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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Vielschichtig,
Von deathdealer92618 (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. (Taschenbuch)
Um über dieses Buch viel schreiben zu können müsste man schon ein komplette Wiedergabe des Inhalts ausbreiten. Der Roman ist derartig vielschichtig, dass man entweder alles erzählt oder eben nur einen Anriss des Inhalts wiedergibt.Primär dürfte es hier um die individuellen Arten von Liebe und Liebesfähigkeit zu gehen. Tomas, ein geschiedener Chirurg, hat eigentlich keinen Drang mehr nach festen Bindungen und frönt daher der Promiskuität, ohne aber auch nur eine der Damen bei ihm übernachten zu lassen. Denn das wäre ja schon wieder zu viel Nähe. Doch eines Tages trifft er dann Teresa, mit der er eine dauerhafte Beziehung bis hin zur Hochzeit führt. Problem nur das Tomas auch dann nicht von seinen zahlreichen Bettgespielinnen ablassen kann. Und auch wenn bei Teresa übele Albträume auftreten, Tomas sich in gefährlichen politischen Konflikten wiederfindet und zwei Umzüge (Prag - Zürich - Prag)folgen und diese Faktoren somit in der beider Leben wichtige Rollen spielen, können sie doch der Liebe anscheinend den von allen erwarteten Todesstoß nicht versetzen. Ein zweites 'Paar', wenn man es denn so nennen kann, sind Sabine und Franz. Sie eine ehemalige "Freundin" von Tomas und in Liebesdingen ähnlich geschnitzt wie er. Franz ist Dozent an der Uni, der die Affäre mit Sabina gerne vertiefen würde. Doch leider läuft das nicht ganz gut wie bei Tomas und Teresa. Im Endeffekt zeigt Kundera an den beiden, wie es auch laufen kann, wenn solch verschiedenartigen Ansichten von Liebe hat. Was für mich an diesem Buch aber vor allem Vergnügen bereitet hat ist die Vielschichtigkeit. Die oben grob angerissene Liebesgeschichte spielt zur Zeit des Prager Frühlings bzw.zur Zeit der einrückenden sowjetischen Panzer. Selbstverständlich spielt das eine große Rolle für die Lebensentwürfe jedes einzelnen Protagonisten. Und vor allem hat Milan Kundera dann auch die Möglichkeit seine Gedanken über Liebe, Politik, Erotik und Freiheit einzustreuen, die oft zu essayistischen Ergüssen werden, die sich über mehrere Seiten mit Philosophie und eben auch Politik auseinandersetzen. Das alles macht '"Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins"' zu einem Lesevergnügen, welches nicht nur oberflächlich über Liebe referiert, sondern auch intelektuellen Ansprüchen gerecht wird, da der Autor alle diese Stränge kunstvoll miteinander verwoben hat. Einen Stern ziehe ich aber dennoch ab, da es mir manchmal als störend erschien, wenn der rote Faden wieder einmal aufgrund einer der oben genannten Essay unterbrochen wurde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach WUNDERSCHÖN!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. (Broschiert)
Selten habe ich ein Buch so begeistert gelesen, so verschlungen wie „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins", zum einen fast Poesie, eine wunderschöne Sprache, die Raum für so viele eigene Gedanken läßt, zum anderen diese schöne, tragische, wunderbare Liebesgeschichte zwischen den beiden Tschechen Tomas und Teresa, die in den Wirren von Prager Frühling und Sowjetischer Armee in den Westen flüchten und deren Liebe immer wieder auf die Probe gestellt, unterbrochen wird bis sie letztendlich fast zerbricht um noch stärker zu werden. Das Buch hat zurecht in der ganzen Welt für Aufregung gesorgt denn es spricht völlig frei von Liebe und Sexualität ohne irgendwie peinlich zu wirken. Erstaunlich aber wahr, ich habe dieses Buch gerade nach 6 Jahren noch mal gelesen und ich finde es noch besser, weil so viel darin steckt, daß man das beim ersten Lesen gar nicht erkennen kann. Allein für die Sprache, die so poetisch und leicht übers Papier geflogen kommt hat dieses Buch fünf Sterne verdient, und dann noch die Geschichte! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch zum zwei, drei, vier Mal lesen,
Von gesa64@aol.com (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. (Taschenbuch)
...denn bei einer einzigen Lektüre kann man unmöglich alle Aspekte erfassen, die es bietet! Es ist reinste Poesie, und doch befaßt es sich mit höchst ernsthaften Fragen. Fragen, über die man dann einfach selbst nachdenken MUSS. Über das Geschlecht des Autors mußte ich ebenfalls lange nachdenken - natürlich ist Kundera männlich, doch wie kann er sich nur so fantastisch in beide Hauptfiguren hineinversetzen, sowohl in Teresa als auch in Thomas? Wie kann er die männliche und die weibliche Gefühlswelt so glaubhaft beschreiben? Das Buch ist ein Rätsel... Ob ich es beim fünften Lesen lösen werde? Ich weiß es nicht. Aber wahrscheinlich würde es mir selbst dann noch ein sechstes Mal Freude machen. Ein Meisterwerk der Literatur dieses Jahrhunderts!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eines der besten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung - Bibliothek; [1]: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (Gebundene Ausgabe)
Es ist wohl Kunderas bestes Buch und auch eines der besten Bücher über das Leben und die Liebe, das ich je gelesen habe. Das Buch beinhaltet die Geschichte der Liebe zwischen Tomas und Teresa und daneben immer wieder die Leben- bzw. Liebesbetrachtungen des Autors. Er mischt sich immer wieder in die Geschichte ein und nimmt Stellung, was sich jedoch nie störend auswirkt. Am besten finde ich die Stelle in der Kundera sagt, dass es unfair ist nur ein Leben zu haben, wir bräuchten zumindest zwei, eines zum Ausprobieren was das Beste für uns ist und eines um das Beste zu leben.Zu den Charakteren denkt man zu Anfang, Teresa ist ein Naivchen und ein schwacher Charakter der keine Möglichkeit sieht die Konsequenzen aus Tomas`ständigem Fremdgehen zu ziehen. In Wahrheit aber - was man auch ziemlich schnell- ist sie in ihrer Liebe zu ihm gefangen und so stark alles was er ihr antut mehr oder weniger zu verkraften. Tomas wirkt zunächst sehr unsympathisch aufgrund seiner Lebensweise, aber auch er ist ein Gefangener seiner Gewohnheiten und seiner - ja man kann schon fast sagen - Sexsucht. Alles in allem ein fantastisches Buch, zum Weinen schön, tragisch v.a. zum Schluss, kurz einfach ein Meisterwerk der Literatur. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Liebesgeschichten in Zeiten des Kalten Krieges,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. (Taschenbuch)
"Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins", 1984 in Frankreich erschienen, führte dazu, dass der tschechische Autor Milan Kundera weltweit bekannt wurde. Bereits der Titel mit seinem Widerspruch in dem Begriff "unerträgliche Leichtigkeit" deutet daraufhin, dass es sich um einen philosophischen Roman handelt. Aber das ist nur eine Facette dieses Werkes. Auf der Handlungsebene geht es um Liebesbeziehungen vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. Damit ist es gleichzeitig ein politischer bzw. gesellschaftskritischer Roman.Die Verhältnisse sind geprägt von Liebe und Untreue, von Freiheit und Abhängigkeit, von Dominanz und Unterordnung und von Leichtigkeit und Schwere. Das erste Paar besteht aus dem Chirurgen Tomas und der Kellnerin Teresa und das zweite Paar aus der Malerin Sabina und dem Dozenten Franz. Aber auch Tomas und Sabina kennen sich näher. Das Beziehungsgeflecht ist vielfältig und die Wünsche und Vorstellungen unterschiedlich. Es ist ein anspruchsvoller Roman, in den man sich vertiefen und verlieren kann. Kundera wechselt häufiger die Erzählebenen, mal befindet er sich dozierend auf einer Metaebene und mal mitten in der Geschichte. Der Aufbau ist nicht chronologisch, Retrospektiven sind eingeflochten, Träume spielen eine große Rolle, aber auch ein kleiner Hund namens Karenin. Der Kalte Krieg beeinflusst das Leben und drückt auf die Atmosphäre im Prag der 1960er und 1970er Jahre. Das Ende ist tragisch, trotzdem ist der Roman erfrischend anders und damit lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Es ist nicht nur der Sex,
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. (Taschenbuch)
Die politischen Verhältnisse stehen vor einer grandiosen Umwälzung, die privaten Beziehungen lechzen nach Freiheit, sexueller Unabhängigkeit, ganz Europa träumt vom Aufbruch. Auch der Prager Chirurg Tomas, der die Frauen liebt. Obwohl auch er an den Umwälzungen des Prager Frühlings teilnimmt, sich politischen Hoffnungen hingibt und sich gegen die Restauration stemmt, liegt für viele Leser die Faszination seines Romans besonders an der Dreiecksgeschichte zwischen ihm, der Serviererin Teresa und der Malerin Sabina. Wie da drei Menschen, um etwas ringen, dass sie nicht festhalten können, macht den Zauber dieses Buches angesichts der Kälte draußen aus. Milan Kundera zeichnet ein faszinierendes Bild vom Einmarsch der Sowjet-Truppen. Ihm gelingt mit diesem Roman etwas, was sehr selten glückt: Die Liebe wird zu einer Metapher der Verhältnisse, die ein Land zwischen Wünschen, Restauration und Aufbruch hin und her reißen. Das Paar flüchtet in die Schweiz, wird von seiner Vergangenheit eingeholt und kehrt nach Prag zurück, obwohl dies bedeutet, dass Tomas seine Karriere aufgeben muß, um sich als Fensterputzer über Wasser zu halten. Doch die Gespenster der Vergangenheit lassen ihn nicht in Ruhe, bis er sich in die Einsamkeit zurückzieht. Auch dies ein wunderbares Gleichnis für die Zeit nach dem Prager Frühling.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Das Leichte, das Schwere, die Liebe,
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. (Taschenbuch)
"Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" ist ein ungewöhnlicher Roman, ist er doch zugleich Liebesroman und politische Kritik, zugleich philosophisch angehaucht und doch ganz in den Banalitäten des Alltags gefangen. Erzählt wird die Geschichte von Tomas, einem Prager Arzt und Frauenhelden, und Teresa, in deren Liebe sich Tomas verfängt. Wegen seiner Kritik am Einmarsch der sowjetischen Armee und der Niederschlagung des Prager Frühlings emigriert Tomas vorübergehend und verliert nach seiner Rückkehr in die Tschechoslowakei seinen Posten als angesehener Chefarzt. Unterdessen wird Teresa von Eifersucht geplagt, weil sie sich nicht damit abfinden kann, dass sie nicht die einzige Frau in Tomas' Leben ist. Der Roman, dessen Titel inzwischen sprichwörtlich geworden ist, beschäftigt sich auch mit der Funktionsweise totalitärer Regimes: Alle Bürger sind in einem Klima der Angst und Einschüchterung gefangen. Statt jedoch den eigenen Idealen treu zu bleiben und sich gegenseitig zu unterstützen, wird auch das Handeln der Oppositionellen von Eitelkeiten geplagt: Jeder will als moralisch überlegen erscheinen, zugleich jedoch nicht in die Ungnade der Mächtigen fallen. Liebesgeschichte, politische Analysen und (pseudo-)philosophische Betrachtungen sind kunstvoll ineinander verwoben. Bei allen Stärken des Romans darf allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass die Art der Erzählung durch Zeitsprünge, Tempuswechsel, Wiederholungen und Vorwegnahmen gewöhnungsbedürftig ist und vom Leser viel Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen erfordert. Alles in allem jedoch ein kunstvoller Roman, der mit jeder Seite noch ein wenig besser wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Immer wieder!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. (Taschenbuch)
Selten habe ich ein Buch so begeistert gelesen, so verschlungen wie Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins", zum einen fast Poesie, eine wunderschöne Sprache, die Raum für so viele eigene Gedanken läßt, zum anderen diese schöne, tragische, wunderbare Liebesgeschichte zwischen den beiden Tschechen Tomas und Teresa, die in den Wirren von Prager Frühling und Sowjetischer Armee in den Westen flüchten und deren Liebe immer wieder auf die Probe gestellt, unterbrochen wird bis sie letztendlich fast zerbricht um noch stärker zu werden. Das Buch hat zurecht in der ganzen Welt für Aufregung gesorgt denn es spricht völlig frei von Liebe und Sexualität ohne irgendwie peinlich zu wirken. Erstaunlich aber wahr, ich habe dieses Buch gerade nach 6 Jahren noch mal gelesen und ich finde es noch besser, weil so viel darin steckt, daß man das beim ersten Lesen gar nicht erkennen kann. Allein für die Sprache, die so poetisch und leicht übers Papier geflogen kommt hat dieses Buch fünf Sterne verdient, und dann noch die Geschichte!Dieses Buch hält, was der Einband verspricht: es befriedigt zugleich Leselust und höchste intellektuelle Ansprüche. Der Autor bemächtigt sich eines faszinierenden Schreibstiles, in dem er viele, immer äußerst verständliche Sprünge macht, und gibt den Figuren des Romans eine extreme Tiefe und Menschlichkeit, läßt sie dabei trotz allem "nur" Romanfigur bleiben. Ebenfalls beeindruckte mich die immerwährende Diskussion über so manche Sinnfrage im Leben. Noch nie wollte ich mir in einem Buch so oft eine Randnotiz machen, wie in diesem besonderen Buch. Fazit: mindestens nocheinmal lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr poetisches und intelligentes Buch,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist, seit ich es vor über 10 Jahren zum ersten Mal gelesen habe, mein absolutes Lieblingsbuch. Kundera verknüft auf einmalige Weise eine wunderbar erzählte Liebesgeschichte mit der politischen Situation in der Tschechoslowakei während des Prager Frühlings. Alles sehr poetisch, fast zärtlich beschrieben. Durch die nicht-chronologische Erzählweise entsteht zudem der Eindruck, daß man das Buch endlos weiterlesen könnte. Ein Buch, das man mindestens ein zweites Mal lesen sollte, da man immer wieder neue Passagen entdeckt, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Kundera hat alles mit scharfer Beobachtungsgabe und großer Weisheit geschrieben, sein mit Abstand bestes Buch!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die erträgliche Leichtigkeit eines sehr guten Buches!,
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung - Bibliothek; [1]: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (Gebundene Ausgabe)
Natürlich kann man sich - aus persönlicher Sichtweise und Vorliebe heraus - darüber streiten, welche 50 Bücher zu dieser SZ-Serie gehören sollten und welche nicht. Interessant wird es aber dann, wenn man Neues entdecken kann.Dieses Buch zu lesen, war eine positive Überraschung! Eine komplexe Liebesgeschichte, hervorragend beschriebene, sehr komplexe Persönlichkeiten, die in Zeiten des kalten Krieges ihre Orientierung innerhalb der politischen Systeme und vor allem ihrer Partnerschaft finden müssen! Hervorragende Literatur erkennt man auch daran, dass die Geschicht genau zu richtigen Zeitpunkt ihr Ende findet. Und das Ende dieses Buches ist toll geschrieben. Ich empfehle dieses Buch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Roman. von Milan Kundera (Taschenbuch - 1. April 1987)
EUR 9,95
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