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Kundenrezensionen

281
4,3 von 5 Sternen
Die Nebel von Avalon
Format: TaschenbuchÄndern
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 20. Dezember 2011
Als das Buch Mitte der 1980er herauskam, war es ein "muss", es gelesen zu haben. Vergleichbar fast nur mit dem späteren Hype um Harry Potter. Jede Altersklasse, Frauen und Männer, lasen "Die Nebel von Avalon".
Denn damals bot das dicke Buch tatsächlich etwas Neues: Fantasy, ja, das kannte man von "Der Herr der Ringe" oder Michael Ende. Aber Fantasy aus der Sicht einer Frau geschrieben, abseits von Waffengeschepper und Blutsbrüderschaften - das war neu. Stattdessen wurden die Helden plötzlich zu Söhnen, Brüdern, Ehemännern, Vätern und damit auf die Erde geholt. Statt eines Kampfes gegen die Dunkelheit des Bösen geht es um den Clash der alten und neuen Kultur, der keltischen Urreligion und dem aufkommenden Christentum.

Morgana ist die Halbschwester König Artus', die in den alten Geschichten eine sehr negative Rolle spielt: meist wird sie als böse Zauberin dargestellt, als schwarzer Gegenpart zum guten Merlin, die zudem auch noch ihren eigenen Bruder verführt und ihren gemeinsamen Sohn dann gegen den Vater aufhetzt, so dass es letztlich dieses Kind aus Artus einziger Sünde ist, was ihm und seinem Reich den Untergang bringt.

Zimmer-Bradley hält sich in vielen Grundzügen eng an klassische Artus-Erzählungen, macht aber aus Morgana zwei Personen: die intrigante Morgause (Artus' Tante) und die Priesterin Morgaine (Artus' Halbschwester).
So beginnt der Roman nach einem vielleicht etwas zu umständlichen langen Einleitungsteil über die Affäre zwischen Artus' Mutter und Uther Pendragon (mit ein paar sehr esoterischen Atlantis-Einstreuungen, die den Eindruck schaffen, dass Zimmer-Bradley wohl eine Anhängerin der anthroposophischen Geschichtstheorie gewesen sein mag) auf ca. S. 150 erst so richtig, wenn Morgaine als Erzählerin übernimmt, von Artus als Jungen und von ihrer eigenen Ausbildung zur Priesterin erzählt. Auch Lancelot, Gawain und andere bekannte Helden tauchen als Teenager auf, verlieren so etwas ihren Nimbus und werden sympathisch.
Später dann lebt Morgaine am Hof ihres Bruders, so dass die meisten Abschnitte aus ihrer Sicht geschildert werden. In dem dicken Wälzer kommt tatsächlich nahezu alles der Artus-Geschichten vor, von Lancelots und Guineveres (hier: Gwenwhyfar) Affäre über die Kämpfe gegen die Sachsen bis zum Untergang der Tafelrunde.

Wichtig erscheint mir, dass "Die Nebel von Avalon" definitiv kein historischer Roman ist, auch wenn das Buch dort manchmal in Buchhandlungen eingestellt wird. Genau wie die Artus-Geschichten selbst ist der Roman eine reine Fantasiegeschichte.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2012
Dieses Buch, war das Erste, das ich mir von meinem selbst verdienten Geld gekauft habe - lang, lang ist's her.
Zuvor hatte ich nur gelegentlich Bücher aus der Bibliothek entliehen und recht wenig gelesen.
Genau dieses Buch hat mich zur Leseratte gemacht und ist für mich heute noch das beste Buch der Welt.
Eine phantasievolle und phantastische Geschichte um die Arthussage. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und
herrlich einprägsam. Die Geschichte selbst ist zum Träumen schön geschrieben und man kann völlig eintauchen.
Man hat, wenn man viel an einem Stück liest, das Gefühl selbst in dem Buch zu leben.
M.Z.B versteht es, wie kein anderer Schiftsteller, die Geschichte leben zu lassen. Das Buch ist so lebendig, dass man förmlich die Stimmen hört und das Geschehen in Farbe sieht.
Inzwischen habe ich mein gebundenes Exemplar von 1982 schon 6 Mal gelesen, was das Buch teilweise sogar noch interessanter macht, weil man mit jedem eigenen Lebensabschnitt noch mehr herausliest. Auch hat sich meine Sichweise im Laufe der Jahrzehnte etwas geändert, so dass insgesamt auch etwas andere Eindrücke über die Protagonisten entstanden sind. Auch das macht das Buch interessant. Welches andere Buch kann schon für sich in Anspruch nehmen, solch einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben, dass man es so oft liest?
Fazit: 10 Sterne, wenn es möglich wäre und eine glasklare Kaufempfehlung.
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63 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2005
Als ich nach den "Nebeln von Avalon" suchte, fand ich dieses Angebot aus der so genannten "Bild Bestseller Bibliothek". Diese kannte ich bereits und hatte mich bisweilen immer geweigert ein Buch aus dieser Reihe zu kaufen. Da ich aber noch Student bin und sparen musste, ließ ich mich dazu hinreißen ( wegen des Preises ) mir diesen Band zu bestellen...
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem so viele Fehler steckten. Da taucht ständig "haften" anstatt "hatten" auf, das es sich gelohnt hätte diesen Fehler mit zu zählen. Punkte und Komma an den unsinnigsten Stellen und Namen werden mal so, mal so geschrieben... Ich bin wirklich kein Erbsenzähler, aber bei dieser Häufung macht es keinen Spaß ein Buch zu lesen.
Allen, die dieses Buch sich zu legen wollen, kann ich nur raten, legt ein paar Euro drauf und kauft euch eine Ausgabe von einem anderen Verlag!
"Die Nebel von Avalon" ist eine geniale Fantasy-Geschichte, die einen beim lesen nicht mehr los lässt.
Genau das Richtige für lange Herbstabende!
Also "Bild dir deine Meinung" und kauf dir das Buch, aber nicht aus der "Bild Bestseller Bibliothek".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2011
Das Buch "Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley ist mir vor Jahren von einer Freundin empfohlen worden. Da ich eine Vorliebe für Sagen und Mystery habe, habe ich es mir gleich zugelegt. Das Buch ist im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen. Mit über 1.100 Seiten ist es ein ausgesprochenes Schwergewicht und alles andere als handlich.

Die inzwischen verstorbene Autorin Marion Zimmer Bradley wurde 1930 im US-Bundesstaat New York geboren und erlangte mit ihren Fantasy- und Science-Fiction-Romanen internationale Bekanntheit. Etliche ihrer Bücher wurden verfilmt, so auch der Roman "Die Nebel von Avalon". In dem Epos werden die sagenumwobenen Mythen und Legenden um König Artus erzählt. Diesmal stehen aber nicht Artus und die Gralsritter, sondern Morgaine, die Schwester des Königs, im Mittelpunkt der Handlung. Diese wird konsequent aus der weiblichen Perspektive erzählt, was der Geschichte einen ganz anderen Dreh verleiht.

Morgaine ist nicht nur die Schwester von König Artus, sondern auch die Hohepriesterin des Nebelreichs Avalon. Mit dem Schicksal von Artus ist sie auf komplexe Weise verbunden, da sie einen Sohn von ihm hat, von dem er lange keine Kenntnis hat. Im Mittelpunkt steht das wechselhafte Leben von Morgaine, aber auch die mythischen Geschichten von den tapferen Rittern der Tafelrunde kommen nicht zu kurz. Ein weiteres Fokus dieses Romans ist der Konflikt zwischen den heidnischen Bräuchen und dem Christentum, der auch König Artus entzweit.

Mir gefallen vor allem die Frauenfiguren in diesem Roman. Insbesondere die Protagonistin Morgaine wird als Mensch mit großen Stärken, aber auch vielen Widersprüchen gezeichnet. Die anderen Romanfiguren finde ich ebenfalls gelungen. Ich habe diesen Wälzer innerhalb kurzer Zeit mit Genuss gelesen und kann ihn allen empfehlen, die eine Vorliebe für Fantasyromane mit historischem Hintergrund haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2011
Nach langem Überlegen, habe ich mich dazu durchgerungen mir nun auch mal ein Bild von den 'Nebeln von Avalon' zu machen.

Man sollte die "Nebel von Avalon" nun nicht als historischen oder historisierenden Roman betrachten, denn das bekommt man hier nicht. Es ist ganz klar ein Fantasyroman, der alten Güte.
Es wird viel umschrieben, viel beschrieben und sehr viel erklärt. Man braucht also als Leser/rin viel Ausdauer, da das Buch oft nur recht schleppend vorangeht.

Die Geschichte an sich ist eine nette Idee, auch die umverteilten Rollen der Protagonisten, die nicht unbedingt dem Orginal entsprechen, sind gut durchdacht und in sich schlüssig.
Dem ein oder anderen mag der Bezug zur Wicca Religion auffallen und vielleicht nicht gefallen. Mich persönlich hat er nicht gestört. Denn die Nebel von Avalon sind reine Fiktion, ein Traumgespinst aus der Feder einer Autorin und in keinster Weise die Wahrheit.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2001
Dieses Buch ist schlichtweg faszinierend. Nicht vergleichbar mit gewöhnlichen Historischen Romanen, die zwar meist sehr angenehm zu lesen sind aber doch in der Regel recht wenig Tiefgang haben. Hier ist das ganz anderes. Obwohl die Artus-Sage in die Nebel von Avalon spannend und nachvollziehbar geschildert ist, hat dieses Buch weitaus mehr zu bieten. Es geht um dei Natur des Menschen, um das Wesen der Frau und die Bedeutung von Gott und der Religion in dem Leben eines jeden Ein. In meinen Augen ist die Nebel von Avalon ein höchst philosofisches Epos, das allen Anforderungen, die man an ein Buch nur stellen kann gerecht wird. Trotz der über 1000 Seiten (die zugegebenermaßen schon manchmal an der Ausdauer nagen)für jeden lesenwert, der sich auf das Abenteuer einlassen will, mehr über eine der größten Legenden dieser Welt aber auch über sich selbst zu erfahren.
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39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2003
Von einigen Leuten wurde mir das vorliegende Buch als "besonders lesenswert" und "die beste Schilderung der Artussage" beschrieben. Ehe ich jedoch damit begann diese Version der Sage zu lesen, hatte ich mir die Trilogie von Bernard Cornwell (Der Winterkönig, Der Schattenfürst, Arturs letzter Schwur) vorgenommen. Dies war ein schwerer Fehler. Denn nach Cornwells genialer Schilderung der Sage, wirkte "Die Nebel von Avalon" schwächelnd, farblos und leer.
Hätte ich es umgekehrt gelesen, hätte mir die Schilderung der Marion Zimmer-Bradley sicherlich ausgezeichnet gefallen. Nach Cornwells Darstellung jedoch, bleibt dieses Buch bloß noch ein Abklatsch seiner selbst. Die Bemühungen der Phantasyautorin die ganze Geschichte aus der weiblichen Sicht darzustellen, ist sicherlich sehr gut gelungen und setzte seinerzeit jedenfalls Maßstäbe.
Ein wichtiger Hinweis, wenn Sie nun überlegen die eine oder andere Version des Buches zu lesen. "Die Nebel von Avalon" ist sanftmütiger, freundlicher und weniger brutal als Cornwell. Dieser ist aufgrund seiner realitätsnähe für jene die sich lieber eine schöne, angenehme Zeit vorstellen wollen, sicherlich die schlechtere Wahl. Cornwells Figuren zeigen aber wesentlich mehr Tiefgang und Entwicklung im Laufe der Geschichte.
Abschließend also bleibt jedenfalls "Die Nebel von Avalon" eine Empfehlung. Wenn Sie jedoch beide Darstellungen lesen wollen, dann halten Sie sich an die Reihenfolge: erst "Die Nebel von Avalon" und dann Cornwells Trilogie. Wenn Sie sich jedoch dafür entscheiden nur eines zu lesen, dann entscheiden Sie je nach Ihrem Bedarf entweder für die sanfte, schöngeistige Darstellung (Zimmer-Bradley) oder die realistische, schriftstellerisch grandiose Variante (Cornwell).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2011
Anfangs hielt ich es für Fantasy, schmeichelnde Romantik mit Mystik und alten Legenden verfeinert.
Doch dann zog es mich in den Bann, und ich wandelte wie in Trance durch den Alltag.
Aus verschiedenen Perspektiven wird geschickt mit inneren Monologen gearbeitet. Das Buch ist nicht nur Fantasy,
es ist Religion, die ewigliche Suche nach dem tieferen Sinn. Jeder kennt die Themen aus zahlreichen
Abenteuerfilmen. Das Geheimnis des Heiligen Grals, der Glaube an die Wiedergeburt und das Göttliche in jedem von uns, Merlin, Excalibur, ja selbst der runde Tisch von König Artus, an dem
er sich einmal im Jahr mit seinen edlen Rittern trifft, taucht immer wieder auf. Hatten die Katharer nicht einen ähnlichen Glauben und wurden dafür gemordet?
Die Autorin hat sich durch intensivste Recherche und Literaturforschung ein umfassendes Bild von all diesen Legenden und Mythen gemacht.
Und ich danke ihr, dass sie ihr Wissen und ihre Erkenntnis in diesem wundervollen Roman niedergeschrieben hat.
Früher regierten die Frauen gleichberechtigt neben den Männern, wurden geachtet und respektiert, bis das Christentum das Patriarchat erfand. Die Weisen, allen voran Merlin, respektierten
die neuen Ideen und stimmten für ein friedliches Nebeneinander. Doch einige der Christen wurden zu Fanatikern (ewig modern, leider) und duldeten den
anderen Glauben nicht neben sich. Das führte zu Intrigen und Katastrophen. Es kam zum Ende des Friedens und der Glückseligkeit, die Vertreibung aus dem Paradies.
Mich hat dieses Buch sehr zum Nachdenken angeregt und ich meine, es stecken große Wahrheiten darin. Unbedingt lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2001
Ein besseres Buch habe ich nie wieder gelesen! Die Schilderung der Artussage aus der Sicht Arthur's, in anderen Versionen häufig als böse dargestellte, Halbschwester Morgaine und der Konflikt zwischen dem Christentum und des Alten Glaubens begeisterte mich besonders(wobei ich mir zugestehen muß das ich eine gewisse Abneigung gegen das Christentum entwickelt habe). Die Figuren wurden nie menschlicher dargestellt. Man konnte keinen von ihnen in die Kategorie "Gut" oder "Böse" stecken und das war endlich mal was anderes. Immer wieder hatte ich das Gefühl beim Lesen in die Zeit zurück versetzt zu sein. Das Buch lässt die Sage zur Geschichte werden. Wirklich Schade das es irgendwann zu Ende war.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2012
Zur Geschichte selbst wurde bereits viel erzählt, von daher beschränke ich mich auf meine Meinung.

Ich finde es einfach wundervoll. Ich muss gestehen, dass dieses Buch, damals als ich es zum ersten Mal las, mein Leben verändert hat und mich auf den bzw. "meinen" Weg brachte und ich bin so glücklich darüber. Ich habe es von meiner Mutter "geerbt" und lese es immer wieder gerne.

Zwar mag es ziemlich dick sein, aber mir viel es kaum auf. Da saß ich schon an Brocken, die nur die halbe Seitenanzahl hatten und wollte diese weglegen, was mir bei Die Nebel von Avalon nie in den Sinn kam.

Hierbei ist auch das Hörbuch zu empfehlen. ;)

Viel Spaß beim Lesen.
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