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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Geschenk an die Leser
"Der Fürst des Parnass" erfüllt (mindestens) drei Funktionen: Es ist ein Roman über den großen spanischen Schriftsteller Miguel de Cervantes Saavedra, gleichzeitig ein wichtiger Schlüssel zum "Friedhof der Vergessenen Bücher" und zu guter Letzt eine Lektion hinsichtlich der Versuchung Eitelkeit. Wer die Barcelona-Romane kennt, kommt an...
Vor 2 Monaten von Raumzeitreisender veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett ausgefeilte Zafón-Sätze - mehr aber auch nicht
Wer wie ich sehnsüchtig auf neues Lesefutter aus der Feder von Herrn Zafón wartet, wird sich wohl auch "Der Fürst des Parnass" als kleines Zwischenschmankerl zulegen. Ob sich das wirklich lohnt (noch dazu für den Preis), sei mal dahin gestellt. Für das kleine Büchlein, das eher an ein großbedrucktes Heft erinnert, braucht man...
Vor 4 Monaten von i-am-bookish.blogspot.com veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett ausgefeilte Zafón-Sätze - mehr aber auch nicht, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Wer wie ich sehnsüchtig auf neues Lesefutter aus der Feder von Herrn Zafón wartet, wird sich wohl auch "Der Fürst des Parnass" als kleines Zwischenschmankerl zulegen. Ob sich das wirklich lohnt (noch dazu für den Preis), sei mal dahin gestellt. Für das kleine Büchlein, das eher an ein großbedrucktes Heft erinnert, braucht man keine halbe Stunde, um es zu lesen - und wenn es das nicht schon vorher beim Lesen tat, so wird sich unweigerlich direkt nach dem Zuklappen des Buches Enttäuschung beim Leser einstellen.
Die Geschichte, die hier rasch erzählt wird, spielt im 16./17. Jahrhundert und legt erste Grundsteine für die später folgenden Geschichten rund um Sempere & Co. Gleichzeitig erzählt und vor allem erklärt "Der Fürst des Parnass" überhaupt nichts. Es gibt dem Leser keine tieferen Hintergrundinformationen, keine Erklärungen, nichts. Einfach einige - wie gewohnt - nett ausgefeilte Sätze von Carlos Ruiz Zafón, die zwar leichte Erinnerungen an seine tollen Romane wach werden lassen, gleichzeitig aber bei Weitem nicht ausreichen, um zufrieden zu stellen. Zumindest ich bin nicht zufrieden.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Hauch Zafón, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Ich habe die Bücher der Schatten des Windes und das Spiel des Engels von Zafón regelrecht verschlungen. Deshalb tut es mir auch in der Seele weh, dass Zafón die Entstehung des Friedhofs der Vergessenen Bücher auf lächerlichen 75 Seiten abhandelt. Hinzukommt, dass die Schrift sehr groß ist und die Seiten nur zu 3/4 bedruckt sind. Unambitioniert und lieblos reihen sich Wiederholungen aus seinen Büchern aneinander - auch die Übersetzung erscheint teilweise holprig. Nach der Gefangene des Himmels nun noch ein Zafón Enttäuschung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Geschenk an die Leser, 20. Juni 2014
Von 
Raumzeitreisender (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
"Der Fürst des Parnass" erfüllt (mindestens) drei Funktionen: Es ist ein Roman über den großen spanischen Schriftsteller Miguel de Cervantes Saavedra, gleichzeitig ein wichtiger Schlüssel zum "Friedhof der Vergessenen Bücher" und zu guter Letzt eine Lektion hinsichtlich der Versuchung Eitelkeit. Wer die Barcelona-Romane kennt, kommt an diesem kleinen Büchlein nicht vorbei; als eigenständiges Werk ist es nicht gedacht. Nach Aussage des Autors ist es ein Zusatz, eine Art Geschenk an die Leser.

Carlos Ruiz Zafón nutzt seine Fantasie, um Lücken im Lebenslauf von Miguel de Cervantes Saavedra, dem Autor des Don Quijote, zu schließen. Er integriert diese Figur in seine Barcelona-Trilogie und verarbeitet literarisch die Tatsache, dass Miguel de Cervantes Saavedra erst in späteren Jahren seines Lebens Erfolg hatte.

Der Roman spielt in Barcelona und ergänzt die Barcelona-Romane. Manche Geheimnisse werden gelüftet, andere Rätsel bleiben im Nebel verborgen. Es ist ein Merkmal großer Literatur, dass die Erzählungen sich auf verschiedenen Ebenen bewegen und Interpretationen zulassen. Diesem Anspruch wird "Der Fürst des Parnass" gerecht. Bei der Struktur der Barcelona-Romane, einer Mischung aus Mystik, Fantasie, Historie und Abenteuer, erwarte ich keine einfache Lösung. Es werden auch im vierten Band Geheimnisse bestehen bleiben.

Alles im Leben hat seinen Preis. Der Fürst der Finsternis ist ein Verführer. "Sie [Cervantes] werden ein Meisterwerk schreiben, doch um das zu tun, werden Sie verlieren, was Sie am meisten lieben." (55) Aber wir haben Wahlfreiheit und so hat Corelli recht. "Die Wahl lag immer bei Ihnen, mein Freund [Cervantes]. Und Sie wissen es." (76) Parallelen zu dem imposanten Film "Im Auftrag des Teufels" mit Al Pacino und Keano Reeves drängen sich auf. Es geht um die Verführung des Menschen.

Die Geschichte bewegt sich auf verschiedenen Erzählebenen. Bezüge zur Literatur sind erkennbar. Aufschlussreich in diesem Sinne ist z.B. die Rede von Sancho am Grab von Cervantes. (80) Hier wird deutlich, dass Sancho den Fürst der Finsternis, ähnlich wie Sancho, der Stallmeister von Don Quijote, seinen Herrn, durchschaut hat.

Das Buch ist dünn und die Schrift groß. Der dürftige Umfang ändert aber nichts an der Qualität des vielschichtigen Inhalts. Auch entspricht der Inhalt der im Klappentext beschriebenen Zielsetzung. Es stellt sich eher die Frage, ob zentrale Themen wie "Der Friedhof der Vergessenen Bücher" und "Andreas Corelli" auf so wenigen Seiten abgehandelt werden sollten. Antworten wird vermutlich der zu erwartende (dicke) vierte Band liefern. "Der Fürst des Parnass" ist Pflichtlektüre für die Kenner der Barcelona-Romane. Wer diese Reihe kennen lernen möchte, sollte nicht mit diesem Buch starten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtes Buch von Zafon, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Meiner Ansicht nach ist "Der Fürst des Parnass" das schlechtest Buch, dass Zafon jemals geschrieben hat. Er hat sich damit nicht wirklich einen Gefallen getan und als "Geschenk" für seine deutschen Fans, finde ich es eher als Zumutung.
Bitte in Zukunft wieder im Stil "Der Schatten des Windes". Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte mehr Erwartet, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
nach der Gefangene des Himmels etc hatte Ich echt mehr Erwartet...schlecht investierte 5€... Hoffe sein nächstes Buch ist wieder besser
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5.0 von 5 Sternen wunderbare Wortmalerei, 5. Juli 2014
Von 
S., Theresa (Cottbus) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass (Audio CD)
Mit sehr kunstvollen Beschreibungen wird man in eine (fast wirkliche ;) ) Welt der Literatur mitgenommen.
Wer seinen Stil mag und etwas Kürzeres von ihm hören möchte, der sollte dieses Hörbuch kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Der Fürst des Parnass : Eine Erzählung, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Ich hab sämtliche Bücher von Carlos Ruiz Zafon , einfach Spannende Bücher und dies ist eine Erzählung aus einem seiner Bücher zu einem sehr billigen Preis , also etwas für Einsteiger . Genaue Lieferung .
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5.0 von 5 Sternen Super, 2. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Ein super Buch von meinem Lieblingsautor- der Kauf dieses Buches war also ein Muss. Super schnelle Lieferung und das Buch war in einem top Zustand. Sehr zu empfehlen!
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1.0 von 5 Sternen Weiterhin im Windschatten, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Die Bücher und Geschichten Carlos Ruiz Zafóns waren schon immer als eine Art Liebeserklärung an die Literatur selbst zu verstehen, und daraus machte der spanische Bestsellerautor auch nie einen Hehl. Stets bediente er Zitate und Anspielungen auf die Großen der Zunft und webte vermeintlich klassische literarische Motive wie Liebe, Tod und Rache in die wohlig warme Flickendecke aus Mythen und Legenden um seine Heimatstadt Barcelona, das er in seinen Büchern gerne zu einer romantisch düsteren Festung, voll von Geheimnissen und Abenteuern, erhebt. Während die früheren Gehversuche Ruiz Zafóns im Fantasy- und Jugendbuchsegment der Literaturlandschaft noch eher unbemerkt blieben (und zwar nicht ganz zu unrecht), avancierten seine Romane um den mysteriösen "Friedhof der vergessenen Bücher" in Barcelona, angefangen mit dem wirklich großartigen "Der Schatten des Windes", dann zu internationalen Megasellern, die sowohl von ehemaligen deutschen Außenministern als auch von Heranwachsenden verschlungen wurden.

Mit "Der Fürst des Parnass" ist seit ein paar Wochen nun ein weiteres Puzzleteil aus Ruiz Zafóns Kosmos um den "Friedhof der vergessenen Bücher" auch auf Deutsch zu haben. Diesmal in Form einer kleinen, knapp neunzigseitigen Erzählung, die anlässlich des Welttages des Buches und zugunsten karitativer Zwecke im Fischer-Verlag erschienen ist. Bisher hatte ich stets den Standpunkt vertreten, dass man, anstatt sich den Nachfolgebüchern "Das Spiel des Engels" (2008), "Der Gefangene des Himmels" (2012) oder dem eigentlich älteren, in Deutschland jedoch erst später veröffentlichten, "Marina" (2011) zu widmen, lieber viermal hintereinander "Der Schatten des Windes" (2003) lesen sollte - von den anderen Büchern Ruiz Zafóns ganz zu schweigen.

Leider muss ich diesem Prinzip treu bleiben, denn was sich schon bei den letzten Romanen angedeutet hat, tritt auch in der kurzen Erzählung, "Der Fürst des Parnass", zutage. Diese neunzig Seiten dokumentieren gar das ganze Dilemma. Sicher, Ruiz Zafón war nie ein schnöder Realist oder nüchterner Schreiber, und gerade diese Eigenschaft mochten wir ja so an ihm, aber das hier trieft nur so vor schnulzigem Pathos - und zwar so sehr, dass man sich fast wundert, wie sich die Seiten des Buches überhaupt voneinander lösen können. Denis Scheck hatte wahrlich recht damit, als er, bezogen auf den letzten Roman Ruiz Zafóns, von "literarischer Zuckerwatte" sprach. Und wie "Der Gefangene des Himmels" eine reine Homage und Ehrerbiertung an Alexandre Dumas' "Der Graf von Monte Christo" war, ist "Der Fürst des Parnass" nun Ruiz Zafóns Liebeserklärung an den spanischen Nationaldichter Miguel de Cervantes, den Schöpfer des legendären "Don Quijote". Ohne Ruiz Zafón nun Überheblichkeit oder Selbstherrlichkeit unterstellen zu wollen, muss zumindest die Frage danach erlaubt sein, wer hier wessen Werk erheben soll, denn die um das Jahr 1600 angesiedelte Erzählung macht den altehrwürdigen Cervantes - einfach mal blindlinks - zu einem Teil von Ruiz Zafóns Geschichte um den "Friedhof der vergessenen Bücher", dessen Ursprünge nun hier auf die Zeit des spanischen Nationalheiligtums zurückgehen. All dies geschiet darüber hinaus nicht einmal besonders geschickt. So trifft Cervantes schlicht auf Urahnen der Charaktäre aus "Der Schatten des Windes".
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3.0 von 5 Sternen Für Einsteiger nix, für Insider evtl. besser, 2. Juni 2014
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung (Taschenbuch)
Bisher hatte ich noch nichts von Carlos Ruiz Zafón gelesen und ob ich das nach dieser kleinen Erzählung ändern werde, weiß ich nicht. Ein Friedhof der vergessenen Bücher? Wäre vielleicht ganz interessant, aber in diesem Büchlein wird so viel orakelt und angedeutet, dass man wenig damit anfangen kann. Vielleicht muss man die anderen Bücher vorher gelesen haben, um das alles zu verstehen, aber mir war die Sprache einfach zu düster, zu sehr auf alt getrimmt, zu schwülstig und schwer, so wirklich Lust auf mehr macht das leider nicht.

Die Story ist im Grunde die des unglücklichen Cervantes, der so gern ein toller Schriftsteller wäre, sich aber schwer tut und die ihm gebotene Hilfe oft und gern als Knüppel zwischen den Beinen empfindet. Noch dazu ist er in die schöne Francesca verliebt, die jedoch mit einem alten, reichen Mann vermählt wurde und bei diesem gefangengehalten wird. Also sammelt Cervantes all seinen Mut zusammen, befreit Francesca und flieht mit ihr nach Barcelona, wo er endlich erfolgreich sein möchte und mit ihr glücklich ...

Es gibt eine Geschichte in der Geschichte und darin wieder eine Geschichte. Es gibt Elemente, die um reale Personen kleine Mysterien weben. Es gibt Liebe, es gibt Hass, es gibt Glück, es gibt Leid. Das alles auf weniger als 90 Seiten.

Nett zu lesen, aber auch nicht schlimm, wenn man es nicht kennt ....
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Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung
Der Fürst des Parnass: Eine Erzählung von Carlos Ruiz Zafón (Taschenbuch - 27. März 2014)
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