde und Liedenschaft, von denen er vorher nur gelesen hatte. Obwohl er tadzio nie anspricht ist er wie besessen von dem hübschen Jungen.
Na ja, und so geht das ganze dann weiter, bis zum tragischen ende.
Aschenbach erlebt durch Tadzio einschneidende Veränderungen, die ihn auch ihn selbst verändern.
Wie gesagt fand ich das Buch nicht so gut. Stellenweise ist es wirklich schwer lesbar und wenn man, so wie wir, von seinem Lehrer "durch das ganze Buch hindurchgepeitscht" wird, macht das wirklich keinen Spaß. Es gibt Stellen, über die man sich sicher stundenlang unterhalten kann und die ich auch heute noch nicht ganz verstehe.
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1 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 2. Januar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Als ich die Novelle "Der Tod in Venedig" zum ersten mal las und nur die Hälfte der ellenlangen Sätze zu verstehen glaubte, fiel mir zuerst einmal das große Detailreichtum Thomas Manns auf:
Die ganze Novelle spielt sich vor einem autobiographischem Hintergrund ab, der mit lauter "Insidern" gespickt ist.
Lesern, die sich für Thomas Mann interessieren sei gesagt, dass es in dieser Novelle eben auf Grund des Detailreichtumes sehr viel und immer wieder etwas neues zu entdecken gibt.
Im Endeffekt ist es jedoch Geschmackssache was einen mit einem Autor verbindet. Ich warne davor Autoren "mögen zu müssen" nur weil sie durch "hypes" Erfolge verbucht haben (z.B. J.W.v.Goethe), wer entscheidet darüber ob ein Text gut oder schlecht ist ?
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12 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so gelangweilt!, 21. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Unerträglich, einfach nur unerträglich. Keine Handlung, keine Figuren, denen man abkauft, daß es sie tatsächlich geben könnte. Ich will mir nicht anmaßen, den literarischen Wert zu bestreiten, aber zu lesen kann man das Zeugs nicht empfehlen. Die homoerotischen Eskapaden eines senilen Schriftstellers in Venedig interessieren mich einfach nicht.
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6 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auch das hat im Leben des Thomas Mann nicht funktioniert..., 8. Januar 2007
Letztendlich ist Thomas Manns "Tod in Venedig" tatsächlich nur als Hörbuch

zu ertragen, da einen die geschachtelten Sätze im Printexemplar zu erschlagen drohen.

Leider lieber Herr Mann - selbst auf die Gefahr hin, dass Sie sich im Grabe umdrehen - ist auch "Der Tod in Venedig" aus meiner Sicht genauso ein Flop, wie so vieles in Ihrem Leben da gewesene.

Vielleicht reizt einen pädophilen oder homosexuellen Leser der Inhalt -

ich persönlich halte das Werk jedoch für inhaltslos ud maßlos in die Länge gezogen.

PS: Vielleicht muss man sich mit dem Werk aber auch erheblich mehr beschäftigen, als ich es getan habe.

Jeden Satz drei Mal lesen, bestimmte sprachliche Komponenten hinterfragen

und sich über jedes Kapitel mehrere Tage Gedanken machen.

Mag sein, dass sich dann in einem der Thomas Mann Fan regt !
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0 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Untertan, 30. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Untertan: Roman (Taschenbuch)
Schwer zu lesen, da in ganz alter Sprache geschrieben. Inhaltlich gut, da immer aktuell. Man muß die "Kaiser-Wilhelm-Zeit" mögen. Ist mit dem Schreibstil von Thomas Mann nicht zu vergleichen.
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4 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Kram, 5. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Untertan: Roman (Taschenbuch)
Ich lese gerne und viel und habe mit meinen 35 Jahren auch schon einiges gute wie schlechte gelesen. Nun wollte ich mich mal wieder an einen Klassiker wagen. Heinrich Mann soll ja auch so ein großartiger Schriftsteller sein. Entweder bin ich mit meinem Realschulabschluss zu dumm für solche Intellektuellen Höchstleistungen, oder man ist heutzutage durch Fast Food Belletristik nicht mehr in der Lage vernünftige Handlungen zu beurteilen, oder aber dieses Buch ist bestürzend schlecht geschrieben. Was mir der Dichter sagen will ist mir schon klar. Der liebe kleine Diederich wurde nicht geliebt und bekam keine Anerkennung. Deshalb kann er auch als Erwachsener nicht mit Gefühlen und Menschen umgehen und wird deshalb zum Tyrannen und Opportunisten.
Sicherlich war der Zeitgeist ein anderer und auch die Schreibwiese kann nicht mit heute verglichen werden.
Muss man(n) deshalb eine solche strunzdumme, unrealistische, langweilige Geschichte zu Papier bringen. Ich gebe offen zu dass ich auch den Dialogen oftmals nicht folgen kann und auch nicht verstehe wer welche politische und gesellschaftliche Meinung vertritt.
Ich habe dann auch aufgegeben nachdem ich mich nicht mehr durch diese Gerichtsverhandlung quälen konnte. Aber an solchen "Gottheiten" wie Herrn Mann darf man sich ja nicht vergreifen, dann gilt man als dumm, mir egal, ich finde das Buch Sche'.!
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3 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtes Buch, 11. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Ich musste mir das Buch leider zwingender Weise für ein Schulreferat kaufen. Als ich den Titel gelesen habe dachte ich es kann ein spannendes Buch werden, doch ich wurde schnell enttäuscht. Ich habe zwar nicht soviele Bücher gelesen aber dies war definitiv sehr langweilig. Der langgezogene Sprachstil nimmt einem die ganze Lust am lesen, ausserdem diese Handlungslinie die wohl nur einem Homosexuellen Leser gefallen werden. Keine richtige Handlung, dass ganze Buch total unlogisch geschrieben - aber ich denke es gibt auch einige denen solch ein Buch gefallen könnte, mein Geschmack ist es nicht. Der Preis ist gerade noch zufriendenstellend, aber auch dies kann die Bewertung nicht in die Höhe treiben. Deswegen kann ich einfach nicht mehr als einen Stern geben.
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3 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Unverschämtheit, 19. Februar 2009
Von 
Michael Neyzen (Geilenkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Erwählte: Roman (Taschenbuch)
Vielleicht bin ich einfach kein Thomas Mann Fan, aber was Thomas Mann sich hier erlaubt ist eine bodenlose Frechheit. Er zieht ein bedeutendes Werk der ÄDL von vorne bis hinten durch den Kakau. Er ist über die Maßen sarkastisch und macht sich offensichtlich über die Schriftsteller des Mittelalters lustig, indem er ihen phantasterei vorwirft. Zumindest kann man das Werk so auslegen, wenn man es möchte.
Thomas Mann Fans bezeichnen es wohl lediglich als Anlehnung an "Der Gute Sünder" von Hartman von Aue.
Ich bezeichne es als Hartman von Aue VERARSCHE.

Die ersten paar Seiten über den Geist der Erzählung sind allerdings recht amüsant, da sie die Thematik des Erzählers sehr erfrischend darlegt. Als Auszug für den Gebrauch in der Schule, also für angehende LEhrerinnen und LEhrer ein geeignetes Buch.
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1 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eh nur für die Schule gekauft, 5. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Untertan: Roman (Taschenbuch)
Ich empfehle dieses Buch nicht! Pure Schullektüre , zieht sich wie Nasenbluten.. der Film ist besser.
Nehmen das Buch in der Schule durch leider -.-
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2 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist langweilig!, 6. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untertan: Roman (Taschenbuch)
Für heutige Schüler ist diese Zeit zu häufig besprochen worden, als dass sie einen noch interessieren könnte. Alles was nervt, wurde in diesem Buch übertrieben dargestellt.
Ich kann die Leute nicht verstehen, die meinen, dass dieses Buch heute noch aktuell wäre.
Es ist schrecklich langweilig und nervtötend!
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Der Erwählte: Roman
Der Erwählte: Roman von Thomas Mann (Taschenbuch - 1. Januar 1989)
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