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4.0 von 5 Sternen Idyllischer Naturalismus
Der Mensch und sein bester Freund, dies ist das Thema dieser kleinen Betrachtung von Thomas Mann. Er beschreibt auf wundervolle Weise sein Leben mit Bauschan, seinem Hund. Ob beim Spaziergang, beim Tierarzt oder bei der Jagd, stets trifft Mann die richtigen Worte für das Verhalten, Mimik und Gestik seines Begleiters.
Eine Hommage an den treusten Gefährten...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2004 von Gerd

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenvoll
Thomas Manns wundervoller Text erzählt von "einem Idyll". Der Text beschreibt die Mußestunden, die sich fern ab von Alltäglichem, Hektischem und Wichtigem abspielen, wenn Herr und Hund zum hndertsten Mal die Landschaft am Bach mit einem kleinen Wäldchen erkunden, und einzig der Jagdhund rennt spielerisch hinter Hasen her. Aber was tut Will Quadflieg,...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2007 von Christian Schaefer


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4.0 von 5 Sternen Idyllischer Naturalismus, 26. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Der Mensch und sein bester Freund, dies ist das Thema dieser kleinen Betrachtung von Thomas Mann. Er beschreibt auf wundervolle Weise sein Leben mit Bauschan, seinem Hund. Ob beim Spaziergang, beim Tierarzt oder bei der Jagd, stets trifft Mann die richtigen Worte für das Verhalten, Mimik und Gestik seines Begleiters.
Eine Hommage an den treusten Gefährten des Menschen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Idylle mit einem Hund, 21. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Die Idylle, das vergnügte Einverständnis zwischen dem Hund, dessen Charakterbild »dem willigen Leser in höchst erreichbarer Lebendigkeit vor Augen« treten soll, und seinem Herrn, für den die Gänge mit Bauschan eine willkommene Abwechslung sind - diese Idylle wird nur selten geringfügig getrübt, so etwa, wenn es zu einer mehr oder minder wilden Begegnung Bauschans mit einem anderen Hund kommt oder wenn er in eine Schafherde einbricht und sich und seinen Herrn in eine peinliche Situation bringt. Als Bauschan einmal in die Veterinärklinik eingeliefert werden muß, siecht er dahin, bis sein Herr ihn kurzerhand wieder mitnimmt und ihn sein gewohntes Leben führen läßt. Fortan sind Herr und Hund wieder aufeinander eingeschworen; der Herr sieht über »knifflige Fragen des Stammbaumes und der Ahnenprobe«, also über Bauschans einzigen wirklichen, sich auch in seinem Körperbau ausdrückenden Makel, seine Mischrasse, »mit zarter Humanität« hinweg, und es ist der Gipfel der heiteren Ironie dieser Erzählung, daß mit der Anwendung des Wortes »Humanität« auf die Beziehung des Herrn zu seinem Hund der höchste Begriff Thomas Mannschen Denkens fällt.
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1.0 von 5 Sternen Grauenvoll, 19. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund (Audio CD)
Thomas Manns wundervoller Text erzählt von "einem Idyll". Der Text beschreibt die Mußestunden, die sich fern ab von Alltäglichem, Hektischem und Wichtigem abspielen, wenn Herr und Hund zum hndertsten Mal die Landschaft am Bach mit einem kleinen Wäldchen erkunden, und einzig der Jagdhund rennt spielerisch hinter Hasen her. Aber was tut Will Quadflieg, der große Meister des gesprochenen Wortes? Er hetzt zungenbrecherisch durch einen um wesentliche Elemente des Idylls gekürzten Text, nur damit seine Worte auf einen Tonträger von 60 Min. passen. Für Freunde von Thomas Manns Sprache ist das nicht Literatur, sondern einfach nur ein grauenvolles Essay über Hunde. Mein Ratschlag: Lesen Sie den Text in Muße selbst, oder warten Sie geduldig auf eine bessere Lesung.
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5.0 von 5 Sternen Wohltuender Ausflug in die Vergangenheit, 21. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Zweiundneunzig dicht mit Erfahrungen und Empfindungen von Herrn und Hund vollgepackte Seiten Aufzeichnung einer buchstäblich jeden Tag neu mit Leben erfüllten, immer wieder wunderbaren, natürlich längst verstorbenen, sehr intimen "Beziehungskiste". 92 Seiten voll mit der Schilderung von gegenseitigem Vertrauen, von Zuwendung, Hingabe, Zärtlichkeit, Liebe, ja, und auch von Leidenschaft! Ein Idyll, das, aus gegebenem, literarischem Anlaß, allerdings auch und gerade heute noch seine besondere Bedeutung hat. Warum sollte das bescheidene Büchlein sonst, bald schon 100 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, 2012 bei Amazon noch einmal besonders erwähnt werden?

Was für ein schöneres Denkmal hätte Thomas Mann, als sehr bewußt empfundene humanistische Fingerübung neben seinem sonstigen, eher "ernsthaften" literarischen Geschäft, beispielsweise den "Betrachtungen eines Unpolitischen", inmitten einer inhumanen, haltlosen und bedrückend beziehungslosen Welt, den Katastrophenjahren unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg, als es gerade in München drunter und drüber ging, sich selbst und seinem Lieblingshund Bauschan setzen können? Während im Umfeld buchstäblich gerade die Welt in den Wirren einer Revolution unterging (um vielleicht neu geordnet wiederaufzuerstehen) zog sich der berühmte Autor jeden Morgen, "wenn die schöne Jahreszeit ihrem Namen Ehre macht und das Tirili der Vögel mich zeitig wecken konnte", mit seinem "kurzhaarigen deutschen Hühnerhund" Bauschan in ihrer beider selbstgewähltes Idyll zurück. Der tägliche gemeinsame Morgenausgang rund um den Wohnsitz in München steckte immer voller Wunder, Aufregungen, Abenteuer und wurde von beiden Teilnehmern ausgiebig genossen. Literarisch bedeutete die Auseinandersetzung, stellvertretend geführt mit Bauschan, die Aufzeichnung also eines weltabgewandten Idylls mit einem Tier als Partner, sehr sensibel gerade in dieser Zeit tiefer Verunsicherung für den großen Humanisten Thomas Mann, nach eigenem Bekunden, die Erfüllung seines "Bedürfnisses nach Abkehr, Frieden, Heiterkeit, Liebe und herzlicher Menschlichkeit".

Wer einen Hund als Freund neben sich hat, wird diese kleine, liebevolle, beiläufige und wie immer meisterliche Geschichte aus der Feder des Literaturnobelpreisträgers immer wieder mit größtem Vergnügen lesen und seine eigenen Erfahrungen mit denen der beiden Spaziergänger von damals abgleichen. Er wird sie Satz für Satz nachvollziehen können. Das aber wird er mit besonderer Beglückung jeweils wieder neu empfinden, denn wann hätte man dieses Erlebnis schon einmal, sich mit einem Literaturnobelpreisträger (und seinen Empfindungen) vergleichen und auf eine Stufe stellen zu können? Wer allerdings das Pech hat, keinen Bauschan, Max, Aiko, oder wie sie sonst alle heißen mögen, neben sich zu haben und deshalb vielleicht mutterseelenallein und ungetröstet seine täglichen Spaziergänge absolvieren muß, sollte einmal darüber nachdenken, ob das hier geschilderte Idyll nicht auch heute noch einen Ausweg (im buchstäblichen Wortsinn) aus der oft genug empfundenen "mentalen Beziehungslosigkeit" darstellen und den letzten kleinen Anstoß geben könnte, sich einen Freund aus dem nächstgelegenen Tierheim an die Seite zu holen.

Das ist die eine, im Grunde ja entscheidende Seite der Medaille, die Thomas Mann für würdig genug erachtete, sie als liebevolle Geschichte aufzuschreiben und so für die Nachwelt (mittlerweile in der mehr als 41. Auflage) zu dokumentieren. Die andere, heute allerdings anscheinend mehr als je zuvor ebenso aktuelle Seite der Medaille: beim augenblicklich verfügbaren Angebot zeitgenössischer deutschsprachiger Lektüre ist der "Rückgriff", aus der Not geboren, auf ein so (seiner Intention nach) anspruchsloses, "idyllisches", ehrliches und dabei in allem überzeugendes Stückchen großer deutscher Literatur so etwas wie Erholung und Labsal für jeden heutigen Leser. Der sonst eher von einer ausufernden, wie zwanghaft immer wieder neu reproduzierten Ödnis (von allzu wenigen und darum besonders löblichen Ausnahmen abgesehen) zeitgenössischer, floskelhaft überspannter und intellektuell überfrachteter Neuerscheinungen in deutscher Sprache umgeben ist und dringend dann und wann einmal eine Verschnaufpause braucht.

Für solche Fälle ist das Idyll mit Herrn und Hund, aber natürlich nicht nur, dringend empfohlen. Wenn man dieses Bändchen (gewissermaßen als Lektüre-Ferienerlebnis vom Ich) wieder einmal hinter sich hat, schöpft man am Ende ergeben neue Hoffnung darauf, daß ja doch bald wieder einmal ähnlich "Substantielles" auch in der deutschsprachigen zeitgenössischen Literatur das Licht der Welt erblicken könnte.
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5.0 von 5 Sternen Enfach schön!, 31. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Zugegeben: Ich liebe Tiere und besonders Hunde. Sicherlich war das der Hauptgrund, dieses Buch zu lesen. Aber auch objektiv betrachtet ist das Buch in seiner Form genial. Zum einen natürlich wegen Thomas Manns schönem Schreibstils, aber auch wegen der Handlung. Für mich hat das Buch ganz klar eine Handlung: Die Beziehung zwischen ihm und Bauschan. Jeder der meint, das könne nicht reichen, sollte das Buch auch nicht lesen.

Mich hat das Buch begeistert, weil es mir genau das gebracht hat, was ich erwartet habe: Eine schöne Darstellung einer wunderbaren Beziehung zwischen Mensch und Tier, die einen lächeln lässt und eine schöne Zeit bereitet.
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5.0 von 5 Sternen Eine gute Beobachtung und Verhaltensanalyse, 17. April 2014
Von 
Tommy Buddenbrook (Lübeck, Schleswig.Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Thomas Mann ist eben Thomas Mann. In dieser Erzählung beschreibt er seine Erinnerungen an denHühnerhund Bauschan, der eigenwillig und ebenso eigenartig ist. Wie immer beschreibt Thomas Mann präzise und genau das Verhalten von Mensch und in diesem Fall von seinem Tier. Eine Erzählung für jeden Hundefreund und jeden Thomas Mann Fan, zu denen ich mich auch zähle. An den "Zauberberg" freilich kommt diese Erzählung nicht heran - aber das erwartet ja wohl auch niemand. Thomas Mann kann schreiben und formulieren, wer eine gute Bibliothek zu Hause sein eigen nennt, hat die Manns im Schrank - denke ich.
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5.0 von 5 Sternen So wortgewaltig und feinsinnig wurden die "Schrullen" eines Hundes wohl nie wieder beschrieben., 10. April 2014
Von 
Gregson "eurozentrisch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Der Homo sapiens und sein geliebter Hund... Den sonst jederzeit Repräsentierenden mal beim Spaziergehen zu begleiten hat seine Qualitäten. So wortgewaltig und feinsinnig wurden die "Schrullen" eines Hundes wohl nie wieder beschrieben und die Ironie nimmt hier soviel Raum ein, wie anderswo bei Thomas Mann wohl nur im "Krull". Eine schöne Liebeserklärung Manns - im Entstehungsjahr des "Idylls" (1918) noch in seinen frühen Vierzigern - an ein Tier, seinen Hühnerhundmischling Bauschan. Man wünscht sich mehr Texte dieser Größe, wenn es um das Verhältnis Tier-Mensch geht.
Hier ein kurzer Auszug (Bauschan fiel ein Spaziergang zu kurz aus): "Es ist ein unverschämtes, unhöfliches, sperrangelweites, viehisches Gähnen, begleitet von einem piepsigen Kehllaut und von beleidigend gelangweiltem Ausdruck. ,Einen schönen Herrn habe ich', drückt es aus."
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3.0 von 5 Sternen Großartige Beschreibung, aber: Hundeliebhaber?, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Es gibt wohl kaum ein Buch, das so ausführlich das Verhalten eines Hundes beschreibt wie das des bekannten Schriftstellers. Das kann ich beurteilen nach über 15 Jahren als Hundebesitzerin.

Zum damaligen Zeitpunkt gab es wahrscheinlich noch keine Hundeschule. Mir ist jedenfalls aufgefallen, dass das Buch für einen wahren Tierliebhaber abschreckend wirkt: oft prügelt der Herr mit dem Stock auf den Hund ein, z.B. wenn er an ihm hochspringt bzw. "zu nahe" kommt oder bei den Spaziergängen, wo der Herr seinen Hund bewusst jagen lässt (zumeist ohne Erfolg für den Hund) und ihm dafür nach dem Zurückkommen einen gehörigen Denkzettel mit dem Stock verpasst, so dass dieser kaum noch zurückhumpeln kann. Da wäre es doch besser gewesen, ihn rechtzeitig zurückzupfeifen oder anzuleinen.

Auch mit dem Futter scheint es nicht besonders gewesen sein. Was da gelegentlich aufgetischt wurde und angedeutet wie wenig .... ???
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5.0 von 5 Sternen Herr und Hund, hier kein Erziehungsratgeber, 7. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund (Broschiert)
Ganz im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten, der das Buch überhaupt nicht verstanden zu haben scheint, auch wenn er "native German" speaker ist (dem Namen nach in der schwyzdütschen Variante)und auch Mark Twain an dieser Stelle falsch zitiert, denn dieser bezog sein Missfallen auf den durchaus gewöhnungsbedürftigen Klang unserer Muttersprache, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen oder sollte ich sagen gesogen? Denn gerade die sprachlichen Assets (ein englisches Wort, das auch nicht besonders schön klingt...)vom Mann machen aus einem für Nicht-Hundehalter eher banalem Thema zusammen mit einer luziden Beobachtungsgabe eine Art literariches Stillleben, das natürlich nicht geeignet ist, um bei der Analogie zum Blumenbild zu bleiben, eine Wegbeschreibung zum nächsten Floristen zu liefern.
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5.0 von 5 Sternen Auf einen Spaziergang mit Herrn Mann und Bauschan, 25. April 2012
Von 
Jens Neumann (Stadthagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herr und Hund: Ein Idyll (Taschenbuch)
Zu den schillernden Figuren der Mannschen Familie gehörte eine Zeitlang auch Bauschan, ein Hühnerhund, mit dem sein Herrchen, Herr Thomas Mann, täglich Spaziergänge in den Münchenener Isarauen unternahm. Sehr anrührend und menschlich beschreibt Thomas Mann in diesem schmalen Büchlein das Wesen und die Verhaltensweisen seines treuen Hundes, dessen Zuneigung in fast jeder Zeile offenkundig wird. Wie gewohnt sprachlich exzellent und mit einer gehörigen Portion Ironie verfasst, ist "Herr und Hund" wirklich jedem Hundebesitzer zu empfehlen.
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Herr und Hund: Ein Idyll
Herr und Hund: Ein Idyll von Thomas Mann (Taschenbuch - 1. Mai 1955)
EUR 6,95
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