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Tristan und Isolde: Neu erzählt (Literatur)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2007
Mehr durch Zufall, als es zu wissen, bekam ich zu meinem 12. Geburtstag dieses wunderbare Buch geschenkt. Noch heute kann ich mich erinnern, wie ich es immer und immer wieder lesen musste.

Dieser beeindruckenden Heldenepos (dank an die Kelten)lässt keine Wünsche offen. Schlachten, mutige Männer, schöne liebende Frauen, eine unerfüllte Liebe und ganz viel Schmerz und Leid eine zerbrochenen Freundschaft und ein Bruch mit gesellschaftlichen Konventionen und und und. Ich denke nicht nur Frauen gefällt diese beeindruckende Geschichte, die im Original in Reimen geschrieben wurde.

Das Günter de Bruyn es gut mit dem Leser meinte und eine zeitgenössische Variante daraus schuf, konnte ich nur begrüssen. Nach meinem Empfinden, sollte sich jeder einmal mit derart klassischem Stoff befassen, um für sich selbst zu entscheiden, welches Gengre er bevorzugt.

Diese herausgegebene Geschichte stellt einen guten Einstieg in die sogenannte Phantasieliteratur dar, obwohl es sich ja um einen von sich aus klassischen Stoff aus dem 6.Jahrhundert handelt. Möglicherweise ist die Legende allerdings noch älter und stellt einen Jahrhunderte alten Gassenhauer dar. Um eben diesen Status für diese Geschichte zu erhalten, empfehle ich das Buch uneingeschränkt.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 1999
De Bruyn hat es geschafft, den Inhalt und die Aussage der schönsten Tristan und Isolde Dichtung des Mittelalters, nämlich die von Gottfried von Straßburg und seines besten Fortsetzers in einer modernen Prosaerzählung zu bannen, ohne das Zeitkolorit und den Ehrenkodex der Ritter im Mittelalter zu verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Wer zum ersten Mal mit dieser Geschichte konfrontiert wird, sei es durch einen Opernbesuch oder weil eine Bildungslücke zu schließen ist, kann dieses Büchlein mit Gewinn lesen. Es werden bestimmte lebensregeln des Mittelalters herausgearbeitet, wobei auch die Tragik der Liebesbeziehung nicht verschwiegen wird. Als Einstieg gut geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2012
Habe die Bücher nicht in der Schule gelesen und wollte dies nachholen. Sehr schön erzählt und schnell zu lesen, da es sehr spannend geschrieben ist.
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am 22. September 2014
Ich habe das Buch bereits vor 29 Jahren gelesen und zwar von vorn bis hinten.
Die Tragik der verbotenen Liebe wird darin spannend geschildert. Das Thema ist auch aus der Artus-Sage bekannt.
Auch Genevieve, die Königin gibt sich einem der Tafelritter hin und Artus sticht das Schwert Excalibur nicht hinein in den Körper von Parzival, sondern zwischen die entblößten Leiber, so dass diese beiden am Morgen das Schwert zwischen sich entdecken. Letzlich führt dies zum Untergang des Königreiches. Bei Tristan und Isolde fliehen beide, enden aber wie Romeo und Julia.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2003
Im Mittelalter wurden Tristan und Isolde von Gottfried von Straßburg besungen, Richard Wagner machte eine Oper draus. de Bruyn erzählte die Geschichte dann im 20. Jh. in epischer Weise und vor allem sehr prägnant und verständlich.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Tristan, Fürst von Parmenien in Frankreich. Meist weilt er aber am Hofe seines Onkels, dem König Marke von Cornwall in England. Für ihn soll er die schöne Isolde von Irland als Braut werben, was ihm durch die Tötung eines Drachens auch gelingt. Während der Rückfahrt nach England trinken beide von einem geheimnissvollen Liebestrank, der eigentlich für Isolde und ihren zukünftigen Mann bestimmt war. Nun aber ist Isolde in Tristan unsterblich verliebt, und er in sie ebenso. Lange Zeit hindurch verstecken sie am Hofe ihre Liebe, treffen sich im Geheimen um ihre Lust zu stillen. Der König wird mißtrauisch, und obwohl sie ihn oft von ihrer "Unschuld" überzeugen können, zieht Tristan eines Tages doch weg vom Hof, um Isoldes und sein Leben zu retten.
Doch vergessen kann er seine Liebste nie. Und als er von einem vergifteten Schwert verwundet wird ist sie die Einzige, die ihm noch helfen kann...
-- Für Liebhaber der klassischen Literatur und Sagen --
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am 25. Januar 2014
Ich finde diese geraffte Variante der altbekannten Liebesgeschichte erfrischend! So kann man jungen Menschen den Zugang zu älterer Literatur ermöglichen. Bitte, mehr davon! :)
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