Kundenrezensionen


12 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wichtig, anstrengend, fesselnd
Es gibt unzählige Aussagen darüber, wie wichtig Lessings "Goldenes Notizbuch" sei - aber wenn man genauer nachfragt, haben es die wenigstens Leute gelesen, die es loben. Das hat seinen Grund: es ist anstrengend und anspruchsvoll zu lesen. Es ist kein Schmöker für zwischendurch oder den Strand. Allein die Konstruktion erfordert Konzentration. Die...
Veröffentlicht am 4. Januar 2008 von Lieselotte Schiesser

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen «Existenzerhellung» nach Karl Jaspers
Spät wurde der dieser Tage verstorbenen, englischen Schriftstellerin Doris Lessing im Jahre 2007 der Nobelpreis zuerkannt, «der Epikerin weiblicher Erfahrung, die sich mit Skepsis, Leidenschaft und visionärer Kraft eine zersplitterte Zivilisation zur Prüfung vorgenommen» habe, wie das Komitee etwas gestelzt formuliert hat. Und wie so oft gab es auch hier...
Vor 4 Monaten von Borux veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wichtig, anstrengend, fesselnd, 4. Januar 2008
Von 
Lieselotte Schiesser (Kreuzlingen, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Es gibt unzählige Aussagen darüber, wie wichtig Lessings "Goldenes Notizbuch" sei - aber wenn man genauer nachfragt, haben es die wenigstens Leute gelesen, die es loben. Das hat seinen Grund: es ist anstrengend und anspruchsvoll zu lesen. Es ist kein Schmöker für zwischendurch oder den Strand. Allein die Konstruktion erfordert Konzentration. Die Hauptperson versucht die verschienden Aspekte ihres Lebens voneinander zu trennen. Ausdruck findet dieses Bestreben in parallel geführten Tagebüchern. Dadurch, dass diese Tagebücher im Buch auch parallel geführt werden, wird der Lesefluss immer wieder unterbrochen. Gleichzeitig versteht man, warum es der Protagonistin immer schwerer fällt, die Illusion aufrecht zu erhalten, man könne sein Leben aufsplitten in verschiedene Bereiche. Sie selbst schafft es schliesslich, dem Zusammenbruch dadurch zu entgehen, dass sie ihre Leben vereint - eben im "Goldenen Notizbuch".
Das Buch erzählt die Geschichte eines Lebens in all seinen Facetten und wird dadurch auch zum Dokument der Emanzipation. Hat man sich "eingelesen" ist es fesselnd und beschäftigt einen für lange Zeit über die Lektüre hinaus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über die weibliche Emanzipation und die Überwindung von Vorurteilen, 10. August 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Die Schriftstellerin Anna Wulf und die Schauspielerin Molly Jacobs sind beides Frauen um die vierzig, die ein Kind zu versorgen und sich emanzipiert haben. Anna lässt in Form von Notizbüchern ihren Gedanken freien Lauf: Schwarz, Rot, Blau, Gelb, das sind die Farben der Notizbücher, die jeweils immer ein anderes Thema und einen anderen Lebensabschnitt aus Annas Perspektive bearbeiten. Das goldene Notizbuch ist das Resultat und das Reifezeugnis für alle vorangegangenen Notizbücher...

Lessings Stil ist natürlich etwas verschachtelt und oft schwer zu durchschauen, wenn man als Leser nicht ständig höchste Konzentration und Interesse für ihre aufgeschriebenen Geschichten aufbringt. Dennoch stellt "Das goldene Notizbuch", das von vielen als ihr Hauptwerk angesehen wird, einen wichtigen Beitrag zur Befreiung des weiblichen Geschlechts dar - hier auch nicht ganz ohne politische Ansichten wie dem Kommunismus. Familie, Politik, Alltag, Beruf, all diese Tätigkeiten werden in diesem Buch zusammengefasst und umschrieben. Doris Lessing hat mit diesem Werk einen Meilenstein gesetzt, der schier unerreichbar und unnachahmlich scheint nicht zuletzt aufgrund der autobiographischen Züge, die einige Abschnitte im Buch enthalten, so z.B. Lessings rote Einstellung. Das Buch ist allenfalls lesenswert, wenn man die Geduld und das Verständnis hierfür aufbringen kann, was jedoch wohl nicht jedem gelingen wird.

~Bücher-Liebhaberin~
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichtsbuch und Psychologie des 20. Jhd., 2. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Doris Lessing beschreibt in ihrem Roman klassische Abhängigkeitsverhältnisse in unserer Kultur. Aus diesem Grund meinen wohl einige Leser, einen Roman über Feminismus gefunden zu haben. Diese Bewertung wird dem vielschichtigen Buch jedoch nicht gerecht. Vielmehr sehe ich in diesem Buch die Schwierigkeit beider Geschlechter, mit vorherrschenden Konstruktionen (mit oder ohne klassische Bindung) umzugehen. Denn eines wird sicherlich deutlich in ihren Notizbüchern. Weder Frauen noch Männer wirken wirklich glücklich und suchen Auswege. Jedoch findet man keine Kämpfe für Gleichberechtigung, keine Lösungsideologien und überhaupt merkt man: sie weiß auch nicht, wie dieser Konflikt zu lösen ist. Doch darum geht es auch nicht. Die Größe des Buches liegt darin, dass sie sich unentwegt selbst ertappt und wenn man es zulässt auch den Leser. Das ist aber nicht alles. Gleichzeitig fand ich eine ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunismus und zwar in der kapitalistischen Welt der brittischen KP. Da fiel es mir zum ersten Mal wie Schuppen von den Augen. Die Parallele zwischen Demagogie in der Frauenbewegung und des Kommunismus. Das Benutzen vom Begriff der "Gleichberechtigung" und die erschreckenden Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit innerhalb der KP - auch ohne kommunistische Staatsgewalt. Und auch hier wieder: Die Suche nach einer besseren Gesellschaft und keine Lösung. Tatsächlich ist dieses Buch wohl eines der wichtigsten Geschichtsbücher des 20. Jh., weil es auf eindrucksvolle Weise die Gedankenwelten und Lebensweisen dieser Zeit widerspiegelt. Ausserdem kann es Menschen dazu treiben, sich mit ihrem eigenen Leben etwas ehrlicher zu befassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Feminismus, 30. Mai 2008
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Als Doris Lessing 2007 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, war vor allem dieser Roman in aller Munde. Die späte Ehrung bestätigte noch einmal die große Wirkung des Goldenen Notizbuchs, das bereits 1962 erschienen war. Noch heute beeindruckt der Roman durch das Engagement seiner Verfasserin. Der Name Doris Lessing steht nicht nur für eine klare antirassistische Haltung und eine kritische Sicht auf die eigenen kommunistischen Ideale. Wirklich berühmt wurde die Autorin mit diesem Buch als Vorkämpferin des Feminismus. Endlich wurde aus Sicht einer Frau radikal über weibliche Themen geschrieben. Lessing selbst wollte sich allerdings von der Frauenbewegung nicht vereinnahmen lassen und verwies auf die vielschichtige Struktur des Romans, durch die sie noch zahlreiche andere Möglichkeiten der Wirklichkeitswahrnehmung abgebildet habe. Nach wie vor lesenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen «Existenzerhellung» nach Karl Jaspers, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Spät wurde der dieser Tage verstorbenen, englischen Schriftstellerin Doris Lessing im Jahre 2007 der Nobelpreis zuerkannt, «der Epikerin weiblicher Erfahrung, die sich mit Skepsis, Leidenschaft und visionärer Kraft eine zersplitterte Zivilisation zur Prüfung vorgenommen» habe, wie das Komitee etwas gestelzt formuliert hat. Und wie so oft gab es auch hier Stimmen, die sich skeptisch geäußert haben, Marcel Reich-Ranicki gehörte dazu. Ihr literaturwissenschaftlich als Hauptwerk angesehener Roman «Das goldene Notizbuch» erschien 1962, in Deutschland dann erst 1978, ein Klassiker des Feminismus, wie behauptet wird. Lessing hat sich vehement gegen dieses Etikett gewehrt, schon im Vorwort von 1971 schreibt sie, sie wolle sich nicht feministisch vereinnahmen lassen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, eine erfolgreiche, politisch engagierte, intellektuelle und emanzipierte Schriftstellerin (sic!) mit temporärer Schreibblockade. Sie ist geschieden, hat eine schulpflichtige Tochter, ist alleinerziehend, zeitweise Mitglied der Kommunistischen Partei, versteht sich als «Ungebundene Frau», und so lauten denn auch die Überschriften der fünf Hauptkapitel, die in vier ebenfalls gleichnamige Unterkapitel gegliedert sind, betitelt das rote, schwarze, gelbe und blaue Notizbuch. Im Roten schreibt sie über ihr politisches Leben, das in Afrika begann, und über ihre allmähliche Desillusionierung, was den Kommunismus anbelangt. Das Blaue ist mehr ein Tagebuch, dort hält sie ihre Gefühle fest, es dient aber auch als literarische Stoffsammlung, im Gelben sind vorläufige Texte und Geschichten enthalten, im Schwarzen finden sich eher praktische, alltägliche Notizen, alles das aber ziemlich überlappend, also nicht immer streng abgegrenzt, wie sie selbst anmerkt. Diese Protagonistin erlebt allerlei Abstürze, nicht nur was ihre Schriftstellerei anbelangt, sondern auch bei ihrem politischen Engagement, vor allem aber in ihren problematischen Beziehungen zu Männern. Wobei schnell klar wird, dass alle diese persönlichen Debakel zusammenhängen, sich sogar gegenseitig bedingen.

Man kann von Geschlechterkampf sprechen, der da stattfindet in diesem Roman, die Gleichberechtigung, die Emanzipation der Frau ist sein Generalthema. «Ungebundene Frauen» aber, der neue weibliche Typus, wie Lessing ihn nennt, scheitern darin grandios, sind aber unverdrossen immer wieder erneut auf der Suche nach einem beständigen Partner, nach wahrer Liebe. Sie finden stattdessen Liebhaber auf Zeit, schnellen Sex mit verheirateten Männern, sie müssen immer wieder erkennen, dass sie, anders als die Männer, nicht in der Lage sind, Liebe und Sexualität zu trennen. Beide Geschlechter, Frauen wie Männer, wirken nicht gerade glücklich bei diesem Spiel, Lösungen für deren Probleme bietet die Autorin jedoch nicht, - wie denn auch, die gibt es ja selbst heute noch nicht, nicht mal ansatzweise! Nur der berühmte erste Satz - hier lautet er «Die beiden Frauen waren allein in ihrer Londoner Wohnung.» - eröffnet zum Schluss hin, im Kapitel «Das goldene Notizbuch», einen kleinen Lichtblick.

Doris Lessing erzählt ihre Geschichte strickt aus weiblicher Perspektive, ist dabei aber absolut fair und unparteilich. Sie entwickelt in ihrem voluminösen Roman ein facettenreiches Szenario der archetypischen Mann/Frau-Problematik, wie es in der Weltliteratur ohne Beispiel ist. Ihr Text ist sprachlich auf hohem Niveau, aber unkompliziert, leicht lesbar mit einfacher Syntax, ohne sprachliche Mätzchen. Der Roman ist in Teilen unübersehbar autobiografisch, über das Fiktionale hinaus aber sicher auch oft dokumentarisch - und damit den Horizont erweiternd. Schon vom Umfang her setzt der Roman die Bereitschaft beim Leser voraus, sich dem komplexen Thema geduldig zu stellen, sich in die virtuos erzählte Geschichte zu vertiefen und deren Aussagen intensiv auf sich wirken zu lassen. Das Ergebnis dieser Lektüre dürfte dann eine «Existenzerhellung» sein, ganz im Sinne von Karl Jaspers.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein!, 13. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Ab und zu, ganz selten, gibt es Bücher, nach deren Lektüre sich das Leben ein stückweit ändert. Hinter die tiefen weiblichen Erkenntnisse aus diesem Buch kommt man als Leserin nie mehr zurück.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich ein goldenes Notizbuch?, 23. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Es gibt Bücher die man nicht mehr aus der Hand legen kann. Bücher die so spannend sind, dass man sich nach der nächsten Zeile und nach der nächsten Seite verzehrt. Aber "Das goldene Notizbuch" ist nicht so ein Buch. Es hat wenig mit Spannung zu tun. Dafür umso mehr mit Geschichte.

Die Protagonist Anna ist eine Sogenannte - ungebunden Frau. Eine Frau die sich entschieden hat alleine zu leben. Die Geschichte erzählt ihr aktuelles Leben, die Vergangenheit, einige von ihr geschriebenen Geschichten und Erzählungen und Fakten über die kommunistische Partei des 50 Jahre Englands. Das alles ist aufgeteilt in 4 verschiedene Tagebücher und die jeweils unabhängig voneinander Themen ihres Lebens behandeln.

Vorallem behandelt das Buch zeitgenössische Frauenthemem. Sowohl wie für damals, als auch für heute. Litararisch als auch psychologisch und das ohne jeden Zweifel, ist das Buch von Doris Lessing, ein Meisterwerk.

Aber nur betrachtet aus den Augen einer ganz normalen Leserin, ist die Geschichte absolut keine leichte Kost und schnell ermüdend. Der Schreibstil verändert sich unentwegt und macht es Einem schwer der Geschichte aufmerksam zu folgen.

Wer eine interessante oder gar spannende Geschichte wünscht, der sollte lieber zu einem Roman greifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Das goldene Notizbuch, 27. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch wurde zum Tod von Doris Lessing in der "Zeit" empfohlen und beschrieben (von Gregor Gisy). Es ist sehr umfangreich, und ich habe es noch nicht gelesen, finde es gut, es zu besitzen. Wirhaben hier auf dem Land keine richtige Buchhandlung, darum ist ist es angenehm, solche Empfehllungen auch gleich bestellen zu können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 850 Seiten Langeweile, 8. August 2008
Es mag sein, dass Doris Lessings Roman "Das Goldene Notizbuch" ein epochales Werk zum Denken und Leben von intellektuellen Frauen in den 50ern und 60ern darstellt und darum auch als die "Bibel des Feminismus" (wobei die Autorin dies nie im Sinn hatte) bezeichnet wird. Sicherlich hat auch kaum eine Autorin der 60er so offen über weibliche Sexualität geschrieben und es gehört auch einiges dazu, fünf unterschiedliche Handlungen in einem Buch zu verknüpfen.

Aber all das macht noch lange keinen interessanten Roman. Das ist das Kernproblem der Handlung: Die gähnende Langeweile, die sich beim Leser auf kurz oder lang einstellt. Die fast 850 Seiten tragen dabei auch wenig zur Besserung bei.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doris Lessing, 10. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Notizbuch: Roman (Taschenbuch)
Habe übersehen, dass der Buchdruck in sehr kleiner Schrift erfolgt ist und somit das Lesen meine Augen sehr anstrengt. nnn
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9fbde0d8)

Dieses Produkt

Das goldene Notizbuch: Roman
Das goldene Notizbuch: Roman von Doris Lessing (Taschenbuch - 1. Mai 1989)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen