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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überspitzt, aber genial
Schon nach der Leseprobe war mir klar: dieses Buch muss ich lesen.
Bereits auf den ersten Seiten habe ich so viel gelacht wie selten. Bezeichnende Kapitelüberschriften „Wie man Blutegeln das Fliegen beibringt“ oder „Die Steigerung von Wahnsinn lautet – Elternabend“ ließen mich schon schmunzelnd erahnen, was mich im Folgendem...
Vor 13 Monaten von T.Geyer, lesenundmehr.wordpres... veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grauenvoll
Ich habe selten ein solch schlechtes Buch gelesen. Der Stil ist grauenvoll, der Text strotzt nur so von Plattitüden und Wiederholungen. Die Kollegen werden arrogant durch den Kakao gezogen und maßlos übertrieben dargestellt. Der Klinikalltag ist zwar häufig stressig sowie chaotisch, dieses Buch trifft den Nerv aber in keinster Weise.
Ich hatte...
Vor 5 Monaten von Tigerduck1 veröffentlicht


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überspitzt, aber genial, 21. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Dann press doch selber, Frau Dokta!: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin (Taschenbuch)
Schon nach der Leseprobe war mir klar: dieses Buch muss ich lesen.
Bereits auf den ersten Seiten habe ich so viel gelacht wie selten. Bezeichnende Kapitelüberschriften „Wie man Blutegeln das Fliegen beibringt“ oder „Die Steigerung von Wahnsinn lautet – Elternabend“ ließen mich schon schmunzelnd erahnen, was mich im Folgendem wohl erwartet.
Man wird direkt ins Geschehen katapultiert und lernt die diversen Figuren des Romans nach und nach kennen. Allen voran Josephine Chaos, ihres Zeichens schwangere Gynäkologin. Sie erzählt Geschichten aus ihrem Klinikalltag und zieht dabei gnadenlos über Patienten, Schwestern, Ärzte und Hebammen her, wobei Letztere noch vergleichsweise gut wegkommen. Außerdem erfährt man so manches über ihr Familienleben, welches sich auch nicht immer einfach gestaltet.
Da in diesem Buch die „Ich-Perspektive“ gewählt wurde, war Josephine für mich eine perfekte Identifikationsfigur. Egal ob Klinik oder häusliche Umgebung, ich konnte das meiste sehr gut nachempfinden. Hilfreich war hier allerdings sicherlich, dass ich selber lange Jahre auf einer Gynäkologie gearbeitet habe und Mutter bin.
Was die Klinikgeschichten anbelangt, so könnte man zu der Annahme gelangen, dass Josephine alle Anderen für unfähig hält. Ich denke, dass das auch garnicht so falsch ist. Es spricht für ihr ausgeprägtes Ego und dafür, dass sie für ihre Begriffe normal geblieben ist. Im Familienleben gestaltet sich das jedoch etwas anders. Hier ist es auch die Erzählerin selbst, die manchmal recht kritisch mit sich selbst umgeht. Das fand ich nicht nur glaubwürdig, sondern auch sehr sympathisch. Trotzdem bleibt sie immer die Power-Frau.
Die Autorin hat Figuren gezeichnet, die es in sich haben. Alle wirken mal mehr, mal weniger überspitzt, und sie tragen zumeist bezeichnende Namen wie Bambi, Dr. Rotz, O-Helga oder Frau Sorge. Das alles mag sehr klischeehaft anmuten, aber ich garantiere: Personen, zu denen diese Namen wie die Faust auf's Auge passen, gibt es wirklich! Man muss nur in einigen Krankenhäusern gearbeitet haben, dann weiß man das. Natürlich treten sie nicht so geballt auf, wie es in diesem Roman dargestellt wird. Aber über die vielen „Normalos“ zu schreiben, die es zweifelsohne auch gibt, wäre nunmal äußerst langweilig. Von daher hat die Autorin aus meiner Sicht alles richtig gemacht.
Bei allem Lob möchte ich aber auch zwei Sachen anmerken, die mir nicht ganz so gefallen haben. Der laxe Sprachumgang, mit immer wiederkehrendem „Ächt jetzt!“ war mir manchmal etwas zu viel. Auf den letzten Seiten hatte ich zudem den leichten Eindruck, dass sich die Geschichten in Teilen wiederholen. Das konnte den positiven Gesamteindruck allerdings nicht schmälern.
Warum dieses Buch in die Kategorie „Sachbuch“ einsortiert wurde erklärt sich dadurch, dass man es mit vielen medizinischen Begriffen zu tun bekommt, die, wenn sie unbekannt sein sollten, sehr gut im Anhang erklärt werden.
Für mich ist es jedoch trotzdem eher ein „Lachbuch“. Unterhaltsam, lustig und überdreht, mit vielen Quäntchen Wahrheit – vom Anfang bis zum Ende.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grauenvoll, 15. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dann press doch selber, Frau Dokta!: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin (Taschenbuch)
Ich habe selten ein solch schlechtes Buch gelesen. Der Stil ist grauenvoll, der Text strotzt nur so von Plattitüden und Wiederholungen. Die Kollegen werden arrogant durch den Kakao gezogen und maßlos übertrieben dargestellt. Der Klinikalltag ist zwar häufig stressig sowie chaotisch, dieses Buch trifft den Nerv aber in keinster Weise.
Ich hatte beim Lesen häufig das Bedürfnis "in die Tischkante beißen zu müssen" um es mit Frau Doktors Worten zu formulieren.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst unterhaltsam, 22. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dann press doch selber, Frau Dokta!: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin (Taschenbuch)
Nachdem ich schon länger Dr. Josephines Blog lese, war mir klar, dass ich das Buch auch haben muss. Meine Befürchtung, dass viele der Geschichten bereits aus dem Blog bekannt sein würden, wurde zwar bewahrheitet, aber Frau Doktor hat es geschafft, ihnen noch einen Extra-Mehrwert zu verpassen ^^

Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert und habe nur eine Beschwerde: es war viel zu schnell gelesen!

Definitive Kaufempfehlung von mir, auch für andere Blog-Mitleser!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam-i love it!, 6. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich fasse mich kurz: Ein total unterhaltsames Buch. Ich habe selten so sehr und so viel lachen müssen, wie bei diesem Buch! Ich liebe diese Art von Humor und habe es genossen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich erfrischend, 30. März 2013
Von 
Charlene (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dann press doch selber, Frau Dokta!: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin (Taschenbuch)
Heutzutage muss man seinen Beruf als Arzt wirklich sehr lieben, wenn man nicht an dem hektischen Klinikalltag und den Doppelschichten zerbrechen will. Dass man aus dem stressigen Leben mit viel Humor und einem Zwinkern berichten kann, ohne dabei den Leser zu langweilen, zeigt uns Dr. Josephine Chaos.

Sie ist Gynäkologin an einer durchschnittlichen deutschen Klinik und stemmt neben dem beruflichen Alltag auch noch ein Familienleben mit drei Kindern, von denen das älteste bald seinen Führerschein macht. Der Nachwuchs ist also schon aus dem Gröbsten raus, da bemerkt Frau Doktor, dass sie erneut schwanger ist. Wie soll sie das nur dem Ehemann sagen? Und was ist mit dem Chef? Irgendwann wird schon die richtige Gelegenheit kommen. So schiebt Josephine die klärenden Gespräche von Woche zu Woche vor sich her und versucht mit den Kollegen klarzukommen, die zu einem großen Teil inkompetent oder einfach nur nervig sind. Die netten und hilfsbereiten Exemplare der Gattung Arzt werden von Josephine gehegt und gepflegt. Die Hebammen sind in den meisten Fällen die rettende Insel für Dr. Chaos und die wichtigste Säule auf der Geburtsstation. Gemeinsam mit ihnen erlebt Josephine völlig unterschiedliche Geburten und zahlreiche werdende Mütter. Keine Frau und keine Geburt gleicht der anderen, aber jede hat ihre eigene spannende, erschreckende oder witzige Geschichte.

Was Frau Freitag für die Lehrerschaft ist, ist Frau Dr. Chaos für die Ärzte. Sie führt einen Blog, auf dem sie von dem täglichen Wahnsinn in der Klinik berichtet und hat jetzt ein Buch mit einer Auswahl ihrer Geschichten herausgebracht. Ähnlich wie Frau Freitag schreibt Frau Doktort auf eine frische Art und Weise. Die Sprache wird dafür als ein lockeres Instrument genutzt, welches auch aus den vorgegebenen Bahnen herausgerissen wird. Wörter werden teilweise ein bisschen verändert, was ja schon im Titel deutlich wird. Mir hat das beim Lesen nicht immer gefallen. Wenn die sprechende Person nicht gerade in einen Dialekt gefallen ist, sondern die Endung eines einzelnen Wortes verändert wurde, hat sich mir der Sinn nicht ganz erschlossen. Die Situationskomik und die sonst sehr zugängliche Sprache reichen völlig aus. Jede zusätzliche Verwurschtelung von Wörtern erscheint mir gekünstelt. Durch die sehr gelungenen Satzkonstruktionen und eine angenehme Satzlänge lässt sich das gesamte Werk aber sehr gut und rasch lesen. Zudem gelingt der Autorin die Beschreibung ihrer Kollegen und der Familie sehr gut. Die ausgewählten Fantasienamen charakterisieren die Figuren wunderbar und machen mehrfach Vorfreude auf das, was noch kommen wird. Insgesamt ist der Handlungsverlauf einfach köstlich und man kann sich sehr häufig ein lautes Lachen nur sehr schwer verkneifen.

Fazit: Ein sehr lustiges Buch, das man locker zwischendurch lesen und sich dabei hervorragend amüsieren kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übertrieben und langweilig, 8. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da ich selbst im medizinischen Bereich arbeite, weiß ich zu gut, wie der Alltag hier wriklich ausschaut. Mir wurde dieses Buch von einer Patientin empfohlen, die es ja sooo lustig fand. Ich jedoch finde es absolut übertrieben und langweilig. Schade um die Zeit, die man beim Lesen vergeudet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrecklicher Stil, nervig gelesen, 14. September 2013
Der Stil des Buches ist auf geradezu zwanghafte Weise gewollt lustig. Was dabei herauskommt, ist nur nocht peinlich und hat mit der Wirklichkeit im Krankenhaus nichts, aber auch gar nichts zu tun. Gut dazu passt die Art, wie das Buch gelesen wird: ebnfalls unangenehm aufgedreht, gewollt lustig. Das Hörbuch nervt einfach nur!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stilistisch grausam!, 24. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Frau "Dokta" mag sicher eine kompetente Ärztin sein, das Schreiben sollte Sie besser lassen. Zwanghaft lustig wird alles und jede Person im privaten wie beruflichen Alltag dargestellt. Der Schreibstil passt zu einer pubertierenden Jugendlichen, überhaupt nicht zu einer erwachsenen Person. Im Stil der Autorin müsste meine Kritik wie folgt lauten:

Die Schreibe von Frau Dr. Tintenklecks ist Ächt daneben! Man glaubt's nicht! Nee -nä? Ällebätsch!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hello Josephine.., 9. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Sie hat einfach Witz! Herz und Hirn gleichermassen. Witz heisst über sich selber lachen zu können, Herz heisst Empathie ohne Schleimscheisserei, Hirn heisst das alles sinfonisch in Worte zu fassen. Man(n) versteht. Josephine! Dein Buch ist einmalig in jeder Hinsicht. Belasse es dabei. Ein weiteres wäre Abklatsch. Du beherrscht sowohl die deutsche Sprache fein ziseliert, wie auch den depperten Unterschichtensprech von Sat1 und RTL etc. gleichermassen. Boa ey, geil.. ey.. Chapeau Madame!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Schwangere Ärtzin und ihr Klinikalltag, 12. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Dann press doch selber, Frau Dokta!: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin (Taschenbuch)
Dann press doch selber, Frau Dokta!, kommt schon mit einen recht ungewöhnlichen Titel daher und weiß den Leser erstmals neugierig zu machen. Einmal dann ins Buch geschaut, kann man es eigentlich auch schon wieder gar nicht mehr aus der Hand legen.
Denn Dr. Chaos gibt ihrem Namen alle Ehre: um sie herrscht mitunter regelrechtes Chaos und sie versucht dem ganzen Herr zu werden. Der Großteil des Buches beschreibt den Klinikalltag auf einer Gynäkologie-und Geburtshilfestadion, denn Dr. Chaos ist Assistenzärztin für Geburtshilfe. So schmeißt sie die Stadion in diversen turbulenten Diensten und zu Hause auch noch ihre Kinderschar. Sie ist Mutter von insgesamt 3 Kindern und das vierte befindet sich gerade ungewollt – schon wieder- auf dem Weg. Aber so recht weiter sagen will sie das nicht.

Ich habe mich stellenweise wirklich königlich amüsiert. Einige Textpassagen waren einfach so schön geschrieben, das ich schallend das ein ums andere Mal los lachen musste. Ich liebe so etwas und doch ist es doch recht selten. Aber der Humor war mitunter ganz auf meiner Wellenlänge. Die Kollegen werden einfach bezaubernd beschrieben und dabei doch sehr überspitzt dargestellt. Es gibt eigentlich jeden Steriotypen den man aus dem Arbeitsleben kennt. Sei es die Kaffeesüchtige, die Hinterhältige, das süße Bienchen vom Chef und und und. Jeder wird genannt, jeder wird scherzhaft durch den Kakao gezogen.
Ich habe dieses Buch also recht zügig gelesen. Einen Stern Abzug muss ich jedoch geben. Denn ich fand dass die Geschichte an manchen Stellen schon zu übertrieben und gewollt daher kam. Irgendwann ging mir dieses „Ächt jetzt“ schon richtig auf den Keks. Auch glaube ich kaum, das man seinen Babybauch im 9 (!) Monat so verstecken kann, dass die Kollegen echt nichts merken und dann völlig überrascht sind. Da habe ich mich zum Beispiel gefragt, ob die Autorin wirklich schwanger war. Denn so was kriegt man doch beim besten Willen nicht hin. Gerade als Mehrfachgebährende: ich habe mir sagen lassen, ab der zweiten Schwangerschaft hat der Bauch schon bedeutend früher enormen Umfang annimmt.

Dennoch kann ich dieses Buch wirklich jeden weiter empfehlen. Am schönsten ist es wohl, wenn man auch schon selbst ein Kind hat, denn da kann man sich in viel mehr Textpassagen wieder finden. Also für alle Muttis oder alle die bald einen Kreissaal von innen sehen werden: zugreifen, lesen, ab lachen und sich über das Babyglück erfreuen.
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