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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum weniger mehr sein kann
Wir waren als Gesellschaft noch nie so vermögend wie heute, die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung waren noch nie so groß. Und trotzdem werden wir nicht glücklicher - im Gegenteil. Selten waren wir so gestresst und frustriert. Warum das so ist, damit beschäftigt sich Jörg Schindler in diesem lesenswerten Buch.

Sein Hauptansatz...
Vor 3 Monaten von Falk Müller veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war das Buch auch schon wieder zu Ende. Ich hatte mich aufgrund der Kurzbeschreibung spontan für das Buch entschieden und nicht genauer recherchiert. Also: selber schuld. Trotzdem. Der Autor packt ein paar hinlänglich bekannte Fakten mit einigen wenigen, schlecht beschriebenen Fallbeispielen zwischen zwei Buchdeckel. Wer sich...
Vor 1 Monat von Christine veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum weniger mehr sein kann, 3. September 2014
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Wir waren als Gesellschaft noch nie so vermögend wie heute, die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung waren noch nie so groß. Und trotzdem werden wir nicht glücklicher - im Gegenteil. Selten waren wir so gestresst und frustriert. Warum das so ist, damit beschäftigt sich Jörg Schindler in diesem lesenswerten Buch.

Sein Hauptansatz im Buch ist, dass an die Stelle des materiellen Mangels ein anderer Mangel getreten ist: der Mangel an Sinn und Nutzen. Es bleibt keine Zeit mehr nachzudenken was wir wirklich wollen, keine Zeit zur Ruhe zu kommen. Doch wie konnte es dazu kommen? Der Autor macht dafür einen Zeitgeist verantwortlich, der ausschliesslich auf Wachstum ausgerichtet ist: alles wird mehr: die Kommunikationsmöglichkeiten, die Bildschirmdiagonalen, die Auswahl im Supermarkt. Aber der Zwang, sich dem Diktat des "immer mehr" zu unterwerfen, macht krank, stellt der Autor fest. Weil immer mehr Arbeit, immer mehr Leben in die gleiche Zeit gepackt werden soll. Er nennt es "Effizientdiktat", dem wir alle ausgesetzt sind.

Doch wie kommt man raus aus dieser Spirale? Patentlösungen hat Schindler natürlich auch nicht zu bieten. Er fordert aber auf, sich dem Wachstumsdiktat des "immer mehr" zu widersetzen und darüber nachzudenken, ob nicht weniger mehr ist: weniger Dinge, die uns belasten, weniger Stress, weniger Sorgen, weniger Abhängigkeit, weniger Frustration. Dafür aber mehr Freiheit das zu tun, was wir wirklich wollen, mehr Einfachheit, mehr Entspannung.

Fazit: Obwohl natürlich die Empfehlungen des Autor nicht kurzfristig so einfach umzusetzen sind, so regt das Buch doch zu einem langfristigen Umdenken an - und das ist schon viel wert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da kann sich nur jeder selbst fragen: Möchte ich das? ..., 4. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Als angehender Minimalist sprach mich dieses Buch mit seinem prägnanten Untertitel natürlich sofort an. "Warum wir weniger brauchen, als wir haben." Seit geraumer Zeit überlege und versuche ich, mein Leben in jeder Hinsicht einfacher zu gestalten. Und wie jeder Minimalist bin ich für jede Anregung dankbar, um danach zu schauen, ob ich die Vorschläge in mein eigenes Leben integrieren kann bzw. überhaupt möchte. Jeder hat da ja seinen eigenen Weg. Zum Glück.

Eines vorweg: Jörg Schindler beleuchtet nicht nur die private Situation der Menschen, sondern widmet sich auch allgemeineren Themen. Die lesen sich ebenfalls interessant, führen aber weniger zu Vorschlägen oder Anregungen, wie man sein Leben gestalten könnte. So wird beispielsweise auf die Entwicklungen der Medizin, des Fußballs oder der Autoindustrie eingegangen. Dies alles verdeutlicht zwar die rasante Geschwindigkeit unserer Zeit, auf die man jedoch kaum Einfluss nehmen kann.

Es sind dann vor allem die Kapitel über die Arbeitswelt, die Kommunikation und den Alltag, die einen aufhorchen und nachdenken lassen. Hat man sich jedoch schon mit dem Thema beschäftigt, gibt es wenig Neues zu erfahren. Insofern bietet dieses Buch eher eine Art (zugegebenermaßen gute) Zusammenfassung, als neue Erkenntnisse. Interessant bleibt jedoch die Schilderung jener Menschen, die einen ganz persönlichen Weg für sich gefunden haben, mit all dem Überfluss unserer Gesellschaft klar zu kommen.

Es sind jene Dinge, die so völlig unlogisch und willkürlich erscheinen, die einen zum Nachdenken bringen. Die Tricks und Machenschaften der Industrie, den Menschen und die Gesellschaft zu beeinflussen, um das Gespenst des fortdauernden Wachstums heraufzubeschwören. Da kann sich nur jeder Mensch selbst fragen: Möchte ich das? Mache ich da weiter mit? Bin ich damit glücklich und zufrieden? Trage ich meinen kleinen Teil dazu bei, dass das Miteinander lebenswert bleibt? Brauche ich eigentlich all die Dinge, die ich mir kaufe?

Noch nie war unsere Gesellschaft so reich an Optionen wie heute. Die Zeit, die uns durch den vermeintlichen Fortschritt geschenkt wird, füllen wir mit immer weiteren Dingen, die uns dann diese Zeit wieder nehmen. Aber warum sehen wir darin einen Sinn? Ist es nicht vielmehr die Angst vor dem (vermeintlichen) Absturz, die uns immer weiter (höher, schneller) machen lässt? Oder ist es inzwischen sogar die Angst vor uns selbst, wenn wir mal abseits jener Berieselung stehen, die das Alleinsein, das Nachdenken, den Müßiggang für viele so unerträglich macht?

Das Buch liest sich angenehm frei von Polemik. Es ist in einem lockeren und manchmal auch augenzwinkernden Tonfall geschrieben, dem man jederzeit folgen kann. Es bleibt ein wenig an der Oberfläche und kann natürlich nicht mit Patentrezepten zum Glück dienen. Aber ein wenig mehr Tiefe hätte ich mir dann doch gewünscht.

Trotzdem gilt: lesenswert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich zu empfehlen! Regt zum Nachdenken an!, 5. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Das Buch ist gut und schnell zu lesen. Es werden verschiedene Lebensbereiche beschrieben, in denen es immer höher, schneller, weiter geht (z.B. Reisen, Autos, Shoppen,etc.). Besonders hängengeblieben sind mir aber die bereiche Medizin und Arbeit. Tolles Buch und vielleicht ein Anstoß für mehr Entschleunigung und Achtsamkeit für das wirklich Wichtige im Leben!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Realität über unseren Konsumwahn, sowie Möglichkeiten einen anderen Weg einzuschlagen, 2. November 2014
Von 
Gromperekaefer "gromperekaefer" (Luxembourg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Jörg Schindler hält dem Deutschen oder auch Westeuropäer und US-Bürger den Spiegel vors Gesicht, und zeigt den in den letzten Jahren immer mehr ausufernden Wachstums- und Konsumrausch. Es soll immer mehr sein, immer weiter, höher, schneller. Dass das Ganze dabei ins Absurde führt, ist den Meisten nicht bewusst oder man klingt es gerne aus. Man überlegt schon manchmal dass man nicht umweltfreundlich oder gerecht verfährt, spätestens bei der nächsten Konsummöglichkeit ist dies aber wiederum vergessen. Dabei bringt diese materielle Gesellschaft aber kein Wohlbefinden, sondern bewirkt eher das Gegenteil, der materille Mangel existiert nicht mehr und der Sinn des Konsums oder des Kaufs geht verloren. Schindler zeigt in seinem Buch dass es aber auch Ausnahmen gibt, wo diverse Menschen hinter die Fassade blicken und bemerken dass es so nicht bis in die Ewigkeit weitergehen kann, Menschen die umdenken und alternative Wege vorleben, leider ist diese Spezies eher selten, obschon sie bei vielen Anklang findet.

Doch das System wird von Konzernen vorgegeben, welche Politiker und Gesellschaft unterwandert haben und diktieren wo der Weg hinführt. Ungebrochenes Wachstum lautet die Parole, der Planet ist dabei anscheinend unerschöpflich. Allerdings hat unser Überfluss die Kehrseite, dass die meisten Erdbewohner in Armut leben und dieser Gegensatz ständig weiter wächst.

Im Buch werden so folgende Themen beschrieben:
- Überfluss an Nahrungsmitteln, welche normgerecht angeboten werden, die Masse machts, man beschwert sich zwar manchmal über die Massentierhaltung, doch ändert man nichts an seiner Essensweise, dabei landet vieles im Müllcontainer.
- Der Mensch wird als ewig jung vorgestellt, ein Modelwahn hat eingesetzt, wo Fassaden errichtet werden (Schönheit = Erfolg lautet das Motto), wie der Mensch innen aussieht ist nebensächlich
- Die Medizin hat einen industriellen 6Weg eingeschlagen, es zählt nicht mehr der Patient, der Umsatz muss stimmen, so werden beispielsweise unnötige Operationen durchgezogen, welche kostspieleig sind, konservative Therapien bringen finanziell keinen Gewinn. Medikamente ohne Nutzen, aber mit Nebenwirkungen, überschwemmen den Markt.
- Auf den Arbeitsplätzen wird Leistung gefordert, Druck wird aufgebaut, dabei sind viele Arbeiten an sich nutzlos. Das Leistungsprinzip wird bereits ab dem Kleinkind gefördert.
- Reisen werden angeboten, wobei man schnell alles erkundet, man will viel sehen und bekommt wenig mit, ideal sind hierfür Kreuzfahrtreisen.
- Im Sport wird der Konsum mit dem Spiel ausgetauscht, am Beispiel des Fussballs zeigt Schindler dass dieser kommerziell unterwandert ist.
- In der Automobilbranche werden immer grössere, leistungsfähigere Autos hergestellt, wobei diese absolut unnötig sind, zudem werden die Wagen mit Technik zugepumpt, vorgegebene Klimaziele für CO2-Emissionen werden einfach unterwandert.
- Beim Konsum kauft man immer mehr Sachen, welche man überhaupt nicht braucht, der Einzelne häuft immer mehr Zeug an. Es existiert ein ungebremster Konsumrausch.
- Handy und Internet haben die meisten in eine virtuelle Welt verbannt, man zeigt Präsenz bei Facebook, Twitter und Co., obwohl man seine virtuellen “Freunde” im Café am Nebentisch nicht erkennen würde.

Jörg Schindler führt aber auch einige Beispiele an, wo Aussteiger andere Wege gehen und diese auch vorleben, und somit ihren Mitmenschen die Möglichkeit geben etwas zu ändern. So gibt es Initiativen, wo nicht normgerechtes Gemüse angeboten wird, wo Geschäfte Gegenstände ausleihen, wo ein Einzelner gegen die Automobillobby vorgeht und die sinnlosen technischen Errungenschaften kritisiert, wo Leute einfach aus ihrem stressigen Beruf aussteigen oder den Internetforen den Rücken kehren. Insgesamt sind dies kleine Lichtblicke, dass es auch anders geht.

Fazit: aufrüttelndes Buch über unsere konsumfreudige Gesellschaft. Absolut lesenswert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 4. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war das Buch auch schon wieder zu Ende. Ich hatte mich aufgrund der Kurzbeschreibung spontan für das Buch entschieden und nicht genauer recherchiert. Also: selber schuld. Trotzdem. Der Autor packt ein paar hinlänglich bekannte Fakten mit einigen wenigen, schlecht beschriebenen Fallbeispielen zwischen zwei Buchdeckel. Wer sich interessiert und schon informiert ist, findet hier nichts Neues oder gar Anregendes. Außerdem wird der an einigen Stellen etwas beleidigt/anschuldigende Tonfall sicher niemanden missionieren, der durch das Buch sonst vielleicht aufgerüttelt werden könnte.
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5.0 von 5 Sternen Höher, schneller, weiter, 14. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
"Schneller... weiter..." habe ich mir auch des Öfteren beim Lesen diese Buches gedacht. Jedoch nicht weil es mir nicht gefiel, sondern vielmehr weil es wirklich kurzweilig, interessant und in humorvoller Ausdrucksweise geschrieben ist.
Mit den Kapiteln zu den einzelnen Themen ist das Buch super übersichtlich strukturiert. Innerhalb der einzelnen Kapitel findet man meist auch diesselbe Struktur vor: Die Probleme werden präzise beschrieben, oft auch Anhand von Beispielen. Damit man als Leser nicht komplett den Glauben an die Menschheit verliert werden glücklicherweise auch tolle und wirklich interessante Gegenentwürfe geschildert. Die beschriebenen Probleme sind dem gemeinen Leser dieses Buches wohl größtenteils bereits im Vorfeld bekannt. Aber gerade diese Gegenentwürfe, die der Autor schildert, machen das Buch in meinen Augen so toll.
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5.0 von 5 Sternen Ja, genau so ist es!, 11. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es hat mir aus der Seele gesprochen. Immer mehr, immer größer, immer kränker - das kann nicht der richtige Weg sein. Das Buch regt zum Nachdenken an, auch über das eigene Verhalten, meinen eigenen Beitrag am Leben, an der Natur, an diesem Land. Danke an den Autor Herrn Schindler.
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5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen...., 24. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Zahlen, Daten und Fakten nach Rubriken.........Essen, Medizin, Arbeit, Reisen etc......Regt sehr zum Nachdenken und zum Kopfschütteln an.......Kann ich absolut empfehlen :-)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stadt; Land; Überfluss, 4. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback) (Broschiert)
Das Buch stellt anhand ausgewählter Beispiele eindrucksvoll die heutige "Überflussgesellschaft" westlicher Prägung dar, die trotz materiellen Wohlstands immer unzufriedener und psychisch kränker wird. Verglichen mit dem Buch von Erich Fromm "Haben und Sein", das bereits 1989 veröffentlicht wurde, und das meines Erachtens immer noch bahnbrechend in Bezug auf die eingehende Anlyse der "Haben-Gesellschaft" und deren Überwindung und Transformation in eine "Seins-Gesellschaft" ist, kratzt es indessen - möglicherweise aufgrund der journalistischen Herkunft des Autors - nur an der Oberfläche. Profundere Literaturkenntnis hätte dem Buch sicherlich nicht geschadet.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant und informativ!, 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein gut geschriebenes Buch, mit einem gut gewählten Titel. Unsere Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft, welche stetig manipuliert wird. Wie lange dies wohl noch gut geht?

Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und die Gesellschaft von einer anderen Perspektive sehen lässt. Mir hat es geholfen verschiedene Zusammenhänge zu erkennen und längerfristig auch einen Wechsel zum bewussteren Leben vorzunehmen. Ich bin froh, dass ich auf dieses Buch gestossen bin und kann es jedem empfehlen.
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Stadt - Land - Überfluss: Warum wir weniger brauchen als wir haben (Fischer Paperback)
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